WiNOWiG News

Greifswald startet mit WiNOWiG

Die Universitäts- und Hansestadt Greifswald (Landkreis Vorpommern-Greifswald) startet mit WiNOWiG.
Greifswald liegt in Vorpommern zwischen den Inseln Rügen und Usedom. Wegen der markanten Backsteinbauten wird der historische Kern der Stadt auch als backsteinrotes Herz der Hansestadt bezeichnet. Die im Jahre 1456 gegründete Universität Greifswald ist eine der ältesten Universitäten Deutschlands und des Ostseeraumes.

ZV Kommunale Verkehrsüberwachung im Großraum Nürnberg startet mit WiNOWiG

Der Zweckverband Kommunale Verkehrsüberwachung im Großraum Nürnberg startet mit WiNOWiG. Der Zweckverband ist ein Projekt der interkommunalen Zusammenarbeit der Städte Erlangen, Fürth, Nürnberg und Schwabach. Aufgabe des Zweckverbands ist die konsequente Überwachung der Verkehrsregelungen der Straßenverkehrsordnung. Dadurch werden die Sicherheit im Straßenverkehr, die Funktionsfähigkeit des Verkehrsträgers Straße und die Verträglichkeit für die Anlieger verbessert.

Rheinisch-Bergischer Kreis startet mit WiNOWiG

Der Rheinisch-Bergische Kreis startet mit WiNOWiG. Urban und ländlich, modern und traditionsreich, geschäftig und gelassen - der Rheinisch-Bergische Kreis verbindet solche Gegensätze mit Leichtigkeit. Der Kreis liegt an der Schnittstelle zwischen dem Großraum Köln und dem landschaftlich reizvollen Bergischen Land. Die besondere Lage macht den Kreis zu einem starken Wirtschaftsstandort und einer lebenswerten Region.

Bayreuth wechselt zu WiNOWiG

Die Stadt Bayreuth wechselt zu WiNOWiG. Bayreuth ist eine kreisfreie Stadt im bayerischen Regierungsbezirk Oberfranken und zählt zur Metropolregion Nürnberg. Die Stadt ist Sitz der Regierung von Oberfranken, des Bezirks Oberfranken und des Landratsamts Bayreuth. Weltberühmt ist Bayreuth durch die alljährlich im Festspielhaus auf dem Grünen Hügel stattfindenden Richard-Wagner-Festspiele. Das markgräfliche Opernhaus gehört seit 2012 zum UNESCO-Weltkulturerbe.

Landkreis Vorpommern-Greifswald startet mit WiNOWiG

Der Landkreis Vorpommern-Greifswald startet mit WiNOWiG. Der Landkreis ist geprägt durch seine Küstenlage zwischen Greifswalder Bodden und Stettiner Haff. Kreisstadt ist die Universitäts- und Hansestadt Greifswald. In Anklam und Pasewalk befinden sich Außenstellen der Kreisverwaltung.

Germering startet mit WiNOWiG

Die Stadt Germering (Landkreis Fürstenfeldbruck) startet mit WiNOWiG.
Germering ist eine junge Stadt mit langer Geschichte und ist mit mehr als 41.000 Einwohnerinnen und Einwohnern die sechstgrößten Kommune Oberbayerns. Die idealen Verkehrsanbindungen über die Autobahnen A 96 und A 99 und die direkte S-Bahn-Flughafenlinie S 8 bilden die Basis für größtmögliche Mobilität.

Loyal Parking entscheidet sich für WiNOWiG und WiNOWiG mobil

Als ersten neuen Kunden für WiNOWiG und WiNOWiG mobil im Jahre 2019 begrüßen wir die Loyal Parking Deutschland GmbH .
Loyal Parking ist ein führender Dienstleister im Bereich Parkraummanagment und bietet Parkraumüberwachung mit Erfahrung und Kompetenz an.

Landesdirektion Sachsen setzt auf WiNOWiG

Die Landesdirektion Sachsen setzt auf WiNOWiG. Die Landesdirektion Sachsen ist mit mehr als 1400 Beschäftigten an den drei Standorten Chemnitz, Dresden und Leipzig eine der größten Behörden des Freistaates Sachsen. Als Mittelbehörde ist sie zwischen der Staatsregierung und den Kommunen im Freistaat eingeordnet. Im Referat 15 | Zentrale Bußgeldstelle werden alle von der Polizei aufgenommen Ordnungswidrigkeiten in Sachsen mit WiNOWiG bearbeitet.

Markt Oberstaufen startet mit WiNOWiG und WiNOWiG mobil

Der Markt Oberstaufen (Landkreis Oberallgäu) startet mit WiNOWiG und WiNOWiG mobil.
Ob Wandern im Sommer oder Skiurlaub im Winter - Oberstaufen ist zu jeder Jahreszeit das perfekte Reiseziel für einen Urlaub im Allgäu.

Falkensee: Zuschlag für WiNOWiG und WiNOWiG mobil

Die Stadt Falkensee (Landkreis Havelland) entscheidet sich für WiNOWiG und WiNOWiG mobil. Falkensee liegt im Speckgürtel von Berlin und ist ein Mittelzentrum in Brandenburg mit dem Status einer großen kreisangehörigen Stadt.
Die Entscheidung für WiNOWiG fiel im Rahmen einer Ausschreibung.

Staßfurt startet mit WiNOWiG und WiNOWiG mobil

Die Stadt Staßfurt (Salzlandkreis) startet mit WiNOWiG und WiNOWiG mobil.
Staßfurt ist Geburtsort und Wiege des weltweiten Kalibergbaus. Durch die zentrale Lage im Herzen Sachsen-Anhalts mit exzellenter Anbindung an das Schienen-, Autobahn- und Wasserstraßennetz ist Staßfurt ein attraktiver Wohn- und Wirtschaftsstandort.

Kreis Höxter startet mit WiNOWiG

Der Kreis Höxter startet mit WiNOWiG. Der Kreis Höxter gehört zum Regierungsbezirk Detmold (Ostwestfalen-Lippe) und liegt im äußersten Osten Nordrhein-Westfalens.
"Leben und Erleben im Kulturland Kreis Höxter" ist das Motto des Kreises. Viel Natur und Kultur, hoher Freizeitwert, Top-Lebensqualität, günstiges Wohnen – willkommen in einer Region zum Wohlfühlen!

Hettstedt startet mit WiNOWiG und WiNOWiG mobil.

Die Stadt Hettstedt (Landkreis Mansfeld-Südharz) startet mit WiNOWiG und WiNOWiG mobil. Hettstedt liegt südlich des Harzes. Ein glänzendes Metall bestimmte über Jahrhunderte die Geschicke und Geschichte Hettstedts - Kupfer. Die Halden des Erzabbaus prägen die hügelige Landschaft der schönen Kupferstadt bis heute.

Neustadt-Glewe wechselt zu WiNOWiG und WiNOWiG mobil

Die Stadt Neustadt-Glewe (Landkreis Ludwigslust-Parchim) wechselt zu WiNOWiG und WiNOWiG mobil. Neustadt-Glewe ist ein Unterzentrum. Die Stadt liegt am Südrand der Lewitz, etwa 30 Kilometer südlich der Landeshauptstadt Schwerin und ist Teil der Metropolregion Hamburg.

Südtondern entscheidet sich für WiNOWiG und WiNOWiG mobil

Das Amt Südtondern entscheidet sich für WiNOWiG und WiNOWiG mobil. Im äußersten Nordwesten – vor der Insel Sylt und an der Grenze zu Dänemark – liegt das Amt Südtondern. Die Verwaltung ist für 30 Kommunen mit fast 40.000 Einwohnerinnen und Einwohnern zuständig und bildet somit einwohnermäßig das größte Amt in Schleswig-Holstein.

ParkInnovation entscheidet sich für WiNOWiG und WiNOWiG mobil

Die ParkInnovation GmbH entscheidet sich für WiNOWiG und WiNOWiG mobil. ParkInnovation (PI) überwacht die Einhaltung der allgemeinen Einstellbedingungen auf beschrankten und unbeschrankten Privatparkplätzen und wird von den jeweiligen Eigentümern beauftragt, dass unberechtigte Parker der Fläche verwiesen werden und die freien Parkplätze den jeweiligen Kunden zur Verfügung stehen. Das Ziel ist Kundenfreundlichkeit und absolute Zuverlässigkeit.

HEAG entscheidet sich für WiNOWiG und WiNOWiG mobil

Die HEAG Holding AG entscheidet sich für WiNOWiG und WiNOWiG mobil. Im Sommer 2018 hat die Stadtverordneten Versammlung der Wissenschaftsstadt Darmstadt beschlossen, dass die HEAG (Beteiligungsmanagement der Wissenschaftsstadt Darmstadt (HEAG)) verschiedene Parkplätze in Darmstadt bewirtschaften soll. WiNOWiG und WiNOWiG mobil unterstützen die HEAG bei dieser Aufgabe.

Landkreis Nordwestmecklenburg startet mit WiNOWiG

Der Landkreis Nordwestmecklenburg startet mit WiNOWiG. Der Landkreis befindet sich im Nordwesten von Mecklenburg-Vorpommern an der Ostseeküste. Die altehrwürdige Hansestadt und UNESCO-Weltkulturerbestadt Wismar, ist die Kreisstadt Nordwestmecklenburgs.

Neubrandenburg startet mit WiNOWiG

Die Stadt Neubrandenburg startet mit WiNOWiG.
Neubrandenburg ist die Kreisstadt des Landkreises Mecklenburgische Seenplatte und die drittgrößte Stadt in Mecklenburg-Vorpommern. Neubrandenburg ist für Europas besterhaltene Stadtbefestigung der Backsteingotik, ihre Veranstaltungs- und Kulturlandschaft samt Konzertkirche und Neubrandenburger Philharmonie, als Sportstadt und für den zentrumsnahen Tollensesee in der Urlaubsregion Mecklenburger Seenland bekannt.

Munster entscheidet sich für WiNOWiG und WiNOWiG mobil

Die Stadt Munster entscheidet sich für WiNOWiG und WiNOWiG mobil. Munster ist ein Mittelzentrum im Landkreis Heidekreis, Lüneburger Heide. Bezogen auf die Zahl der stationierten Soldaten ist Munster der größte Standort des deutschen Heeres und der viertgrößte Standort der Bundeswehr.

Parkhaus Gesellschaft Rostock: Zuschlag für WiNOWiG und WiNOWiG mobil

Die Parkhaus Gesellschaft Rostock entscheidet sich für WiNOWiG und WiNOWiG mobil. Seit 1998 gibt es in der Hansestadt die Parkhaus Gesellschaft Rostock, kurz PGR. Sie hat ein umfassendes Parkleitsystem installiert und das offizielle Parkraumangebot deutlich vergrößert. Die PGR gestaltet zahlreiche, vielschichtige Verkehrskonzepte mit und unterstützt die Entwicklung der Rostocker Innenstadt auf dem Weg zu einem verkehrsgünstigen Zentrum.

Gadebusch setzt auf WiNOWiG und WiNOWiG mobil

Das Amt Gadebusch (Landkreis Nordwestmecklenburg) setzt auf WiNOWiG und WiNOWiG mobil. Im Amt Gadebusch haben sich sieben Gemeinden und die Stadt Gadebusch (Verwaltungssitz) zur Erledigung ihrer Verwaltungsgeschäfte zusammengeschlossen.

Strasburg (Um.) setzt auf WiNOWiG

Die Stadt Strasburg (Um.) (Landkreis Vorpommern-Greifswald) setzt auf WiNOWiG. Strasburg ist die einzige uckermärkischen Stadt Mecklenburg-Vorpommerns. Die Stadt liegt etwa 130 km nordöstlich von Berlin und ist eine alte Ackerbürgerstadt.

B & M entscheidet sich für WiNOWiG und WiNOWiG mobil

Die "B & M Dienstleistungsgesellschaft mbH" aus Mühldorf am Inn entscheidet sich für WiNOWiG und WiNOWiG mobil. Die B & M bietet neben der Überwachung des ruhenden Verkehrs im kommunalen Bereich, auch ganzheitliche Parkraumkonzepte an. deutschlandparken.de ist eine Marke der B&M Dienstleistungsgesellschaft mbH, welche sich unter Anderem mit der Parkraumüberwachung von unbeschrankten Parkflächen auf Privatgelände konzentriert.

Moin - Nordenham startet mit WiNOWiG und WiNOWiG mobil

Die Stadt Nordenham (Landkreis Wesermarsch) startet mit WiNOWiG und WiNOWiG mobil.
Nordenham ist die jüngste, aber auch die größte Stadt der Wesermarsch, und liegt am Westufer der Weser gegenüber von Bremerhaven. Auf Radwegen lässt sich die Stadt sehr gut erkunden. Vorbei an Sehenswürdigkeiten wie der Moorseer Mühle, dem UNESCO Weltnaturerbe Wattenmeer, historischen Kirchenbauten führen die Wege durch Natur und die Stadtteile.

Graal-Müritz startet mit WiNOWiG

Die Gemeinde Ostseeheilbad Graal-Müritz (Landkreis Rostock) startet mit WiNOWiG. Graal-Müritz liegt zwischen der Hansestadt Rostock und der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst und dehnt sich über eine Länge von vier Kilometern entlang der Ostseeküste aus.

Ludwigslust wechselt zu WiNOWiG und WiNOWiG mobil

Die Stadt Ludwigslust (Landkreis Ludwigslust-Parchim) wechselt zu WiNOWiG und WiNOWiG mobil. Das barocke Schloss, der einzigartige Schlosspark und die in ihrer Geschlossenheit erhaltene barocke Stadtanlage kennzeichnen Ludwigslust. Wandern, Radfahren, gesunde Luft atmen! Kulturelle Höhepunkte genießen, gepflegte Gastronomie erleben! - Ludwigs Lust -

Südbrookmerland entscheidet sich für WiNOWiG und WiNOWiG mobil

Die Gemeinde Südbrookmerland (Landkreis Aurich) entscheidet sich für WiNOWiG und WiNOWiG mobil. Die Gemeinde liegt in Ostfriesland im Nordwesten Niedersachsens zwischen den Städten Aurich und Emden. Sie entstand im Rahmen der Gemeindegebietsreform durch den Zusammenschluss von zehn früher selbstständigen Gemeinden, die heute die Ortschaften bilden.

Nastätten wechselt zu WiNOWiG

Die Verbandsgemeinde Nastätten (Rhein-Lahn-Kreis) wechselt zu WiNOWiG. Die MDE-Lösung "WiNOWiG mobil" setzt Nastätten schon seit 2012 erfolgreich ein. Der Verbandsgemeinde gehören die Stadt Nastätten sowie 31 eigenständige Ortsgemeinden an. Das Gebiet der Verbandsgemeinde Nastätten wird als Blaues Ländchen bezeichnet. Rhein und Lahn begrenzen das Blaue Ländchen nach Norden und Westen hin.

Vogtlandkreis: Zuschlag für WiNOWiG

Der Vogtlandkreis entscheidet sich für WiNOWiG. Der Landkreis liegt im sächsischen Vogtland und mit seinem südlichen Teil gehört er zum Naturpark Erzgebirge/Vogtland. Das sind die Fakten. Eine traumhafte Landschaft, geschichtsträchtige Städte und Dörfer mit einzigartigen Sehenswürdigkeiten - das ist ein Gefühl, nämlich das Gefühl von Heimat.
Die Entscheidung für WiNOWiG fiel im Rahmen einer Ausschreibung.

Landkreis Prignitz startet mit WiNOWiG

Der Landkreis Prignitz startet mit WiNOWiG. Der Landkreis liegt auf halbem Weg zwischen Hamburg und Berlin und liegt im äußersten Nordwesten des Landes Brandenburg. Er ist nach der historischen Landschaft Prignitz benannt.

Kreis Steinfurt startet mit WiNOWiG

Der Kreis Steinfurt startet mit WiNOWiG. "Im Westen ganz oben" - lautet das Motto des Kreises. Der Kreis Steinfurt ist flächenmäßig der zweitgrößte Kreis in Nordrhein-Westfalen und liegt im Norden von NRW.

Neubukow-Salzhaff startet mit WiNOWiG

Das Amt Neubukow-Salzhaff startet mit WiNOWiG. Das Amtsgebiet liegt im westlichen Teil des Landkreises Rostock. Im Jahr 1993 wurde das Amt aus den Gemeinden den ehemaligen Verwaltungsgemeinschaften "Neubukow-Land" und "Salzhaff" gegründet. Durch Gemeindezusammenschlüsse und Eingemeindungen zählen heute sieben Gemeinden zum Amt Neubukow- Salzhaff.

Waren (Müritz) setzt auf WiNOWiG

Die Stadt Waren (Müritz) (Landkreis Mecklenburgische Seenplatte) setzt auf WiNOWiG. Waren ist der Hauptort an der Müritz und ein Zentrum der Urlaubsregion Mecklenburgische Seenplatte. Die Altstadt mit vielen historischen Bauwerken, das NaturErlebnisZentrum Müritzeum, die Festspiele der Müritz-Saga, der Stadthafen und die regionale Natur sind bedeutende Sehenswürdigkeiten.

Sulzbach/Saar startet mit WiNOWiG und WiNOWiG mobil

Die Stadt Sulzbach/Saar startet mit WiNOWiG und WiNOWiG mobil. Sulzbach/Saar ist eine Stadt im saarländischen Regionalverband Saarbrücken. Gehostet wird WiNOWiG und WiNOWiG mobil durch das Kommunale Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe in Lemgo (krz) .

Winnweiler wechselt zu WiNOWiG und WiNOWiG mobil

Die Verbandsgemeinde Winnweiler (Donnersbergkreis) wechselt zu WiNOWiG und WiNOWiG mobil. Die Verbandsgemeinde Winnweiler besteht aus dreizehn Ortsgemeinden, in denen rund 15.000 Menschen leben. Winnweiler ist das Eingangstor zum Donnersberg, dem höchsten Berg der Pfalz, und umrahmt von den nördlichen Ausläufern des Pfälzerwaldes.

Freiberg entscheidet sich für WiNOWiG

Die Universitätsstadt Freiberg (Landkreis Mittelsachsen) entscheidet sich für WiNOWiG. Die MDE-Lösung "WiNOWiG mobil" setzt Freiberg schon seit 2016 erfolgreich ein. Seit Anfang 2015 darf sich Freiberg Universitätsstadt (Technische Universität Bergakademie) nennen. Der gesamte historische Stadtkern steht unter Denkmalschutz. Heutzutage ist Freiberg ein Hochtechnologiestandort im Bereich der Halbleiterfertigung und der Solartechnik und gehört zum Silicon Saxony.

Sülzetal wechselt zu WiNOWiG und WiNOWiG mobil

Die Gemeinde Sülzetal (Landkreis Börde) wechselt zu WiNOWiG und WiNOWiG mobil. Die Gemeinde liegt vor den Toren von Magdeburg in reizvoller ländlicher Lage und zeichnet sich durch ein reges Vereinsleben, starkes Gewerbe, gute Infrastruktur und eine hohe Lebensqualität aus.

Landkreis Vorpommern-Rügen startet mit WiNOWiG

Der Landkreis Vorpommern-Rügen startet mit WiNOWiG. Der Landkreis Vorpommern-Rügen ist mit seiner Fläche der fünftgrößte Landkreis in Deutschland. Sein Territorium grenzt im Südosten an den Landkreis Vorpommern-Greifswald, im Südwesten an den Landkreis Rostock und ein kleiner Teil im Süden Landkreis Mecklenburgische Seenplatte. Zum Kreisgebiet gehört auch die größte Insel Deutschlands, die Insel Rügen, und die ihr vorgelagerten kleinen Inseln Hiddensee und Ummanz.

Birkenwerder wechselt zu WiNOWiG und WiNOWiG mobil

Die Gemeinde Birkenwerder (Landkreis Oberhavel) wechselt zu WiNOWiG und WiNOWiG mobil. Ein ruhiger, ursprünglicher Ort mitten im Grünen, einen Katzensprung nördlich von der Hauptstadt Berlin gelegen. Das ist Birkenwerder im Süden des Landkreises Oberhavel.

Landesamt für Soziales (LAS) entscheidet sich für WiNOWiG

Das Landesamt für Soziales (LAS) im Saarland entscheidet sich für WiNOWiG. Das LAS bearbeitet Verfahren nach § 121 SGB XI (Sozialgesetzbuch (SGB) - Elftes Buch (XI) - Soziale Pflegeversicherung - § 121 Bußgeldvorschrift) mit WiNOWiG.

Radeberg wechselt zu WiNOWiG und WiNOWiG mobil

Die Stadt Radeberg (Landkreis Bautzen) wechselt zu WiNOWiG und WiNOWiG mobil. Im Jahr 2019 feiert Radeberg sein 800 jähriges Jubiläum. Die Bierstadt ist ein prosperierendes Mittelzentrum mit rund 18.500 Einwohnern. Hier kann man nicht nur vielseitig arbeiten, sondern ebenso hervorragend wohnen und leben.

Landkreis Elbe-Elster startet mit WiNOWiG

Der Landkreis Elbe-Elster startet mit WiNOWiG. Der Landkreis Elbe-Elster liegt im Süden Brandenburgs, im Dreiländereck zwischen Sachsen, Sachsen/Anhalt und Brandenburg.

Saale-Wipper wechselt zu WiNOWiG und WiNOWiG mobil

Die Verbandsgemeinde Saale-Wipper (Salzlandkreis) wechselt zu WiNOWiG und WiNOWiG mobil. Die Verbandsgemeinde Saale-Wipper besteht aus 5 Mitgliedsgemeinden, den weiterhin selbständigen Städten Güsten mit den neu hinzugewonnenen Ortsteilen Amesdorf und Warmsdorf, Alsleben (Saale) sowie den Gemeinden Giersleben, Ilberstedt und Plötzkau.

Rengsdorf-Waldbreitbach wechselt zu WiNOWiG und WiNOWiG mobil

Die Verbandsgemeinde Rengsdorf-Waldbreitbach (Landkreis Neuwied) wechselt zu WiNOWiG und WiNOWiG mobil. Im Herzen des Naturparks Rhein-Westerwald, zwischen den Zentren Köln/Bonn und Koblenz/Neuwied, liegt die Verbandsgemeinde mit ihren 20 Ortsgemeinden.
"Ein starkes Stück Westerwald an Aubach und Wied".

Besser Parken entscheidet sich für WiNOWiG und WiNOWiG mobil

Die "Besser Parken GmbH" aus Düsseldorf entscheidet sich für WiNOWiG und WiNOWiG mobil. Die Besser Parken GmbH ist ein spezialisierter Stellplatz-Dienstleister der eine bestmögliche Nutzung der Stellplätze durch Aufwertung der Garagenanlagen sowie eine Reduzierung der Struktur- und Prozesskosten bietet.

Weißenfels setzt auf WiNOWiG

Die Stadt Weißenfels (Burgenlandkreis) setzt auf WiNOWiG.
Weißenfels ist mit etwa 40.000 Einwohnern die bevölkerungsreichste Stadt im Burgenlandkreis in Sachsen-Anhalt. Museen, Parks, Denkmäler und kulturelle Höhepunkte locken Gäste aus nah und fern in die geschichtsträchtige Stadt.

Meckenbeuren entscheidet sich für WiNOWiG und WiNOWiG mobil

Die Gemeinde Meckenbeuren (Bodenseekreis) entscheidet sich für WiNOWiG und WiNOWiG mobil.
Umgeben von einer reizvollen Kulturlandschaft in unmittelbarer Nähe zum Bodensee und zu den Alpen bietet Meckenbeuren vielfältige Urlaubs- und Freizeitmöglichkeiten. Freizeit genießen – Erholung finden.

Eilenburg startet mit WiNOWiG und WiNOWiG mobil

Die Große Kreisstadt Eilenburg (Landkreis Nordsachsen) startet mit WiNOWiG und WiNOWiG mobil.
Eilenburg liegt am Rande der Dübener Heide, nur 25 Kilometer von Leipzig entfernt und ist Bestandteil der Metropolregion Mitteldeutschland.

Hansestadt Wismar startet mit WiNOWiG

Als ersten neuen Kunden im Jahre 2018 begrüßen wir die Hansestadt Wismar (Landkreis Nordwestmecklenburg).
Seit 2002 steht sie auf der UNESCO-Welterbeliste: die Altstadt von Wismar. Als idealtypisches Beispiel für das kulturelle Erbe der Hanse, dem Handelsverbund im Ostseeraum im 14. Jahrhundert. WELTERBE und MEER.

Bad Doberan-Land setzt auf WiNOWiG

Das Amt Bad Doberan-Land (Landkreis Rostock) setzt auf WiNOWiG. Das Amt Bad Doberan-Land verwaltet seit 1992 insgesamt neun Gemeinden (Admannshagen-Bargeshagen, Ostseebad Nienhagen, Bartenshagen-Parkentin, Börgerende-Rethwisch, Hohenfelde, Reddelich, Retschow, Steffenshagen, Wittenbeck) mit insgesamt 26 Ortsteilen und ca. 12.000 Einwohnern. Damit sparen die Gemeinden eine eigene Verwaltung und damit Geld, Technik und Personal.

Bad Doberan setzt auf WiNOWiG

Die Stadt Bad Doberan (Landkreis Rostock) setzt auf WiNOWiG. Bad Doberan mit seinen Ortsteilen Althof, Vorder Bollhagen und Heiligendamm - bekannt als „Weiße Stadt am Meer“ - ist das ältestes Seebad an der Ostseeküste.

Leutkirch startet mit WiNOWiG

Die Stadt Leutkirch im Allgäu (Landkreis Ravensburg) startet mit WiNOWiG.

Ruhe und Erholung.
Wiesen und Wälder.
Seen und Weiher.
Erlebnis und Entspannung.
Tradition und Brauchtum.
Lebensfreude und Kultur.
Tradition und Fortschritt.
Freundliche Menschen.

Das ist Leutkirch im Allgäu. Und noch vieles mehr.

Sinzig entscheidet sich für WiNOWiG und WiNOWiG mobil

Die Stadt Sinzig (Landkreis Ahrweiler) entscheidet sich für WiNOWiG und WiNOWiG mobil. Sinzig ist ein staatlich anerkannter Fremdenverkehrsort und eine von fünf deutschen Städten, die den Beinamen Barbarossastadt trägt. In der Barbarossastadt Sinzig gibt es zahlreiche Sehenswürdigkeiten zu entdecken.

Landkreis Wesermarsch: Zuschlag für WiNOWiG

Der Landkreis Wesermarsch entscheidet sich für WiNOWiG. Der Landkreis liegt im Nordwesten Niedersachsens. Mit Wasser ist die Wesermarsch reich gesegnet. Kaum ein anderer Landkreis der Bundesrepublik ist so von Wasser umspült, wie der Landkreis Wesermarsch. Seine Kreisstadt ist Brake, seine größte Stadt Nordenham. Die Entscheidung für WiNOWiG fiel im Rahmen einer Ausschreibung.

Lindenberg startet mit WiNOWiG

Die Stadt Lindenberg i. Allgäu (Landkreis Lindau) startet mit WiNOWiG. Lindenberg ist bekannt als die Sonnenstadt zwischen Alpen und Bodensee und liegt an der Deutschen Alpenstraße. Die Stadt ist ein anerkannter Luftkurort und besitzt Bayerns einziges Hutmuseum.

Neustadt (Orla) wechselt zu WiNOWiG und WiNOWiG mobil

Die Stadt Neustadt (Orla) (Saale-Orla-Kreis) wechselt zu WiNOWiG und WiNOWiG mobil. Neustadt an der Orla ist eine Kleinstadt mit kurzen Wegen und persönlicher Note. Als Mittelpunkt der Altstadt fungiert der Marktplatz. Das spätgotische Rathaus, das Lutherhaus, die Fleischbänke sowie weitere stadtgeschichtliche Sehenswürdigkeiten prägen das Stadtbild

Blankenfelde-Mahlow wechselt zu WiNOWiG und WiNOWiG mobil

Die Gemeinde Blankenfelde-Mahlow (Landkreis Teltow-Fläming) wechselt zu WiNOWiG und WiNOWiG mobil. Die Gemeinde mit ca. 26.000 Einwohnern liegt südlich von Berlin und gliedert sich in die Ortsteile Blankenfelde, Mahlow, Dahlewitz, Groß Kienitz und Jühnsdorf.

Hoppegarten setzt auf WiNOWiG und WiNOWiG mobil

Die Gemeinde Hoppegarten (Landkreis Märkisch-Oderland) setzt auf WiNOWiG und WiNOWiG mobil. An Renntagen kann man in Hoppegarten die wohl schönste Rennbahn Deutschlands erleben. Die Galopprennbahn hat Hoppegarten international bekannt gemacht. Rasanter Pferdesport inmitten wunderschöner Parklandschaft. Herzlich willkommen vor den Toren Berlins.

Landstuhl wechselt zu WiNOWiG und WiNOWiG mobil

Die Verbandsgemeinde Landstuhl (Landkreis Kaiserslautern) wechselt zu WiNOWiG und WiNOWiG mobil. Der Verbandsgemeinde gehören die Stadt Landstuhl sowie fünf eigenständige Ortsgemeinden an, der Verwaltungssitz ist in der namensgebenden Stadt Landstuhl. Landstuhl ist ein staatlich anerkannter Erholungsort und gemäß Landesplanung als Mittelzentrum ausgewiesen.

Fürth entscheidet sich für WiNOWiG

Die Stadt Fürth (kreisfreie Stadt in Mittelfranken) entscheidet sich für WiNOWiG. Die MDE-Lösung "WiNOWiG mobil" setzt Fürth schon seit 2012 erfolgreich ein. Fürth bildet zusammen mit den Städten Nürnberg, Erlangen und ihrem Umland die Europäische Metropolregion Nürnberg. In der Stadt ist das historische Stadtbild weitgehend erhalten. Gemessen an der Einwohnerzahl besitzt Fürth die vierthöchste Dichte an Baudenkmälern unter den deutschen Großstädten.

Landkreis Havelland startet mit WiNOWiG

Der Landkreis Havelland startet mit WiNOWiG. Westlich von Berlin und grenzend an Sachsen-Anhalt, ist er Heimat für mehr als 162.000 Menschen. Hier ist "Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland" zu Hause, der so freigiebig mit seinen Birnen war. Die Brille hat hier ihre Heimat, denn in der Optikstadt Rathenow wurde sie erstmals industriell gefertigt. Auch der Traum vom Fliegen wurde im Havelland wahr: Otto Lilienthal baute und erprobte sein Fluggerät am Gollenberg.

Lauenburg/Elbe setzt auf WiNOWiG und WiNOWiG mobil

Die Stadt Lauenburg/Elbe (Landkreis Herzogtum Lauenburg) setzt auf WiNOWiG und WiNOWiG mobil. Die malerische Schifferstadt ist die südlichste Stadt Schleswig-Holsteins und liegt direkt am Ufer der Elbe. Mit den vielen liebevoll sanierten Häusern ist die Altstadt von Lauenburg das größte Denkmalensemble in ganz Schleswig-Holstein.

Landkreis Potsdam-Mittelmark startet mit WiNOWiG

Der Landkreis Potsdam-Mittelmark startet mit WiNOWiG. Zentral im Südwesten Brandenburgs vor den Toren der Landeshauptstadt Potsdam und Berlin gelegen, bietet der Landkreis sehr gute Lebens- und Arbeitsbedingungen. Die sanften Hügel des Flämings, die malerische Seenkette des Havellandes sowie ausgedehnte Wälder und saftig grüne Wiesen machen die Region zu einem interessanten Ausflugsziel.

Landkreis Ludwigslust-Parchim startet mit WiNOWiG

Der Landkreis Ludwigslust-Parchim startet mit WiNOWiG. Ludwigslust-Parchim ist der zweitgrößten Landkreis Deutschlands. Zwischen den größten Metropolen Norddeutschlands, Berlin und Hamburg, erstreckt sich die Urlaubsregion Mecklenburg – Schwerin, zu der auch der Landkreis Ludwigslust-Parchim gehört. Wasserlandschaften, kilometerlange Ostseestrände, Wälder und Wiesen prägen das Bild.

Landkreis Oder-Spree startet mit WiNOWiG

Der Landkreis Oder-Spree startet mit WiNOWiG. Der Landkreis ist fast so groß wie das Saarland und erstreckt sich von der Stadtgrenze Berlins bis nach Frankfurt (Oder). Der Landkreis Oder-Spree ist einer der wald- und gewässerreichsten Landkreise Brandenburgs und hat neben unberührter Natur im eiszeitlich entstandenen Schlaubetal auch viele historische und kulturelle Attraktionen zu bieten.

Schwarzheide entscheidet sich für WiNOWiG und WiNOWiG mobil

Die Stadt Schwarzheide (Landkreis Oberspreewald-Lausitz) entscheidet sich für WiNOWiG und WiNOWiG mobil. Schwarzheide ist einer der bedeutendsten Wirtschaftsstandorte im Land Brandenburg und umgeben von großflächigem Grün, von Seen und Wiesen.

Hansestadt Rostock startet mit WiNOWiG und WiNOWiG mobil

Die Hansestadt Rostock startet mit WiNOWiG und WiNOWiG mobil. Rostock ist die bevölkerungsreichste Stadt sowie einzige Großstadt Mecklenburg-Vorpommerns. Geprägt wird Rostock durch seine Lage am Meer, seinen Hafen, eine lebendige und weltoffene Kulturszene sowie die Universität Rostock, die 1419 gegründet wurde und somit die älteste Universität im Ostseeraum ist.

Horneburg setzt auf WiNOWiG und WiNOWiG mobil

Die Samtgemeinde Horneburg (Landkreises Stade) setzt auf WiNOWiG und WiNOWiG mobil. In der Samtgemeinde haben sich fünf Gemeinden zur Erledigung ihrer Verwaltungsgeschäfte zusammengeschlossen. Der Verwaltungssitz der Samtgemeinde befindet sich in Horneburg.

Cuxhaven wechselt zu WiNOWiG und WiNOWiG mobil

Die Stadt Cuxhaven wechselt zu WiNOWiG und WiNOWiG mobil. Cuxhaven liegt an der Mündung der Elbe in die Nordsee und ist die Kreisstadt des gleichnamigen Landkreises.
Weite Sandstrände, kunterbunte Strandkörbe, dicke Pötte, kreischende Möwen und natürlich eine steife Brise: das ist Cuxhaven.
Doch Cuxhaven ist viel mehr als nur Meer. Eine faszinierende Landschaft voller Kontraste, eine City die Menschen bewegt und Unternehmen die den Herausforderungen unserer Zeit kreativ begegnen.

Kirn wechselt zu WiNOWiG und WiNOWiG mobil

Die Stadt Kirn (Landkreises Bad Kreuznach) wechselt zu WiNOWiG und WiNOWiG mobil. Eingebettet in die Täler von Nahe und Hahnenbach liegt Kirn am Südrand des Hunsrücks und übernimmt die Versorgung von ca. 35.000 Menschen.

Ensdorf (Saar) entscheidet sich für WiNOWiG

Die Gemeinde Ensdorf (Saar) entscheidet sich für WiNOWiG. Ensdorf liegt am rechten Ufer der Saar. Seit dem 1. Januar 1982 ist Ensdorf eine selbständige Gemeinde im Landkreis Saarlouis.

Füssen startet mit WiNOWiG und WiNOWiG mobil

Die Stadt Füssen (Landkreis Ostallgäu) startet mit WiNOWiG und WiNOWiG mobil. Die Ursprünge der Stadt reichen bis in die Römerzeit zurück. Füssen verdankt seine internationale Bekanntheit vor allem den Königschlössern Hohenschwangau und Neuschwanstein, die der Region den Namen Königswinkel gegeben haben.

