Aktuelle Presseberichte

Pressebericht vom Oktober 2012
(Quelle: Fachbereich Presse und Marketing der Stadt Aachen)


Positive Bilanz

Die iPhones rechnen sich bei Verkehrsüberwachung

Private Mails checken? Neue Schuhe online kaufen? Facebooken?

Kontrolle im Team: Die iPhones haben Karina Odekerken-Conrads (vorne) und Birgit Schmitz die tägliche Arbeit erleichtert.

 

All das können Karina Odekerken-Conrads und Birgit Schmitz natürlich mit ihrem Dienst-iPhone nicht. Trotzdem möchten die beiden Überwachungskräfte für den ruhenden Verkehr das handliche Smartphone nicht mehr missen. „Fotos vom Kennzeichen, Stand des Ventils, vom Fahrzeug oder dem abgelaufenen Parkticket. Eine schnelle Eingabe aller Daten zur Aufnahme des Falls“, schwärmt Odekerken-Conrads. „Bei Dauerfalschparkern den Fall online aufrufen und das Verwarngeld von 5 auf 25 Euro erhöhen.“ Und die Daten gehen – schwupp – auf den Server im Fachbereich Sicherheit und Ordnung zur Auswertung, die nun ebenfalls deutlich schneller geworden ist. Telefonieren geht natürlich auch – etwa um einen Abschleppwagen zu rufen.

Schmitz hat noch mit der alten Technik gearbeitet: „Das Programm zur Fallaufnahme war im Prinzip das gleiche, aber jetzt ist es erweitert und viel benutzerfreundlicher. Früher mussten wir zusätzlich noch mit einem Handy Fotos machen. Und jeden Montag wurden die Daten im Büro ausgelesen.“ Und: „Wir mussten früher das unhandliche, alte Gerät immer in der Hand halten. Das hieß im Winter: zwei Paar Handschuhe“, lacht Schmitz.

Eine positive Bilanz nach einem Jahr zieht auch Fachbereichsleiter Detlev Fröhlke: „Die Anschaffung der iPhones hat sich jetzt schon gerechnet. Alle von uns gemachten Prognosen in der Wirtschaftlichkeitsberechnung sind eingetroffen. Durch mehr Daten, bessere Fotos und schnellere Auswertung gehen die Einsprüche zurück und wir nehmen mehr ein. Es ist ein gutes Beispiel, dass sich mehr Wirtschaftlichkeit und bessere Arbeitsbedingungen nicht ausschließen.“

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