Unkel entscheidet sich für WiNOWiG und WiNOWiG mobil

Die Verbandsgemeinde Unkel (Landkreis Neuwied) entscheidet sich für WiNOWiG und WiNOWiG mobil. Zur Verbandsgemeinde Unkel, als Teil des Naturparks Rhein-Westerwald, gehören die Stadt Unkel mit dem Sitz der Verbandsgemeindeverwaltung und die Ortsgemeinden Bruchhausen, Erpel und Rheinbreitbach.

Amt Nord-Rügen wechselt zu WiNOWiG.

Das Amt Nord-Rügen (Landkreis Vorpommern-Rügen) wechselt zu WiNOWiG. Die acht Gemeinden Altenkirchen, Breege, Dranske, Glowe, Lohme, Putgarten, Sagard und Wiek bilden das Amt Nord-Rügen. Die Amtsverwaltung hat ihren Sitz in Sagard.
Im Amtsbereich liegt das bekannteste Kap in Nordostdeutschland – das Kap Arkona. Sand- und Steinstrände, Wanderwege, gesunde Luft und die sehr gute Badewasserqualität sind die Hauptargumente für den Tourismus, der in den Gemeinden des Amtes die Hauptrolle spielt.

Dinkelsbühl wechselt zu WiNOWiG und WiNOWiG mobil

Die Stadt Dinkelsbühl wechselt zu WiNOWiG und WiNOWiG mobil. Die attraktive Altstadt mit ihren Hotels, zahlreichen Restaurants und Cafés, sowie einer Vielzahl an Geschäften und Sehenswürdigkeiten hat vom FOCUS den Titel „schönste Altstadt Deutschlands" bekommen.

Landkreis Mecklenburgische Seenplatte startet mit WiNOWiG

Der Landkreis Mecklenburgische Seenplatte startet mit WiNOWiG. Der Landkreis Mecklenburgische Seenplatte ist flächenmäßig der größte Landkreis Deutschlands. Der Müritz-Nationalpark gehört mit dem Teilgebiet Serrahn zum UNESCO Weltnaturerbe. Der Landkreis schließt sowohl Teile von Mecklenburg als auch von Vorpommern ein.

Der Kreis Altenkirchen setzt auf WiNOWiG

Die Kreis Altenkirchen setzt auf WiNOWiG. Der Kreis liegt zwischen den Ballungsräumen Köln-Siegen-Frankfurt und ist der nördlichste Kreis in Rheinland-Pfalz.

Sankt Goar-Oberwesel wechselt zu WiNOWiG und WiNOWiG mobil

Die Verbandsgemeinde Sankt Goar-Oberwesel (Rhein-Hunsrück-Kreis) wechselt zu WiNOWiG und WiNOWiG mobil. Der Verbandsgemeinde gehören die Städte Oberwesel und Sankt Goar sowie sechs eigenständige Ortsgemeinden an, der Verwaltungssitz ist in der Stadt Oberwesel. Das Verwaltungsgebiet der Verbandsgemeinde liegt linksrheinisch im Weltkulturerbe Mittelrheintal.

Landkreis Leer startet mit WiNOWiG

Der Landkreis Leer startet mit WiNOWiG. Die Kreisstadt Leer ist eine Stadt am Wasser und ist bekannt als das "Tor Ostfrieslands". Das Motto des Landkreises lautet "Entdecken, erleben, genießen – das „Südliches Ostfriesland“ ist schön und immer einen Besuch wert."

Zarrentin startet mit WiNOWiG und WiNOWiG mobil

Das Amt Zarrentin (Landkreis Ludwigslust-Parchim) startet mit WiNOWiG und WiNOWiG mobil. Im Amt Zarrentin wurden vier Gemeinden und die Stadt Zarrentin am Schaalsee (Amtssitz) zur Erledigung ihrer Verwaltungsgeschäfte zusammengeschlossen.

Gera startet mit WiNOWiG

Die Stadt Gera startet mit WiNOWiG. Für die MDE-Lösung "WiNOWiG mobil" hat sich Gera schon 2016 entschieden.
Gera macht sich nicht nur als ein Mekka für Fans des Malers und Grafikers Otto Dix einen Namen, sondern ist auch ein prima Ort zum leben. Dabei besticht das über 1.000-jährige Gera durch jungen Charme.

Landkreis Teltow-Fläming startet mit WiNOWiG

Der Landkreis Teltow-Fläming startet mit WiNOWiG. Der Landkreis mit direkten Hauptstadtanschluss! Er liegt im Süden von Berlin, das sowohl mit dem Auto als auch mit den öffentlichen Verkehrsmitteln in kürzester Zeit zu erreichen ist. Ob im ländlich-idyllischen Süden oder im industriell geprägten Norden – der Landkreis Teltow-Fläming bietet Lebensqualität pur. Hier lässt sich’s leben.

Burgenlandkreis setzt auf WiNOWiG

Der Burgenlandkreis setzt auf WiNOWiG. Der Landkreis wird maßgeblich vom vielfältigen Erbe der alten Kulturlandschaft an Saale, Unstrut und Elster, besonders vom 1000jährigen Weinbau geprägt. Die Kreisstadt Naumburg mit ihrem Dom bildet den Mittelpunkt des nördlichsten deutschen Weinbaugebietes.

Hansestadt Gardelegen entscheidet sich für WiNOWiG

Die Hansestadt Gardelegen (Altmarkkreis Salzwedel) entscheidet sich für WiNOWiG. Gardelegen liegt in der südwestlichen Altmark zwischen Berlin und Hannover in Sachsen-Anhalt und ist einschließlich seiner 49 Ortsteile nach Fläche die drittgrößte Stadt Deutschlands.
Gardelegen ist mit seiner idyllischen Altstadt und der landschaftlicher Schönheit der ideale Wohnort.

Landkreis Ostprignitz-Ruppin startet mit WiNOWiG

Der Landkreis Ostprignitz-Ruppin startet mit WiNOWiG. Der Landkreis befindet sich im Nordwesten des Bundeslandes Brandenburg. Seine Lage und die gute Erreichbarkeit macht den eher ländlich geprägten Landkreis zum Naherholungsgebiet der Bundeshauptstadt Berlin.

Hansestadt Stralsund startet mit WiNOWiG

Die Hansestadt Stralsund (Landkreis Vorpommern-Rügen) startet mit WiNOWiG. Die Hansestadt ist die viertgrößte Stadt in Mecklenburg-Vorpommern und berühmt durch ihre Backsteingotik: in den mächtigen Pfarrkirchen, dem imposanten Rathaus, den Klöstern und den prächtigen Bürgerhäusern. Seit 2002 ist die historische Altstadt von Stralsund als Kulturdenkmal in der Welterbeliste der UNESCO vertreten.

Ansbach wechselt zu WiNOWiG und WiNOWiG mobil

Die kreisfreie Stadt Ansbach wechselt zu WiNOWiG und WiNOWiG mobil. Ansbach ist die Regierungshauptstadt von Mittelfranken. Die Stadt liegt an der historischen Burgenstraße. Durch seinen Reichtum an historischen Sehenswürdigkeiten und Schätzen nimmt Ansbach unter den Städten Frankens eine besondere Stellung ein.

Warendorf wechselt zu WiNOWiG und WiNOWiG mobil

Die Stadt Warendorf (Kreis Warendorf) wechselt zu WiNOWiG und WiNOWiG mobil. Warendorf ist durch verschiedene bedeutende Institutionen des Pferdesports allen Pferdefreunden ein Begriff. Zudem zählt die gut erhaltenen Warendorfer Altstadt, mit ihrem mittelalterlichen Straßen- und Stadtbild zu den schönsten Städten im Münsterland.

Ostseebad Kühlungsborn startet mit WiNOWiG

Die Stadt Ostseebad Kühlungsborn (Landkreis Rostock) startet mit WiNOWiG. In Kühlungsborn beeindruckt die Fülle an historischen Gebäude im Stil der Bäderarchitektur.
Kühlungsborn empfängt Sie zudem mit Weite, Wellen und Wind.

Möhnesee wechselt zu WiNOWiG und WiNOWiG mobil

Die Gemeinde Möhnesee (Landkreis Soest) wechselt zu WiNOWiG und WiNOWiG mobil. Benannt ist die Gemeinde nach dem Möhnestausee. Der Möhnesee ist ein 10 Quadratkilometer großes Paradies für Wassersportler, mit 40 km Seeufer für Wanderer und Radfahrer.

Teltow setzt auf WiNOWiG und WiNOWiG mobil

Die Stadt Teltow (Landkreis Potsdam-Mittelmark) setzt auf WiNOWiG und WiNOWiG mobil. Teltow ist mit rund 25.000 Einwohnern die bevölkerungsreichste Stadt im Landkreis und ein beliebter Wohn- und Wirtschaftsstandort vor den Toren Berlins.
Teltow hat sich im im Rahmen einer Ausschreibung für WiNOWiG und WiNOWiG mobil entschieden.

Naunhof wechselt zu WiNOWiG und WiNOWiG mobil

Die Stadt Naunhof (Landkreis Leipzig) wechselt zu WiNOWiG und WiNOWiG mobil. Naunhof liegt am südöstlichen Stadtrand von Leipzig. Die liebenswerte Kleinstadt ist umgeben vom größten zusammenhängenden Waldgebiet im Südosten von Leipzig. Pure Natur kann man auch an den zahlreichen Badeseen erleben.

LHS Schwerin startet mit WiNOWiG und WiNOWiG mobil

Als ersten neuen Kunden im Jahre 2017 begrüßen wir die Landeshauptstadt Schwerin .
Schwerin ist ein Erlebnis. Mit Schloss, Galerie, Theater und zahlreichen Veranstaltungen werden viele kulturelle Glanzlichter geboten.

Kempten startet mit WiNOWiG

Die Stadt Kempten (Allgäu) startet mit WiNOWiG. Für die MDE-Lösung "WiNOWiG mobil" hat sich Kempten schon Mitte 2016 entschieden.
Kempten gilt als eine der ältesten Städte Deutschlands und als Hauptstadt des Allgäus.

Bad Langensalza wechselt zu WiNOWiG und WiNOWiG mobil

Die Stadt Bad Langensalza (Unstrut-Hainich-Kreis) wechselt zu WiNOWiG und WiNOWiG mobil.
Blühende Gärten, heilendes Thermalsolewasser in der Friederiken Therme und ein liebevoll gestaltetes Stadtbild machen Bad Langensalza zu einem wahren Kleinod am Rande des UNESCO-Weltnaturerbes Nationalpark Hainich. Geschichte und Gegenwart schaffen in der aufwendig sanierten Altstadt mit ihren Fachwerkhäusern eine unverwechselbare Atmosphäre.

Schwarzenbek wechselt zu WiNOWiG

Die Stadt Schwarzenbek (Landkreis Herzogtum Lauenburg) wechselt zu WiNOWiG. Als Trägerin des Europapreises ist Schwarzenbek auch als Europastadt bekannt. Aufgrund ihrer zentralen Lage im Süden des Kreises wird sie auch Stadt der Mitte genannt.

Grevesmühlen startet mit WiNOWiG und WiNOWiG mobil

Die Stadt Grevesmühlen (Landkreis Nordwestmecklenburg) startet mit WiNOWiG und WiNOWiG mobil. Grevesmühlen ist eine der ältesten Städte Mecklenburgs und ein idealer Ausgangspunkt für Ausflüge in die Region und an die Ostsee.
Grevesmühlen - Ein gutes Stück Mecklenburg.

Oberstdorf arbeitet mit WiNOWiG und WiNOWiG mobil

Der Markt Oberstdorf (Landkreis Oberallgäu) arbeitet nun auch mit WiNOWiG. Die MDE-Lösung "WiNOWiG mobil" ist schon seit Jahren im Einsatz.
Oberstdorf ist ein Dorf mit Gemeinsinn und Charakter. Familiär, sportbegeistert, weltoffen & traditionell ... und, man kennt sich!

Landkreis Gifhorn startet mit WiNOWiG

Der Landkreis Gifhorn , das Südtor zur Heide, startet mit WiNOWiG. Der Landkreis Gifhorn liegt im im Osten Niedersachsens und im Süden der Lüneburger Heide. Die einzigartige Heidelandschaft sowie historische Gebäude kennzeichnen die Region.

parkon GmbH setzt auf WiNOWiG und WiNOWiG mobil

Die "parkon GmbH" aus Winterthur in der Schweiz setzt auf WiNOWiG und WiNOWiG mobil. Das Kerngeschäft der parkon GmbH liegt in der Parkplatzkontrolle und bei Dienstleistungen im Sicherheitssektor.

Hettenleidelheim wechselt zu WiNOWiG und WiNOWiG mobil

Die Verbandsgemeinde Hettenleidelheim (Landkreis Bad Dürkheim) wechselt zu WiNOWiG und WiNOWiG mobil. Der Verbandsgemeinde gehören die Gemeinde Hettenleidelheim sowie fünf eigenständige Ortsgemeinden an. Der Verwaltungssitz ist in der Gemeinde Hettenleidelheim.

Bad Breisig entscheidet sich für WiNOWiG und WiNOWiG mobil

Die Verbandsgemeinde Bad Breisig (Landkreis Ahrweiler) entscheidet sich für WiNOWiG und WiNOWiG mobil. Der Verbandsgemeinde gehören die Stadt Bad Breisig sowie drei eigenständige Ortsgemeinden an. Der Verwaltungssitz ist in der Stadt Bad Breisig.

Ahrensfelde startet mit WiNOWiG und WiNOWiG mobil

Die Gemeinde Ahrensfelde (Landkreis Barnim) startet mit WiNOWiG und WiNOWiG mobil. Ahrensfelde gehört zur Europäischen Metropolregion Berlin/Brandenburg und hat sich in den letzten Jahren zu einem interessanten Wirtschafts- und Wohnstandort entwickelt.

K+S setzt auf WiNOWiG und WiNOWiG mobil

Die "K+S Parkraumservice GbR" aus Leipzig setzt auf WiNOWiG und WiNOWiG mobil.

Kreis Gütersloh startet mit WiNOWiG

Der Kreis Gütersloh im Regierungsbezirk Detmold (Ostwestfalen-Lippe) startet mit WiNOWiG. Der Kreis Gütersloh ist der bevölkerungsreichster Kreis in Ostwestfalen-Lippe.
"Weltgewandt und bodenständig" ist das Motto des Kreises. Die Mischung aus internationalem Erfolg und Heimatverbundenheit zeichnet die Region aus.

Hainichen startet mit WiNOWiG und WiNOWiG mobil

Die Stadt Hainichen (Landkreis Mittelsachsen) startet mit WiNOWiG und WiNOWiG mobil. Hainichen liegt im Tal der kleinen Striegis, unmittelbar am Fuße des Erzgebirges. Die sächsischen Metropolen Dresden, Leipzig und Chemnitz lassen sich in kürzester Zeit erreichen.

Marburg wechselt zu WiNOWiG

Die Universitätsstadt Marburg (Kreis Marburg-Biedenkopf) wechselt zu WiNOWiG. Für die MDE-Lösung "WiNOWiG mobil" hat sich Marburg schon 2015 im Rahmen einer Ausschreibung entschieden.
Marburg ist eine lebendige Universitätsstadt mit landschaftlich reizvollem Umland. Marburg liegt an der Lahn und ist die achtgrößte Stadt Hessens.

Hohe Elbgeest beginnt mit WiNOWiG und WiNOWiG mobil

Das Amt Hohe Elbgeest (Kreis Herzogtum Lauenburg) in Dassendorf startet mit WiNOWiG und WiNOWiG mobil. Das Amt Hohe Elbgeest erledigt die Verwaltungsgeschäfte für 10 amtsangehörigen Gemeinden (Aumühle, Börnsen, Dassendorf, Escheburg, Hamwarde, Hohenhorn, Kröppelshagen-Fahrendorf, Wiershop, Wohltorf, Worth).

Hilden wechselt zu WiNOWiG und WiNOWiG mobil

Die Stadt Hilden (Kreis Mettmann) wechselt zu WiNOWiG. Hilden liegt südöstlich der Landeshauptstadt Düsseldorf und ist viertgrößte Stadt im Kreis Mettmann.

Gütersloh startet mit WiNOWiG und WiNOWiG mobil

Die Stadt Gütersloh (Kreis Gütersloh) startet mit WiNOWiG und WiNOWiG mobil. Gütersloh, das ist städtisches Leben in ländlicher Nachbarschaft. Die ansässigen Weltunternehmen Bertelsmann und Miele sorgen dafür, dass der Name der modernen Stadt im Grünen als Wirtschaftsstandort in der ganzen Welt bekannt ist. Gehostet wird WiNOWiG mobil und die Online Anhörung durch die regio iT GmbH .

Landkreis Uckermark startet mit WiNOWiG

Der Landkreis Uckermark startet mit WiNOWiG. Zwischen Oder und Havel im nördlichen Brandenburg liegt eines der schönsten deutschen Landschaftsgebiete - die Uckermark. Typisch für die Uckermark sind die zahlreichen kleineren Dörfer mit ihren Kirchen und den unverwechselbaren Naturlandschaften. Uckermark - eine lebenswerte Region.

Feldt + Jädtke Parkhaus GmbH nutzt WiNOWiG und WiNOWiG mobil

Die "Feldt + Jädtke Parkhaus GmbH" aus Wuppertal arbeitet mit WiNOWiG und WiNOWiG mobil. "Feldt + Jädtke Parkhaus GmbH" bewirtschaftet seit mehreren Jahrzehnten in Wuppertal Parkobjekte verschiedener Art und Größe.

Das Augenmerk wird dabei besonders auf Kundenfreundlichkeit und die Wirtschaftlichkeit gerichtet.

Verbandsgemeinde Freinsheim entscheidet sich für WiNOWiG und WiNOWiG mobil

Die Verbandsgemeinde Freinsheim (Landkreis Bad Dürkheim) entscheidet sich für WiNOWiG und WiNOWiG mobil. Der Verbandsgemeinde gehören die Stadt Freinsheim sowie sieben eigenständige Ortsgemeinden an. Der Verwaltungssitz ist in der Stadt Freinsheim.

Die "fair parken GmbH" arbeitet mit WiNOWiG und WiNOWiG mobil

Die "fair parken GmbH" aus Düsseldorf arbeitet mit WiNOWiG und WiNOWiG mobil. "Fair parken" überwacht im Auftrag privater Immobilieneigentümer die Einhaltung der für die jeweiligen Parkplätze geltenden AGB.

"Fair parken" kümmert sich um Vorbeugung und Ahndung von Regelverstößen durch Nutzer der zur Verfügung gestellten Parkplätze. Eine systematische Vorgehensweise richtet sich dabei nach den örtlichen Gegebenheiten und den individuellen Bedürfnissen des Kunden.

Lohmen startet mit WiNOWiG und WiNOWiG mobil

Die Gemeinde Lohmen (Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge) startet mit WiNOWiG und WiNOWiG mobil. Lohmen mit der Bastei liegt direkt am Eingang zum Nationalpark Sächsische Schweiz.

Lippstadt wechselt zu WiNOWiG und WiNOWiG mobil

Die Stadt Lippstadt (Kreis Soest) wechselt zu WiNOWiG und WiNOWiG mobil. Lippstadt ist die größte Stadt im Kreis Soest und wird wegen den zahlreichen Wasserläufen der Lippe auch das "Venedig Westfalens" genannt. In dem dynamischen Mittelzentrum findet sich eine lebhafte Kulturszene in der namhafte nationale und internationale Künstler aller Genres regelmäßig gastieren.

Bayerisches Landesamt für Maß und Gewicht setzt auf WiNOWiG

Als neuen Kunden begrüßen wir das Bayerisches Landesamt für Maß und Gewicht . Für WiNOWiG haben sich bisher schon entschieden: das Eich- und Beschusswesen Baden-Württemberg, das Landesamt für Mess- und Eichwesen Berlin-Brandenburg, das Landesamt für Mess- und Eichwesen Rheinland-Pfalz, das Sächsisches Landesamt für Mess- und Eichwesen, die hessischen Eichdirektion, die Eichdirektion Nord (Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein), das Mess- und Eichwesen Niedersachsen sowie der Landesbetrieb Mess- und Eichwesen NRW.

Illertissen, Senden, Vöhringen, Weizenkorn, Unterroth, Altenstadt starten mit WiNOWiG

Die Kommunale Verkehrsüberwachung der Städte Illertissen, Senden, Vöhringen, Weißenhorn sowie der Gemeinde Unterroth & Markt Altenstadt im Landkreis Neu-Ulm starten mit WiNOWiG.

BG Verkehr - nun auch Gebührenbescheide mit WiNOWiG

Die BG Verkehr erweitert erneut die Nutzung von WiNOWiG. Der Bereich "Schiffssicherheit" (DS) erstellt und verwaltet nun seine Gebührenbescheide mit WiNOWiG. Die BG Verkehr ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts und als Unfallversicherung zuständig für Verkehrswirtschaft, Post-Logistik und Telekommunikation. Bei der BG Verkehr sind bundesweit ca. 200.000 Unternehmen und rund 1,8 Mio. Menschen versichert. Ihren Hauptsitz hat die Berufsgenossenschaft in Hamburg.

Halle (Westf.) wechselt zu WiNOWiG und WiNOWiG mobil

Die Stadt Halle (Westf.) wechselt zu WiNOWiG und WiNOWiG mobil. Halle (Westf.) liegt im Kreis Gütersloh in Ostwestfalen-Lippe. Mit August Storck und Gerry Weber sind zwei international bekannte Großunternehmen ansässig. Gehostet wird WiNOWiG durch die regio iT GmbH . Das Motto der Stadt lautet „HalleWestfalen zum Wohlfühlen“.

Verkehrsüberwachung Schwaben-Mitte wechselt zu WiNOWiG

Als ersten neuen Kunden im Jahre 2016 begrüßen wir die Verkehrsüberwachung Schwaben-Mitte . Das gemeinsame Kommunalunternehmen (gKU) Verkehrsüberwachung Schwaben-Mitte A.d.ö.R. (Anstalt des öffentlichen Rechts) mit Sitz in Königsbrunn verfolgt und ahndet Ordnungswidrigkeiten nach § 24 Straßenverkehrsgesetz. Derzeit sind 27 Kommunen in 7 Landkreisen die Träger.

Das LAGuS entscheidet sich für WiNOWiG

Das Landesamt für Gesundheit und Soziales (LAGuS) in Mecklenburg-Vorpommern entscheidet sich für WiNOWiG. Das LAGuS bearbeitet Verfahren nach § 121 SGB XI (Sozialgesetzbuch (SGB) - Elftes Buch (XI) - Soziale Pflegeversicherung - § 121 Bußgeldvorschrift) mit WiNOWiG.

VG Mering wechselt zu WiNOWiG und WiNOWiG mobil

Die Verwaltungsgemeinschaft Mering (Landkreis Aichach-Friedberg) startet mit WiNOWiG und WiNOWiG mobil. Die Verwaltungsgemeinschaft besteht aus den Mitgliedsgemeinden Markt Mering, der Gemeinde Schmieden und der Gemeinde Steindorf.

Weiterer Bereich bei der BG Verkehr arbeitet mit WiNOWiG

Die BG Verkehr erweitert die Nutzung von WiNOWiG. Der Bereich "Mitgliedschaft und Beiträge" (MuB) bearbeitet seine Bußgelder nun ebenfalls mit WiNOWiG. Die BG Verkehr ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts und als Unfallversicherung zuständig für fast alles, was rollt, fliegt und schwimmt. Ihren Hauptsitz hat die Berufsgenossenschaft in Hamburg.

Bassum startet mit WiNOWiG und WiNOWiG mobil

Die Stadt Bassum (Landkreis Diepholz) startet mit WiNOWiG und WiNOWiG mobil. Bassum liegt im Südosten des Naturparks Wildeshauser Geest etwa 25 km südlich von Bremen und wird vom Klosterbach durchflossen.

Große Kreisstadt Glauchau wechselt zu WiNOWiG

Die Große Kreisstadt Glauchau (Kreis Zwickau) wechselt zu WiNOWiG. In 2015 feiert die Stadt das 775. Jubiläum der ersten urkundlichen Erwähnung. Glauchau liegt im sächsischen Burgen- und Heideland und ist zu jeder Jahreszeit eine Reise wert.

Zweckverband KVS Oberpfalz entscheidet sich für WiNOWiG und WiNOWiG mobil

Der Zweckverband Kommunale Verkehrssicherheit Oberpfalz mit Sitz in Amberg hat sich für WiNOWiG und WiNOWiG mobil entschieden. Der Erfassung mit WiNOWiG mobil begann am 30. April 2015 in Regenstauf, Zeitlarn und Kallmünz. Weitere Mitgliedskommunen werden folgen.

Loreley startet mit WiNOWiG und WiNOWiG mobil

Die Verbandsgemeinde Loreley (Rhein-Lahn-Kreis) startet mit WiNOWiG und WiNOWiG mobil. Der Verbandsgemeinde gehören die Städte Sankt Goarshausen, Braubach und Kaub sowie 19 eigenständige Ortsgemeinden an, Verwaltungssitz ist die Stadt Sankt Goarshausen.

Monheim am Rhein entscheidet sich für WiNOWiG und WiNOWiG mobil

Die Stadt Monheim am Rhein startet mit WiNOWiG und WiNOWiG mobil. Monheim am Rhein (Regierungsbezirk Düsseldorf, Kreis Mettmann) liegt am rechten mittleren Niederrhein. Die mittlere kreisangehörige Stadt grenzt im Osten an Langenfeld, im Süden an Leverkusen, im Westen – getrennt durch den Rhein – an Köln und Dormagen sowie im Norden an Düsseldorf.

Berufsgenossenschaft für Transport und Verkehrswirtschaft startet mit WiNOWiG

Die BG Verkehr startet mit WiNOWiG. Die BG Verkehr ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts und als Unfallversicherung zuständig für fast alles, was rollt, fliegt und schwimmt. Ihren Hauptsitz hat die Berufsgenossenschaft in Hamburg. Als erste Abteilung wird der Technische Aufsichtsdienst (TAD) seine Bußgelder mit WiNOWiG bearbeiten.

Scharbeutz wechselt zu WiNOWiG und WiNOWiG mobil

Die Gemeinde Scharbeutz (Kreis Osthostein) wechselt zu WiNOWiG und WiNOWiG mobil. Scharbeutz ist ein beliebtes Strandbad und liegt unmittelbar an der Lübecker Bucht der Ostseeküste Schleswig-Holsteins.

Schenefeld wechselt zu WiNOWiG und WiNOWiG mobil

Die Stadt Schenefeld (Metropolregion Hamburg) wechselt zu WiNOWiG und WiNOWiG mobil. Schenefeld gehört zum Kreis Pinneberg und grenzt im Süden, Südwesten und Südosten an die Freie und Hansestadt Hamburg. Schenefeld - lebenswerte Stadt im Grünen.

Mess- und Eichwesen Niedersachsen (MEN) setzt auf WiNOWiG

Als neuen Kunden begrüßen wir das Mess- und Eichwesen Niedersachsen . Für WiNOWiG haben sich bisher schon entschieden: das Eich- und Beschusswesen Baden-Württemberg, das Landesamt für Mess- und Eichwesen Berlin-Brandenburg, das Landesamt für Mess- und Eichwesen Rheinland-Pfalz, das Sächsisches Landesamt für Mess- und Eichwesen, die hessischen Eichdirektion, die Eichdirektion Nord (Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein) sowie der Landesbetrieb Mess- und Eichwesen NRW.

Westerburg startet mit WiNOWiG und WiNOWiG mobil

Die Verbandsgemeinde Westerburg (Westerwaldkreis) startet mit WiNOWiG und WiNOWiG mobil. Der Verbandsgemeinde gehören die Stadt Westerburg und 23 Ortsgemeinden an. Der Verwaltungssitz ist in der namensgebenden Stadt Westerburg.

Treuenbrietzen wechselt zu WiNOWiG und WiNOWiG mobil

Als ersten neuen Kunden im Jahre 2015 begrüßen wir die Stadt Treuenbrietzen (Landkreis Potsdam-Mittelmark). Die idyllische Kleinstadt mit mittelalterlichem Stadtkern liegt am Nordrand des Niederen Flämings. Viele Fachwerkbauten prägen das heutige Stadtbild. Rund um die Stadt laden Rad- und Wanderwege ein, die reizvolle Gegend mit ihrer unberührten Natur, Tierwelt und den ländlichen Dörfern zu erkunden.

Hohe Börde wechselt zu WiNOWiG und WiNOWiG mobil

Die Gemeinde Hohe Börde (Landkreis Börde) wechselt zu WiNOWiG und WiNOWiG mobil. Die Einheitsgemeinde entstand am 1. Januar 2010 aus der Verwaltungsgemeinschaft Hohe Börde. Die Hohe Börde ist Radfahrerland. Auf dem Holunderradweg, der die Gemeinde auf mehreren Routen durchzieht, kann man die Region erkunden.

Schulzendorf startet mit WiNOWiG und WiNOWiG mobil

Die Gemeinde Schulzendorf (Landkreis Dahme-Spreewald) startet mit WiNOWiG und WiNOWiG mobil. Die Gemeinde liegt am südöstlichen Stadtrand Berlins. Schulzendorf - im Grünen am Rande Berlins!

Andernach startet mit WiNOWiG und WiNOWiG mobil

Die Stadt Andernach (Kreis Mayen-Koblenz) startet mit WiNOWiG und WiNOWiG mobil. Die große kreisangehörige Stadt Andernach liegt in der Mitte der Verdichtungsräume Koblenz und Bonn. Als gemütliche Einkaufsstadt mit Fußgängerzone, Einkaufswelt umfasst Andernach einen weit in das Umfeld reichenden Einzugsbereich. Eingebettet in ein malerisches Umland ist Andernach, wo Rhein und Eifel aufeinander treffen, ein idealer Ausgangspunkt für Wander- oder Fahrradtouren. Kurzum - eine Stadt zum Wohlfühlen !

Ungarische Autobahn Inkasso GmbH arbeitet mit WiNOWiG

Die Ungarische Autobahninkasso GmbH bearbeitet die Vignettenverstöße aus Ungarn mit WiNOWiG. Die Ungarische Autobahninkasso ist im Auftrag der Nemzeti Útdíjfizetési Szolgátató Zrt. (Nationale Mauterhebung geschlossene Dienstleistungs-AG) mit allen Rechten bevollmächtigt, in Ungarn begangene Vignettenverstöße zu bearbeiten und die dadurch entstandenen Nachgebühren, erhöhten Nachgebühren zzgl. der in Deutschland entstandenen Kosten und Gebühren einzufordern.

Lambsheim-Heßheim entscheidet sich für WiNOWiG und WiNOWiG mobil

Die Verbandsgemeinde Lambsheim-Heßheim (Rhein-Pfalz-Kreis) entscheidet sich für WiNOWiG und WiNOWiG mobil. Der Verbandsgemeinde gehören sechs eigenständige Ortsgemeinden (Beindersheim, Großniedesheim, Heßheim, Heuchelheim bei Frankenthal, Kleinniedesheim, Lambsheim) an. Der Verwaltungssitz ist in der Gemeinde Lambsheim, eine zweite Verwaltungsstelle wurde in Heßheim eingerichtet.

Wachenheim entscheidet sich für WiNOWiG und WiNOWiG mobil

Die Verbandsgemeinde Wachenheim (Landkreis Bad Dürkheim) entscheidet sich für WiNOWiG und WiNOWiG mobil. Der Verbandsgemeinde gehören die Stadt Wachenheim an der Weinstraße sowie drei eigenständige Ortsgemeinden (Ellerstadt, Friedelsheim, Gönnheim) an. Die Verbandsgemeinde liegt eingebettet in ein grünes Meer von Reben und dem Naturpark Pfälzer an der Deutschen Weinstraße.

Amt Eiderstedt wechselt zu WiNOWiG und WiNOWiG mobil

Das Amt Eiderstedt (Kreis Nordfriesland) wechselt zu WiNOWiG und WiNOWiG mobil. Das Amt Eiderstedt befindet sich auf der schleswig-holsteinischen Halbinsel Eiderstedt. Dem Amt gehören folgende Gemeinden an: Stadt Garding, Grothusenkoog, Katharinenheerd, Kirchspiel Garding, Kotzenbüll, Norderfriedrichskoog, Oldenswort, Osterhever, Poppenbüll, Sankt Peter-Ording, Tating, Tetenbüll, Stadt Tönning, Tümlauer-Koog, Vollerwiek, Welt, Westerhever.

Hohen Neuendorf wechselt zu WiNOWiG und WiNOWiG mobil

Die Stadt Hohen Neuendorf (Landkreis Oberhavel) wechselt zu WiNOWiG und WiNOWiG mobil. Die Stadt mit rund 25.000 Einwohnern liegt an der Havel und grenzt unmittelbar an die Berliner Ortsteile Frohnau und Heiligensee im Bezirk Reinickendorf. Hohen Neuendorf ist eine Stadt im Grün der märkischen Wälder und am Blau der Havel.

Wiggensbach setzt auf WiNOWiG und WiNOWiG mobil

Markt Wiggensbach (Landkreis Oberallgäu) setzt auf WiNOWiG und die MDE-Lösung "WiNOWiG mobil". Wiggensbach ist eine der zentralen Gemeinden im Allgäu und bietet eine Menge an Aktivitäten, herrliche Landschaften, geheimnisvolle Winkel und einmalige Aussichten. Wiggensbach ist lebendig!

Airport Dortmund startet mit WiNOWiG und WiNOWiG mobil

Der Airport Dortmund startet mit WiNOWiG und der MDE-Lösung "WiNOWiG mobil" durch. Der Airport Dortmund ist der viertgrößten Verkehrsflughafen in Nordrhein-Westfalen. Ab Dortmund werden Ziele in ganz Europa angeflogen und rund 2 Millionen Passagiere im Jahr abgefertigt. Gehostet wird WiNOWiG durch das Kommunales Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe .

Soltau startet mit WiNOWiG und WiNOWiG mobil

Die Stadt Soltau (Heidekreis) beginnt mit WiNOWiG und der MDE-Lösung "WiNOWiG mobil". Soltau liegt mitten in der Lüneburger Heide (zentral zwischen Bremen, Hamburg und Hannover) und hat insbesondere durch touristische Attraktionen wie den Heide-Park, die Soltau-Therme und das "Fliegende Klassenzimmer" überregionale Bekanntheit erlangt. Soltau - eine wachsende und lebendige Stadt!

Verl beginnt mit WiNOWiG und WiNOWiG mobil

Die Stadt Verl (Kreis Gütersloh) beginnt mit WiNOWiG und der MDE-Lösung "WiNOWiG mobil". Verl liegt südlich des Teutoburger Waldes im Dreieck der Städte Gütersloh, Bielefeld und Paderborn. Das schöne Verl ist ein gefragter Wirtschaftsstandort und bietet ein vielfältiges kulturelles und sportliches Angebot. Gehostet wird WiNOWiG durch die regio iT GmbH .

Luckenwalde startet mit WiNOWiG und WiNOWiG mobil

Die Stadt Luckenwalde (Kreisstadt des Landkreises Teltow-Fläming) startet mit WiNOWiG und der MDE-Lösung "WiNOWiG mobil". Inmitten des Baruther Urstromtals, umgeben von einer reizvollen Naturlandschaft von Wäldern, Seen und Feldern präsentiert sich die Stadt Luckenwalde. Allen Sportbegeisterten wird ein Aufenthalt in Luckenwalde zum aktiven Erlebnis.

Landeshauptstadt Düsseldorf im Echtbetrieb mit WiNOWiG

Seit Juni 2014 bearbeitet die Landeshauptstadt Düsseldorf alle Bereiche der Verkehrsordnungswidrigkeiten (Geschwindigkeitsmessungen, Polizeianzeigen und "Knöllchen" im ruhenden Verkehr) mit WiNOWiG. Gehostet wird WiNOWiG durch die ITK Rheinland . Die MDE-Lösung "WiNOWiG mobil" ist in Düsseldorf schon seit 2012 erfolgreich im Einsatz.

Homburg wechselt zu WiNOWiG

Die Stadt Homburg (Saarpfalz-Kreis) wechselt zu WiNOWiG. Die Kreis- und Universitätsstadt gehört seit Jahrzehnten zu den Ausflugszielen im Saarland, die für kunst- und kulturhistorisch Interessierte einen besonderen Reiz ausüben. Homburg ist eine Stadt voller Schwung und Leben.

Moos wechselt zu WiNOWiG und WiNOWiG mobil

Die Gemeinde Moos (Kreis Konstanz) startet mit WiNOWiG und der MDE-Lösung "WiNOWiG mobil". Moos liegt auf der Halbinsel Höri am Bodensee und somit in einer der schönsten Landschaften Deutschlands. Zur Gemeinde Moos gehören die Ortsteile Bankholzen, Iznang, Moos und Weiler.

Neuenkirchen startet mit WiNOWiG und WiNOWiG mobil

Die Gemeinde Neuenkirchen (Landkreis Steinfurt) startet mit WiNOWiG und der MDE-Lösung "WiNOWiG mobil". Neuenkirchen ist eine westfälische Gemeinde im nördlichen Münsterland. Das Wahrzeichen ist die in den Jahren 1896-1899 im neoromanischen Stil erbaute Pfarrkirche St. Anna.

Bundeseinheitlicher Tatbestandskatalog - Stand: 01.05.2014 - 10. Auflage

Das Update von WiNOWiG (Version 4.90) für die 10. Auflage des bundeseinheitlichen Tatbestandskatalog für Straßenverkehrsordnungswidrigkeiten (Stand: 01.05.2014) steht ab dem 22. April 2014 im Servicebereich zum Download zur Verfügung. Bitte beachten Sie die Installationsinformationen des zugehörigen Newsletters!

Hansestadt Osterburg (Altmark) entscheidet sich für WiNOWiG und WiNOWiG mobil

Die Hansestadt Osterburg (Landkreis Stendal) entscheidet sich für WiNOWiG und die MDE-Lösung "WiNOWiG mobil". Osterburg ist eine altmärkische Kleinstadt im Grünen mit einer über 1000jährigen Geschichte. Als Mitglied der Hanse erlebte Osterburg seine Blütezeit im 15. Jahrhundert. Heute ist die Stadt ein Grundzentrum im Landkreis Stendal.

Heidenau wechselt zu WiNOWiG und WiNOWiG mobil

Die Stadt Heidenau (Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge) wechselt zu WiNOWiG und der MDE-Lösung "WiNOWiG mobil". Am Elbe Radweg zwischen Dresden, der Sächsischen Schweiz und dem Osterzgebirge gelegen, ist Heidenau ein idealer, zentraler Ausgangspunkt für Besucher. Heidenau - die freundliche Elbestadt.

Braunlage startet mit WiNOWiG und WiNOWiG mobil

Die Stadt Braunlage (Landkreis Goslar) startet mit WiNOWiG und der MDE-Lösung "WiNOWiG mobil". Braunlage, umrahmt vom Nationalpark Harz, ist ein Luftkurort und Wintersportplatz.

Rhein-Kreis Neuss, Stadt Neuss und Stadt Meerbusch starten mit WiNOWiG

Bei der ITK Rheinland haben die Städte Meerbusch und Neuss sowie der Rhein-Kreis Neuss zum 1. Januar 2014 den Produktivbetrieb mit WiNOWiG begonnen. Meerbusch nutzt zudem die Smartphone-MDE-Lösung "WiNOWiG mobil". Im Bereich der ITK Rheinland arbeiten schon die Städte/Gemeinden Dormagen, Grevenbroich, Jüchen, Karst und Korschenbroich mit WiNOWiG und "WiNOWiG mobil".

Oranienburg wechselt zu WiNOWiG und WiNOWiG mobil

Als ersten neuen Kunden im Jahre 2014 begrüßen wir die Stadt Oranienburg in Brandenburg. Oranienburg wechselt zu WiNOWiG und WiNOWiG mobil.
Eine der Attraktionen der Stadt am Wasser ist das barocke Schloss und der 30 Hektar große, zum Flanieren, Entdecken und Entspannen einladende Schlosspark.
Oranienburg ist anders... lebendiger, facettenreicher, grüner.

Rehlingen-Siersburg entscheidet sich für WiNOWiG

Die Gemeinde Rehlingen-Siersburg (Landkreis Saarlouis) entscheidet sich für WiNOWiG. Mit ihren Wahrzeichen, der Siersburg, der Tropfsteinhöhle, dem Keltenhaus und den wunderschöner Kirchen, Schlösser und Lothringer Bauernhäuser hat Rehlingen-Siersburg viel zu bieten.

Wallerfangen startet mit WiNOWiG und WiNOWiG mobil

Die Gemeinde Wallerfangen (Landkreis Saarlouis) startet mit WiNOWiG und der MDE-Lösung "WiNOWiG mobil". Wallerfangen ist das Tor zum Saargau - einer der schönsten Naturparks Deutschlands.

Moin, moin WiNOWiG und WiNOWiG mobil in Bockhorn (Friesland)

Die Gemeinde Bockhorn (Landkreis Nordfriesland) startet mit WiNOWiG und der MDE-Lösung "WiNOWiG mobil". Bockhorn liegt nur ca. 7 km von der Nordsee entfernt und grenzt im Bereich der Ortsteile direkt an den Jadebusen. Entlang der Radwanderwege durch das „Naturerlebnis Südliches Friesland“ kann man die Schönheit der Gemeinde und der gesamten „Friesischen Wehde“ entdecken

Schlaubetal nutzt WiNOWiG und WiNOWiG mobil

Das Amt Schlaubetal (im Landkreis Oder-Spree, Brandenburg) startet mit WiNOWiG und der MDE-Lösung "WiNOWiG mobil". Das Schlaubetal - ein einzigartiges Naturparadies ist ein Tipp für Naturliebhaber, Wanderfreunde und Radtouristen. Das Tor zum Schlaubetal ist der Erholungsort Müllrose mit einer 750-jährigen Stadtgeschichte.

Northeim wechselt zu WiNOWiG

Die Stadt Northeim wechselt zu WiNOWiG. Die ehemalige Hansestadt ist Sitz des Landkreises Northeim und erfüllt die Funktionen eines Mittelzentrums. In der Europastadt leben rund 30.000 Einwohner. Flächenmäßig ist Northeim die zweitgrößte Stadt Südniedersachsens. Northeim ist bekannt für seine gut erhaltene Altstadt, bestehend hauptsächlich aus Fachwerkhäusern des 16. bis 18. Jahrhunderts, dazu sind große Teile der ehemaligen Stadtmauer erhalten.

Grünheide (Mark) startet mit WiNOWiG und WiNOWiG mobil

Die Gemeinde Grünheide (Mark) (südöstlich von Berlin im Landkreis Oder-Spree in Brandenburg) startet mit WiNOWiG und der MDE-Lösung "WiNOWiG mobil". Direkt vor den Toren Berlins in einem von Seen und Flüssen durchzogenem Waldgebiet liegt die Gemeinde mit ihren sechs Ortsteilen Grünheide (Mark), Hangelsberg, Kagel, Kienbaum, Mönchwinkel und Spreeau als traditionelles Naherholungsgebiet.

Schönebeck an der Elbe entscheidet sich für WiNOWiG

Die am Rande der Magdeburger Börde gelegenen Stadt Schönebeck an der Elbe entscheidet sich für WiNOWiG. Das nahezu 800-jährige, heute etwa 34.000 Einwohner zählende Schönebeck mit seinen neuen Ortschaften Plötzky, Pretzien und Ranies hat eine über Jahrhunderte lange Salzgeschichte. Im Stadtteil Bad Salzelmen, einem anerkannten Kurort, befindet sich das älteste Solebad Deutschlands. "Es ist Schön(ebeck) an der Elbe!"

Grünstadt wechselt zu WiNOWiG und WiNOWiG mobil

Die Verbandsgemeinde Grünstadt-Land (im Landkreis Bad Dürkheim) wechselt zu WiNOWiG und "WiNOWiG mobil". Der Verbandsgemeinde gehören 16 eigenständige Ortsgemeinden an.

Lohne setzt auf WiNOWiG und WiNOWiG mobil

Die Stadt Lohne (einer der ältesten Industriestandorte im Oldenburger Münsterland und Mittelzentrum im Landkreis Vechta) startet mit WiNOWiG und der MDE-Lösung "WiNOWiG mobil".
Lohne hat einen hohen Freizeitwert: Da sind nicht nur die reizvolle Moor- und Geestlandschaft, die ausgedehnten Parks und Wälder, da sind auch die gemütliche Innenstadt mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten, die idyllische 18-Loch-Golf-Anlage Gut Brettberg, das Waldbad – und jede Menge interessante Veranstaltungen

Wustermark wechselt zu WiNOWiG und WiNOWiG mobil

Die Gemeinde Wustermark (im brandenburgischen Landkreis Havelland) wechselt zu WiNOWiG und zur MDE-Lösung "WiNOWiG mobil". Die Gemeinde besteht aus den Ortsteilen Buchow-Karpzow, Elstal, Hoppenrade (mit Gemeindeteil Hoppenrade-Ausbau), Priort, Wustermark (mit den Gemeindeteilen Dyrotz, Dyrotz-Luch, Wernitz).

Wunstorf wechselt zu WiNOWiG und WiNOWiG mobil

Die Stadt Wunstorf (eine Stadt in der Region Hannover) wechselt zu WiNOWiG und zur MDE-Lösung "WiNOWiG mobil". Die Freizeit- und Ferienregion am größten Binnensee Niedersachsens, dem Steinhuder Meer, bietet Natur & Kultur, Kunst & Fantasie, Sport & Spaß und Erholung.

Ertingen wechselt zu WiNOWiG und WiNOWiG mobil

Die Gemeinde Ertingen (im Landkreis Biberach) wechselt zu WiNOWiG und zur MDE-Lösung "WiNOWiG mobil". Der Gemeinde gehören der Hauptort Ertingen sowie die Ortschaften Binzwangen und Erisdorf an. Mit den Schwarzachtalseen bietet Ertingen ein Freizeitparadies der besonderen Art im Herzen Oberschwabens.

Arneburg-Goldbeck startet mit WiNOWiG und WiNOWiG mobil

Die Verbandsgemeinde Arneburg-Goldbeck (Landkreis Stendal in Sachsen-Anhalt) startet mit WiNOWiG und WiNOWiG mobil.
Zur Verbandsgemeinde gehören die Stadt Arneburg, die Hansestadt Werben (Elbe), sowie die Gemeinden Eichstedt (Altmark), Goldbeck, Hassel, Hohenberg-Krusemark, Iden, und Rochau. Neben den beiden historischen Kleinstädte gibt es entlang der Elbe eine Vielzahl von Naturschutzgebieten die einen Besuch lohnen.

Eifelkreis Bitburg-Prüm startet mit WiNOWiG

Der Eifelkreis Bitburg-Prüm startet im Bereich der Allgemeinen Ordnungswidrigkeiten mit WiNOWiG. Der Eifelkreis, mit Sitz in Bitburg, gehört zur Region Trier.

Bad Saulgau steigt auf WiNOWiG und WiNOWiG mobil um

Bad Saulgau , eine das Brauchtum pflegende Kurstadt an der oberschwäbischen Barockstrasse, wechselt zu WiNOWiG und WiNOWiG mobil.
Die Kur- und Bäderstadt Bad Saulgau liegt im Zentrum Oberschwabens und ist die größte Stadt im Landkreis Sigmaringen. Es gibt einiges zu entdecken: eine Stadt, die schon im 13. Jahrhundert die Stadtrechte erhielt und mehr als 600 Jahre zu Österreich gehörte. Bad Saulgau gilt es zu erleben und zu genießen.

Britz-Chorin-Oderberg wechselt zu WiNOWiG und WiNOWiG mobil

Das Amt Britz-Chorin-Oderberg , im Landkreis Barnim in Brandenburg gelegen, wechselt zu WiNOWiG und WiNOWiG mobil. Britz-Chorin-Oderberg, eingebettet in das landschaftlich reizvolle Biosphärenreservat »Schorfheide-Chorin«, liegt nördlich der Hauptstadt Berlin.

Kremmen startet mit WiNOWiG und WiNOWiG mobil

Die Stadt Kremmen (Landkreis Oberhavel in Brandenburg) startet mit WiNOWiG und WiNOWiG mobil. Kremmen entstand 2001 durch den Zusammenschluss der Kernstadt Kremmen mit sechs umliegenden Gemeinden. Die Kernstadt in der historischen Landschaft Havelland wurde 1216 erstmals urkundlich erwähnt.

Mendig wechselt zu WiNOWiG und WiNOWiG mobil

Die Verbandsgemeinde Mendig (im Landkreis Koblenz-Mayen) entscheidet sich für WiNOWiG und für die MDE-Lösung "WiNOWiG mobil". Der Verbandsgemeinde gehören die Stadt Mendig und vier eigenständige Ortsgemeinden an. Mendig liegt am Laacher See im Herzen der vulkanischen Osteifel.

Schriesheim startet mit WiNOWiG und WiNOWiG mobil

Schriesheim , im Landkreis Rhein-Neckar bei Heidelberg, startet mit WiNOWiG und der MDE-Lösung "WiNOWiG mobil". Die Weinstadt an der sonnigen Bergstraße erstreckt sich mit seinen Stadtteilen von der Rheinebene bis in die Höhe des Odenwaldes.

Moin, moin WiNOWiG und WiNOWiG mobil in Zetel

Zetel , ein schönes Stück Friesland in Niedersachsen, startet mit WiNOWiG und der MDE-Lösung "WiNOWiG mobil". Zetel liegt im Naturerlebnis Südliches Friesland zwischen Urwald und Sandstrand.

Fehmarn entscheidet sich für WiNOWiG und WiNOWiG mobil

Die Stadt Fehmarn entscheidet sich für WiNOWiG und für die MDE-Lösung "WiNOWiG mobil". Fehmarn gehört zu den sonnenreichsten Orten Deutschlands. Mit seinen endlose Naturstränden, malerische Binnenseen und wildromantische Steilküsten ist Fehmarn ein Ferienparadies an der Ostsee.

Rülzheim wechselt zu WiNOWiG und WiNOWiG mobil

Die Verbandsgemeinde Rülzheim (im Landkreis Germersheim) entscheidet sich für WiNOWiG und für die MDE-Lösung "WiNOWiG mobil". Der Verbandsgemeinde gehören vier Ortsgemeinden an. Die zentrale Lage im Herzen der Südpfalz zwischen Baden und dem benachbarten Elsass macht die Region zu einem einzigartigen Urlaubsziel.

Überherrn startet mit WiNOWiG und WiNOWiG mobil

Überherrn , im saarländisch-lothringischen Grenzraum gelegen, startet mit WiNOWiG und der MDE-Lösung "WiNOWiG mobil". Überherrn ist ein kleines Stück Europa und bietet Sehenswertes und Sehenswürdiges direkt an der Grenze.

Westhofen wechselt zu WiNOWiG und WiNOWiG mobil

Die Verbandsgemeinde Westhofen (im Landkreis Alzey) entscheidet sich für WiNOWiG und für die MDE-Lösung "WiNOWiG mobil". Der Verbandsgemeinde gehören zehn Ortsgemeinden an.
Die Verbandsgemeinde liegt mitten im Wonnegau, im Süden von Rheinhessen, dem größte Weinanbaugebiet Deutschlands.

Lingen (Ems) setzt auf WiNOWiG und WiNOWiG mobil

Als ersten neuen Kunden im Jahre 2013 begrüßen wir die niedersächsische Stadt Lingen (Ems). In Lingen kommen WiNOWiG und die MDE-Lösung "WiNOWiG mobil" zum Einsatz. Lingen hat eine fast 1030-jährige Geschichte. Die Stadt lädt zu einer spannenden Entdeckungstour, entlang an zahlreich erhaltenen historischen Gebäuden und Plätzen ein.

Ingelheim wechselt zu WiNOWiG und WiNOWiG mobil

Ingelheim am Rhein , Mittelzentrum im Landkreis Mainz-Bingen und seit 1996 Kreisstadt und Sitz des Kreistages, entscheidet sich für WiNOWiG und für die MDE-Lösung "WiNOWiG mobil". Ingelheim ist bekannt für das Rotweinfest, die Kaiserpfalz und die Einblicke in Kunst und Kultur bei den „Internationalen Tagen“.

Maxdorf wechselt zu WiNOWiG und WiNOWiG mobil

Die Verbandsgemeinde Maxdorf (im Landkreis Rhein-Pfalz-Kreis) entscheidet sich für WiNOWiG und die MDE-Lösung "WiNOWiG mobil". Der Verbandsgemeinde gehören die drei Ortsgemeinden Birkenheide, Fußgönheim und Maxdorf an.

Maifeld wechselt zu WiNOWiG und WiNOWiG mobil

Die Verbandsgemeinde Maifeld (im Landkreis Mayen-Koblenz) entscheidet sich für WiNOWiG und für die MDE-Lösung "WiNOWiG mobil". Der Verbandsgemeinde gehören sechzehn Ortsgemeinden an.
Maifeld: so heißt die sanft gewellte Landschaft rund um Münstermaifeld, Polch und Ochtendung mit zahlreichen urwüchsigen Dörfern in ihrer Nähe.

Morbach setzt auf WiNOWiG und WiNOWiG mobil

Morbach ist eine verbandsfreie Gemeinde im Landkreis Bernkastel-Wittlich in Rheinland-Pfalz und startet mit WiNOWiG und der MDE-Lösung "WiNOWiG mobil". Morbach liegt in der Mitte der waldreichen Hunsrücklandschaft und besteht aus 19 romantisch gelegenen Orten.

Bad Nenndorf startet mit WiNOWiG und WiNOWiG mobil

Bad Nenndorf , das Staatsbad vor den Toren Hannovers, startet mit WiNOWiG und der MDE-Lösung "WiNOWiG mobil". Der Kurort liegt malerisch zwischen den Gebirgszügen Deister und Bückeberge rund 35 km westlich von Hannover.

Rüdesheim entscheidet sich für WiNOWiG und WiNOWiG mobil

Die Verbandsgemeinde Rüdesheim / Nahe (im Landkreis Bad Kreuznach) entscheidet sich für WiNOWiG und für die MDE-Lösung "WiNOWiG mobil". Die Verbandsgemeinde umfasst 27 Ortsgemeinden mit zusammen über 25.000 Einwohnern und ist damit die größte Verbandsgemeinde des Landkreises Bad Kreuznach.

Friedrichshafen wechselt zu WiNOWiG und WiNOWiG mobil

Friedrichshafen , die Stadt der Zeppeline und der Luft- und Raumfahrttechnik, entscheidet sich für WiNOWiG und für die innovative MDE-Lösung "WiNOWiG mobil". Friedrichshafen ist die Kreisstadt des Bodenseekreises, zugleich dessen größte Stadt und nach Konstanz die zweitgrößte Stadt am Bodensee.

Mess- und Eichwesen Baden-Württemberg setzt auf WiNOWiG

Als neuen Kunden begrüßen wir das Mess- und Eichwesen Baden-Württemberg . Für WiNOWiG haben sich bisher schon entschieden: das Landesamt für Mess- und Eichwesen Berlin-Brandenburg, das Landesamt für Mess- und Eichwesen Rheinland-Pfalz, das Sächsisches Landesamt für Mess- und Eichwesen, die hessischen Eichdirektion, die Eichdirektion Nord (Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein) sowie der Landesbetrieb Mess- und Eichwesen NRW.

Pellenz entscheidet sich für WiNOWiG und WiNOWiG mobil

Die Verbandsgemeinde Pellenz (im Landkreis Mayen-Koblenz) entscheidet sich für WiNOWiG und der MDE-Lösung "WiNOWiG mobil". Der Verbandsgemeinde gehören fünf Ortsgemeinden (Kruft, Kretz, Nickenich, Plaidt, Saffig) an.

Woltersdorf wechselt zu WiNOWiG und WiNOWiG mobil

Die Gemeinde Woltersdorf an der Schleuse, im Landkreis Oder-Spree in Brandenburg gelegen, wechselt zu WiNOWiG und WiNOWiG mobil. Woltersdorf ist die kleinste Kommune Deutschlands mit einer eigenen Straßenbahn.

Jockgrim entscheidet sich für WiNOWiG und WiNOWiG mobil

Die Verbandsgemeinde Jockgrim (im Landkreis Germersheim), entscheidet sich für WiNOWiG und der MDE-Lösung "WiNOWiG mobil". Der Verbandsgemeinde gehören vier eigenständige Ortsgemeinden (Hatzenbühl, Jockgrim, Neupotz, Rheinzabern) an.

Moin, moin WiNOWiG und WiNOWiG mobil auf Borkum

Borkum , die westlichste und mit knapp 31 km² die größte der sieben bewohnten Ostfriesischen Inseln, startet mit WiNOWiG und der MDE-Lösung "WiNOWiG mobil". Teile der Insel und das angrenzende Watt gehören zum Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer.

Grüß Gott Sonthofen

Sonthofen wechselt zu WiNOWiG und WiNOWiG mobil. WiNOWiG wird die Verkehrsordnungswidrigkeiten im ruhenden und fließenden Verkehr abdecken.
Sonthofen ist die südlichste Stadt Deutschlands und Preisträgerin zur Alpenstadt des Jahres. Die Kreisstadt des Landkreises Oberallgäu wird umgeben vom Panorama der Allgäuer Hochalpen.

Kaufbeuren: ganz nah dran an WiNOWiG

Kaufbeuren, die Stadt im Allgäu, erteilt WiNOWiG im Rahmen einer Ausschreibung den Zuschlag. WiNOWiG wird die Verkehrsordnungswidrigkeiten abdecken und im Bereich des Rechtsamtes zum Einsatz kommen.
Leben in ehemaligen freien Reichsstadt Kaufbeuren heißt vor allem: ganz nah dran sein. Nah dran an Erholung, an den Bergen und an der Natur des Voralpenlandes.

Nordstemmen startet mit WiNOWiG

Die Gemeinde Nordstemmen im Westen des Landkreises Hildesheim startet mit WiNOWiG. Nordstemmen liegt am Nordrand der deutschen Mittelgebirge in einer reizvollen Landschaft, die geprägt ist durch die Leineaue mit ihren zahlreichen Gewässern.

ITK-Rheinland setzt auf WiNOWiG

Mit der ITK Rheinland, dem kompetenten kommunalen IT-Dienstleister der Städte und Gemeinden im Rhein-Kreis Neuss und der Landeshauptstadt Düsseldorf, setzt ein weiteres Kommunales Rechenzentrum in NRW auf WiNOWiG. Der Echtbetrieb von WiNOWiG ist für Ende 2012 geplant. Infos zur ITK-Rheinland erhalten Sie hier.

Greven wechselt zu WiNOWiG und WiNOWiG mobil

Greven, im Herzen des Münsterlandes, nur rund 15 km nördlich von Münster gelegen, wechselt zu WiNOWiG und der MDE-Lösung "WiNOWiG mobil".

Marsberg wechselt zu WiNOWiG und WiNOWiG mobil

Marsberg wechselt zu WiNOWiG und der MDE-Lösung "WiNOWiG mobil". Das östliche Hochsauerland umgibt Marsberg mit seinen Wäldern und Bergen und dem Diemelsee.

Moin, moin WiNOWiG und WiNOWiG mobil in Wittmund

Wittmund - die Stadt mit den roten Klinkern im Herzen Ostfrieslands- startet mit WiNOWiG und der MDE-Lösung "WiNOWiG mobil" durch.

Städteregion Aachen wechselt zu WiNOWiG

Die Städteregion Aachen hat sich für einen Wechsel zu WiNOWiG entschieden. Die StädteRegion Aachen ist ein innovativer Gemeindeverband und besteht aus den Städten Aachen, Alsdorf, Baesweiler, Eschweiler, Herzogenrath, Monschau, Stolberg und Würselen sowie den Gemeinden Simmerath und Roetgen. Mit WiNOWiG werden die Verkehrsordnungswidrigkeiten (Geschwindigkeitsmessungen, Abstandsmessungen, Polizeianzeigen und Akten der Staatsanwaltschaft) und die allgemeinen Ordnungswidrigkeiten bearbeitet. Gehostet wird WiNOWiG durch die regio iT GmbH.

Werther (Westf.) entscheidet sich für WiNOWiG und WiNOWiG mobil

Die Stadt Werther (Westf.) im Kreis Gütersloh hat sich für WiNOWiG und der MDE-Lösung "WiNOWiG mobil" entschieden. Werther liegt mitten in der Erlebnisregion Teutoburger Wald, eine Urlaubsregion, in der jedermann Erholung beim Wandern oder Radfahren finden kann. Gehostet wird WiNOWiG durch die regio iT GmbH.

Murnau am Staffelsee entscheidet sich für WiNOWiG und WiNOWiG mobil

Der Markt Murnau am Staffelsee im oberbayerischen Landkreis Garmisch-Partenkirchen hat sich für WiNOWiG und der MDE-Lösung "WiNOWiG mobil" entschieden. Murnau ist in 2012 der erste Neukunde.

Memmingen, die Stadt mit Perspektiven, setzt auf WiNOWiG

Memmingen, die Stadt der Tore und Türme, Giebel und Fassaden am Rande des Allgäus, löst das bisherige Hostverfahren im Bereich der Verkehrsordnungswidrigkeiten und im Bereich des Rechtsamtes durch WiNOWiG ab. Im Rahmen einer Ausschreibung (inkl. eines Drehbuches für die Präsentation von Musterfällen) hat sich Memmingen für WiNOWiG entschieden.

Zweckverband Miltenberg entscheidet sich für WiNOWiG und WiNOWiG mobil

Der Zweckverband Kommunale Verkehrsüberwachung im Landkreis Miltenberg -KVÜ- hat sich für WiNOWiG und der MDE-Lösung "WiNOWiG mobil" entschieden. Die Umstellung wurde im Oktober 2011 durchgeführt.

Landesamt für Mess- und Eichwesen Berlin-Brandenburg setzt auf WiNOWiG

Als neuen Kunden begrüßen wir das Landesamt für Mess- und Eichwesen Berlin-Brandenburg. Für WiNOWiG haben sich bisher schon entschieden: das Landesamt für Mess- und Eichwesen Rheinland-Pfalz, das Sächsisches Landesamt für Mess- und Eichwesen, die hessischen Eichdirektion, die Eichdirektion Nord (Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein) sowie der Landesbetrieb Mess- und Eichwesen NRW.

Gemeinde Riegelsberg wechselt zu WiNOWiG

Als weitere Verwaltung im Saarland wechselt die Gemeinde Riegelsberg zu WiNOWiG. WiNOWiG deckt alle Bereiche der Verkehrsordnungswidrigkeiten ab. Nicht bezahlte Verwarngelder und originäre Bußgelder werden an die Zentrale Bußgeldbehörde des Saarlandes übermittelt (Bearbeitung erfolgt ebenfalls mit WiNOWiG).

Nierstein-Oppenheim wechselt zu WiNOWiG und WiNOWiG mobil

Die Verbandsgemeinde Nierstein-Oppenheim mit Sitz in Oppenheim (der Stadt des Weines) in Rheinhessen wechselt zu WiNOWiG und der MDE-Lösung "WiNOWiG mobil".

Gemeinde Burgwald entscheidet sich für WiNOWiG

Die hessische Gemeinde Burgwald (Landkreis Waldeck-Frankenberg) hat sich, im Rahmen einer neuen Geschwindigkeitsmessanlage, für WiNOWiG entschieden.

Gemeinde Glienicke/Nordbahn entscheidet sich für WiNOWiG und WiNOWiG mobil

Die Gemeinde Glienicke/Nordbahn (Landkreis Oberhavel) hat sich für den Einsatz von WiNOWiG und der MDE-Lösung auf Smartphones "WiNOWiG mobil" entschieden.

Stadt Syke setzt auf WiNOWiG und WiNOWiG mobil

Syke, die lebendige Stadt im Grünen im Landkreis Diepholz, hat sich für den Einsatz von WiNOWiG und der MDE-Lösung auf Smartphones "WiNOWiG mobil" entschieden.

Stadt Tangermünde entscheidet sich für WiNOWiG und WiNOWiG mobil

Tangermünde, die Kleinstadt an der Elbe mit einem mittelalterlich anmutenden Stadtbild, hat sich für den Einsatz von WiNOWiG und der MDE-Lösung auf Smartphones "WiNOWiG mobil" entschieden.

Gemeinde Michendorf entscheidet sich für WiNOWiG und WiNOWiG mobil

Die Gemeinde Michendorf (Landkreis Potsdam-Mittelmarkt) hat sich für den Einsatz von WiNOWiG und der MDE-Lösung auf Smartphones "WiNOWiG mobil" entschieden. Der Echtbetrieb begann im April 2011.

WiNOWiG erhält den Zuschlag der Polizei NRW

Im Rahmen einer Ausschreibung hat sich das Land Nordrhein-Westfalen (NRW), vertreten durch das Landesamt für Zentrale Polizeiliche Dienste NRW (LZPD NRW), für WiNOWiG als landesweite Lösung entschieden. Die ersten Polizeibehörden arbeiten bereits mit WiNOWiG. In 2011/2012 soll die Bearbeitung der Verkehrsordnungswidrigkeiten in allen Kreispolizeibehörden in NRW auf WiNOWiG umgestellt werden.

Landesbetrieb Mess- und Eichwesen NRW setzt auf WiNOWiG

Als neuen Kunden begrüßen wir die Landesbetrieb Mess- und Eichwesen Nordrhein-Westfalen in Köln. WiNOWiG wird derzeit schon beim Landesamt für Mess- und Eichwesen Rheinland-Pfalz, dem Sächsisches Landesamt für Mess- und Eichwesen, der hessischen Eichdirektion und der Eichdirektion Nord (Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein) eingesetzt.

Landkreis Güstrow wechselt zu WiNOWiG

Als weiterer Landkreis in Mecklenburg-Vorpommern wechselte der Landkreis Güstrow zu WiNOWiG. Die Einführung fand im Januar 2011 statt. Der Landkreis nutzt WiNOWiG für die Verkehrsordnungswidrigkeiten (Geschwindigkeitsmessungen, Abstandsmessungen, Polizeianzeigen und Akten der Staatsanwaltschaft).

Bundeseinheitlicher Tatbestandkatalog (BET) - Auffangtatbestände Winterreifenpflicht

Aufgrund der Verordnung zur Winterreifenpflicht stellen wir den Bundeseinheitlichen Tatbestandskatalog - die Wiederauflage der 7. Auflage - vom Kraftfahrtbundesamt inklusive den Auffangtatbeständen zur Winterreifenpflicht bereit (Gültigkeit ab 2010-12-04). Es wurden die Auffang-Tatbestände 902221, 902321, 902421 und 902521 aufgenommen. Der Katalog kann im Servicebereich unter www.owig.de heruntergeladen werden.

Neu-Ulm, die junge bayerische Stadt an der Donau, startet mit WiNOWiG

Die Stadt Neu-Ulm, die junge bayerische Stadt an der Donau, hat das bisherige Hostverfahren im Bereich der Ordnungswidrigkeiten durch WiNOWiG abgelöst. Damit werden ab Dezember 2010 die Verfahren im Bereich der Verkehrsordnungswidrig-keiten mit WiNOWiG bearbeitet.

Gemeinde Herscheid entscheidet sich für WiNOWiG

Die Gemeinde Herscheid (Märkischer Kreis) hat sich für den Einsatz von WiNOWiG entschieden. Der Echtbetrieb hat im Dezember 2010 begonnen.

Hansestadt Stendal setzt auf WiNOWiG

Im Rahmen einer Ausschreibung hat sich die Hansestadt Stendal für WiNOWiG entschieden. Stendal ist die größte Stadt der Altmark und gehört zu den ältesten Städten der alten Mark Brandenburg. WiNOWiG wird die Bereiche Verkehrsordnungswidrigkeiten und allgemeine Ordnungswidrigkeiten abdecken. Der Echtbetrieb begann im Dezember 2010.

Stadt Altena entscheidet sich für WiNOWiG und WiNOWiG mobil

Die Stadt Altena (Märkischer Kreis) hat sich für den Einsatz von WiNOWiG und der MDE-Lösung auf dem iPhone "WiNOWiG mobil" entschieden. Der Echtbetrieb begann im Dezember 2010.

Stadt Halver startete im November 2010 mit WiNOWiG

Die Stadt Halver aus dem Märkischen Kreis, hat sich für den Einsatz von WiNOWiG entschieden. Der Echtbetrieb begann im November 2010. Halver ist bekannt wegen der idealen ruhigen Lage im Sauerland, am Rande des Bergischen Landes.

Stadt Werl wechselt zu WiNOWiG und WiNOWiG mobil

Die Stadt Werl, drittgrößte Stadt im Kreis Soest und ein Mittelzentrum der Hellweg-Region, hat sich für den Einsatz von WiNOWiG und der MDE-Lösung auf dem iPhone "WiNOWiG mobil" entschieden. Der Echtbetrieb begann im September 2010.

Stadt Meinerzhagen entscheidet sich für WiNOWiG und WiNOWiG mobil

Die Stadt Meinerzhagen (Märkischer Kreis) hat sich für den Einsatz von WiNOWiG und der MDE-Lösung auf dem iPhone "WiNOWiG mobil" entschieden. Der Echtbetrieb hat im August 2010 begonnen.

Stadt Bad Kreuznach wechselt zu WiNOWiG und WiNOWiG mobil

Die Stadt Bad Kreuznach (die bekannte Kurstadt mit den Themen entspannen, wohlfühlen und erleben) hat sich für den Einsatz von WiNOWiG und der MDE-Lösung auf dem iPhone "WiNOWiG mobil" entschieden. Der Echtbetrieb läuft seit dem Juni 2010. WiNOWiG deckt alle Bereiche der Verkehrsordnungswidrigkeiten ab.

Bundeseinheitlicher Tatbestandskatalog - Wiederauflage 7. Auflage

Die 46. Verordnung zur Änderung straßenverkehrsrechtlicher Vorschriften, die am 01. September 2009 in Kraft getreten war, hat der Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung für nichtig erklärt. Daraus folgt die Wiedereinsetzung der 7. Auflage des BT-KAT-OWI mit den straßenverkehrsrechtlichen Vorschriften, die bis zum 31. August 2009 galten und durch die jetzt nichtige Verordnung geändert worden waren. Aus diesem Grund stellen wir ab dem 07.05.2010 ein aktuelles WiNOWiG-Servicepack in der Version 4.64 im Internet im Servicebereich unter www.owig.de zum Download bereit.

Ordnungswidrigkeiten aus dem Kreis Steinburg werden mit WiNOWiG bearbeitet

Alle Bußgeldbescheide für die Kreise Dithmarschen und Steinburg werden seit dem dem 1. Januar 2010 mit WiNOWiG in der Bußgeldstelle in Heide bearbeitet. Mit diesem Schritt haben beide Kreise das Kooperationsprojekt Bußgeldstelle in die Tat umgesetzt. Die bestehenden Verfahren aus dem Kreis Steinburg wurden nach WiNOWiG konvertiert. WiNOWiG hat damit seine Stellung in Schleswig-Holstein weiter ausgebaut.

Kreispolizeibehörde Kleve startet mit WiNOWiG

Erneut entscheidet sich eine Kreispolizeibehörde in NRW für WiNOWiG. Die Kreispolizeibehörde Kleve startete im Februar 2010 mit WiNOWiG. Verwarngelder aus der eigenen Geschwindigkeitsmessung sowie Vor-Ort-Verwarnungen werden mit WiNOWiG bearbeitet. Nicht bezahlte Verwarngelder und originäre Bußgelder werden elektronisch an die Bußgeldstelle des Kreises Kleve übermittelt (Bearbeitung erfolgt ebenfalls mit WiNOWiG).

Stadt Ellwangen löst browserbasierte Lösung durch WiNOWiG ab

Die Stadt Ellwangen löst ihre bisherige browserbasierte Lösung durch WiNOWiG ab. Mit WiNOWiG werden die Bereiche Verkehrsordnungswidrigkeiten und allgemeine Ordnungswidrigkeiten bearbeitet. Der Echtbetrieb begann in der KW5/2010.

Kreis Unna entscheidet sich für WiNOWiG

Der Kreis Unna hat sich dafür entschieden, die eigene OWiG-Software in 2010 durch WiNOWiG abzulösen. Im Kreisgebiet arbeiten schon die kreisangehörigen Städte/Gemeinden Bergkamen, Bönen, Lünen, Kamen, Unna und Werne mit WiNOWiG.

Landratsamt Heidenheim entscheidet sich für WiNOWiG

Als weiterer Landkreis in Baden-Württemberg hat sich das Landratsamt Heidenheim für WiNOWiG entschieden. Der Einsatz von WiNOWiG begann im Januar 2010. Die Daten aus dem Altverfahren wurden dabei konvertiert.

Weißwasser setzt WiNOWiG ein

Als ersten neuen Kunden im Jahre 2010 begrüßen wir die sächsische Stadt Weißwasser. Im Rahmen der der gesetzlichen Änderung der Ordnungswidrigkeiten-Zuständigkeit in Sachsen, hat sich die Stadt Weißwasser für WiNOWiG entschieden. WiNOWiG deckt alle Bereiche der Verkehrsordnungswidrigkeiten ab.

Olympiakandidat Stadt Garmisch-Partenkichen startet mit WiNOWiG

Die Stadt Garmisch-Partenkichen löste im Dezember 2009 das Altverfahren im Bereich der Ordnungswidrigkeiten durch WiNOWiG ab. Damit werden nun die Verfahren im ruhenden Verkehr mit WiNOWiG bearbeitet. Die Geschwindigkeitsverfahren werden durch den Zweckverband Oberland abgearbeitet (ebenfalls mit WiNOWiG). Für Olympia 2018 drücken wir die Daumen.

Kreispolizeibehörde des Ennepe-Ruhr-Kreises startet mit WiNOWiG

WiNOWiG kann seine Position bei den Polizeibehörden in NRW weiter stärken. Die Kreispolizeibehörde des Ennepe-Ruhr-Kreises in Wetter startet Ende 2009 mit WiNOWiG. Verwarngelder aus der eigenen Geschwindigkeitsmessung sowie Vor-Ort-Verwarnungen werden mit WiNOWiG bearbeitet. Nicht bezahlte Verwarngelder und originäre Bußgelder werden elektronisch an die Bußgeldstelle des Ennepe-Ruhr-Kreises in Schwelm übermittelt (Bearbeitung erfolgt ebenfalls mit WiNOWiG).

Stadt Püttlingen wechselt zu WiNOWiG

Als weitere Verwaltung im Saarland wechselt die Stadt Püttlingen zu WiNOWiG. Der Echtbetrieb startete im Dezember 2009. WiNOWiG deckt alle Bereiche der Verkehrsordnungswidrigkeiten ab. Nicht bezahlte Verwarngelder und originäre Bußgelder werden an die Zentrale Bußgeldbehörde des Saarlandes übermittelt (Bearbeitung erfolgt ebenfalls mit WiNOWiG).

Kreispolizeibehörde des Rhein-Sieg-Kreises startet mit WiNOWiG

WiNOWiG kann seine Position bei den Polizeibehörden in NRW weiter stärken. Die Kreispolizeibehörde des Rhein-Sieg-Kreises in Siegburg startet Ende 2009 mit WiNOWiG. Verwarngelder aus der eigenen Geschwindigkeitsmessung sowie Vor-Ort-Verwarnungen werden mit WiNOWiG bearbeitet. Nicht bezahlte Verwarngelder und originäre Bußgelder werden elektronisch an die Bußgeldstelle des Rhein-Sieg-Kreises in Siegburg übermittelt (Bearbeitung erfolgt ebenfalls mit WiNOWiG).

Gemeinde Spiesen-Elversberg wechselt zu WiNOWiG

Als weitere Verwaltung im Saarland wechselt die Gemeinde Spiesen-Elversberg zu WiNOWiG. Der Echtbetrieb startete im Dezember 2009. WiNOWiG deckt alle Bereiche der Verkehrsordnungswidrigkeiten ab. Nicht bezahlte Verwarngelder und originäre Bußgelder werden an die Zentrale Bußgeldbehörde des Saarlandes übermittelt (Bearbeitung erfolgt ebenfalls mit WiNOWiG)

Stadt Rosenheim löst eigenes Hostverfahren durch WiNOWiG ab

Die Stadt Rosenheim löst das eigene Hostverfahren im Bereich der Ordnungswidrigkeiten durch WiNOWiG ab. Damit werden nun die Verfahren im ruhenden Verkehr mit WiNOWiG bearbeitet. Die Geschwindigkeitsverfahren werden durch den Zweckverband Oberland abgearbeitet (ebenfalls mit WiNOWiG).

Aachen startet mit WiNOWiG

Als weitere Großstadt setzt die Bußgeldstelle der Stadt Aachen auf WiNOWiG. Der Produktivbetrieb begann am 2. November 2009. Nach einer intensiven Testphase hat sich die Stadt Aachen für WiNOWiG entschieden. Gehostet wird WiNOWiG durch das Rechenzentrum regio iT Aachen. WiNOWiG deckt die Bereiche Verkehrsordnungswidrigkeiten und allgemeine Ordnungswidrigkeiten ab.

Eichdirektion Hessen setzt auf WiNOWiG

Als neuen Kunden begrüßen wir die Eichdirektion Hessen in Darmstadt. WiNOWiG wird derzeit beim Landesamt für Mess- und Eichwesen Rheinland-Pfalz, dem Sächsisches Landesamt für Mess- und Eichwesen, der hessischen Eichdirektion und der Eichdirektion Nord (Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein) eingesetzt.

Bundeseinheitlicher Tatbestandskatalog - Stand: 01.09.2009 - 8. Auflage

Das Update von WiNOWiG (Version 4.62) für die 8. Auflage des bundeseinheitlichen Tatbestandskatalog für Straßenverkehrsordnungswidrigkeiten (Stand: 01.09.2009) steht im Servicebereich zum Download zur Verfügung.

Bodenseekreis in Friedrichshafen entscheidet sich für WiNOWiG

Als weiterer Landkreis in Baden-Württemberg hat sich der Bodenseekreis in Friedrichshafen für WiNOWiG entschieden. Der Einsatz von WiNOWiG begann im November 2009. Die Daten aus dem Altverfahren wurden dabei konvertiert.

Kreisverwaltung Ahrweiler wechselt zu WiNOWiG

Als weiterer Landkreis in Rheinland-Pfalz wechselt der Kreis Ahrweiler zu WiNOWiG. Der Echtbetrieb startete am 1. Juli 2009. Mit dem Kreis Ahrweiler nutzen nun schon 13 Kreisverwaltungen in Rheinland-Pfalz WiNOWiG.

Landkreis Bad Doberan wechselt zu WiNOWiG

Als erster Landkreis in Mecklenburg-Vorpommern wechselt der Landkreis Bad Doberan zu WiNOWiG. Die Einführung fand im April 2009 statt. Der Landkreis nutzt WiNOWiG für die Verkehrsordnungswidrigkeiten (Geschwindigkeitsmessungen, Polizeianzeigen und Akten der Staatsanwaltschaft)

Gemeindeprüfungsanstalt (GPA) prüft WiNOWiG erfolgreich

Die Gemeindeprüfungsanstalt (GPA) Baden-Württemberg hat eine Programmprüfung von WiNOWiG erfolgreich abgeschlossen. Die Prüfung erfolgte beim Landkreis Tuttlingen, einem langjährigen WiNOWiG-Anwender.

regio IT Aachen: 12 Kommunen haben WiNOWiG im Einsatz

regio IT Aachen: 12 Städte arbeiten seit April 2009 mit WiNOWiG. Mit der Abnahme der Stadt Wegberg haben nun 12 Kommunen WiNOWiG produktiv im Einsatz. Bei folgenden Städten/Gemeinden ist WiNOWiG im Einsatz: Gemeinde Simmerath, Stadt Baesweiler, Stadt Monschau, Stadt Herzogenrath, Stadt Alsdorf, Stadt Eschweiler, Stadt Stolberg, Stadt Würselen, Stadt Erkelenz, Gemeinde Roetgen, Stadt Hückelhoven, Stadt Wegberg.

KBA: 8. Auflage des BKat zum 01. September 2009 geplant

Aufgrund der 46. Verordnung zur Änderung straßenverkehrsrechtlicher Vorschriften (Bundesrats-Drucksachen 153/09 und 153/1/09) mit dem Ziel der Reduzierung der Verkehrsschilder und von rechtssystematische Änderungen in der StVO wird ein neuer BKat notwendig. Ein Inkrafttreten der Änderungen ist vom KBA für den 1.9.2009 vorgesehen.

GKD Siegburg - 34 Städte/Gemeinden arbeiten nun mit WiNOWiG

Beim Zweckverband Gemeinsame Kommunale Datenverarbeitung (GKD) Rhein-Sieg / Oberberg in Siegburg sind seit März 2009 alle Mandanten (2 Kreise und 32 Städte/Gemeinden) produktiv geschaltet. Mit der GKD in Siegburg setzt ein weiteres Kommunales Rechenzentrum in NRW auf WiNOWiG.

Lübeck setzt auf WiNOWiG

Als weitere Großstadt setzt die Bußgeldstelle der Hansestadt Lübeck seit Februar 2009 WiNOWiG ein. Im Rahmen einer Ausschreibung hat sich Lübeck für WiNOWiG entschieden. WiNOWiG deckt die Bereiche Verkehrsordnungswidrigkeiten und allgemeine Ordnungswidrigkeiten ab.

KDVZ Frechen: alle 32 Kreise/Städte arbeiten nun mit WiNOWiG

Mit der Übernahme der letzten 12 Stadt-/Gemeindeverwaltungen im November 2008 sind nun alle Kreise/Städte/Gemeinden der KDVZ im Echtbetrieb mit WiNOWiG. Dabei wurden die Fälle aus dem Altverfahren konvertiert/übernommen. Mit der KDVZ in Frechen setzt ein weiteres Kommunales Rechenzentrum in NRW auf WiNOWiG. Damit hat WiNOWiG seine Position in NRW weiter ausgebaut.

WiNOWiG mobil wird durch die IKS gehostet

In Kooperation mit unserem Partner, dem Informations- und Kommunikationsinstitut (IKS), einem Eigenbetrieb der Landeshauptstadt Saarbrücken, bieten wir unseren Kunden ab September 2008 das Hosting für WiNOWiG mobil an. Damit entfällt das Bereitstellen eines eigenen Webservers in der Verwaltung und vereinfacht den Einsatz von WiNOWiG mobil auf dem Apple iPhone. Die mit dem iPhone erfassten Verfahren werden vollautomatisch den Kunden per Mail zugesandt. Der Innendienst hat per Webbrowser sofortigen Zugriff auf die erfassten Verfahren.

KDVZ Frechen setzt WiNOWiG ein

Seit Juni 2008 setzt der Rhein-Erft-Kreis, als erster Mandant bei der Kommunalen Datenverarbeitungszentrale in Frechen, WiNOWiG ein. Die restlichen Mandanten werden im Laufe des Jahres 2008 produktiv gesetzt.

GKD Siegburg - Umstellung läuft planmäßig

Beim Zweckverband Gemeinsame Kommunale Datenverarbeitung (GKD) Rhein-Sieg / Oberberg in Siegburg läuft die Umstellung auf WiNOWiG nach Plan. Derzeit arbeiten beide Kreise sowie sieben weitere Mandanten mit WiNOWiG.

WiNOWiG in Sachsen erfolgreich

Bei der Kreisreform zum 1.8.2008 in Sachsen kommt WiNOWiG beim Erzgebirgskreis, dem Kreis Görlitz, dem Kreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirgskreis und dem Kreis Nordsachsen zum Einsatz.

Neues Produkt WiNOWiG mobil

Mobile Datenerfassung mit dem Apple iPhone/iPod touch. Details sind im Bereich "Produkte" einsehbar.

Duisburg setzt WiNOWiG produktiv ein

Als weitere Großstadt setzt die Bußgeldstelle der Stadt Duisburg seit Februar 2008 WiNOWiG ein. Im Rahmen einer Ausschreibung hat sich Duisburg 2007 für WiNOWiG entschieden. WiNOWiG deckt die Bereiche Verkehrsordnungswidrigkeiten und allgemeine Ordnungswidrigkeiten ab.

Zustellgebühr pauschal ab 01.01.2008

Seit dem 01.01.2008 beträgt die Zustellgebühr laut §107 OWiG pauschal 3,50 € (Zustellungen mit Zustellungsurkunde, Einschreiben gegen Rückschein oder durch Bedienstete der Verwaltungsbehörde).

WiNOWiG mobil News

WDR: Mehr Knöllchen durch Smartphones in Mönchengladbach

Seit einem Jahr werden Verwarngelder in Mönchengladbach per Smartphone ausgestellt. Die Umstellung brachte erheblich mehr Strafzettel. Den WDR-Beitrag aus der Lokalzeit Düsseldorf finden Sie unter:
Mehr Knöllchen durch Smartphone

WDR: Knöllchen per Smartphone in Aachen

Das Aachener Ordnungsamt will Smartphones flächendeckend für die Jagd auf Parksünder einsetzen. 80.000 Euro will die Stadt damit einsparen. Sie gehört zu den ersten Städten bundesweit, die bei der Parkkontrolle komplett auf Handys umsteigt. Den WDR-Beitrag von Daniel Engstler finden Sie unter:
Knöllchen per Smartphone in Aachen

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Wir entwickeln, vertreiben und betreuen Softwarelösungen für die Bearbeitung von Ordnungswidrigkeiten. Weit über 900 Kunden setzen bundesweit unsere Produkte ein. Wir suchen einen engagierten Softwareentwickler, der sich unserem Team anschließt und bei der Weiterentwicklung unserer bewährten Produkte eine wichtige Rolle einnimmt.

Presseberichte

Pressebericht vom 07. Dezember 2018
(Quelle: www.freiepresse.de)

Verkehrssünder erhalten in Plauen jetzt digitale Knöllchen

Plauen. Plauens Falschparker bekommen vom Ordnungsamt nur noch digitale Knöllchen. Ganz neu ist das Verfahren zwar nicht, aber so mancher Verkehrssünder wundert sich dennoch: Kommen die Bußgeldbescheide gar nicht mehr per Post? Was ist sonst zu beachten? Die "Freie Presse" hat nachgefragt.


Zum Originalbericht

Verkehrssünder erhalten in Plauen jetzt digitale Knöllchen

Von Sabine Schott

Wer solch ein Knöllchen hinterm Scheibenwischer findet, kann zunächst digital erkunden, was er falsch gemacht hat. Foto: Ellen Liebner

Stadt will Porto und Papier sparen - Verkehrssünder können im Internet Informationen zum Delikt finden
Plauens Falschparker bekommen vom Ordnungsamt nur noch digitale Knöllchen. Ganz neu ist das Verfahren zwar nicht, aber so mancher Verkehrssünder wundert sich dennoch: Kommen die Bußgeldbescheide gar nicht mehr per Post? Was ist sonst zu beachten? Die "Freie Presse" hat nachgefragt.

Was hat es mit den neuen Verwarnhinweisen auf sich, die im Plauener Stadtgebiet bei Verkehrssündern hinter den Scheibenwischern klemmen?
Es handelt sich um sogenannte Online-Knöllchen. Das heißt, Informationen zum Vergehen gibt es zunächst nur im Internet unter www.knoellchen.krz.de. Dazu trägt man die Kennung, welche sich auf der Benachrichtigungskarte befindet, und das Nummernschild ein. Falschparker erhalten diese Art Bußgeldzettel in Plauen seit Mai.

Welche Informationen sind online nachzulesen?
Aufgeführt ist dort zum Beispiel, ob ein Autofahrer die Parkzeit überzogen, kein Ticket gelöst, in einer Ausfahrt oder unrechtmäßig auf einem Behindertenparkplatz gestanden hat. Das Vergehen ist aufgelistet mit exakter Uhrzeit und auch dem Ort.

Weshalb steht der Tatvorwurf nicht mehr auf dem Zettel?
Das sei eine selektive Wahrnehmung, heißt es aus dem Rathaus. Denn auch früher seien auf den Hinweiszetteln keine genauen Angaben zum Vergehen gemacht worden. Diese hätten ebenfalls nur der allgemeinen Information gedient, dass man eine Ordnungswidrigkeit begangen hat, sagt Martin Gabriel Fachgebietsleiter Allgemeine Ordnungsangelegenheiten.

Warum hat sich Plauen für das E-Knöllchen entschieden?
Es soll unnötigen Papierkram vermeiden und Porto sparen. Ein Nachteil entstehe nicht, wenn man das Angebot nicht nutzt, erklärt Verwaltungsmitarbeiter Gabriel.

Und wenn man gar kein Smartphone oder Internet hat?
Das ist kein Problem. Denn auf postalischem Weg flattert der Strafzettel trotzdem ins Haus - nach exakt sieben Tagen, wenn man sich in diesem Zeitraum nicht im Internet eingeloggt hat. Was den einen oder anderen Verkehrssünder ohne Zugang zur Datenautobahn schon mal verzweifeln lassen kann, sieht Martin Gabriel als Service-Angebot der Stadt Plauen. "Wer die Online-Verfahrensweise ablehnt, bekommt wie herkömmlich das Verwarngeldschreiben als Brief", so Gabriel.

Was hat ein QR-Code auf dem Papier zu suchen?
Betroffene haben damit die Möglichkeit, direkt online nachzuschauen, welcher Vorwurf besteht.

Muss man die Strafgebühr extra überweisen?
Das Bußgeld kann man mit wenigen Klicks über den Link bezahlen.

Pressebericht vom 20. Oktober 2018
(Quelle: www.sz-online.de)

Knöllchen vom Fahrrad aus

Radebeul. Das Radebeuler Ordnungsamt ist jetzt mit Pedelecs in der Stadt unterwegs. In engen Nebenstraßen soll so Parksündern schneller auf die Schliche gekommen werden. Schwungvoll kommt Manuela Müller um die Ecke ..


Das Radebeuler Ordnungsamt ist jetzt mit Pedelecs in der Stadt unterwegs. In engen Nebenstraßen soll so Parksündern schneller auf die Schliche gekommen werden.

Schnell von A nach B und auch durch enge Straßen wollen Manuela Müller und ihre Kollegen vom Ordnungsamt ab sofort mit zwei neuen Pedelecs kommen. Die Kontrollen sollen überraschend und nicht vorhersehbar sein. Bild: Nina Schirmer

Radebeul. Schwungvoll kommt Manuela Müller um die Ecke gebogen. Das dunkelgraue Pedelec, auf dem sie sitzt, sieht noch funkelnagelneu und ziemlich schick aus. Damit ist die Mitarbeitern des Radebeuler Ordnungsamtes jetzt im Stadtgebiet unterwegs. Knöllchen schreiben vom Fahrradsattel aus.
Mit den neuen E-Bikes will das Ordnungsamt effektiver gegen Parksünder vorgehen. Vor allem in den engen Nebenstraßen hatten die gemeindlichen Vollzugsbediensteten, im Volksmund Politessen genannt, mit ihren Autos Probleme. Zum einen, weil sie durch die Windschutzscheibe nicht jeden Verstoß sahen. Zum anderen, weil sie selbst als Vorbilder ja auch nicht im Halteverbot stehen bleiben konnten, um Strafzettel zu schreiben. Deshalb steigen sie jetzt aufs E-Bike. Besonders für den Einsatz oberhalb der Meißner Straße in Nieder- und Oberlößnitz seien die Pedelecs prädestiniert, sagt Ordnungsbürgermeister Winfried Lehmann (CDU). Beispielsweise im Gebiet rings um Ziller-, Winzer und Paradiesstraße. 4 600 Euro hat die Stadt in die zwei motorisierten Räder investiert.

Durch die Pedelecs schnell im Einsatz, wollen die Leute vom Ordnungsamt auf den Überraschungseffekt setzen. Schon öfter wurde von Bürgern kritisiert, die Kontrollen seien zu vorhersehbar. Nach dem Motto: Die haben diesen Montag hier Strafzettel verteilt, jetzt kommen sie erst einmal drei Wochen nicht mehr. „Dem ist nicht so“, sagt Lehmann. In Wahnsdorf beispielsweise kontrolliere man mindestens ein- bis zweimal in der Woche. Außerdem seien die Vollzugsbediensteten antizyklisch unterwegs. Soll heißen: Sie können auch zweimal am Tag an derselben Stelle auftauchen „Auf der Bahnhofstraße kann es sein, dass gegen Mittag kontrolliert wird und zwei Stunden später schon wieder“, sagt Lehmann.

Außerdem gibt es Schwerpunktgebiete, die sich von Woche zu Woche ändern, ergänzt Ingolf Zill, Leiter der Radebeuler Verkehrsbehörde. Dort seien die Mitarbeiter an einem Tag sogar noch öfter unterwegs. Im Jahr kommen so ganz schön viele Strafzettel zusammen. Um die 10 000 bis 12 000 Fälle, sagt Zill.

In den wechselnden Schwerpunktgebieten haben die Ordnungshüter nicht nur ein Auge auf Parksünder, die Gehwege blockieren oder Kreuzungsbereiche verengen, sondern notieren sich auch andere Verstöße oder Hindernisse. Etwa wenn die Hecke von einem Grundstück schon auf die Straße wuchert, Müll herumliegt oder es auf einem Bürgersteig gefährliche Stolperfallen gibt. Das wird mit dem Smartphone festgehalten und gleich von unterwegs ins Rathaus geschickt.

Seit einiger Zeit erkennt man die Vollzugsbediensteten auch optisch schneller. Waren sie früher in ihrer Privatkleidung unterwegs, tragen die Ordnungsamtsmitarbeiter inzwischen dunkelblaue Uniformen. Das zeigt schon Wirkung. „Seit dem werden sie ganz anders wahrgenommen“, sagt Lehmann. Und in der Bevölkerung auch besser akzeptiert. Über einen Strafzettel freut sich zwar nach wie vor niemand, aber bei 80 Prozent der Leute wäre schon ein Einsehen vorhanden, so der Ordnungsbürgermeister.

Immerhin sind die Bürger ja auch mal auf die Kulanz der Kontrolleure angewiesen. Nicht in jeder Situation gibt es gleich ein Knöllchen. Wenn zum Beispiel gerade jemand sein Auto dort abstellt, wo es nicht erlaubt ist und die Leute vom Ordnungsamt sehen es zufällig, dann geben sie auch mal einen freundlichen Hinweis, dass man lieber wo anders parken sollte, sagt Lehmann. „Darüber sind die meisten auch sehr dankbar.“

Insgesamt hat die Stadt sechs gemeindliche Vollzugsbedienstete angestellt. Zwei davon sind auch mit mobilen Blitzern in Radebeul und Coswig im Einsatz.

Pressebericht vom 09. September 2018
(Quelle: www.focus.de)

Online-Knöllchen: Verwarnung direkt online prüfen und bezahlen

Dresden Ab Montag, den 17. September 2018, gibt es in Dresden das sogenannte Online-Knöllchen. Wer falsch geparkt hat, erhält in gewohnter Weise den Hinweiszettel des Ordnungsamtes unter dem Scheibenwischer. Neu ist, dass sich darauf ein QR-Code ..


Dresden. Ab Montag, den 17. September 2018, gibt es in Dresden das sogenannte Online-Knöllchen.

Wer falsch geparkt hat, erhält in gewohnter Weise den Hinweiszettel des Ordnungsamtes unter dem Scheibenwischer. Neu ist, dass sich darauf ein QR-Code und die Zugangsdaten zum Online-Portal knoellchen.dresden.de befinden.

Nachdem der Außendienstmitarbeiter des Ordnungsamtes alle Daten zur begangenen Ordnungswidrigkeit erfasst hat, stehen diese sofort online zur Verfügung. Durch scannen des QR-Codes mit dem Smartphone oder durch eingeben der Adresse knoellchen.dresden.de gelangt der Betroffene in das Online-Portal und kann sich mit seinen Zugangsdaten anmelden. Er kann sich den gegen ihn erhobenen Tatvorwurf direkt ansehen und muss nicht mehr auf das schriftliche Verwarngeldangebot warten. Es ist ebenfalls möglich, das Verwarngeld über dieses Online-Portal zu bezahlen. Erfolgt die Zahlung innerhalb von sieben Tagen, entfällt der Brief der Bußgeldbehörde.

Das neue Verfahren vereinfacht den Verwaltungsaufwand und spart Portogebühren und Papier. Der Betroffene bekommt die Möglichkeit, sich noch vor Ort darüber zu informieren, was er falsch gemacht hat und kann die Parksünde schnell begleichen, erklärt der Erste Bürgermeister Detlef Sittel. Nutzer von Mietwagen haben dann außerdem den Vorteil, das Verwarnungsgeld direkt bezahlen zu können und sparen sich damit die zusätzliche Gebühr der Mietwagenfirma, so Sittel weiter.

Die Zahlung kann per Kreditkarte, Giropay, SEPA-Überweisungsvordruck oder mittels Girocode erfolgen. Alle Angaben werden sicher mittels SSL-Verschlüsselung übertragen. Der Hinweiszettel ist in Deutsch und in Englisch verfasst. Informationen auf dem Online-Portal sind in sieben Sprachen verfügbar. Die Software für das Online-Knöllchen stellt die Firma Schelhorn OWiG Software GmbH bereit. Für diesen bürgerfreundlichen Service gibt die Stadt 22 000 Euro für den Erwerb und die Einrichtung aus. Informationen zum Online-Knöllchen sowie den Zugang zum Portal findet man im Internet unter www.dresden.de/knoellchen.

Das Online-Knöllchen ist der zweite Onlinedienst, den das Ordnungsamt den Bürgerinnen und Bürgern bei begangenen Ordnungswidrigkeiten anbietet. In Februar 2018 startete erfolgreich die Online-Anhörung, die es den Betroffenen ermöglicht, Tatbestände und Fotos bei Ordnungswidrigkeiten einzusehen und mit wenig Aufwand online Anmerkungen zu machen und zu bezahlen. Weitere Informationen dazu findet man unter www.dresden.de/online-anhoerung.

Pressebericht vom 27. März 2018
(Quelle: krz Kundeninformation Ausgabe 03/2018)

Schleppmodul - Am Anfang eine Vision, heute Standard

Lemgo. 2007 entstand beim Hersteller Schelhorn die Vision, die komplette Fallerfassung von Ordnungswidrigkeiten in der Anwendung WiNOWiG vor Ort mit dem Handy vorzunehmen. Die bis dato eingesetzten „Knochen“ ..


2007 entstand beim Hersteller Schelhorn die Vision, die komplette Fallerfassung von Ordnungswidrigkeiten in der Anwendung WiNOWiG vor Ort mit dem Handy vorzunehmen. Die bis dato eingesetzten „Knochen“ (Erfassungsgeräte) sollten möglichst zeitnah durch die Smartphone-Technologie ersetzt werden.

Das krz war eines der ersten Rechenzentren, das diese Vision mit aufgegriffen hatte und heute im Ordnungswesen verschiedene Web-Komponenten (Erfassung vor Ort mit dem Smartphone, Benachrichtigungskarte mit dem QR-Code, Online Anhörung und auch das neue Schleppmodul) erfolgreich im Einsatz hat.

Seit Januar 2018 setzt das Ordnungsamt der Stadt Bad Salzuflen das neue Schleppmodul ein. Hierbei erfolgt die Datenerfassung mobil durch ein handelsübliches Smartphone. Im Abschleppverfahren werden die Falldaten direkt aus dem Fachverfahren übernommen und um weitere Daten und Beweisfotos ergänzt. Über das Verfahren wird dann eine Information an das Abschleppunternehmen übermittelt und das Fahrzeug kann unverzüglich abgeschleppt werden. Ein Auskunftsservice steht dem Innendienst zur Verfügung, so dass Anfragen vom Fahrzeughalter direkt beantwortet werden können. Dabei erfolgen die einzelnen Schritte völlig papierlos. Alle Daten können in das Ordnungswidrigkeitenverfahren übernommen werden.

Eine weitere Neuerung ist das „Online-Knöllchen“. Bei Parkverstößen geben die Mitarbeiter die notwendigen Informationen in die Eingabemaske ein: Nummernschild, Verstoß, Ort und ggfl s. die Ventilstellung der Räder. Zusätzlich können zur Beweissicherung Fotos dem Fall hinzugefügt werden. Als letzter Arbeitsschritt wird der QR-Code des Verwarnzettels (dem „Online-Knöllchen“) eingescannt und mit dem Kennzeichen des Fahrzeuges verbunden. Hierdurch kann der Betroffene über die Webseite, den QR-Code und das hinterlegte Kennzeichen den Tatvorwurf recherchieren und bei Bedarf sofort zahlen. Der bisherige Zahlweg über das Anschreiben bleibt weiterhin bestehen.

Pressebericht vom 25. Januar 2018
(Quelle: www.svz.de)

Knöllchen mit dem Handy bezahlen

Schwerin. QR-Code macht schnelle und papierfreie Bearbeitung möglich: Stadt stellt Online-System für Parksünder in Schwerin vor. Wenn die Worte „Online-Knöllchen“ und „QR-Code“ fallen, dann beginnen bei einigen Technik-Fans die ..


Der Weg des Online-Knöllchens: Vom Entdecken der Ordnungswidrigkeit bis zum Bezahlen muss jetzt nicht mehr viel Zeit vergehen. Smartphone und QR-Code machen es möglich. Foto: Maxpress

Wenn die Worte „Online-Knöllchen“ und „QR-Code“ fallen, dann beginnen bei einigen Technik-Fans die Augen zu leuchten. Für einen Moment scheinen sie zu vergessen, dass es hier um die Themen Falschparken und Strafgelder. Hauptsache der moderne Mensch kann sein Smartphone rausholen, etwas scannen und gleich vor Ort, unter freiem Himmel, ein Geschäft tätigen. In diesem Fall bezahlen. Wer das merkwürdig findet, ist offenbar ganz schön altmodisch.

Seit 1. Januar gibt es in Schwerin nun also das Online-Knöllchen, erst jetzt wurde das Konzept von der Stadtverwaltung offiziell vorgestellt. Inzwischen hätten aber schon 76 Falschparker in Schwerin ihr Verwarngeld online bezahlt, verkünden die Macher stolz. Begriffen haben diese Fahrer das Prinzip offenbar auch ganz ohne offizielle Erklärung.

Das neue digitale Knöllchen kommt allerdings altbekannt analog daher: Weiterhin klemmt es als Zettel an der Windschutzscheibe des Autofahrers, der eine Ordnungswidrigkeit begeht – also die Parkzeit überschreitet, im Parkverbot steht, mit einem Reifen auf dem Bordstein oder entgegen der angezeigten Richtung.

Pressebericht vom 23. Januar 2018
(Quelle: www.mittelbayrische.de)

Knöllchen gibt's nun auch in Roding'

Roding. Die Verkehrsüberwacher haben in der Stadt schon einige Falschparker und Raser erwischt. Auf Streife mit dem Zweckverband.Thomas Gräml kennt sie alle, die Ausreden der Autofahrer. „Ich muss nur kurz in...


Ticket gelöst, aber seit 20 Minuten abgelaufen: Verkehrsüberwacher Thomas Gräml zückt sein Smartphone, erfasst die Daten und klemmt den Strafzettel an den Scheibenwischer. Foto: Schreiner

Roding. Thomas Gräml kennt sie alle, die Ausreden der Autofahrer. „Ich muss nur kurz in die Apotheke“ und „Ich war doch nur zwei Minuten weg“ gehören zu den Klassikern. Darüber kann der Verkehrsüberwacher nur schmunzeln, denn die Regeln sind eindeutig. Wer auf dem Gehweg parkt, kein Ticket löst oder die Parkzeit überschreitet, riskiert einen Strafzettel. In Roding gilt das nach eher sporadischen Kontrollen in der Vergangenheit seit Anfang Januar, als der Zweckverband Kommunale Verkehrssicherheit Oberpfalz seine Arbeit aufgenommen hat, in besonderer Weise.

In der dunkelblauen Uniform mit Abzeichen macht sich der Teamleiter an diesem Montag auf Streife durch die Überwachungszone. Hinter der Windschutzschreibe der geparkten Autos in der Schulstraße liegt jeweils ein gültiges Ticket. In der Falkensteiner Straße bleibt Thomas Gräml keine Wahl. Ein schwarzer Audi steht im absoluten Halteverbot. „Das macht 15 Euro“, sagt er, tippt die Daten auf seinem Smartphone ein und macht Beweisfotos vom „Tatort“. Die Informationen mit dem Tatvorwurf hat der Innendienst somit fast in Echtzeit vorliegen. „Die Leute können sich mit Beschwerden direkt an den Zweckverband wenden, der das Aktenzeichen dann bearbeitet“, erklärt Gräml. Der Stadt entsteht dadurch kein Aufwand mit lästiger Sachbearbeitung.

Stadt bucht Stundenkontingent

Das Verwarn- oder Bußgeld muss zwar an den Verband überwiesen werden, fließt jedoch auf das Konto der Stadt. „Wir bezahlen dafür die gebuchten Stunden“, teilt Amtsleiter Josef Köppl mit. 20 Stunden pro Monat hat die Kommune für den ruhenden Verkehr gebucht. Überwacht wird das Gebiet, in dem die Stadt Parkraum bewirtschaftet. Im fließenden Verkehr sind 30 Stunden pro Monat vereinbart. An neuralgischen Punkten wie Schulen, Kindergärten oder Tempo-30-Zonen wird die Geschwindigkeit gemessen. Wer innerorts sechs Stundenkilometer zu schnell ist, zahlt 15 Euro. Bei 21 km/h mehr werden 80 Euro fällig inklusive einem Punkt. Wer 31 km/h zu schnell fährt, muss den Führerschein einen Monat abgeben.

„Wir haben schon ein paar Raser erwischt“, berichtet Gräml. Und auch in der Paul-Gerhardt-Straße hat der Verkehrsüberwacher viel zu tun. Der Fahrer eines roten Volkswagens hat kein Ticket gelöst und wird mit zehn Euro verwarnt. Die „Brotzeittaste“ – eine Viertelstunde ist in Roding gebührenfrei – hätte man zumindest aktivieren können, meint Gräml. Daneben steht ein schwarzer Suzuki. Der Parkschein, der im Auto liegt, ist seit 20 Minuten abgelaufen. Gräml hat bereits Datum, Ort und Kennzeichen erfasst. Das Knöllchen, das der mobile Drucker gerade ausgespuckt hat, klemmt der Teamleiter zwischen Windschutzscheibe und Scheibenwischer. „Zehn Euro Verwarngeld – bei längerer Überschreitung wird es entsprechend teurer“, merkt er an. Auch die Gehwegparker sind der Stadt ein Dorn im Auge. Zwei davon verwarnt Gräml in der Paul-Gerhardt-Straße mündlich. Während ein Herr just aus der Apotheke kommt, sitzt die ältere Dame in ihrem Wagen. Beide zeigen sich im Gespräch mit dem Verkehrsüberwacher einsichtig. „Beim nächsten Mal kostet der Verstoß 20 Euro“, sagt Gräml, der versucht, mit freundlichen Hinweisen auf das Vergehen aufmerksam zu machen.

Parkplätze für Geschäftskunden

„Wir machen keine Ausnahmen, jeder wird gleich behandelt“, betont er. Es ist ein Job, bei dem Anfeindungen nicht ausbleiben. „Manche Verkehrsteilnehmer werden rabiat oder gar beleidigend“, erzählt Gräml. Doch solche Situationen dürfe man nicht zu nahe an sich heranlassen. „Wir wollen niemanden verärgern. Man muss sich nur an die Regeln halten“, sagt er. Ins selbe Horn stößt Josef Köppl: „Das hat nichts mit Abzocke zu tun. Unser Ziel ist ein vernünftiges Parkverhalten in der Innenstadt.“ Das erhöhe gleichzeitig die Verkehrssicherheit. Drei Beschwerden habe es bisher im Rathaus gegeben. Nach einem klärenden Gespräch hätten die Bürger Verständnis gezeigt.

Durch die Überwachung sollen auch die Dauerparker vertrieben werden. Verwaltung und Verband sind sich einig, dass sich das positiv für die Geschäftswelt auswirkt. „Bereits nach den ersten Tagen sieht man Straßenzüge, in denen Kunden vor Geschäften wieder schneller einen Parkplatz finden als zuvor“, berichtet Köppl.

Presseberichte-Archiv

2017-12-28 Stadt präsentiert das neue Online-Knöllchen
Pressebericht vom 28. Dezember 2017
(Quelle: www.lokalkompass.de)

Jeder ärgert sich, wenn er erwischt worden ist und ein „Knöllchen“ hinter dem Scheibenwischer klemmt. Doch ohne Verkehrsüberwacher wäre das Chaos vorprogrammiert! 2016 wurden in Mülheim im „ruhenden Verkehr“ knapp 40 000 Vergehen geahndet — mit zwei verschiedenen Systemen und Geräten, die zum Teil in die Jahre gekommen sind und zunehmend reparaturanfällig waren. Im Rahmen der Verpflichtung, Kosten zu sparen, und der verstärkten Digitalisierung stellte die Stadt nun ein neues System, das mit Hilfe eines Smartphones funktioniert, vor. Die ersten Geräte sind bereits im Einsatz.


Mülheim. Bei der Präsentation des neuen Systems freute sich der Stadtdirektor, dass die Digitalisierung voranschreitet. Dr. Frank Steinfort meinte: "Im vergangenen Jahr haben wir beschlossen, diesen Prozess zügig weiterzuentwickeln. Es geht darum, das Arbeiten zu beschleunigen und zu vereinfachen, den Kundenservice zu verbessern sowie das mit knapperer Besetzung zu leisten, was zu leisten ist. Das Online-Knöllchen ist ein erster und kleiner Baustein im Gesamtprozess."

Verkehrsüberwacherin Brigitta Klinkenburg und Stadtdirektor Dr. Frank Steinfort präsentieren den Unterschied zwischen dem alten und neuen Gerät. Foto: RuhrText

Die mobilen Datenerfassungs-Geräte - kurz Mobidat - waren für das Team der Verkehrsüberwacher nicht nur unhandlich, sondern sie waren auch in die Jahre gekommen und dementsprechend häufig defekt. Die Streifendienst-Mitarbeiter erledigten ihre Arbeit zwar bereits mit Handys, die allerdings offline waren. Manchmal war der Bürger schneller bei der Bußgeldstelle, um seine Schuld zu begleichen oder Widerspruch einzulegen, als die sich noch im Außendienst befindenden Verkehrsüberwacher. Ab sofort wird das Vergehen per Smartphone-App direkt online gespeichert und für die Mitarbeiter der Bußgeldstelle einsehbar sein.

Keine persönlichen Daten einsehbar

Wesentlich einfacher ist die Arbeit für die Verkehrsüberwacher geworden. Foto: RuhrText

Auch die Bürgerinnen und Bürger profitieren bei allem Ärger über das „Knöllchen“ vom neuen System. Über das Einscannen eines QR-Codes auf dem Verwarnungszettel ist es sofort möglich, den Tatvorwurf einzusehen. Schon bald soll es sogar möglich sein, direkt und in wenigen Schritten über eine App die Überweisung in Auftrag zu geben. In einer Pressekonferenz stellte Petra Hasenjäger, Gruppenleiterin des zentralen Außendienstes im Ordnungsamt, klar, dass der Bürger sich nicht sorgen müsse, wenn es um das Thema Datenschutz gehe. Wenn ein Fremder den QR-Code auf dem „Knöllchen“ scannen würde, erhielte er auch keine persönlichen Daten über den Fahrzeugbesitzer, sondern lediglich die Informationen über das Vergehen, was ja auch offensichtlich sei.

Die Stadt Witten hat das neue „Online-Knöllchensystem“ vor zwei Jahren eingeführt und damit sehr gute Erfahrungen gemacht. Eine Mülheimer Delegation hatte sich vor Ort einen Überblick verschafft und die Verkehrsüberwacher nun mit zehn neuen Smartphones für das letztendlich kostensparende und modernere System ausgestattet.

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2017-11-02 Neues Knöllchensystem in der Gemeinde
Pressebericht vom 02. November 2017
(Quelle: www.blankenfelde-mahlow.de)

Neues Knöllchensystem in der Gemeinde

Für Einige ein Ärgernis; für die Einhaltung der Straßenverkehrsordnung dennoch nötig: Das Verteilen von Verwarnungsgeldbescheiden, im Volksmund Knöllchen. Um im Falle eines Vergehens den bürokratischen und administrativen Aufwand für Bürger und Verwaltung so gering wie möglich zu halten, hat das Team Sicherheit und Ordnung auf ein modernes Verwarnungs-System bei geringfügigen Ordnungswidrigkeiten umgestellt.


Das neue System basiert auf der Erfassung der Verkehrssünder mittels Smartphone. In Verbindung mit tragbaren Kleindruckern können alle relevanten Fakten, wie verletzte Rechtsvorschrift, Höhe des Verwarnungsgeldes, Aktenzeichen und Bankverbindung direkt auf das Knöllchen gedruckt werden. Nach Ablauf einer Frist von 7 Tagen werden die Bescheide, sofern das Geld nicht überwiesen wurde, wie gewohnt per Post versendet.


Zusätzlich wird unter Beachtung des Datenschutzes jeder Vorgang mit Fotos temporär als Beweismittel gespeichert. Bereits erfasste KFZ-Kennzeichen werden dadurch automatisch erkannt und können, sofern der bereits aufgenommene Verstoß noch andauert, erhöht werden.


Durch das neue System wird schon dem Fahrer ermöglicht, umgehend zu zahlen, ohne dass der Halter erst angeschrieben werden muss.

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2017-08-07 Der letzte Schritt zur Digitalisierung
Pressebericht vom 07. August 2017
(Quelle: www.kreis-guetersloh.de)

Gütersloh. Der junge Mann aus Halle (Westf.) zaudert in seinem Statement nicht rum. Ja, er sei zu schnell gefahren an diesem Tag in Versmold.

Man möge in der Bußgeldstelle beim weiteren Verfahren nur noch berücksichtigen, dass er demnächst in Urlaub sei und nicht prompt reagieren könne. Muss er auch nicht mehr - außer der Überweisung von 70 Euro plus Bearbeitungsgebühr. Denn er hat bereits zu dem Bußgeldverfahren Stellung genommen. Neu ist, dass der Autofahrer weder eine E-Mail noch einen Brief geschickt hat. Mit dem Schreiben aus dem Kreishaus bekam er oben auf der Seite eine Internetadresse, eine Kennung und ein Kennwort mitgeteilt. So konnte er online seinen Kommentar absetzen. Damit vollzieht die Bußgeldstelle den letzten Schritt bei der digitalen Akte, wie Wolfgang Hildebrandt, stellvertretender Leiter der Abteilung Straßenverkehr, betont.

Wolfgang Hildebrandt, stellvertretender Abteilungsleiter, und Sachbearbeiterin Manuela van Aart haben das Bußgeldverfahren jetzt komplett als digitale Akte vorliegen: Der letzte Baustein war die Einführung einer Online-Stellungnahme der geblitzten Fahrer. Foto: Kreis Gütersloh.

"Wir gewinnen deswegen jetzt nicht den Sympathiepreis bei den Autofahrern - es wird durch die digitale Bearbeitung ja nicht günstiger für sie", sieht Hildebrandt die Neuerung realistisch. "Aber das Verfahren bringt für alle Seiten Vorteile." Gerade die jüngeren Fahrerinnen und Fahrer seien sehr online-affine Menschen, die hole man da ab, wo sie bevorzugt kommunizieren. Und für die Kreisverwaltung ist die Digitalisierung der Bußgeldverfahren damit abgeschlossen. Die rund 125.000 Bußgeldverfahren (die 'günstigeren' Verwarngelder eingeschlossen) müssen aus rechtlichen Gründen eine gewisse Zeit aufbewahrt werden. Verwarnungsgelder werden bei geringfügigen Verkehrsordnungswidrigkeiten verhängt, sie belaufen sich auf maximal 55 Euro. Alles darüber sind Bußgeldverfahren. Die rechtssichere Aufbewahrung der Verfahren erfolgt seit über sechs Jahren bereits digital. Einzelne Schriftstücke - wie die Stellungnahmen der geblitzten Autofahrer - mussten zuletzt noch eingescannt werden, um sie in die digitale Akte 'legen' zu können.


Gerade der Geschwindigkeitsverstoß des jungen Mannes in Versmold zeigt besonders anschaulich die Vorteile der Digitalisierung: Der Fahrer war in diesem Fall nicht der Halter. Letzterer bekam als erster Post aus dem Kreishaus. In seinem Online-Statement gab er an, nicht gefahren zu sein und nannte die Adresse des jungen Mannes. Diese Adresse nahm die Software direkt aus der Stellungnahme und verwandte sie für Anschreiben Nummer zwei.

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2017-07-14 E-Anhörungen erfolgreich eingeführt
Pressebericht vom 14. Juli 2017
(Quelle: www.kommune21.de)

E-Anhörungen erfolgreich eingeführt

Vor einem Jahr ergänzte der Kreis Lippe sein E-Government-Angebot für Bürger um die elektronische Anhörung bei Ordnungswidrigkeiten. Seitdem haben 7.833 User von dem Online-Angebot Gebrauch gemacht.

Der Kreis Lippe zieht Bilanz: Seit einem Jahr kann die Anhörung bei Ordnungswidrigkeiten online erfolgen. Seitdem nutzten 7.833 User das Angebot und ihre Einlassungen wurden elektronisch bearbeitet, berichtet das Kommunale Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe (krz). Die für die Anhörung erforderliche Online-Vorlage wurde vom krz in Zusammenarbeit mit dem Kreis Lippe erstellt. Mit der Digitalisierung der Anhörung bei Ordnungswidrigkeiten haben sich auch die internen Abläufe der Ordnungsbehörde, wie zum Beispiel die bei der Erfassung und der Bearbeitung von Stellungnahmen, optimiert. Dabei sei die Handhabung für alle Beteiligten einfach, bequem und allzeit verfügbar. Denn die Daten werden automatisch an den Kreis Lippe mittels Web-Server übermittelt, mit WiNOWiG – der kommunalen Anwendung zur Bearbeitung von Ordnungswidrigkeiten der Firma Schelhorn OWiG Software – abgeglichen und verarbeitet. Dadurch entfallen für die Verwaltung das Einscannen von Postrückläufern und die manuelle Eingabe von Daten, informiert das krz. Der Lemgoer IT-Dienstleister gewährleistet ebenfalls die Sicherheit bei der Datenübertragung. Die Verschlüsselung und die Übertragung der Daten erfolgt per HTTPS/SSL. Damit werden sämtliche Informationen sicher übertragen und verschlüsselt gespeichert. Das Hosting erfolgt über das krz, das nach eigenen Angaben Ende 2015 zum vierten Mal in Folge nach ISO 27001 auf der Basis von IT-Grundschutz durch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zertifiziert wurde. Auch die Möglichkeit, die Online-Anhörung in verschiedenen Landessprachen anzubieten, wurde genutzt: Laut krz griffen bis jetzt 96 Personen darauf zurück.

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2017-06-02 Knöllchen-Ausdruck löst rosa Zettel ab
Pressebericht vom 02. Juni 2017
(Quelle: www.rp-online.de)

Knöllchen-Ausdruck löst rosa Zettel ab

So sieht's ab Dienstag aus, wenn ein Autofahrer ein Knöllchen unter dem Scheibenwischer seines Autos vorfindet. Foto: Stephan Büllesbach

Wer mit seinem Fahrzeug in Hückeswagen eine Ordnungswidrigkeit begeht, bekommt ab nächster Woche ein "richtiges" Knöllchen - mit Ort, Kennzeichen, Tatvorwurf und Verwarngeldhöhe. Der Infozettel gehört der Vergangenheit an.

Hückeswagen. Der Inhalt des rosa farbene Zettels ist nicht gerade vielsagend. Kein Wunder, dass so mancher ertappter Verkehrssünder bei der Stadtverwaltung nachfragt, was ihm denn eigentlich zur Last gelegt wird. Zwar wird ihm damit mitgeteilt, dass er gegen die Vorschriften der Straßenverkehrsordnung verstoßen hat und dass der Tatbestand "in einem automatisierten Verfahren festgehalten" wurde. Doch alle wesentliche Informationen wie Datum, Ort, Kennzeichen, Fabrikat, Tatvorwurf, die Höhe des Verwarngelds und das Kassenzeichen sind darauf nicht zu finden. Dafür der Hinweis, dass es in Kürze einen Anhörungsbogen mit näheren Einzelheiten gebe und man vorher auch nicht nachfragen sollte. Viele tun's trotzdem. .


Nun kehrt auch in dieser Hinsicht das digitale Zeitalter in der Schloss-Stadt ein. Denn ab Dienstag, 6. Juni, erhalten Verkehrssünder ein "richtiges" Knöllchen mit allen benötigten Informationen, wie es in vielen Städten schon seit geraumer Zeit gang und gäbe ist. Die beiden Ordnungsamt-Mitarbeiter Claudia Kowalski und Ralf Szkudlarek haben neben einem Smartphone mit einer speziellen App, über die die Daten eingegeben und umgehend an das Rechenzentrum Civitec weitergeleitet werden, künftig einen kleinen transportablen Drucker dabei. Mit dem drucken sie per Bluetooth-Verbindung einen schmalen, aber längeren Zettel aus, der alle wichtigen Informationen enthält. Einmal gefaltet und in ein feuchtigkeitssicheres Plastiktütchen gesteckt, landet das Knöllchen dann hinter dem Scheibenwischer. Wer schonmal in Radevormwald oder Wipperfürth beim Falschparken erwischt wurde, kennt das.

Per Smartphone-App (l.) werden Parksünder & Co. seit Jahren in Hückeswagen registriert. Bislang stecken die Mitarbeiter des Ordnungsamts eine rosa Zettel (r.) ans Auto, der aber nur allgemeine Informationen enthält. Ein transportabler Drucker (M.) druckt künftig das Knöllchen aus, das keine Fragen mehr offen lässt. Foto: Stephan Büllesbach

"Zusätzlich ist auf dem Zettel ein QR-Code aufgedruckt", berichtete Claudia Kowalski gestern in einem Pressegespräch. Wer den mit seinem Smartphone einscannt, wird automatisch zum Online-Banking geleitet. Er muss dann nichts mehr selbstständig eingeben, weil die wichtigen Daten wie das Kassenzeichen schon eingestellt sind. Er muss zum Begleichen des Verwarngelds nur noch einmal klicken. "Wir sind da sehr kundenfreundlich", meinte Ordnungsamtsleiter Michael Kirch nicht ohne ein Lächeln.

Dass jetzt ein Knöllchen mit allen Informationen unter den Scheibenwischer gesteckt wird, hat aber nicht nur etwas mit "Kundenservice" zu tun, sondern bedeutet auch und vor allem einen deutlich geringeren Verwaltungsaufwand. Früher, als etwa noch Irmgard "Irmchen" Schlickowey in der Schloss-Stadt die Knöllchen verteilte, schrieb sie alles auf einen Block, dessen Daten dann im Schloss in den Computer eingepflegt wurden. Seit gut fünf Jahren arbeiten die Ordnungsamtsmitarbeiter mit einem Smartphone, über das die Daten direkt und digital an Civitec und an die Verwaltung geschickt werden. Auch wird automatisch eine Halterabfrage gestartet. Mit dem neuen automatisierten Verfahren brauchen die Mitarbeiter die einzelnen Vorgänge zunächst gar nicht bearbeiten. "Wir machen nur eine stichprobenartige Überprüfung", erläutert Claudia Kowalski. "Wird dann gezahlt, ist das im System hinterlegt und der Fall abgeschlossen", sagte Roland Kissau vom Ordnungsamt. Nur wenn das Verwarngeld nicht innerhalb der Frist (s. Info-Kasten) bezahlt wird, müssen die Mitarbeiter den Fall noch einmal öffnen und ein Bußgeldverfahren einleiten.

Claudia Kowalski: "Jetzt weiß jeder, was er falsch gemacht hat und was er zu bezahlen hat." Der rosa Zettel habe dagegen doch oft für Verwirrung gesorgt.

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2017-01-27 Smartphones helfen beim Bezahlen

Parksünder können in Wolmirstedt ihr Knöllchen per Smartphone bezahlen. Die Volksstimme hat nachgefragt, wie sich das Verfahren bewährt hat.

Die Parkscheibe gehört auf vielen Stellplätzen ins Auto, ansonsten riskiert der Fahrer ein Knöllchen. Foto: Ariane Amann

Wolmirstedt. Parkscheibe vergessen, Parkzeit überschritten: Wer mittlerweile in der Stadt ein Knöllchen an seinem Auto vorfindet, der kann selbiges gleich per Link übers Smartphone bezahlen. Das ist praktisch und sorgt dafür, dass zumindest in den meisten Fällen nicht noch ein Brief ins Haus flattert. Rund 15 Prozent der Parksünder in Wolmirstedt nutzend das neue mobile Verfahren laut Stadtverwaltung.
Auch für die Mitarbeiter des Ordnungsamtes gehört das Smartphone inzwischen zum Alltag. Sie benutzen die Geräte zur Erfassung der Ordnungswidrigkeiten. „Die Erfassung geht schneller und einfacher, die Bilder werden direkt dem Fall zugeordnet“, nennt Dirk Illgas, Fachdienstleiter für Ordnung und Sicherheit, die Vorteile der „smarten“ Erfassung.
Die Daten der Verwarnungen werden von den Smartphones über ein automatisiertes Verfahren auf die Arbeitsplätze der Sachbearbeiter übertragen. „So können wir sofort Auskunft geben, wenn ein Autofahrer eine Frage hat zu seiner Verwarnung“, sagt Illgas. Die Daten zum Ort und Grund der Verwarnung können so direkt eingesehen werden.

Über den QR-Code (rechts oben) kann das Verwarngeld direkt bezahlt werden. Foto: Ariane Amann Foto: Ariane Amann

Die Weiterbearbeitung der Verwarnungen passiert automatisiert und ist an Fristen gebunden. Nach der Buchung in der Stadtkasse wird dem zuständigen Sachbearbeiter die Buchungsdatei übersandt. Fehler lassen sich dabei nicht ganz ausschließen. „Leider kommt es vor, dass dabei Zahlendreher sowohl beim Einzahler als auch beim Verbuchen vorkommen können“, erklärt Illgas. Beim Versenden der Anhörungsbogen und der Belege fürs Verwarngeld kann immer nur die tagfertige Buchungsliste verglichen werden.

Weniger Verstöße 2016

„Dadurch kann auch zukünftig nicht gänzlich ausgeschlossen werden, dass in Einzelfällen trotz vorheriger Einzahlung des Verwarngeldes noch eine schriftliche Verwarngeldanhörung versandt wird, klärt Illgas auf, warum in Einzelfällen trotz bezahlter Verwarnung noch ein Brief ins Haus flattert.
Allerdings haben die Wolmirstedter 2016 offenbar vorschriftsmäßiger geparkt als noch im Vorjahr. Während 2015 ganze 4589 Verwarnungen für Verstöße rund ums Parken aufgeschrieben wurden, waren es 2016 nur noch 3258 Verwarnungen.

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2016-12-28 Gadebusch: Kommt nun das Online-Knöllchen?
Pressebericht vom 28. Dezember 2016
(Quelle: www.svz.de)

Kommt nun das Online-Knöllchen?

In Großstädten ist die Aufnahme und Abwicklung von Parkverstößen übers Internet längst Thema- kleinere Kommunen ziehen nun nach

Michael Begemann ist nur noch mit Smartphone und speziellen Verwarnzetteln bewaffnet. Dank Steffen Jahnke (r.) sind externes Eingabegerät und Fotoapparat nun Geschichte. Foto: Peter Täufel

Gadebusch. Arno Burstein, Leiter des Ordnungsamtes in Gadebusch sieht es kommen, dass auch in der Münzstadt bald Parkverstöße online erfasst und bearbeitet werden. „Uns wurde das System auch vorgestellt und ich bin sicher, dass wir das in absehbarer Zukunft auch im Amt Gadebusch einführen werden. Zumal uns vor kurzem eines von unseren Erfassungsgeräten kaputt gegangen ist“, berichtet der Fachdienstleiter. Da gelte es zu überlegen, ob man noch einmal Ersatz für die alte Technik ordert, oder gleich zum neueren System wechselt, so seine Überlegung.

Auch in Rehna ist die Technik bekannt. „In Lübeck wird das ja bereits seit einiger Zeit so gehandhabt“, sagt Ordnungsamtsmitarbeiter Martin Kalugin. „Aber für uns ist das derzeit noch überhaupt kein Thema. Das würde eine Investition von mehreren tausend Euro bedeuten, deren Amortisation bei unserer Amtsgröße sehr lange dauern würde“, begründet er seine ablehnende Haltung. Anders sieht es da in der ehemaligen Kreisstadt Grevesmühlen aus. Hier ist man zu dem neuen System gewechselt. „Unser alter Softwaredienstleister hat seine Arbeit eingestellt. Da mussten wir uns nach etwas Anderem umsehen“, erklärt Systemadministrator Steffen Jahnke. Der 36-Jährige hat nun die Stadt Grevesmühlen auf das neue System umgestellt. So ist Ordnungsamtsmitarbeiter Michael Begemann nur noch mit einem Smartphone und einem Block spezieller Verwarnzettel ausgerüstet, wenn er seine Kontrollgänge zur Überwachung des ruhenden Verkehrs in der Stadt dreht. Fällt dem 52-Jährigen dabei ein Verstoß auf, macht er mit dem Multimedia-Handy ein Foto von dem Fahrzeug und trägt die dazugehörenden Fakten in ein Programm, das sich auf dem Mobilgerät befindet, ein. Zusätzlich scannt er damit den so genannten QR-Code, der sich auf dem Verwarnzettel befindet, den er dann an der Windschutzscheibe des Fahrzeugs befestigt. Damit ist der Fall personifiziert und kann nur vom Betroffenen und der Ordnungsbehörde eingesehen werden.

Anschließend sendet der Ordnungshüter die Daten via mobiler Internetverbindung an das hauseigene System - der Vorgang ist erfasst, das nachträgliche Übertragen der Daten, wie in der Vergangenheit notwendig, entfällt. Und auch der Verwarnte kann über den QR-Code oder den aufgedruckten Internet-Link mit PIN-Code darauf zugreifen und auch gleich die Strafe bezahlen. „Sollte nicht gleich bezahlt werden, wird wie bisher nach 14 Tagen die Verwarnung schriftlich zugestellt“, sagt die Leiterin des Ordnungsamtes, Pirko Scheiderer. Auch bei diesem sei noch die komplette Online-Abwicklung möglich. In eineinhalb Jahren soll sich diese Investition für Grevesmühlen amortisiert haben.

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2016-10-14  Schwerin: Strafzettel können in Schwerin bald online bezahlt werden
Pressebericht vom 14. Oktober 2016
(Quelle: www.focus.de)

Strafzettel können in Schwerin bald online bezahlt werden

Knöllchen sollen in Schwerin künftig digital bezahlt werden können.


Das sogenannte Online-Knöllchen soll 2017 eingeführt werden und Bürgern die Möglichkeit geben, Strafzettel direkt per Smartphone oder Computer zu bezahlen, teilte die Stadt mit. Ein entsprechender Vertrag wurde am Freitag unterzeichnet. Schwerin ist demnach die erste Stadt in Mecklenburg-Vorpommern, die dieses Verfahren einführt. Auch der Landkreis Ludwigslust-Parchim wolle die Online-Bezahlung künftig anbieten, hieß es.

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2016-08-23 Kreis Herford: Mehr Service beim Straßenverkehrsamt
Pressebericht vom 23.08.2016
(Quelle: www.kommune21.de)

Mehr Service beim Straßenverkehrsamt

Das Straßenverkehrsamt im Kreis Herford bietet jetzt nicht nur eine Online-Anhörung bei Verkehrsordnungswidrigkeiten an. Es können auch Fahrzeuge digital abgemeldet werden.

Volker Barrmeyer (l.) und Peter Diekmann freuen sich über das neue Tool, die Online-Anhörung im Kreis Herford. Bildquelle: Kreis Herford

Im Kreis Herford bietet die Bußgeldstelle im Straßenverkehrsamt eine Online-Anhörung für Verkehrsordnungswidrigkeiten an. Laut dem Kommunalen Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe (krz) wird dadurch der Anhörungsprozess beschleunigt und die Bürger können sich von zu Hause aus am PC oder unterwegs via Laptop oder Smartphone äußern. „Nach ersten Anlaufschwierigkeiten liegen wir derzeit bei einer Nutzerquote von 35 bis 40 Prozent. Letztendlich ist die neue Serviceleistung positiv angenommen worden“, sagt Peter Diekmann, Leiter der Bußgeldstelle. „Die positive Rückmeldung hat uns bestätigt, auch weitere Serviceleistungen, wie zum Beispiel eine alternative Bezahlmethode, den GiroCode, für Ordnungswidrigkeiten einzuführen.“ Das neue Tool zur Online-Anhörung steht laut krz in 17 Sprachen zur Verfügung. Wie der Meldung weiter zu entnehmen ist, können im Kreis Herford außerdem Fahrzeuge online abgemeldet werden, für die Zukunft sei die Online-Wiederanmeldung geplant. „In einer späteren, dritten Stufe ist auch die Online-Anmeldung von Neufahrzeugen beabsichtigt“, sagt Volker Barrmeyer, Leiter des Straßenverkehrsamts.

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2016-06-27 Witten: Knöllchen, jetzt dank QR-Code einfacher zu bezahlen
Pressebericht vom 27.06.2016
(Quelle: www.witten.de)

Knöllchen: Nicht schön, aber jetzt dank QR-Code einfacher zu bezahlen

Witten. Keine Frage: Über ein Knöllchen freut sich niemand. Über Erleichterungen beim Bezahlen aber offenbar schon! Vor zwei Wochen (10. Juni) hat die Stadt Witten still und leise, für eine unaufgeregte Erprobung im echten Leben, den QR-Code auf „Knöllchen“ eingeführt. Seitdem haben schon 83 Menschen von der neuen Möglichkeit, das Verwarngeld fix online zu bezahlen, Gebrauch gemacht. Den ersten Zahlungseingang gab’s übrigens direkt am Montag (13.6.) nach der Einführung des QR-Codes.

Papier-Überweisung war "gestern": Wer will, kann sein Knöllchen jetzt auch online einsehen und bezahlen.

„Wahrscheinlich kennen einige dieses Verfahren schon aus anderen Städten und haben sich deshalb kaum gewundert, dass es jetzt auch in Witten möglich ist“, vermutet Astrid Raith von der Projektgruppe eGovernment, die in der Stadtverwaltung neue digitale Services wie diesen begleitet. Ihre Diagnose zum neuen Angebot: „Funktioniert.“


Wie funktioniert das QR-Knöllchen?

Ganz einfach:

  • Verwarnung (d.h. Karte mit QR-Code und Zugangsdaten) am Scheibenwischer entdecken

  • kurz darüber ärgern (das passiert ja auch, wenn man den Verstoß einsieht)

  • QR-Code scannen

  • im städtischen Online-Portal landen (www.witten.de/knoellchen)

  • Kennung (auf Karte angegeben) und Nummernschild eingeben

  • das „Knöllchen“ mit den bisher per Brief (Verwaltungsbegriff: Anhörungsbogen) zugestellten Details zum Tatvorwurf, zur Verwarngeldhöhe etc. einfach online sehen;

  • auf zwei Wegen bezahlen: entweder per Girocode, also mit dem QR-Code-Reader der eigenen Banking-App; oder im Wege einer manuellen Sepa-Überweisung, die man mit Hilfe der Online-Daten (Empfänger, Verwendungszweck) ausfüllen kann.


Einen gleichlautenden Brief, der bisher infolge des „Knöllchens“ bzw. der Karte am Scheibenwischer nach Hause zugestellt wurde, erhält man dann nicht mehr. Vorteil: Wer sofort bezahlt, hat es dann wirklich aus dem Sinn und muss ich nicht Tage nach dem Verstoß noch einmal ärgern.

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2016-06   Kreis Lippe: Einfach bequem online – Kreis Lippe bietet elektronische Anhörung
Pressebericht vom Juni 2016
(Quelle: krz Kundeninformation Ausgabe 06/2016)

Einfach bequem online – Kreis Lippe bietet elektronische Anhörung

Der Kreis Lippe setzt ab sofort bei Ordnungswidrigkeiten auf die Online-Anhörung. Mit ihr können Bürgerinnen und Bürger über eine gesicherte Internetverbindung mit der Bußgeldstelle in Detmold kommunizieren und die Anhörung zu einer Ordnungswidrigkeit zeitlich unabhängig vornehmen. Für die lippische Kreisverwaltung hat das krz dieses Online-Angebot erstellt und umgesetzt.

Diese Neuerung ist eine konsequente Fortführung des eGovernment-Angebotes des Kreises Lippe. Mit dem neuen Zugriff wird dieses nicht nur erweitert, er optimiert auch gleichzeitig die internen Abläufe der Ordnungsbehörde wie z. B. bei der Bearbeitung und der Erfassung von Ordnungswidrigkeiten. Dabei ist die Handhabung für alle Beteiligten einfach, bequem und allzeit verfügbar:

  • Der Empfänger erhält mit dem Anhörungsschreiben zusätzlich seine persönlichen Zugangsdaten zur Online-Anhörung

  • Mit seiner Anmeldung über HTTPS:/anhoerung.krz.de öffnen sich drei übersichtliche Eingabemasken, in die die erforderlichen Angaben eingetragen werden

    • Pflichtangaben zur Person

    • Angaben zum Führerschein

    • Angaben zur Sache

  • Die Zahlung kann optional sofort über ein Online-Bezahlsystem (z.B. GiroCode) ausgelöst werden

  • Nach erfolgter Eingabe erhält der Betroffene ein Protokoll

  • Die Daten werden automatisch an den Kreis Lippe mittels Web-Server übermittelt, mit „WiNOWiG“ – der kommunalen Anwendung zur Bearbeitung von Ordnungswidrigkeiten – abgeglichen und verarbeitet


Dadurch entfällt für die Verwaltung das Einscannen von Postrückläufern oder manuelle Eingaben. Die für die Anhörung erforderliche Online-Vorlage wurde vom Lemgoer IT-Dienstleister in Zusammenarbeit mit dem Kreis Lippe kurzfristig erstellt.

"Das Formular kann individuell aufgebaut und an die jeweiligen Bedarfe der Ordnungsbehörde angepasst werden. Die Online-Anbindung ist kurzfristig umsetzbar und führt zu deutlichen Einsparungen aufgrund verkürzter Durchlaufzeiten bei den Kommunen", wirbt Stefan Blotschinski, DV-Organisator beim krz und maßgeblich an der Entwicklung Beteiligter, für das neue Angebot des ostwestfälischen Service-Providers.

Sicherheit wird beim Lemgoer IT-Dienstleister groß geschrieben. Daher erfolgt die Verschlüsselung und die Übertragung der Daten per „HTTPS/SSL“, das bedeutet, sämtliche Informationen werden sicher übertragen und verschlüsselt gespeichert. Dabei läuft das Hosting über das krz, das Ende 2015 zum fünften Mal in Folge nach ISO 27001 auf der Basis von IT-Grundschutz durch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik zertifiziert wurde.

Der besondere Clou: Die Online-Anhörung wurde in verschiedenen Landessprachen realisiert, um z.B. auch Schweden und Niederländern die Nutzung zu ermöglichen.

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2016-04-29 Düsseldorf: Knöllchen schreiben in Friedrichstadt
Pressebericht vom 29. April 2016
(Quelle: www.wz.de)

Knöllchen schreiben in Friedrichstadt

OSD und Verkehrsüberwachung sollen bald in einer Abteilung zusammengehören. Die WZ war mit beiden Außendiensten auf Tour. Hier: Knöllchen schreiben in Friedrichstadt.

Karen Kuklick und Dennis Grebe erklären einer Autofahrerin, die vor einer Schule im absoluten Halteverbot steht, wo sie legal parken kann.

Düsseldorf. Der schwarze Mercedes steht auf der Jahnstraße mitten im absoluten Halteverbot und blockiert auch noch zwei Garagenausfahrten. Dennis Grebe hält sein Smartphone hoch und drückt auf den Auslöser. Die Position des Autos gleich neben dem Halteverbotsschild wird mit Foto in einer App festgehalten, ebenso wie Marke, Farbe und die Stellung der Reifenventile. So könnte man später überprüfen, wie lange der Falschparker stehen bleibt. Karen Kuklick zückt derweil eine der bekannten und verhassten Hinweiskarten und schiebt sie unter den Scheibenwischer. In diesem Moment kommt der Fahrer des Autos aus einem Hauseingang. „Guten Morgen“, grüßt Dennis Grebe. Wortlos steigt der Mann ein und fährt davon.

Der Beruf ist alles andere als kuschelig

Dennis Grebe (32) und Karen Kuklick (33) werden in ihrem Job nicht unbedingt mit Höflichkeit überschüttet. Sie sind im Außendienst der Verkehrsüberwachung unterwegs. Und dieser Beruf ist alles andere als kuschelig. „Wir gehen den Leuten ans Geld“, erklärt Grebe. „Das ist ja die einzige Sprache, die Verkehrsteilnehmer verstehen.“ Aber entsprechend verärgert reagierten diese auch. Oder sogar aggressiv: „Die Hemmschwelle wird niedriger.“ Eine Entwicklung, die Partnerin Kuklick sogar nach zwei Jahren Elternzeit schon deutlich gespürt hat. „Man muss ein dickes Fell haben“, sagt sie. Sehr dick. Der OSD kontrolliert Leinenzwang, Wildgriller und Lärmschutz. Die Mitarbeiter kämpfen aber auch gegen die offene Drogenszene. Streife rund um den Bahnhof zwischen Dealerei und Straßenstrich.

Erst vor einigen Wochen ist sie von einem notorischen Falschparker angegangen worden, er bremste den Dienstwagen aus, schlug gegen die Scheibe. Die 33-Jährige zuckt mit den Schultern: „Es wird härter.“

Die erforderlichen Daten können mit dem Handy schnell erfasst werden: Eine App gibt die Position der Reifenventile an.

Dabei sind es oft die Düsseldorfer selbst, die Grebe und Kuklick oder ihre Kollegen „bestellen“. Beschwerden von Bürgern werden zentral gesammelt und dann an die Dienste in den Bezirken weitergegeben. So hat Dennis Grebe gerade mehrere Tage lang die Halteverbotszone in der Jahnstraße in Friedrichstadt überwacht.

In der engen Einbahnstraße sorgen Falschparker ständig dafür, dass Anwohner aus den Schrägparkboxen nicht mehr herauskommen. Die Aktion hatte wohl Erfolg: An diesem Mittag steht nur ein Handwerker in der Verbotszone. Er telefoniert. „Ich fahr’ gleich weg“, winkt er ruppig ab. „Nein, Sie fahren jetzt weg!“, sagt Grebe lächelnd. Der Mann legt das Handy weg und gibt Gas.

Um die Ecke in der Kirchfeldstraße wird ebenfalls nicht falsch geparkt. Dafür steht ein silberner Audi dort mit einem Anwohnerparkausweis, der zu einer anderen Zone gehört, einem anderen Kennzeichen und der auch noch 2013 abgelaufen ist. Dennis Grebe lächelt nur, während er alles in seine Smartphone-App eintippt: „Man kann es ja mal versuchen. . .“ An der Kö seien schon gefälschte Parkscheine aufgetaucht: 50 Cent, Parkdauer acht Stunden. Er schüttelt den Kopf.

An der Bilker Allee erwischt das Team dann den dreistesten Parksünder des Tages: Ein schwarzer Audi steht dort einfach auf dem Bürgersteig – als Grebe das Kennzeichen in seine App eingibt, poppt ein Fenster auf: Dieses Kennzeichen wurde schon um 8.14 Uhr und um 11.10 Uhr ins System eingegeben. Jetzt ist es nach 14 Uhr – der dreiste Fahrer blockiert also seit sechs Stunden den Gehsteig.

Oft ist es Unwissen, das für Konflikte zwischen den Ordnungskräften und den Menschen auf der Straße führt. Wenn Karen Kuklick etwa ihr Dienstauto selbst im eingeschränkten Halteverbot parkt, um zu arbeiten, und dafür von Passanten angemeckert wird. „Wir haben für so etwas extra eine Ausnahmegenehmigung. Wir dürfen das“, erklärt sie. Dennis Grebe ärgert sich auch, wenn er spätabends in Wohngebieten kontrolliert, wo jeder Fleck im Halteverbot von Falschparkern besetzt ist, und sich anhören muss, da müsse wohl Geld in die Kasse der Stadt gespült werden. „Nachts fahren wir nur nach Beschwerden durchs Stadtgebiet“, macht er deutlich. „Nicht, um die schnelle Mark zu machen.“ Und nein: Es gebe weder Provision noch eine „Knöllchen-Quote“ für die Kontrolleure.

Manchmal gibt es auch schöne Erlebnisse

Manchmal gibt es aber auch schöne Erlebnisse. Dennis Grebe wurde mal von einer älteren Dame in Heerdt schüchtern auf der Straße angesprochen, weil Lkw dort abends die Parkbuchten der Anwohner zustellen – was sie nicht dürfen. Wochenlang hat der 32-Jährige danach kontrolliert, auch seine Kollegen auf das Gebiet angesetzt. Jüngst flatterte ein Dankesschreiben der Seniorin ins Büro von Grebes Chef. „Sie hat mich einen Engel genannt“, sagt der Verkehrsüberwacher und wird ein bisschen rot. Dieses Wort hat ihn für viele Schimpfwörter, die er sonst hört, entschädigt.

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2016-04-08  Glauchau: Ordnungsamt setzt neue Technik ein
Pressebericht vom 08. April 2016
(Quelle: Glauchauer Zeitung)

Ordnungsamt setzt neue Technik ein

Glauchaus Ordnungshüter gehen jetzt mit Smartphones gegen Dauerparker in der Innenstadt vor. Dabei werden die Autos mehrmals erfasst.

Glauchau. Autofahrer, die ihre Fahrzeuge in der Glauchauer Innenstadt abstellen, müssen neuerdings noch mehr auf der Hut sein. Denn das Ordnungsamt setzt eine neue Software ein. Und die Technik ist durchaus ausgefeilt. Auf dem Smartphone, mit dem die Kontrolleure ausgestattet sind, gibt es ein spezielles Programm, um ParkscheibenSchummler ausfindig zu machen. Damit erfassen sie nicht nur Kennzeichen, Uhrzeit und Standort, sondern auch die Position von zwei Reifen-Ventilen. „Auf die Daten können neuerdings alle Ordnungshüter im Verlauf des Tages zugreifen“, erklärt Andreas Krumbholz, einer von insgesamt vier Ordnungshütern im Streifendienst.

„Wir kennen mittlerweile unsere Pappenheimer.“

Andreas Krumbholz, Ordnungshüter


Das ermöglicht folgendes Vorgehen: Am Vormittag werden schon mal die ersten Daten von verdächtigen Fahrzeugen erfasst. Den Tag über wird noch ein- bis zweimal auf den denselben Parkplätzen kontrolliert. Wenn das entsprechende Auto immer noch auf dem Stellplatz steht und nur an der Parkscheibe gedreht wurde, gibt es einen Strafzettel. „Wir kennen mittlerweile unsere Pappenheimer“, sagt Krumbholz. Die Informationen, die er und seine Kollegen am Smartphone erfassen, werden in Echtzeit auf ein Computersystem im Rathaus übertragen. Dort werden – meistens einige Tage später – die Aufforderungen zur Zahlung des Verwarngeldes gedruckt. „Autofahrer, die wir zwei- oder dreimal ertappt haben, werden nicht wieder an der Parkuhr drehen“, sagt Krumbholz. Mit dieser Methode wollen die Ordnungshüter gegen Leute vorgehen, die ihr Auto nicht bewegen, sondern nur die Parkscheibe weiterdrehen. „Wir verhindern, dass Dauerparker die Stellplätze in der Innenstadt blockieren“, sagt Marcus Steinhart, Fachbereichsleiter für Bürgerservice, Schule und Jugend.

Die Position der Ventile wird genau dokumentiert, um zu sehen, ob das Auto bewegt wurde. Fotos © Andreas Kretschel (2)

Auf den Stellplätzen Ulmenhang, Schillerpark, Schlossstraße und Paul-Geipel-Straße verlangt die Stadt keine Parkgebühren. Stattdessen muss die Ankunftszeit auf einer im Auto befindlichen Parkscheibe eingestellt werden. Damit dürfen die Fahrzeuge eine Zeit lang – in den meisten Fällen für maximal zwei Stunden – stehen bleiben.

Wer die Parkzeit um mehr als eine Stunde überzieht, muss 15 Euro bezahlen. Autofahrer, die länger als drei Stunden stehen, bekommen ein Verwarngeld von 30 Euro aufgebrummt. Da kommt schon einiges an Geld rein.

In Glauchau werden pro Jahr insgesamt zwischen 30.000 und 35.000 Euro an Strafgeldern wegen Parkverstößen eingenommen. Die Zahl der Delikte liegt zwischen 2200 und 2500 pro Jahr. Parallel zum städtischen Ordnungsamt sind auch die Mitarbeiter der Polizei und der Sächsischen Sicherheitswacht im Glauchauer Stadtzentrum unterwegs. Sie können allerdings nicht auf die Daten der städtischen Ordnungshüter zugreifen. „Das ist auch in Zukunft nicht geplant“, sagt Marcus Steinhart.

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2016-01-26 Wolmirstedt: Knöllchen per Telefon bezahlen
Pressebericht vom 26. Januar 2016
(Quelle: www.volksstimme.de)

Knöllchen per Telefon bezahlen

In Wolmirstedt sind moderne Smartphones und neue Verwarnungen im Einsatz, um Falschparkern Knöllchen auszustellen.

Kornelia Wippermann vom Wolmirstedter Ordnungsamt mit einem der neuen Knöllchen. Foto © Ariane Amann

Wolmirstedt. Die Stadt Wolmirstedt benutzt ab diesem Jahr eine neue Software zur Be- und Nachbearbeitung der Kontrollen im ruhenden Verkehr. Die Mitarbeiter im Außendienst werden ab sofort begangene Parksünden mit neuen Datenerfassungsgeräten (Smartphones) erfassen. Die zuständige Sachbearbeitung im Rathaus hat die Daten mitsamt Foto im nächsten Augenblick per Onlinedatentransfer auf dem PC-Arbeitsplatz, die Datenübertragung nach der Rückkehr ins Rathaus entfällt.

Vordruck an der Frontscheibe

Für den Falschparker ändert sich nur wenig: Er oder sie findet nach wie vor einen Zettel an der Frontscheibe des Fahrzeugs vor. Auf dem Vordruck steht: „Über unser Online-Portal im Internet können Sie die (...) Ordnungswidrigkeit sofort einsehen..., bitte verwenden Sie die (...) Internetadresse https://www.knoellchen-info.de.“

Dazu ist eine individuelle Kennung angegeben, ebenso ein QR-Code (ein Internet-Link in Form einer Grafik). So können Besitzer eines modernen Smartphones den Verwarngrund einsehen und das Verwarngeld gleich per Handy bezahlen. Wer weder Smartphone noch Internetzugang hat, bekommt nach wie vor die Anhörung mit dem Verwarngeldangebot vom Fachdienst Ordnung und Sicherheit der Stadt mit der Post.

Die neuen Verwarnungen sind mit einem QR-Code (rechts im Bild) für den schnellen Zugriff per Smartphone ausgerüstet. Foto © Ariane Amann

„Diese Verfahrensweise räumt jedem die Möglichkeit ein, seine Verwarnung ohne lästigen Schriftverkehr zeitnah aus der Welt zu schaffen“, sagt Ordnungsamtsleiter Dirk Illgas. Wer bei Ordnungswidrigkeiten ertappt wird, muss mit einem Verwarngeld zwischen 10 und 35 Euro rechnen.

Bis Ende 2015 nutzen die Mitarbeiter des Ordnungsamtes herkömmliche Erfassungsgeräte ohne Internetanschluss. Die Software mit Pflegevertrag wurde zum 31. Dezember 2015 ordentlich gekündigt. „Die Kosten für die neue Software samt Pflegevertrag sind nahezu identisch mit den bisherigen Ausgaben. Das Grundprogramm ist ja gleich geblieben“, sagt Dirk Illgas. Neu sind drei Smartphones mit den dazu gehörigen Flatrateverträgen. Die Kosten belaufen sich mit Smartphones je Gerät auf monatlich 29 Euro. Neben den bisherigen Datenerfassungsgeräten waren bis Ende 2015 zusätzlich einfache Handys mit Prepaid-Karten im Einsatz, die im Monat jeweils rund 10 Euro Telefonkosten verursachten.

Auch Zusendung per Brief

Die Online-Datenverarbeitung gelangt nicht über das „offene“ Internet ins Rathaus, sondern über eine verschlüsselte Verbindung und nur über den Server der Software-Firma ins Rathaus.

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2015-12-03 Eutin: Eutins moderne Barcode-Knöllchen
Pressebericht vom 03. Dezember 2015
(Quelle: www.shz.de)

Eutins moderne Barcode-Knöllchen

Neueste Technik hilft Verkehrsüberwachern und Parksündern. Wer kein Handy hat, kann weiterhin direkt im Bürgerbüro zahlen

Eutins Verkehrsüberwacher Simon Jahn (v.l.) und Matthias Straußfeld freuen sich über die neue Technik. Foto: emde

Moderner, schneller, effektiver: Eutins Verkehrsüberwacher sind dank neuester Technik jetzt nur noch mit einem Smartphone und einem Verwarnblock unterwegs. „Alles, wofür wir früher drei Geräte brauchten, machen wir jetzt mit einer speziellen App für Verkehrsüberwacher“, sagt Matthias Straußfeld, der gemeinsam mit Simon Jahn und einem weiteren Kollegen derzeit den ruhenden Verkehr Eutins kontrolliert. „Unsere Innendienstmitarbeiterin kann sofort einsehen, was wir aufgenommen haben, wenn die Menschen zu ihr ins Büro kommen, bezahlen oder sich beschweren wollen. Auch untereinander sind die Geräte vernetzt“, ergänzt Simon Jahn. Das erleichtere die Arbeit enorm, weil einsehbar sei, was dem Kollegen schon aufgefallen sei.

Nun kann Donner die begangene Ordnungswidrigkeit gleich in sein Smartphone eintippen, und die Mitarbeiter im Rathaus haben die Daten mitsamt Foto im nächsten Augenblick auf ihrem Rechner.

Und so funktioniert es: Entdecken die Verkehrsüberwacher Falschparker, geben sie in einer vorgefertigten Maske etwa Nummernschild, Verstoß, Ort und die Ventilstellung der Räder ein. Außerdem machen sie Beweisfotos, die dem Fall sofort digital zugeordnet werden. „Das erleichtert die Beweisführung in Streitfällen enorm“, sagt Jahn. Zum Schluss scannen sie den Barcode auf dem Verwarnzettel, der hinter die Windschutzscheibe des falschparkenden Fahrzeugs kommt. Mittels Barcode und dem Nummernschild kann sich der Falschparker noch vor Ort online auf seinem Smartphone ansehen, was ihm vorgeworfen und wie teuer es wird. Wer kein Smartphone hat, kann die Rechnung weiter im Bürgerbüro oder per Überweisung zahlen. „Wer gleich kommt, verhindert, dass das Knöllchen nochmal per Post zugestellt wird“, sagt Straußfeld. Diesen Vorteil wüssten besonders junge Fahrer, die mit den Wagen der Eltern unterwegs seien, zu schätzen, weiß er.

Für die Verkehrsüberwacher bedeutet die neue Technik Zeitersparnis: „Wir schaffen so mehr Strecke.“ Sollte sich die Überwachung – wie im Hauptausschuss beschlossen – bis 19 Uhr ausdehnen, bräuchten sie aber personelle Unterstützung. Dies sei mit drei halben Stellen nicht zu machen.

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2015-09-03 Lemgo: 10 Jahre Zusammenarbeit mit WiNOWiG
Pressebericht vom 03. September 2015
(Quelle: www.krz.de)

10 Jahre Zusammenarbeit mit WiNOWiG

Ordnungswidrigkeiten optimal bearbeiten

Seit zehn Jahren arbeiten die Firma Schelhorn und das krz im Bereich Ordnungswesen eng zusammen. Die Vertragsunterzeichnungen zum 01.09.2005 sind Anlass, einen Blick zurück und in die Zukunft zu werfen.

Die Meilensteine:

  • Das Verfahren WiNOWiG von der Firma Schellhorn ist heute eines der führenden Verfahren im Bereich Ordnungswesen. 2005 löste es das damalige Großrechnerverfahren ab. Die einfache Bedienung und die hohe Flexibilität ermöglichten die Umsetzung verschiedenster Projekte, die heute Standard, bei der Einführung der Zeit weit voraus waren. „Der erste wichtige Meilenstein war die Einbindung unseres Druckzentrums in den Verfahrensprozess“ so Horst Kays, verantwortlich für den Bereich Ordnungswidrigkeiten. „Wir sind heute in der Lage alle Vordrucke, angefangen vom normalen Bußgeldbescheid, bis zur Postzustellungsurkunde automatisiert aus dem Verfahren zu drucken. Dieser Druckoutput kann dann ohne Eingreifen der einzelnen Ordnungswidrigkeitenbehörden versandt werden.

  • Der zweite Meilenstein war die Einführung der elektronischen Postzustellungsurkunde. Hier wird die Zustellungsurkunde vom Postdienstleister nach Zustellung eingescannt und dem krz elektronisch zur Verfügung gestellt. Im zweiten Schritt erfolgt die Integration der Rücklaufdatei in das Verfahren. Vorteile hier sind die deutliche Zeitersparnis, die direkte Zuordnung in der Verfahrensakte und der direkte Zugriff aus dem Verfahren auf die Urkunde (Fristüberwachung).

  • Ein weiterer Meilenstein war die Einführung von WiNOWiG mobil. Hierbei ist es möglich den ruhenden Verkehr über Smartphone zu überwachen. Gerade bei den Mitarbeitern Vorort kam diese neue Technik sehr gut an, da die sehr unhandlichen Geräte (umgangssprachlich auch „Knochen“ genannt) durch Smartphones teilweise mit einem kleinen Thermodrucker ersetzt wurden.

  • Die Variabilität des Verfahrens wurde auch durch den Einsatz in den Jobcentern dokumentiert. Hier wurde das Verfahren, dass zunächst für die Allgemeine- und Verkehrsordnungswidrigkeiten konzipiert war auf die Besonderheiten des Sozialgesetzbuches innerhalb weniger Wochen angepasst.



Wie sieht die Zukunft aus?

Nachdem im krz das Projekt „Anhörung Online“ erfolgreich eingeführt wurde, soll die Bezahlfunktion „Knöllchen-Online“ umgesetzt werden. Hierbei wird anstelle des klassischen Zahlscheins ein QR-Code bei den Fahrzeugen hinterlegt, so dass man über den QR-Code auf eine Bezahlplattform gelangt, um die Ordnungswidrigkeit online und medienbruchfrei zu begleichen. Der Außendienst scannt per Smartphone oder Tablet den QR-Code ein und ordnet ihn dem Aktenzeichen des vorher aufgenommenen Falls zu.

Die Vorteile :

  • Entlastung der Außendienstmitarbeiter

  • Einsatz im Außendienst auch ohne Drucker möglich

  • Einsparungen bei Porto-, Druck- und Papierkosten

  • Bürgerfreundlichkeit durch die Online-Bezahlmöglichkeit

  • Rückfragen und Diskussionen werden erspart, da Beweisfotos mit angezeigt werden können

Immer mehr Kunden – auch außerhalb des krz-Verbandes – nutzen das umfassende Angebot des krz. Seit 10 Jahren stehen die kompetenten Teams der Firma Schelhorn und im krz den Anwendern mit Rat und Tat zur Verfügung.

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2015-08-25 Bassum: Knöllchen sofort per Smartphone zahlen
Pressebericht vom 25. August 2015
(Quelle: www.kreiszeitung.de)

Stadt Bassum hat in neue Software investiert Verkehrsüberwacher unterwegs

Knöllchen sofort per Smartphone zahlen

Hans-Jürgen Donner muss sich so manche Beleidigung anhören. In diesem Fall trifft er auf einen verständnisvollen Autofahrer. © Albrecht

Bassum. Knöllchenblock war gestern, heute gibt es Smartphones. Ordnungsamtsmitarbeiter Hans-Jürgen Donner, unter anderem zuständig für die Überwachung des ruhenden Verkehrs, brauchte ein paar Tage, um sich an die neue Technik zu gewöhnen. Aber mittlerweile findet er das Gerät richtig prima. „Eine große Arbeitserleichterung“, sagt er. Die Stadt Bassum hat in Software investiert: 4500 Euro.

Nun kann Donner die begangene Ordnungswidrigkeit gleich in sein Smartphone eintippen, und die Mitarbeiter im Rathaus haben die Daten mitsamt Foto im nächsten Augenblick auf ihrem Rechner.

Der Falschparker findet nach wie vor einen Zettel an seiner Scheibe. Auf dem Vordruck steht: „Über unser Online-Portal im Internet können Sie die Ihnen zur Last gelegte Ordnungswidrigkeit bereits heute einsehen... Bitte verwenden Sie die unten stehende Internetadresse https://www.knoellchen-info.de.“

Dazu ist ein individueller Code angegeben, ebenso der QR-Code. So können Besitzer eines modernen Smartphones das Bußgeld gleich per Handy bezahlen. „Und wer kein Internet hat, bekommt Post von uns“, sagt Donner.

In den vergangenen Wochen ließ die Stadt die Verkehrsüberwachung etwas ruhen. Donner war intensiv mit der Betreuung der Flüchtlinge beschäftigt. Das ist er immer noch, aber er soll verstärkt auch wieder die Verkehrssünder in den Blick nehmen.

Nicht zuletzt generiert die Stadt dadurch Einnahmen. Wie Ordnungsamtsleiter Andreas Abelt mitteilt, fließen gut 8000 Euro im Jahr in den Stadtsäckel.

Donner wird hauptsächlich im Innenstadtbereich unterwegs sein, aber auch dort kontrollieren, wo Anwohner Probleme melden. Ein solcher Bereich sei auf jeden Fall am Krankenhaus, weiß der Ordnungsamtsmitarbeiter. Seit dem Umbau habe sich die Parkplatzsituation dort weiter verschärft.

Aber auch an der Sulinger Straße, Bahnhofstraße, Kirchstraße und Lange Straße würde häufig rücksichtslos geparkt. Ob auf dem Gehweg oder vor Einfahrten – viele Autofahrer ignorieren die Parkverbot- und Halteverbotsschilder. Wer dabei ertappt wird, muss zwischen 15 und 35 Euro zahlen.

„Die meisten sind einsichtig, wenn ich sie auf ihr Fehlverhalten anspreche“, sagt Donner. Aber es gebe auch einige wenige, die unflätig oder gar handgreiflich würden. „Stadtschreiber gehört noch zu den netten Beschreibungen“, sagt Donner. Es gab auch schon tierische Bezeichnungen. Kürzlich musste er gar die Beine in die Hand nehmen, als er zwei Bassumer auf deren ungültiges Nummernschild hinwies. Das wollten die beiden nicht hinnehmen. „Ich kenne die Personen“, erzählt Donner. Es sei in diesem Fall besser gewesen, das Weite zu suchen.

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2015-07-28 Hagen: Jagd auf Parksünder per Handy
Pressebericht vom 28. Juli 2015
(Quelle: www.derwesten.de)

Jagd auf Parksünder per Handy

Hagen. Politessen erfassen in Hagen jetzt Falschparker mit dem Smartphone. Über eine speziell App landen die Daten der Parksünder direkt bei der Bußgeldstelle.

Falsch geparkt: Thomas Lichtenberg, Leiter des Bereichs Verkehr beim Ordnungsamt, und Politesse Tanja Perez-Heide, haben auch diesen Falschparker vor dem Ordnungsamt mit dem Smartphone erfasst. Foto © Jens Stubbe

Hagen. Politessen erfassen in Hagen jetzt Falschparker mit dem Smartphone. Über eine speziell App landen die Daten der Parksünder direkt bei der Bußgeldstelle.

Es mag dem rachsüchtigen Parkrüpel in den Fingern jucken – eine Politesse, die während ihrer Dienstzeit unerlässlich auf ihrem Smartphone herumtippt. Unverschämt. Davon sollte die Behördenleitung Kenntnis haben. Wenn allerdings Tanja Perez-Heide ihr Samsung Galaxy S5 aus der Jackentasche fingert, dann hat das nur dienstliche Gründe. Seite Anfang Juni erfassen die Damen vom Ordnungsamt der Stadt Hagen Parksünder per Handy.

Tatort Böhmerstraße: Der Autofahrer aus Düsseldorf hat sein Gefährt direkt auf dem Behindertenparkplatz unmittelbar vor dem Ordnungsamt abgestellt. Wer hier nicht erwischt wird . . . Kaum, dass Tanja Perez-Heide das Gebäude verlassen hat, schreitet sie zur Tat. Mit einem speziellen Stift startet sie die App auf dem Mobiltelefon. Sie gibt Kennzeichen, Automarke, Farbe,Ventilstand, Ort des Geschehens, Art des Vergehens und noch Bemerkungen ein. Dann fotografiert sie mit dem Handy Fahrzeug und Schilder. Und in dem Moment, in dem die Politesse auf „Speichern“ drückt, werden die Daten übertragen.

Komische Bürgerfreundlichkeit

„Das mag sich komisch anhören, aber das neue System ist bürgerfreundlicher. Wir arbeiten beispielsweise daran, dass Autofahrer, die nur vergessen haben, ihren Anwohnerparkausweises hinter die Windschutzscheibe zu legen, direkt angezeigt werden“, sagt Thomas Lichtenberg, Bereichsleiter Verkehr und Bußgeld beim Ordnungsamt der Stadt Hagen.

Weitere Vorteil: Fälle werden schneller im Bußgeldsystem erfasst. „Wenn sich Betroffene bei den Sachbearbeitern der Bußgeldstelle melden und wissen wollen, was sie falsch gemacht haben, können die Kollegen sich den Fall wenige Sekunden, nachdem ihn die Politesse erfasst hat, mit Fotos auf den Bildschirm holen und Rede und Antwort stehen“, so Lichtenberg. „Früher mussten wir die Bürger immer auf den nächsten Tag vertrösten.“

In diesem Früher wurden die Daten eines Tages erst am Abend in mit einem aufwendigen Verfahren übertragen. Die Mitarbeiterinnen waren noch mit großen, schweren Geräten auf Streife. Dazu hatten sie für alle Fälle ein Diensthandy dabei. Und eine Kamera sowie für die Abendstunden eine Taschenlampe. „All das ist heute in einem normalen Smartphone vereint“, sagt Tanja Perez-Heide. „Das macht es auch für uns einfacher.“

Politesse Tanja Perez-Heide mit ihrem neuen Arbeitsgerät: Datenerfassung funktioniert jetzt per Handy.

Notruf noch in Arbeit

Die Anwendung ist entwickelt worden von jenem Unternehmen, das der Stadt schon seit Jahren das Programm zu Verfügung stellt, mit der Bußgelder erfasst und bearbeitet werden. „Die Lösung, die wir gewählt haben, ist wesentlich kostengünstiger als die Erneuerung der alten Geräte“, sagt Thomas Lichtenberg, „hinzu kommt, dass auch die Diensthandys der Politessen rund zehn Jahre alt waren. Wir hätten die Geräte ohnehin austauschen müssen.“ In Planung ist noch ein spezieller Notruf, mit dem die Politessen per Knopfdruck direkt Hilfe über die Leitstelle der Polizei anfordern können. Bei tätlichen Übergriffen, die immer wieder vorkommen, leider erforderlich und sinnvoll.

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2015-07-13  Lübeck: "Knöllchen" mit QR-Code, Parksünder zahlen per Smartphone
Pressebericht vom 13. Juli 2015
(Quelle: www.ln-online.de)

"Knöllchen" mit QR-Code: Parksünder zahlen per Smartphone


Von Alessandra Röder

Die Verkehrsüberwacher sind jetzt mit Smartphones unterwegs und verteilen QR-Codes statt Überweisungsträger. Damit geht das Zahlen schneller, aber nur für bestimmte Bankkunden.

In Lübeck kann mann das Knöllchen jetzt per QR-Code und Smartphone begleichen. © Guido Kollmeier

Lübeck. Knöllchen per App bezahlen: Die neue Ausstattung von Lübecks Verkehrsüberwachern macht es möglich. Auf der Jagd nach Falschparkern arbeiten die Ordnungshüter jetzt mit Smartphones. Parksünder finden statt dem Überweisungsträger nur noch einen Beleg mit einem QR-Code hinter dem Scheibenwischer. Der Code funktioniert jedoch nur bei Nutzern von Apps der Sparkasse, Volksbank oder BW-Bank. Wer kein Online-Banking-Account nutzt, muss nun die Kontodaten bei der Überweisung an die Stadt manuell eingeben. Für die Politessen wird durch die neuen Smartphones alles einfacher: Sie sind nun untereinander vernetzt und können vor Ort alle Daten abrufen.

Vor einem schwarzen Mercedes zieht Verkehrsüberwacherin Heidi Feddern ein Smartphone aus der Uniform und tippt auf dem Display herum. „Viele denken, dass ich mich von der Arbeit ablenke“, sagt sie und lacht. „Die haben sich noch nicht an den Anblick gewöhnt.“ Die 58-Jährige ist von dem neuen System begeistert. Denn jetzt kann sie unterwegs gleich überprüfen, ob einer ihrer Kollegen dem Fahrer schon eine Verwarnung gegeben hat. „So gibt es keine Doppelahndungen mehr, die später wieder zurückgenommen werden müssen“, erklärt sie. Durch Eingeben des Kennzeichens in ihre App kann sie alles lesen, was an diesem Tag über das betreffende Auto notiert wurde und Informationen wie Anwohnerparkausweise abrufen. Den Verstoß des schwarzen Mercedes gibt die 58-Jährige in eine vorgegebene Maske ein und sendet den Strafzettel per Bluetooth an einen kleinen Drucker an ihrem Gürtel. Schon rollt das weiße Knöllchen mit QR-Code, das ist ein kleines Viereck mit kryptischen Zeichen, aus dem Gerät.

Wenn der erwischte Falschparker das Knöllchen entdeckt, kann er sich jetzt wenigstens über die neuen Wunder der Technik freuen – vorausgesetzt, er ist Online-Banking-Kunde bei der Sparkasse, Volksbank oder BW-Bank. Denn nur diese Banken sind Partner der Giro-App. Über die Bank-Apps wird der QR-Code mit dem Smartphone gescannt. Die Daten werden automatisch übertragen und es wird sofort bezahlt. Alle anderen müssen die IBAN eintippen. Wer nicht online bezahlt, muss die Zahlenkette nun manuell am Bankautomaten eingeben.

40 Smartphones hat die Stadt bestellt. Feddern und ihre Kollegen nutzen die Handys auch als Diensttelefon und dürfen sie mit nach Hause nehmen. „Die Daten werden jetzt direkt von den Smartphones auf den Server geleitet. Früher mussten wir die Mobilen Daten-Erfassungsgeräte (MDE) nach der Arbeit dafür in spezielle Stationen stellen“, zählt Feddern weitere Vorteile auf. Und die Ausrüstung sei um einiges leichter. Mit MDE, Papierrolle und Drucker musste sie früher über ein Kilo schleppen. Jetzt hat sie das leichte Smartphone in der Tasche. Wer das kleine Knöllchen übersieht, wird kostenlos benachrichtigt.

Lübecks Autofahrer sind aber nur mäßig begeistert. „Ich finde es generell doof, ein Knöllchen zu bekommen. Und durch die Digitalisierung werden wieder unsere Daten weitergegeben“, sagt Mike Lamprecht (28).

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2015-07  Frechen: WiNOWiG nutzt GiroCode
Pressebericht vom Juli 2015
(Quelle: www.kdvz-frechen.de)

WiNOWiG nutzt GiroCode

Knöllchenzahlen wird smarter


Wenn wegen Falschparkens oder Geschwindigkeitsüberschreitung ein "Knöllchen" ins Haus flattert, das umgehend beglichen werden will, heißt das seit einiger Zeit, dass statt Kontonummer und Bankleitzahl eine 22-stellige IBAN und ggf. auch noch ein BIC gefordert sind. Im Verwendungszweck muss zusätzlich noch ein mehrstelliges Aktenzeichen angegeben werden. Wie schnell hat man sich da vertippt – erst recht auf einem kleinen Bildschirm wie beim Smartphone oder Tablet.

Die Nutzung des GiroCodes schafft hier Abhilfe: Der QR-Code, der zukünftig immer häufiger auf den Anhörungsbögen zu finden sein wird, wird mit der Kamera-Funktion des Smartphones oder Tablets in sog. Mobile-Banking-Apps eingelesen. Automatisch werden dadurch alle Daten in das Überweisungsformular übertragen: Empfänger, IBAN, BIC, Betrag und Verwendungszweck. Dies erspart das mühsame Abschreiben von Überweisungsdaten, etwaige Übertragungsfehler werden vermieden.

Mobile-Banking-Apps werden von diversen Banken, Sparkassen oder als unabhängige Apps (wie z.B. "Outbank") angeboten. Für die Nutzung des GiroCodes ist aber keine vorherige Abstimmung mit der Hausbank erforderlich.

Für die Bußgeldstellen der Kommunen gilt, dass für die Einführung keine laufenden Kosten entstehen. In den Formularen werden (z.B. links neben dem Zahlschein) ein QR-Code und ein entsprechender Hinweistext angedruckt. Auch für die Stadt- bzw. Gemeindekasse ändert sich nichts, da es keinen Unterschied macht, ob der Zahlungseingang durch eine Überweisung per Zahlschein, per Telefon-Banking, persönlich am Bankschalter oder online am PC bzw. per Smartphone-App erfolgt.

Für die Kommune ist der GiroCode somit eine einfache, aber auch innovative Möglichkeit, um die Bürgerfreundlichkeit zu erhöhen und die Fehlerquellen bei den Online-Überweisungen zu minimieren.

Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie auch unter www.girocode.de.

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2015-06-30 Lemgo: krz druckt Bußgeldbescheide für die Landeshauptstadt Kiel
Pressebericht vom 30. Juni 2015
(Quelle: www.krz.de)

krz druckt Bußgeldbescheide für die Landeshauptstadt Kiel

Knöllchen aus Lemgo


Köln, Leverkusen, Bielefeld, Lüdenscheid, Remscheid, Scharbeutz, Paderborn, Minden, Herford, Detmold, Heide (Holstein)… All diese Städte lassen ihre Bußgeldbescheide beim Kommunalen Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe (krz) in Lemgo drucken. Zu diesem Kundenkreis zählt jetzt erstmalig auch eine Landeshauptstadt. Seit Anfang Juni 2015 druckt der Serviceprovider zahlreicher Städte, Gemeinden und Kreise nun Bußgeldbescheide auch für die Stadt an der Förde.

Seit einigen Jahren schon hat sich das krz beim Druck und Versand von Bußgeldbescheiden mit Postzustellungsurkunde einen ausgezeichneten Ruf erworben. Die Spezialisten in der alten Hansestadt produzieren diese doppelt kuvertierten Dokumente (sprich: Kuvert in Kuvert) zuverlässig, preisgünstig und mit einem Höchstmaß in Sachen Datenschutz und Datensicherheit. Aus diesem Grund greift auch die Deutsche Post AG inzwischen mehr und mehr auf diese Dienstleistung des ostwestfälischen IT-Providers zurück und vermittelt im Rahmen einer „E-Post Digitalpartnerschaft“ den Druck solcher Bußgeldbescheiden an das krz in Lemgo. So auch im aktuellen Fall der Landeshauptstadt Kiel oder des Kreises Dithmarschen.

Daneben ist das krz seit über einem Jahr öffentlich-rechtlicher Druckpartner der Fa. Schelhorn für das Bußgeldverfahren WiNOWiG. Das Team in Lemgo unterstützt in dieser Rolle für alle WiNOWiG-Kunden, die das Druckgeschäft für die entsprechenden Bescheide nicht selbst übernehmen wollen oder können, die komplette Druck- und Versandlogistik. Dabei werden die Kommunen bei der Umstellung fachlich durch die Fa. Schelhorn und druck- und versandtechnisch durch das krz unterstützt. Wie gut dieses Konzept funktioniert, unterstreichen die stetig steigenden Auftragszahlen in diesem Bereich.

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2015-04-13  Herford: Digitale Anhörung
Pressebericht vom 13. April 2015 im Online-Portal Kommune 21

Digitale Anhörung

Eine neue Software vereinfacht jetzt in Herford die Anhörung in der Bußgeldstelle. Betroffene können sich online äußern und auch den Behörden bringt das Verfahren deutliche Vorteile.


In Herford können die Bürger jetzt online auf Schreiben der Bußgeldstelle reagieren. Die Hansestadt in Nordrhein-Westfalen hat in Zusammenarbeit mit dem Kommunalen Rechenzentrum Minden-Ravensberg / Lippe (krz) die Online-Anhörung im Bereich Verkehrsüberwachung eingeführt. Die Firma Schelhorn OWiG Software bietet hierfür die Lösung WiNOWiG an. Sämtliche Daten und Eingaben werden sicher übertragen und verschlüsselt gespeichert. Das Hosting erfolgt direkt beim krz, das für seine Datensicherheit erneut vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zertifiziert wurde (wir berichteten). Die Online-Anhörung optimiert laut krz die Behördenabläufe: Deutliche Vorteile ergeben sich durch die Zeitersparnis bei der Datenerfassung, da der Vorgang direkt im Bearbeitungsverfahren integriert ist. Gleichzeitig wird der Posteingang der Kommune reduziert, was das Personal entlastet. Über die umfangreichen Auswertungsmöglichkeiten kann die Kommune außerdem feststellen, wie viele Bürger die Anhörung online vornehmen. Eine Affinität spezieller Altersgruppen konnte nach Angaben des krz nicht festgestellt werden. "Die ersten Anhörungen kamen von Personen in der Altersgruppe 60 plus", berichtet Kai-Uwe Reinhardt, Mitarbeiter der Bußgeldstelle in Herford. Weiter sagt er: "Die Akzeptanz liegt bei knapp 30 Prozent, was für einen freiwilligen E-Government Prozess ein sehr guter Wert ist. Für die Hansestadt Herford ist die Online-Anhörung eine positive Erweiterung des Angebots für den Bürger und steigert deutlich unsere Erreichbarkeit. Unser Vorhaben, einen geringeren Postrücklauf zu generieren, ist bereits geglückt."

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2015-04-07  Herford: Online-Anhörung für Bußgeldverfahren bei der Hansestadt Herford
Pressebericht vom 07. April 2015
(Quelle: www.krz.de)

Online-Anhörung für Bußgeldverfahren bei der Hansestadt Herford


Seit Anfang Februar können die Bürger in Herford online Kontakt mit ihrer Bußgeldstelle aufnehmen. Die Hansestadt hat in Zusammenarbeit mit dem Kommunalen Rechenzentrum Minden-Ravensberg / Lippe (krz) die Online-Anhörung im Bereich Verkehrsüberwachung eingeführt. Mit dieser Erweiterung in dem Bußgeldverfahren WiNOWiG kann jeder Bürger auf Schreiben der Bußgeldstelle zu jeder Zeit am Rechner reagieren. Sämtliche Daten und Eingaben werden sicher übertragen und verschlüsselt gespeichert. Das Hosting erfolgt direkt beim krz, das für seine Datensicherheit erst vor wenigen Tagen erneut vom Bundesamt für BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) rezertifiziert wurde.

Durch die enge Zusammenarbeit mit dem Hersteller Schelhorn OWiG Software GmbH aus Rottweil konnte damit ein möglichst niedrigschwelliges Angebot etabliert werden. Kai-Uwe Reinhardt von der Hansestadt Herford ist überzeugt, dass die Online-Anhörung eine deutliche Erleichterung für den Bürger darstellt. Zielgruppe sind laut der Hansestadt Herford auch Unternehmen, um hier kurze Verwaltungswege umzusetzen.

Natürlich optimiert die Online-Anhörung auch die Abläufe in der Behörde. Deutliche Vorteile ergeben sich hier einerseits durch die Zeitersparnis bei der Datenerfassung, da der Vorgang direkt im Bearbeitungsverfahren integriert ist. Gleichzeitig wird der Posteingang der Kommune reduziert und hierdurch das Personal zusätzlich entlastet.

Über die umfangreichen Auswertemöglichkeiten kann die Kommune auch feststellen, wie viele Bürger die Anhörung online vornehmen. Eine Affinität spezieller Altersgruppen konnte nicht festgestellt werden. „Die ersten Anhörungen kamen von Personen in der Altersgruppe 60+.“, berichtet Reinhardt. „Die Akzeptanz liegt bei knapp 30 Prozent, was für einen freiwilligen E-Government Prozess ein sehr guter Wert ist. Für die Hansestadt Herford ist die Online-Anhörung eine positive Erweiterung des Angebotes für den Bürger und steigert deutlich unsere Erreichbarkeit. Unser Vorhaben, einen geringeren Postrücklauf zu generieren, ist bereits geglückt.“

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2015-03-03 Lüdge: Ordnungswidrigkeiten mobil verwalten
Pressebericht vom 03. März 2015
(Quelle: www.kommune21.de)

Ordnungswidrigkeiten mobil verwalten

Lüdge. Um Ordnungswidrigkeiten zu verarbeiten, setzt die Stadt Lüdge auf die Software WiNOWiG. Dank einer mobilen Variante eignet sich das Verfahren nicht zuletzt für die Überwachung des ruhenden Verkehrs.


Das Ordnungswidrigkeitenverfahren WiNOWiG setzt sich zunehmend in der Fläche durch. Wie Anbieter Schelhorn OWiG Software meldet, setzt jetzt auch die nordrhein-westfälische Stadt Lüdge das Verfahren ein. In den vergangenen Jahren habe sich außerdem die mobile Variante WiNOWiG Mobil für die Überwachung des ruhenden Verkehrs bewährt. In den Kommunen kommen dabei unterschiedliche Smartphones zum Einsatz. In Lüdge habe man sich für ein Gerät von Samsung entschieden. Die Geräte und auch die Software sind laut der Meldung flexibel einsetzbar. Somit können allgemeine Ordnungswidrigkeiten erfasst werden, es sind aber auch andere Aufgabengebiete denkbar. Das Smartphone kann überdies mit einem kleinen, mobilen Drucker verbunden werden, sodass sich so genannte Knöllchen sofort ausdrucken lassen. Die Daten werden über eine sichere, verschlüsselte Verbindung an das Kommunale Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe (krz) übermittelt. „Die technische Umsetzung, das Einrichten des Mandanten im Testsystem erfolgte im krz und konnte nach Freigabe durch den Anwender in Produktion übernommen werden“, sagt der zuständige Verfahrensbetreuer Horst Kays. „Durch den sehr intuitiven Programmaufbau konnte die Schulung im Verfahren vor Ort an einem Vormittag erfolgen.

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2015-02-26 Polch: Knöllchen via Smartphone
Pressebericht vom 26. Februar 2015
(Quelle: www.wochenspiegellive.de)

Knöllchen via Smartphone

Polch. Mit der Smartphone-App läuft in der VG Maifeld jetzt alles digital: Die kommunalen Vollzugsbeamten brauchen keine schweren Erfassungsgeräte mehr, ein Smartphone reicht.

Was der Vollzugsbeamte unterwegs erfasst, wird direkt ins Verarbeitungssystem übermittelt und erscheint bei den Kollegen im Rathaus im Computer. Alltag im kommunalen Vollzugsdienst der VG Maifeld. Ganz gleich, ob Polizeibeamte oder kommunale Vollzugsbeamte. Wer ihnen begegnet, hat oft genug mit einer gebührenpflichtigen Verwarnung sprich Knöllchen zu rechnen: zu schnell gefahren, falsch geparkt, TÜV-Plakette abgelaufen und vieles mehr.

Damit die öffentliche Sicherheit und Ordnung eingehalten wird, sind die kommunalen Vollzugsbeamten der VG Maifeld befugt, im Rahmen von Gesetzen, Verordnungen und Satzungen "ordnungsbehördliche Maßnahmen" zu treffen. Auch Fotos sind mit einem Klick aufgenommen und überspielt. Der betroffene Fahrzeughalter selbst findet im Gegensatz zu früher kein Knöllchen mehr an der Windschutzscheibe, sondern einen Zettel mit dem Hinweis, dass er eine Ordnungswidrigkeit begangenen und in den nächsten Tagen mit einem Anhörbogen der Bußgeldstelle zu rechnen hat.

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2015-02-20 Unna: Das Knöllchen schnell mit dem Smartphone bezahlen
Pressebericht vom 20. Februar 2015
(Hellweger Anzeiger Unna)

Das Knöllchen schnell mit dem Smartphone bezahlen

Von Kevin Kohues

Wer in Unna ein Knöllchen hinter der Windschutzscheibe seines Autos vorfindet, findet darauf ab sofort auch eine QR-Code. Er ermöglicht das Bezahlen des Verwarngeldes mit dem Smartphone oder Tablet-Computer. Eingescannt mit einer Banking-App überträgt der code Angaben zum Zahlungsempfänger automatisch in das mobile Zahlungsformular.

Unna. Die Stadt ermöglicht Falschparkern ab sofort die Bezahlung von Knöllchen per Smartphone. Das soll dem Ordnungsamt ebenso Arbeit sparen wie den Parksündern selbst.

Das Ausfüllen von Überweisungsträgern - sei es auf Papier oder per Online-Banking am heimischen stationären Computer - ist in Zeiten von SEPA nicht leichter geworden. Vor allem mit der 22-stelligen internationalen einheitlichen Bankkontonummer IBAN fremdeln viel Bankkunden. Wenn es bei der Eingabe zu Fehlern kommt, bedeutet das auch für den Empfänger mehr Aufwand - weil er länger auf das Geld warten und womöglich Mahnungen schreiben muss. Beim Eintreiben der Knöllchen fürs Falschparken wirbt die Stadt nun ganz offensiv für einen neuen Service: die Bezahlung per Smartphone oder Tablet-Computer.

QR-Code überträgt Daten in das Zahlungsformular Möglich macht dies der sogenannte GiroCode, ein spezieller QR-Code, der neuerdings auf den Strafzetteln aufgedruckt ist. Mit allen gängigen Mobile-Banking-Apps könne der Code eingescannt werden, teilt die Stadt mit. Der QR-Code funktioniert wie ein moderner Überweisungsträger, er trägt sämtliche Daten wie den Verwendungszweck und das Kassenzeichen automatisch in das mobile Zahlungsformular ein. Nach der Freigabe durch eine Transaktionsnummer (TAN) erfolgt die Überweisung. Fehlüberweisungen aufgrund von Zahlendrehern sollen damit der Vergangenheit angehören, die Zahlungseingänge zudem schneller erfolgen.

Klingt gut - aber ist es auch sicher? Ja, sagt Ralf Becker, Fachberater für elektronisches Banking bei der Sparkasse Unna-Kamen. Jede App sei eine eigene Software, und Banking-Apps seien mit einem zusätzlichen Passwort geschützt.

Banking-Apps sicherer als Browser Die Trojaner, mit denen Betrüger über das Internet Kontodaten ausspionieren, seien hingegen auf die gängigen Browser wie den Internet Explorer, Firefox oder Chrome programmiert. Apps brächten Nutzern im Vergleich höhere Sicherheit, erklärt Becker. Die Stadt bedient sich mit den QR-Codes auf Knöllchen einer neuen Technik, die Schule machen dürfte. Ralf Becker rechnet damit, dass künftig immer mehr Behörden und Unternehmen QR-Codes zur Bezahlung auf Rechnungen drucken werden.

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2015-02-18  Unna: Knöllchen jetzt auch mit dem Smartphone bezahlen
Pressebericht vom 18. Februar 2015
(www.presse-service.de)

Knöllchen jetzt auch mit dem Smartphone bezahlen

Kreisstadt Unna. Falschparkerinnen und Falschparker in Unna können ihr Knöllchen ab sofort mit ihrem Smartphone bezahlen. Möglich macht das ein sogenannter QR-Code, bzw. Giro-Code, der seit heute (18. Februar 2015) auf dem Strafzettel aufgedruckt ist. Mit allen gängigen Mobile-Banking-Apps kann der Code eingescannt werden. Sämtliche Daten, wie der Verwendungszweck und das Kassenzeichen werden dann automatisch in das mobile Zahlungsformular eingegeben und nach entsprechender Freigabe überwiesen. Damit fallen künftig Fehlüberweisungen aufgrund falsch ausgefüllter Überweisungsträger weg und darüber hinaus erfolgen die Zahlungseingänge schneller als mit einer normalen Überweisung.

Zug um Zug werden auch die dem Knöllchen nachfolgenden Briefe und Bescheide mit Zahlungsaufforderung mit einem QR-Code zur einfachen Überweisung versehen.

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2015-02-11  Uelzen: Landkreis ermöglicht "Online-Anhörung"
Pressebericht vom 11. Februar 2015
(www.suderburg-online.de)

Landkreis ermöglicht “Online-Anhörung”

Uelzen. Was bisher ausschließlich per Post, per Fax oder zur Niederschrift möglich war, bietet die Bußgeldstelle des Straßenverkehrsamtes seit Anfang dieses Jahres auch via Internet an: Betroffene haben die Möglichkeit, die im Rahmen eines Ordnungswidrigkeitenverfahrens vorgesehene Anhörung online vorzunehmen. Seit der Einführung des neuen Online-Service wurde beim Landkreis Uelzen bereits in mehr als 100 Fällen von dieser Möglichkeit Gebrauch gemacht.

Neben der Zeitersparnis reduziert das neue Online-Verfahren Aufwand und damit Kosten sowohl für betroffene Bürgerinnen und Bürger als auch für den Landkreis Uelzen.

Während Betroffene Porto- oder Fax-Kosten sparen können und sich durch einen Giro-Code eine neue unkomplizierte Bezahlmöglichkeit bietet, wirkt sich die Bearbeitung und Erfassung der Online-Anhörungen auch für die Kreisverwaltung positiv aus. So wird unter anderem der Posteingang erheblich reduziert, wodurch Arbeitsabläufe insgesamt optimiert werden können.

Unter der Internet-Adresse https://www.anhoerung24.de können betroffene Bürgerinnen und Bürger nun all die Angaben machen, die bisher auf Papier geschrieben und per Briefpost oder Fax zurück an die Bußgeldstelle gesendet werden mussten.

Die Daten werden sicher online hinterlegt, am Folgetag in die Software der Bußgeldstelle eingespeist und dort dem zuständigen Sachbearbeiter zur weiteren Bearbeitung angezeigt. Den entsprechenden Benutzernamen und das entsprechende Passwort finden Betroffene auf der Rückseite des Anhörungsschreibens der Bußgeldstelle.

„Die Online-Anhörung ist ein weiterer Schritt, die Servicequalität der Kreisverwaltung zu stärken und die Bürgernähe, der wir uns als Kreisverwaltung verpflichtet fühlen, auch ganz praktisch umzusetzen“, so Landrat Dr. Heiko Blume. Außerdem sei das Angebot ein wichtiger Baustein in Richtung eGouvernment.

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2015-01  Bad Schwalbach: Online-Knöllchen für Verkehrssünder
Pressebericht vom Januar 2015
(www.hessenmagazin.de)

Online-Anhörung für Verkehrssünder

Alles rechtens im Straßenverkehr...? (c) HESSENMAGAZIN.de

Bad Schwalbach. Beim Ordnungsamt der Stadt Bad Schwalbach steht ab Februar 2015 eine Online-Anhörung gebührenfrei zur Verfügung. Wer wegen einer Verkehrsordnungswidrigkeit eine Verwarnung mit Verwarngeld – landläufig Knöllchen genannt – erhalten hat, kann den Online-Service nutzen, um entweder das Verwarngeld anzuerkennen und zu bezahlen oder im Zuge der Anhörung Angaben zur Sache machen, z.B. den Fahrer angeben, wenn er das Kraftfahrzeug nicht selbst gefahren hat.

Bisher konnte man seine Äußerung zu der Verwarnung nur schriftlich per Post schicken. Der neue Online-Service ermöglicht nun, dies bequem von zu Hause aus zu tun ohne Papierkram, ohne Porto und ohne Wege zum Briefkasten. Die Post vom Ordnungsamt - Verwarnung mit Anhörbogen- enthält eine Benutzerkennung und ein Passwort für den Zugang zum Internetportal https://www.anhoerung24.de.

In wenigen Schritten kann man hier seine Angaben eintragen. Der Zugang besteht aber nur so lange, wie das Verfahren für den Fahrzeughalter aktiv ist. Sobald zum Beispiel ein anderer Fahrer angegeben oder das Verwarnungsgeld bezahlt ist, erlöscht die Benutzerkennung. Die Verschlüsselung und Übertragung der Daten erfolgt per HTTPS / SSL. Sämtliche Informationen werden sicher übertragen und verschlüsselt gespeichert.

Smartphone-Nutzern, die die Verwarnung anerkennen und das Verwarnungsgeld per Onlinebanking bezahlen wollen, wird dies ebenfalls erleichtert. Die per Post übersandte Verwarnung enthält jetzt auch einen Giro-Code. Wenn man diesen scannt, sind alle erforderlichen Daten bereits im Überweisungsformular enthalten. Dadurch werden Fehlerquellen wie z.B. Zahlendreher oder andere Schreibfehler vermieden und die Zahlung kann dem Einzahler immer zugeordnet werden.

Ein Verwarnungsgeld hat das Ziel, kleine Verstöße, wie zum Beispiel Halte- und Parkverstöße oder geringe Geschwindigkeitsüberschreitungen auf einfache Art und Weise abschließend zu erledigen. Die Besonderheit eines Verwarnungsgeldes besteht darin, dass der Betroffene mit dieser Verwarnung einverstanden sein muss und mit der Zahlung des Verwarngeldes innerhalb einer Woche das Verfahren zum Abschluss bringt. Mit der neuen Online-Anhörung und dem Giro-Code ist dies nun zeitsparend und sicher möglich.

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2014-12-18  Neu-Ulm: Knöllchen ganz einfach mit dem Smartphone bezahlen
Pressebericht vom 18. Dezember 2014
(www.neu-ulm.de)

Knöllchen ganz einfach mit dem Smartphone bezahlen

Die Stadt Neu-Ulm führt für Parksünder zum Jahreswechsel das Bezahlen mit QR-Code ein

Neu-Ulm. Falschparker in Neu-Ulm können ihr Knöllchen ab dem kommenden Jahr bequem mit ihrem Smartphone bezahlen. Wie das geht? Ganz einfach: Auf den Strafzetteln, die die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Neu-Ulmer Verkehrsüberwachung ab Ende Januar 2015 an die Windschutzscheiben der Parksünder heften, ist ein sogenannter QR-Code (Giro-Code) aufgedruckt.

Der Code enthält alle Informationen, die zum Begleichen des ausstehenden Betrags wichtig sind, also beispielsweise das Aktenzeichen, den Betrag, den Empfänger und die Bankverbindung beziehungsweise IBAN und BIC, an die die Verwarnung überwiesen werden soll. Befindet sich auf dem Smartphone eine entsprechende kostenlose Mobile-Banking-App mit QR-Reader (wie beispielsweise von der Sparkasse oder der VR-Bank), dann kann der Code auf dem Strafzettel ganz einfach eingescannt werden. Sämtliche Daten werden durch das Scannen automatisiert an die Banking-App übertragen. Das mobile Zahlungsformular wird so innerhalb von Sekunden und ohne umständliche manuelle Eingabe ausgefüllt. Freigegeben wird die Überweisung, wie beim Online-Banking üblich, mit einer TAN-Nummer. Nach der Transaktion erhalten die Autofahrer eine Zahlungsbestätigung direkt auf ihr Smartphone geschickt.

Für die Stadt Neu-Ulm hat diese vereinfachte und zeitgemäße Zahlungsmöglichkeit mehrere Vorteile: Zum einen reduzieren sich Fehlüberweisungen aufgrund falsch ausgefüllter Überweisungsträger, welche oft zu umständlichen Nachbearbeitungen führen. Zum anderen erfolgen die Zahlungseingänge schneller, als über die „traditionelle“ Variante. Oberbürgermeister Gerold Noerenberg ist überzeugt, dass das Bezahlen mittels QR-Code gut angenommen werden wird. „Erhält man ein Knöllchen, ist das natürlich immer ärgerlich. Wenn es aber doch einmal passiert, dann kann man das Knöllchen künftig zumindest direkt vor Ort und ohne großen Aufwand mit dem Smartphone begleichen. So entfällt zumindest der Gang zur Bank oder das lästige Ausfüllen der Online-Überweisung“.

Das Bezahlen per QR-Code birgt für die Nutzer keinerlei Risiken und ist genauso sicher wie eine übliche Überweisung bei der Bank.

Ab Januar sollen zudem zusätzlich zu den Knöllchen, die direkt an die Windschutzscheibe geheftet werden, auch alle weiteren Briefe oder Bescheide mit Zahlungsaufforderung von der städtischen Kommunalen Verkehrsüberwachung (KVÜ) mit einem QR-Code zur einfachen Überweisung versehen werden.

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2014-12-04  Herdecke: Knöllchen mit dem Smartphone
Pressebericht vom 04. Dezember 2014
(Quelle: www.wochenkurier.de)

Knöllchen mit dem Smartphone

Herdecke rüstet auf

Mit den neuen Geräten können in Herdecke Verstöße im "ruhenden Verkehr" nun wesentlich komfortabler festgehalten werden. (Foto: Stadt Herdecke)

Herdecke. Falschparker werden in Herdecke nun per Smartphone notiert. Einigen Bürgern wird es schon aufgefallen sein: die Außendienstmitarbeiter des städtischen Ordnungsamtes haben neue Geräte, mit denen sie im Herdecker Stadtgebiet unterwegs sind.

Mit Smartphones, die mit einem speziellen Programm ausgestattet sind, hat sich das Ordnungsamt mit neuester Technik gerüstet und von den alten, teilweise defekten Geräten getrennt, für die keine Ersatzteile mehr hergestellt werden.

Ein Vorteil ist die Multifunktionalität: das Smartphone kann die Daten von Falschparkern aufnehmen, fotografieren und dient zudem als Diensthandy. Mit den neuen Geräten können Verstöße im „ruhenden Verkehr“ nun wesentlich komfortabler festgehalten werden; außerdem vereinfachen sie die verwaltungsinternen Abläufe.

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2014-11-13 Dormagen: Mehr Knöllchen durch Smartphones
Pressebericht vom 13.11.2014
(Quelle: www.rp-online.de)

Mehr Knöllchen durch Smartphones

Von Stefan Schneider

Dormagen. Es zeichnet sich ab, dass Temposünder in diesem Jahr weniger Geld in die Dormagener Stadtkasse spülen werden als erwartet. Dafür ist mit mehr Einnahmen durch Bußgelder wegen Verstößen aus dem ruhenden Verkehr zu rechnen.

Handlich und schnell: Auch in Dormagen erfassen die Ordnungsamtsmitarbeiter Verkehrssünder inzwischen mit Hilfe von modernen Smartphones.

Für Dormagens Kämmerer Kai Uffelmann ist die Nachricht vielleicht nicht ganz so erfreulich. Holger Burdag vom städtischen Ordnungsamt aber ist nach eigener Aussage nicht unglücklich darüber, dass die Einnahmen der Stadt aus Bußgeldern für Tempoverstöße in diesem Jahr geringer ausfallen werden als erwartet. Jedenfalls zeichnet sich rund sechs Wochen vor Jahresende klar ab, dass die Summe in Höhe von 200 000 Euro, die als Eingangsposten im Stadtetat 2014 aus dem fließenden Verkehr veranschlagt worden waren, nicht erreicht werden wird. Zurzeit liegt die Stadt laut Burdag in diesem Bereich bei 153 000 Euro (zum Jahresende 2013 waren es insgesamt 173 351 Euro).

"Aber wir wollen ja eigentlich auch gar kein Geld von Leuten, die zu schnell fahren. Wir wollen mehr Sicherheit und weniger Verletzte im Straßenverkehr erreichen. Je mehr Menschen sich an die Geschwindigkeitsvorschriften halten, desto näher kommen wir diesem Ziel", urteilt Holger Burdag. Die geringeren Einnahmen bei den Bußgeldern aus dem fließenden Verkehr wertet er als einen Beleg dafür, dass die Verkehrsteilnehmer vernünftiger fahren - vielleicht auch deshalb, "weil es sich offenbar herumgesprochen hat, dass die Stadt zwei Radarwagen im Einsatz hat und auch die Polizei regelmäßig Tempokontrollen organisiert", mutmaßt Burdag.

Die Polizei kündigt ihre Termine und Standorte zum Teil sogar an. Die Radarwagen der Stadt sollen (wenn es der Dienstplan zulässt) möglichst jeden Tag im Einsatz sein - in der Zeit von 6 bis 22 Uhr. Burdag verhehlt nicht, dass ein Teil der Einnahmeverluste im fließenden Verkehr auch mit Personaleinsparungen und Krankheitsfällen zu tun haben könnte, dass folglich auch weniger kontrolliert werden könne. Ein ursprünglich im Radarwagen eingesetzter Mitarbeiter sei im vergangenen Jahr in Ruhestand gegangen, dessen Stelle sei nicht wiederbesetzt worden.

Eine Nachricht, die zumindest Kämmerer Uffelmann dann aber doch wieder froher stimmen dürfte: Beim ruhenden Verkehr werden die Einnahmen bei der Stadt Dormagen leicht steigen. 2013 wurden bis Jahresende insgesamt 174 627 Euro kassiert, in diesem Jahr sind es gut sechs Wochen vor Silvester bereits 171 000 Euro. Unterm Strich geht die Gesamtrechnung bei den Knöllchen-Einnahmen dann schon fast wieder auf.

Dass Dormagen im ruhenden Verkehr, also vor allem bei Falschparkern, mehr Einnahmen verbuchen wird, könnte auch damit zu tun haben, dass sich die vor anderthalb Jahren eingeführten Smartphones für die Ordnungsamtsmitarbeiter bewährt haben. "Damit kann man einfach schneller arbeiten", erklärt Holger Burdag. Zum einen können Verkehrssünder ganz fix fotografiert werden, zum anderen geht die gesamte Datenerfassung nun schneller als zuvor. "Wenn sie früher fünf falsch geparkte Autos hintereinander stehen hatten, waren die Fahrer der letzten beiden manchmal schon wieder weg, bevor sie erfasst werden konnten. Das geht jetzt in der Regel nicht mehr", sagt der Fachmann vom Ordnungsamt. Erfreulich für seine Mitarbeiter: Die Smartphones sind auch handlicher und leichter als die alten Erfassungsgeräte.

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2014-11-06  Düsseldorf: Smartphones bewähren sich beim Knöllchenschreiben
Pressebericht vom 06. November 2014
(Rheinische Post)

Smartphones bewähren sich beim Knöllchenschreiben

Düsseldorf. Wenn die etwa 150 Außendienstmitarbeiter der Verkehrsüberwachung parkende Autos kontrollieren, greifen sie bei Verstößen zum Smartphone. Nicht etwa, um nett zu plaudern, sondern um Falschparker mit Datum, Kennzeichen und Foto zu registrieren. Zuvor mussten sie drei einzelne Geräte mit sich führen - ein Datenerfassungsgerät, ein Handy und eine Kamera. Das Smartphone und eine App vereinen diese Geräte nun.

"Die Funktionsmöglichkeiten haben sich bewährt", sagt Sebastian Veelken, stellvertretender Leiter des Ordnungsamts. "Vor allem das Fotografieren und die schnelle Zuordnung von Bild und Tatvorwurf sind wie Quantensprünge in der Sachbearbeitung." Das separat gemachte Foto dem Falschparker zuzuordnen sei früher recht aufwendig gewesen, sagt er. Die Smartphone-App würde bei Zweifeln schnell für Klarheit sorgen. "Und zwar nicht ausschließlich zum Vorteil des Ordnungsamts, sondern auch im Sinne der Bürger." Die neue Technologie hat weitere Vorzüge. Die Geräte sind durch die Software untereinander verbunden. So erkennt eine Politesse nach Eingabe der Autonummer sofort, ob ein Kollege den Falschparker schon zuvor registriert hat - auch, wenn das Papier-Knöllchen nicht mehr am Scheibenwischer flattert. Je nach Falschpark-Dauer entscheidet die Politesse, ob die erste Verwarnung noch aktuell ist oder ob ein höheres Bußgeld wegen sogenannter "zeitlicher Erhöhung" fällig ist.

Die Einführung der 150 neuen Smartphones, Zusatzakkus und Schutzhüllen kosteten einmalig 17.500 Euro. Die jährlichen Folgekosten, also Gerätemiete inklusive Zubehör, Daten- und Sprachtarife belaufen sich auf 125.000 Euro. Dies sei, so das Ordnungsamt, unter dem Strich aber günstiger als die bisherige Lösung mit drei Geräten.

Dormagen. Es zeichnet sich ab, dass Temposünder in diesem Jahr weniger Geld in die Dormagener Stadtkasse spülen werden als erwartet. Dafür ist mit mehr Einnahmen durch Bußgelder wegen Verstößen aus dem ruhenden Verkehr zu rechnen.

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2014-11-06 Düsseldorf: Smartphones bewähren sich beim Knöllchenschreiben
Pressebericht vom 06. November 2014
(Rheinische Post)

Smartphones bewähren sich beim Knöllchenschreiben

Düsseldorf. Wenn die etwa 150 Außendienstmitarbeiter der Verkehrsüberwachung parkende Autos kontrollieren, greifen sie bei Verstößen zum Smartphone. Nicht etwa, um nett zu plaudern, sondern um Falschparker mit Datum, Kennzeichen und Foto zu registrieren. Zuvor mussten sie drei einzelne Geräte mit sich führen - ein Datenerfassungsgerät, ein Handy und eine Kamera. Das Smartphone und eine App vereinen diese Geräte nun.

"Die Funktionsmöglichkeiten haben sich bewährt", sagt Sebastian Veelken, stellvertretender Leiter des Ordnungsamts. "Vor allem das Fotografieren und die schnelle Zuordnung von Bild und Tatvorwurf sind wie Quantensprünge in der Sachbearbeitung." Das separat gemachte Foto dem Falschparker zuzuordnen sei früher recht aufwendig gewesen, sagt er. Die Smartphone-App würde bei Zweifeln schnell für Klarheit sorgen. "Und zwar nicht ausschließlich zum Vorteil des Ordnungsamts, sondern auch im Sinne der Bürger." Die neue Technologie hat weitere Vorzüge. Die Geräte sind durch die Software untereinander verbunden. So erkennt eine Politesse nach Eingabe der Autonummer sofort, ob ein Kollege den Falschparker schon zuvor registriert hat - auch, wenn das Papier-Knöllchen nicht mehr am Scheibenwischer flattert. Je nach Falschpark-Dauer entscheidet die Politesse, ob die erste Verwarnung noch aktuell ist oder ob ein höheres Bußgeld wegen sogenannter "zeitlicher Erhöhung" fällig ist.

Die Einführung der 150 neuen Smartphones, Zusatzakkus und Schutzhüllen kosteten einmalig 17.500 Euro. Die jährlichen Folgekosten, also Gerätemiete inklusive Zubehör, Daten- und Sprachtarife belaufen sich auf 125.000 Euro. Dies sei, so das Ordnungsamt, unter dem Strich aber günstiger als die bisherige Lösung mit drei Geräten.

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2014-09-25 Soltau: Nach modern kommt jetzt mobil
Pressebericht vom 25. September 2014
(Quelle: Stadt Soltau, Herr Körtge)

Nach modern kommt jetzt mobil

Oder: Das Ordnungsamt nutzt moderne Technik gegen Falschparker

Soltauer Stadtverwaltung setzt im Außendienst auf mobile Endgeräte für die Aufgabenerledigung

Bei der Datenverarbeitung im Soltauer Rathaus ging es schon immer um eine bessere und schlankere Verwaltung. 1974 mit ersten eigenen Softwarelösungen, 1999 bundesweit als erste Kommune mit elektronischer Archivierung und inzwischen seit 2005 moderner IT-Dienstleister auch für andere Kommunen. Der nächste Schritt ist jetzt der Einstieg in die mobile Datenverarbeitung - und bundesweit ist Soltau als erste Stadtverwaltung auch hier wieder ganz vorne dabei: mit GiroCode, einem neuen Bezahlverfahren mit dem Smartphone, das die Kreissparkassen und Volksbanken ihren Kunden landesweit anbieten.

In diesen Tagen wurden die Außendienstmitarbeiter des Soltauer Ordnungsamtes mit Smartphones ausgestattet, damit sie Ordnungswidrigkeiten an Ort und Stelle gleich online erfassen können und so den Durchlauf in der Verwaltung bis zur Bezahlung deutlich verkürzen. Das ermöglicht eine App, die von der Firma Schelhorn OWiG Software in Rottweil entwickelt wurde und mit dem Namen WiNOWiG in ganz Deutschland eingesetzt wird. Der Ablauf, hier am Beispiel eines Falschparkers, ist verblüffend einfach: Mit dem Smartphone werden das Kennzeichen, das Fabrikat, das Vergehen und der Ort des Geschehens erfasst, ein Beweisfoto gemacht - und bereits beim Speichern der Daten werden diese gleich über eine gesicherte Internetverbindung ins Rathaus übermittelt. Am Fahrzeug wird ein ‚Knöllchen' hinterlassen, das über einen Thermodrucker erstellt wird, der drahtlos mit dem Smarthone verbunden ist. Der Halter zum erfassten Kennzeichen wird bereits in der gleichen Nacht über eine voll automatisierte Anfrage beim Kraftfahrtbundesamt in Flensburg ermittelt. An dieser Stelle haben die EDV-Mitarbeiter der Stadt und des Landkreises eine tolle Idee gehabt. Warum muss Soltau das selbst machen, wenn doch der Landkreis das auch jeden Tag für seine Fälle machen muss? Hier zahlt sich die jahrelange interkommunale Zusammenarbeit auf Kreisebene (eGovernment) aus. Das Kreisnetz stellt eine sichere Infrastruktur für die gemeinsamen Halteranfragen beim KBA bereit - und bereits am nächsten Tag kann mit den Halterdaten weiter gearbeitet werden. Zahlt der Verkehrssünder nicht innerhalb der nächsten Tage, bekommt er eine vollautomatisch erzeugte Zahlungsaufforderung zugestellt. Darauf ist unter anderem ein GiroCode aufgedruckt, den ein Smartphone-Besitzer nur noch mit einer App der Kreissparkasse oder Volksbank abfotografieren braucht - und schon ist das Bußgeld bezahlt. Dieser GiroCode soll demnächst auch direkt schon auf dem Knöllchen aufgedruckt werden, dann ist es für den Empfänger gleich erledigt.

Das Ausfüllen von Verwarnungen mit dem Kugelschreiber hat damit ebenso ein Ende wie die Nachbearbeitung im Innendienst. Hier war zwar ein EDV-Programm über 15 Jahre lang im Einsatz - aber mit WiNOWiG geht alles noch viel schneller und reibungsloser. Der gesamte Vorgang läuft digital, Papier bekommt nur noch der Falschparker. Und wenn er nicht bezahlt, wird der Vorgang komplett digital an den Landkreis weitergegeben, der dann das Verfahren in seinem Hause fortsetzt. Auch dort freuen sich die Mitarbeiter, dass sie die Daten nicht noch einmal erfassen müssen. Alles in allem konnte die Arbeit und der Geschäftsprozess insgesamt so optimiert werden, dass eine halbe Stelle nicht neu besetzt werden musste, nachdem ein Mitarbeiter in den Ruhestand ging.

Dieses Beispiel soll nun Schule machen. Die mobilen Endgeräte können auch für die Feststellung, Behebung und Dokumentation von Straßenschäden verwendet werden. Von den verkürzten Laufzeiten der Daten erhoffen sich die Verantwortlichen eine schnellere und reibungslosere Abarbeitung dieser Schadensfälle. Denkbar ist der Einsatz auch für die aufwändige regelmäßige Kontrolle von Spielplätzen, auf Friedhöfen oder beim Einzug der Marktgebühren.

Nachgestellte Szene mit dem Dienstwagen des Bürgermeisters, der noch rechtzeitig angehalten werden konnte, bevor er seine Fahrt in die falsche Richtung der Einbahnstraße fortsetzen konnte. Von links: Thomas Effinger von der Fa. Schelhorn, Alois Bulitz vom Ordnungsamt mit Smartphone und Oliver Jeniche, Technischer Leiter der EDV-Abteilung.

Die App WinOWiG auf dem Smartphone, die eine einfache Erfassung von Verkehrstatbeständen ermöglicht.

Die neuen Knöllchen des Soltauer Ordnungsamtes.

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2014-07-24  Rodgau: Knöllchen kommt vom Smartphone
Pressebericht vom 24.07.2014
(Quelle: www.da-imnetz.de)

Knöllchen kommt vom Smartphone

Rodgau - Die Stadt rüstet im Kampf gegen Falschparker auf. Ordnungspolizei arbeitet jetzt papierlos.

Ordnungspolizist Torsten Hartmann tippt an der Nikolauskirche Jügesheim ein Knöllchen ins Smartphone ein (keine Parkscheibe). Der Strafzettel hängt zusätzlich an der Scheibe.

Sobald Christina Major ihren Hof mit dem Auto verlassen muss, hält sie die Luft an. Blockiert wieder einer meine Einfahrt oder komme ich ausnahmsweise mal raus? Seit Jahren begleitet dieser Park-Ärger die Anwohnerin der Ludwigstraße 30 in Jügesheim. Gegen Falschparker rüstet die Stadt jetzt allerdings technisch auf. Die Ordnungspolizei verabschiedet sich vom handgeschriebenen Knöllchen. Stattdessen ziehen die sieben Ordnungshüter mit dem Smartphone los. Der technische Fortschritt spart Schreibarbeit.

Schon wieder! Ein Mercedes stellt die Hofeinfahrt von Christina Major an der Ludwigstraße 30 zu. Sie hofft, dass die Stadt eine weiße Linie auf die Straße malt. Nebenan in der Rodgau-Passage gibt es genügend freie Parkplätze.

Das Smartphone überträgt die Daten ruck zuck in den Innendienst, inklusive Fotos vom Park-Verstoß oder anderen Ordnungswidrigkeiten. Dort gibt es dann nur noch eine elektronische Akte und keinen Papierkram mehr. Trotz neuer Technik finden Parksünder noch den Strafzettel hinterm Scheibenwischer. Auch die Anhörung erfolgt in der bisherigen Form. Die Smartphones sparen zwar Zeit. Trotzdem kann die Ordnungspolizei nicht überall gleichzeitig sein. Ziel der Anschaffung ist es Stadtrat Michael Schüßler zufolge auch nicht, die Fallzahlen und damit die Einnahmen zu steigern. „Wir wollen lediglich den Arbeitsablauf vereinfachen.“

Einfahrt 40 Minuten blockiert

Bezahlen müssen auch Autofahrer, die fremde Einfahrten blockieren - wie in der Ludwigstraße 30. Falschparken mit Behinderung kostet 15 Euro. „Wie kann man nur so rücksichtslos sein?“, ärgert sich die Betroffene. 40 Minuten lang versperrte ein Mercedes die Ausfahrt am Dienstag - und Christina Major musste dringend zum Arzt: „Wenn ich den Termin nicht einhalten kann, muss ich ihn bezahlen und vier Wochen warten.“ Die Mercedes-Fahrerin versuchte sich zu rechtfertigen: „Hier steht kein Schild, dass Parken verboten ist.“ Darauf Christina Major: „Das ist die dümmste Ausrede, die ich je gehört habe. Man lernt doch in der Fahrschule, dass man vor Einfahrten nicht parken darf.“

Nun hofft das Ehepaar Major, dass die Stadtverwaltung die Parkgrenze auf der Fahrbahn markiert. Die Stadt will das aber nur tun, wenn sich die Verstöße häufen. Seit Jahresanfang habe das Ehepaar fünf Fälle gemeldet, sagt Pressesprecherin Sabine Fischer: „Das ist im Einzelfall immer ärgerlich, reicht aber noch nicht, um eine Regelmäßigkeit festzustellen.“ Die Stadt schlägt vor, zunächst ein Schild ans Tor zu hängen: „Ausfahrt freihalten!“

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2014-07-16  Hennigsdorf: Falschparker bekommen Rechnung gleich ans Auto
Pressebericht vom 16. Juli 2014
(Quelle: Märkische Onlinezeitung)

Falschparker bekommen Rechnung gleich ans Auto

Von Roland Becker

Hennigsdorf. Seit dieser Woche sind die an Falschparker in Hennigsdorf verteilten Knöllchen kleiner, aber effektiver. Statt des bisherigen Anschreibens, auf dem nur das Datum und die begangene Ordnungswidrigkeit vermerkt waren, steckt ab sofort hinterm Scheibenwischer ein Papier, das einem Kassenbon ähnelt. Und das steckt voller Informationen.

Parkgebühren der unschönen Art: Die neuen Knöllchen sorgen dafür, dass der Falschparker sofort bezahlen kann.

Der Delinquent erfährt postwendend, welchen Fehler er begangen hat, was dieser kostet, unter welchem Aktenzeichen sein Fehltritt im Rathaus vermerkt ist und auf welches Konto er die finanziellen Folgen des Knöllchens zu überweisen hat. Außerdem erhält in diesem ersten Schritt nicht der Fahrzeughalter sondern der, der das Auto an diesem Tag fährt, die Nachricht. Das ist vor allem für jene von Vorteil, die einen Ausflug gemacht haben, von dem die Ehefrau respektive der Ehemann möglichst nichts erfahren soll. Nimmt der Verwarnte das Knöllchen allerdings nicht ernst, indem er das Geld nicht binnen einer Woche überweist, dann flattert Post vom Ordnungsamt ins Haus.

Im Rathaus geht man davon aus, dass das effektivere Abarbeiten der Knöllchen jährlich Kosten von 10 000 Euro spart. Damit dürfte sich die Investition in die neuen i-Phones, die für 3 000 Euro angeschafft wurden, schnell amortisieren. Darüber hinaus erhoffen sich die städtischen Ordnungshüter, dass die Quote der bezahlten Knöllchen steigt. "Bislang konnten 20 Prozent der Briefe nicht zugestellt werden, weil kein Name am Briefkasten stand oder der Adressat verzogen war", weiß Stadtsprecherin Ilona Möser.

Pro Jahr werden in Hennigsdorf etwa 14 000 Parksünder erwischt. Dieser Trend bestätigt sich auch 2014. Bis Mitte Juli wurden 7 300 Knöllchen hinter die Windschutzscheiben gesteckt. Was die Falschparker der Stadt an Einnahmen bescheren, darüber wird keine eigene Statistik geführt. Insgesamt nimmt die Stadt durch Verwarn- und Ordnungsgelder im Jahr rund 850 000 Euro ein.

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2014-04-15  Oranienburg: Ordnungsamt führt neue Knöllchen bei Parkverstößen ein
Pressebericht vom 15.04.2014
(Quelle: www.oranienburg.de)

Ordnungsamt führt neue Knöllchen bei Parkverstößen ein

Neue Knöllchen bei Parkverstößen:
Ordnungsamt führt Schweibenwischerverwarnung ein

Oranienburg. Im Laufe dieser Woche führt das Ordnungsamt der Stadt Oranienburg zur Ahndung von Parkverstößen im Stadtgebiet neue Knöllchen in Form von so genannten „Scheibenwischerverwarnungen“ ein. Die bisherigen, orangefarbenen Strafzettel wird es dann nicht mehr geben.

Auf dem Strafzettel sind alle wichtigen Informationen enthalten: Neben der Zeit, dem Ort und dem Aktenzeichen steht hier, was genau dem Fahrzeughalter vorgeworfen wird und wie viel er dafür bezahlen muss. Hierbei ist zu beachten, dass sich die Höhe des Verwarngeldes nach dem bundesweit gültigen Bußgeldkatalog richtet und nicht im Ermessen der Stadt Oranienburg liegt. Mit den aufgeführten Informationen können Autofahrer das Verwarngeld unmittelbar auf das angegebene Konto überweisen, wodurch das Bußgeldverfahren ohne weiteren Schriftverkehr sofort beendet ist. Sollte keine Zahlung geleistet werden, geht den Betroffenen eine schriftliche Verwarnung mit erneuter Zahlungsaufforderung zu.

Für den Einsatz der Scheibenwischerverwarnung hat das Ordnungsamt eine neue Hard- und Software eingeführt. Sie ermöglicht es den städtischen Außendienstmitarbeitern mittels Smartphone und integriertem Thermodrucker die Verwarnung direkt am Fahrzeug zu hinterlassen. Die Knöllchen bestehen aus beschichtetem Thermopapier und halten Wind und Feuchtigkeit stand.

Insgesamt sieben Außendienstmitarbeiter sind täglich in verschiedenen Schichten im gesamten Stadtgebiet unterwegs, um die Einhaltung der Parkordnung sicherzustellen. Ca. 21 000 kostenpflichtige Verwarnungen wurden dabei im vergangenen Jahr in Oranienburg verteilt. Die meisten Verwarnungen erfolgten auf dem Parkplatz in der Fischerstraße.

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2014-04-08 Neckarsulm: Knöllchen per Smartphone
Pressebericht vom 08. April 2014
(Quelle: www.swr.de)

Knöllchen per Smartphone

Neckarsulm. Falschparker aufgepasst: vielerorts haben es Ordnungshüter leichter, wenn sie Strafzettel verteilen. Vorbei die Zeit, in denen alles von Hand geschrieben werden musste. Der moderne Ordnungshüter zückt sein Smartphone.

Schneller Strafzettel
Weniger Papierkram, weniger Zeit und mehr Effizienz. Das sind die Vorteile des Knöllchens per Smartphone. Ordnungshüter Steffen Knapp ist unterwegs in der Neckarsulmer Innenstadt und stößt schnell auf die ersten Falschparker.


Einige Klicks
Steffen Knapp zückt sein Smartphone und schießt das Beweisfoto. Dann gibt er das Autokennzeichen ein, die Tatbestandsnummer - zum Beispiel Parken im absoluten Halteverbot- und schon gibt´s ein digitales Knöllchen.

Gutmütiger Ordnungshüter
Doch der Ordnungshüter ist gutmütig und drückt auch mal ein Auge zu. Ob bei fehlender Parkscheibe oder unerlaubten Parken - doch wenn der Verstoß zu groß ist, wie etwa Parken auf dem Taxistand, dann verteilt auch er einen Strafzettel - natürlich per Smartphone.

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2014-03-24  Kaufbeuren: Erfassung mittels Smartphone löst handgeschriebene Verwarnungsvordrucke ab
Pressebericht vom 24.03.2014
(Quelle: www.kaufbeuren.de)

Erfassung mittels Smartphone löst handgeschriebene Verwarnungsvordrucke ab

Technische Neuerungen bei der Verkehrsüberwachung

Die Stadt Kaufbeuren hat die Außendienstmitarbeiterinnen und -mitarbeiter der Verkehrsüberwachung mit Smartphones sowie mobilen Druckern ausgerüstet. Damit entfällt die herkömmliche Erfassung der Parkverstöße mit Kugelschreiber, Vorkontrollblock und der blauen Scheibenwischerverwarnung mit Zahlungsträger. Das Ziel: Die Arbeit der Außendienstmitarbeiter soll unkomplizierter und effektiver erfolgen und die technischen Möglichkeiten um Verstöße zu dokumentieren sollen genutzt werden.

Der Sachverhalt bei Erfassung der Fahrzeuge, wird direkt in die Geräte eingeben, inklusive der dazu gehörenden Bilddokumentation. Mit dem mobilen Drucker wird dann ein Beleg mit dem Tatvorwurf sowie einer Rechtsbehelfsbelehrung ausgedruckt und an dem Kfz angebracht. Die Speicherung der Daten auf dem Smartphone und die Übertragung der Daten erfolgen grundsätzlich verschlüsselt.

Wesentlicher Vorteil dieser Erfassung ist, dass die Daten sofort im Server der Stadt vorliegen und vom Sachbearbeiter der Verkehrsüberwachung bearbeitet werden können. Die Erfassung der handgeschriebenen Verwarnung entfällt. Bisher war es nicht möglich bis zur Erfassung der Verwarnungen Auskünfte an die Betroffenen zu geben. Diese Zeitlücke wird nun durch die Übertragung mittels Smartphone geschlossen. Wenn ein Bürger Fragen zu seinem „Knöllchen“ hat, können diese nun sofort beantwortet werden.


Mit dem System der Fa. WinOwig mobil ist die Stadt Kaufbeuren in Sachen Verkehrsüberwachung im Ruhenden Verkehr nun auf dem neuesten Stand der Technik. Das System hat sich in einer Vielzahl von Kommunen in Deutschland bewährt und bietet die größtmögliche Rechtssicherheit. Für unsere Bürger verändert sich lediglich das Aussehen der Verwarnungszettel. Die bisherigen handgeschriebenen hellblauen Durchschreibeformulare haben ausgedient. Künftig sind alle notwendigen Informationen auf einem Thermopapierausdruck enthalten.

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2014-02-24 Hattingen: Smartphone erfasst Verkehrssünder
Pressebericht vom 26. Februar 2014
(Quelle: www.hattingen.de)

Smartphone erfasst Verkehrssünder

Hattingen. In der Stadt Hattingen werden Verkehrssünder demnächst per Smartphone erfasst. Das soll nicht nur den Verwaltungsaufwand reduzieren, sondern auch die Umwelt schonen.

Im nordrhein-westfälischen Hattingen werden die Mitarbeiter des Ordnungsamtes ab März dieses Jahres Smartphones nutzen, um Falschparker zu registrieren. Wie die Stadt mitteilt, wurden insgesamt acht der alten Erfassungsgeräte gegen Smartphones getauscht. Diese seien zudem mit einem kleinen mobilen Drucker verbunden, sodass Knöllchen direkt ausgedruckt werden können. „Es wird unter anderem angegeben, welcher Verstoß gegen die Straßenverkehrsordnung vorliegt und wie viel gezahlt werden muss“, erklärt Carsten Hetfeld vom Fachbereich Ordnung.

Die Daten werden über eine sichere, verschlüsselte Verbindung an die Stadtverwaltung übermittelt. In Zukunft werden Anhörungsbögen dann nur noch auf Wunsch oder wenn nicht gezahlt wird verschickt. Carsten Hetfeld: „Wir gehen davon aus, dass die meisten Bürger wie bisher auf eine Anhörung verzichten und direkt bezahlen.“ Im Durchschnitt verteilt die Stadt Hattingen nach eigenen Angaben 15.000 Knöllchen im Jahr. „Die neue Technik ist nicht angeschafft worden, um mehr Falschparker zu erfassen, sondern um den Verwaltungsaufwand zu reduzieren“, betont Hetfeld. Von Vorteil sei nicht nur, dass die mobilen Geräte leichter und technisch auf dem aktuellen Stand sind. Weniger Schriftverkehr und Papierverbrauch schone darüber hinaus die Ressourcen und somit die Umwelt.

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2014-02-21 Hattingen: Knöllchen vom Smartphone
Pressebericht vom 21.02.2014
(Quelle: www.derwesten.de)

Knöllchen vom Smartphone

Hattingen. Das Ordnungsamt nutzt moderne Technik gegen Falschparker. Dadurch sind die Mitarbeiter flexibler und Anhörungsbögen werden seltener verschickt. Um bizarre Ausreden sind die ertappten Falschparker dennoch nicht verlegen.

Das Ordnungsamt Hattingen setzt Smartphones ein, um Parkverstöße zu ahnden, hier Mitarbeiter Reiner Gawe mit einem Smartphone und mobilem Drucker. Wasserfeste „Knöllchen“ werden direkt hinter den Scheibenwischer des Auto geklemmt.

Seit kurzem arbeiten die Mitarbeiter des Ordnungsamtes bei der Sichtung von Falschparkern nicht mehr mit großen Erfassungsgeräten, sondern mit einem handlichen Smartphone, auf dem ein Programm zur Erfassung installiert ist. Zudem gibt es über Bluetooth eine Verbindung zu einem tragbaren Mini-Drucker, über den direkt ein Knöllchen erstellt werden kann.

Durch die Benutzung der neuen Geräte, von denen das Hattinger Ordnungsamt acht besitzt, können die Beamten flexibler arbeiten. Denn auch eine Kamera und ein Telefonanschluss sind eingerichtet. „So kann direkt ein Beweisfoto gemacht werden“, erklärt Carsten Hetfeld vom Ordnungsamt. Die kleinen gelben Hinweiszettel, die es bislang gegeben hat, werden nicht mehr benötigt. Auf dem neuen Zettel, der wasserresistent ist, werden Kennzeichen, Fabrikat, Farbe und Standort des Fahrzeuges festgehalten. Zudem wird der Verstoß vermerkt und die Höhe des zu zahlenden Bußgeldes angegeben.

30 Prozent weniger Aufwand
Die Daten werden durch eine bestehende Internetverbindung direkt an die Zentrale des Ordnungsamtes in der Bahnhofstraße übermittelt. „Wir erhoffen uns so 30 Prozent weniger Verwaltungsaufwand“, sagt Carsten Hetfeld. „Viele überweisen direkt ihr Bußgeld. Andernfalls schicken wir zusätzlich den Anhörungsbogen.“ Denn jedem wird die Möglichkeit gegeben, sich zum Vergehen zu äußern.

Die Höhe der Bußgelder richtet sich nach einem bundeseinheitlichen Bußgeldkatalog. Die Gelder haben sich erhöht. Nun sind mindestens zehn anstatt fünf Euro fällig, wenn jemand beim Falschparken erwischt wird. Dieser Betrag muss entrichtet werden, wenn beispielsweise kein Parkschein gezogen wurde: der häufigste Fall. Am teuersten ist die unberechtigte Beanspruchung eines Behindertenparkplatzes. In diesem Fall wäre eine Geldstrafe von 35 Euro fällig. Dem Ordnungsamt geht es aber nicht um Einnahmen. Im Vordergrund stehe die Verwarnung.

Die meisten Falschparker treffen die Mitarbeiter des Ordnungsamtes übrigens nicht an. „Im Jahr summieret sich die Zahl der Knöllchen auf 15 000“, so Carsten Hetfeld. Sein Kollege Reiner Gawe ist oft auf den Straßen in der Innenstadt unterwegs und kontrolliert den ruhenden Verkehr. Ausreden wie „Ich bin nur eben weg gewesen“, kennt er. Sieht er jemanden falsch einparken, weist er ihn mit dem Satz „Sie wollten doch bestimmt gerade weiterfahren“ freundlich auf die bevorstehende Ordnungswidrigkeit hin. Meistens kooperieren die Sünder. Gawe hat aber auch schon verbale und körperliche Bedrohungen erlebt: „Aber zum Glück kommt das nur selten vor.“

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2014-01-31  Genthin: "Knöllchen" ab jetzt frisch aus dem Drucker
Pressebericht vom 31. Januar 2014
(Quelle: www.volksstimme.de)

"Knöllchen" ab jetzt frisch aus dem Drucker

Von Mike Fleske

Genthin. Handgeschriebene Knöllchen ade: Ab sofort sind die Mitarbeiterinnen des Genthiner Ordnungsamtes mit Smartphones unterwegs. Erfassung und Verarbeitung der Daten sollen damit schneller vonstatten gehen.

Moderne Technik beim Ordnungsamt: Manuela Bonow (l.) und Ilona Hohenstein mit den Diensthandys. Foto: Mike Fleske

"Für uns ist das eine Erleichterung der Arbeit", sagt Politesse Manuela Bonow.

Früher benötigten die Sachbearbeiterinnen einen Block und einen Stift zur Erfassung der Falschparker, sowie eine Digitalkamera. Die Daten mussten nach der Tour noch in den Verwaltungscomputer übertragen werden. Jetzt läuft alles über die dienstlichen Handys und einen tragbaren Drucker. "Wir geben den Sachverhalt direkt in die Geräte ein und machen damit auch gleich die Fotos", fügt Bonows Kollegin Ilona Hohenstein hinzu. Mit dem mobilen Drucker wird dann ein Beleg ausgedruckt, der nach wie vor unter den Scheibenwischer geklemmt wird. "Das bleibt auch weiterhin so, nur dass wir diese Zettel nicht mehr selbst schreiben", so die Politessen.

Vorteil ist jetzt, dass die Daten via Handy-App sofort im Computer des Ordnungsamtes vorliegen und bearbeitet werden können. "Schon Minuten später können die Vorgänge im Verwaltungscomputer nachvollzogen werden", so Bonow. Wenn ein ertappter Bürger Fragen zu seinem Knöllchen hat, kann er die nun sofort stellen. Auch wird die Bearbeitung schneller vonstatten gehen, weil die Online-Übermittlung zum Kraftfahrtbundesamt sofort gegeben ist. Wenn früher der Bescheid erst nach zehn bis 14 Tagen verschickt wurde, nimmt es jetzt nur noch drei bis vier Tage in Anspruch, bis der Anhörungsbogen beim Bürger eintrudelt.

Auch notorische Falschparker werden jetzt schneller ertappt. "Wenn ich morgens einen Zettel wegen Falschparkens ausstelle und jemand stellt sein Auto danach wieder dort ab, kann meine Kollegin bei ihrem Nachmittagsrundgang gleich sehen, dass es einen erneuten Verstoß gegeben hat", erläutert Bonow. Automatisch wird dann auch das Bußgeld erhöht.

Die Stadt verspricht sich von der neuen Technik viel. "Die Mitarbeiterinnen haben die Möglichkeit bis zu 25 Prozent mehr auf der Strecke unterwegs zu sein", erklärt Bürgermeister Thomas Barz auf Anfrage. Mit den Handys werden die Mitarbeiter des Ordnungsamtes auch wilde Müllkippen, Vandalismus und Verstöße gegen die Räumungspflichten im Winter festhalten.

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2014-01-23  Radevormwald: Knöllchenjagd mit dem Smartphone
Pressebericht vom 23. Januar 2014
(Quelle: www.rp-online.de)

"Knöllchenjagd" mit dem Smartphone

Von Joachim Rüttgen

Radevormwald. Seit Oktober überwacht Kai Füchsel-John den ruhenden Verkehr auf den Straßen in Radevormwald. Knöllchen musste der 48-Jährige schon jede Menge verteilen. Mit dem Blockparken an der Kaiserstraße gibt es aber keine Probleme mehr.

Mit Smartphone auf der Jagd nach Falschparkern: Kai Füchsel-John setzte sich gegen 47 Bewerber um die Stelle des Politeurs durch. Der 48-Jährige arbeitete bis 1991 bei der NATO in Belgien, später wechselte der Speditionskaufmann zu Groß- und Einzelhandelsfirmen in Wermelskirchen und Schwelm. In Rade lebt der gebürtige Beyenburger seit fast 20 Jahren.

Das Blockparken an der Kaiserstraße sorgte anfangs für viel Chaos. Autofahrer und Lieferanten stellten sich oft quer, weil sie Probleme hatten, sich an die neue Verkehrsregelung zu gewöhnen. "Mittlerweile hat sich die Situation entspannt", sagt Holger Westhoff vom Fachbereich Soziales und Ordnung und für den Straßenverkehr zuständig. Unfälle gab es keine.

Westhoffs Tipp: Rückwärts einparken und vorwärts rausfahren – dann klappe das Blockparken. Die Fläche zum Rangieren sei groß genug. Optisch halte er die neue Art zu parken für gelungen. "Es funktioniert", sagt Westhoff und erhält ein zustimmendes Nicken von Kai Füchsel-John. Der 48-Jährige ist der neue Politeur und überwacht seit Oktober den ruhenden Verkehr in Rade. Beide sind sich einig, dass das Blockparken autofahrerisches Können erfordert. "Man muss sich umdrehen können", sagt Westhoff.

Er hat festgestellt, dass gerade ältere Menschen, wenn sie nicht mehr so gut zu Fuß sind, bis zum Markt fahren, um dort zu parken. Füchsel-John hat aber kaum jemanden erwischt, der sich quer stellt. Ob das neue Parken Geschmacksfrage oder Glaubensbekenntnis ist – "die Blockparkplätze sind meist belegt, eine große Abneigung scheint es nicht zu geben", sagt Westhoff. Das sei ein Lernprozess für alle. Immerhin werde der fließende Verkehr durch das Blockparken weniger beeinträchtigt als vorher, weil die Rangierfläche mittig zu den Parkplätzen liegt.

Probleme haben viele Verkehrsteilnehmer allerdings mit der Parkscheibe. Hier muss der neue Knöllchenschreiber öfters eingreifen. "Die Scheibe wird falsch eingestellt oder gar nicht ausgelegt", sagt Füchsel-John. Dass auch der Samstag ein Werktag ist und die Scheibe auch dann zum Einsatz kommen muss, wissen viele Autofahrer nicht. "Die Parkscheibe darf immer auf die nächste halbe Stunde vorgestellt werden, so dass in der Innenstadt maximal 90 Minuten auf einer Stelle geparkt werden darf", erläutert Westhoff. Füchsel-John erwischte jüngst einen Autofahrer, der gleich drei Scheiben platziert hatte. Auch das wird mit zehn Euro geahndet. Wer länger als drei Stunden parkt, zahlt 30 Euro.

Um das Knöllchen zu erstellen, gibt's modernste Technik: Füchsel-John ist mit einem Smartphone samt Kamera und einem kleinen Drucker unterwegs. "Fotos als Beweismittel werden immer wichtiger, weil sich die Bürger immer häufiger wehren", sagt Westhoff.

Füchsel-John ist der erste Politeur in Rade, der in Dienstjacke und als Mitarbeiter des Ordnungsamtes deutlich erkennbar unterwegs ist. Somit ist er auch Ansprechpartner für die Anliegen der Bürger. Neu ist auch, dass Füchsel-John ausschließlich für die Kontrolle zuständig ist. "Oft bekommen wir Hinweise von Bürgern, wo wir kontrollieren müssten. Wir werden diese Punkte künftig in den Kontrollplan des Politeurs einbinden", sagt Westhoff. Deshalb soll er künftig auch ein- bis zweimal in der Woche mit dem Auto unterwegs sein.

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2014-01-10  Mönchengladbach: 12.000 Knöllchen mehr durch iPhones
Pressebericht vom 10. Januar 2014
(Quelle: www.rp-online.de))

12.000 Knöllchen mehr durch iPhones

Von Jan Wiefels

Mönchengladbach. Seit einem Jahr werden Verwarngelder in Mönchengladbach per Smartphone ausgestellt. Die Umstellung brachte erheblich mehr Strafzettel.

Mit Smartphones können Politessen schneller Parkvergehen erfassen. Die Daten werden über die Internetverbindung direkt an den Innendienst übermittelt.

Vor einem Jahr hat die Stadt Mönchengladbach ihre Politessen mit Smartphones ausgerüstet. Das Ziel: Die Arbeit der Außendienstmitarbeiter sollte unkomplizierter und schneller vonstattengehen. Von einer Fallzahlensteigerung von fünf Prozent ging die Stadt damals aus. Jetzt zeigt sich, dass diese Schätzung sogar übertroffen wurde: Statt der 128.000 Verwarngelder im Jahr 2012 wurden im vergangenen Jahr 140.000 Fälle registriert. Dies ist eine Zunahme von rund 9,4 Prozent.

Der Zuwachs liege im Wesentlichen an der Anschaffung der Smartphones, sagt Stadtsprecher Dirk Rütten auf Anfrage: "Die Technik funktioniert sehr stabil, es werden mehr Verwarngelder geschrieben." Mussten die Politessen zuvor noch Vordrucke per Hand ausfüllen, dokumentieren sie nun per iPhone das Vergehen mit Fotos. Sie informieren den Fahrzeughalter mit einer allgemeinen Benachrichtigung, die hinter den Scheibenwischer geklemmt wird. Details wie die Art des Vergehens und die Höhe des Verwarngelds gehen daraus jedoch nicht hervor. Dies erfährt der Wagenhalter erst später per Brief.

Aus Sicht der Stadt hat dieses Vorgehen einen weiteren Vorteil. "Die Zahl der Konflikte ist geringer geworden", sagt Rütten. Mussten Politessen in der Vergangenheit die Dokumente aufwendig per Hand ausfüllen, fällt dieser Schritt nun weg. Knöllchen sind schneller geschrieben, und somit nimmt die Wahrscheinlichkeit ab, dass Autofahrer die Mitarbeiter bei dem Erfassen des Vergehens antreffen. Auch dass die Summe des Verwarngeldes nicht mehr auf der Benachrichtigung steht, sorge bei den Betroffenen für weniger Ärger. Während die Mitarbeiter auf den Straßen weniger Arbeit bei der Erfassung haben, ist der Aufwand für ihre Kollegen im Innendienst umfangreicher geworden. Denn per Smartphone werden die erfassten Daten direkt an die Verwaltung übertragen, die sie dann weiter verarbeiten muss. "Die Arbeit hat sich verlagert", sagt Rütten.

Die Kosten für die Anschaffung der 40 iPhones hätten sich "in einem geringen Rahmen" bewegt, sagte Rütten. Verbunden mit der Anschaffung der Geräte sind Mobilfunkverträge, die über ein hohes Datenvolumen verfügen. Dementsprechend gering sei der eigentliche Preis für die Geräte gewesen. Das verwendete Programm (App) werde auch von anderen Städten genutzt und habe nicht extra für die Stadt Mönchengladbach entwickelt werden müssen.

Dem Gegenüber stehen gestiegene Einnahmen durch mehr Verwarngelder. Wie hoch diese genau sind, lasse sich schwer abschätzen, so Rütten. Hintergrund ist die Anhebung der Verwarngelder bei Parkverstößen im April 2013. Zuvor hatte die Stadt für fünf Prozent mehr Knöllchen mit Mehreinnahmen in Höhe von 65.000 Euro kalkuliert. Nach dieser alten Rechnung dürfte der Smartphone-Einsatz zu Mehreinnahmen von mindestens 130.000 Euro geführt haben. 2012 verbuchte die Stadt Einnahmen durch Verwarngelder in Höhe von 1,3 Millionen Euro. Für 2013 sei die Summe noch nicht ermittelt.

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2013-11-14  Erkelenz: Ordnungswidrigkeiten mobil erfassen
Pressebericht vom 14. November 2013
(Quelle: www.kommunde21.de)

Ordnungswidrigkeiten mobil erfassen

Erkelenz. Ordnungswidrigkeiten können in der Stadt Erkelenz auch per Smartphone erfasst und bearbeitet werden. Zum Einsatz kommt dabei das Verfahren WiNOWiG mobil.

Nachdem die Stadt Erkelenz im Bereich Ordnungswidrigkeiten bereits das Verfahren WiNOWiG der Firma Schelhorn im Einsatz hat, wurde nun die Entscheidung getroffen, auch die Mobil-Version zu nutzen. Seit August können Ordnungswidrigkeiten somit auch bequem per Smartphone erfasst und bearbeitet werden. Die Daten werden hierbei online auf einen Webserver des Dienstleisters regio iT übertragen und stehen den Innendienstmitarbeitern des Ordnungsamts unmittelbar zur weiteren Bearbeitung zur Verfügung. Die Übertragung erfolgt nach Angaben von regio iT verschlüsselt über das Mobilfunknetz. Fast zeitgleich konnte die Lösung WiNOWiG – bisher jedoch ohne die Zusatzvariante WiNOWiG mobil – auch die Verantwortlichen der Gemeinde Selfkant überzeugen. Hier werden die Ordnungswidrigkeiten nun ebenfalls mit dem Fachverfahren von Schelhorn bearbeitet.

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2013-07 ITK Rheinland: Falschparker mobil erfasst
Fachbericht
(Quelle: Kommune21 - 7/2013)

Falschparker mobil erfasst

Von Günter Fuchs (ITK Rheinland)

Der Einsatz mehrerer Geräte im Außendienst der Verkehrsüberwachung gehört häufig schon der Vergangenheit an. Künftig genügt ein Smartphone. Die ersten Erfahrungen sind so positiv, dass über eine Ausweitung auf allgemeine Ordnungswidrigkeiten nachgedacht wird.

Vom Straßenrand direkt ins Fachverfahren


Mobile Datenerfassung und -verarbeitung waren in den vergangenen Jahren Schlagwörter bei der Überwachung des fließenden ruhenden Verkehrs. Aus heutiger Sicht waren es aber gar nicht die Daten, die sich durch Mobilität auszeichneten, sondern lediglich die Geräte und die Mitarbeiter, die sie im Außendienst einsetzen. Die Daten waren nach wie vor starr innerhalb des Speichers der tragbaren Geräte und es bedurfte in jedem Fall eines stationären Rechners, um die erfassten Ordnungswidrigkeiten- und Bußgeldfälle auszulesen und entsprechend formatiert an ein Bescheid- und Bearbeitungsprogramm zu übergeben.

Erst jetzt haben die Geräte zur mobilen Datenerfassung (MDE) die erforderliche Online-Reife erlangt. Moderne Kommunikationsmittel wie iPhones oder Smartphones mit Android-Betriebssystem erlauben neben einer bildschirmsensiblen Erfassung auch die medienbruchfreie Übertragung in vorhandene Bescheid- und Überwachungsverfahren. Somit können die Ordnungsbehörden dem fragenden Bürger jetzt ad hoc eine Auskunft zu Tatvorwurf, fälligem Verwarn- oder Bußgeldbetrag und aktueller Beschilderung geben. Durch die gleichzeitige Übersendung von Fotos, die ebenfalls mit den Handyprogrammen übermittelt werden, ist auch ein visueller Beweis direkt nutzbar, der sonst erst am Folgetag der Auslesung der Geräte möglich wäre.

Diskussionsgrundlage für die Einführung der modernen Erfassungstechniken bei der IT-Kooperation Rheinland (ITK Rheinland) in Neuss war die Ablösung des Großrechners. Im Zuge dieser strategischen Entscheidung wurden die alten Host-Verfahren durch das moderne Client-Server-Verfahren WiNOWiG der Firma Schelhorn ersetzt. Im Portfolio des Anbieters fand sich auch die Bewerbung der Online-Erfassung mittels Handhelds, sodass auch diese Option für die Kunden eröffnet wurde. Insgesamt zeigt sich das kommunale Rechenzentrum flexibel. In einer Überganszeit bis Januar 2014 sind bei den Kunden diverse Kombinationen im Bereich Verwarn- und Bußgeld im Einsatz: So erfasst die nordrhein-westfälische Landeshauptstadt Düsseldorf Ordnungswidrigkeiten mithilfe von iPhones und lässt die Daten in einem älteren Host-Verfahren weiterverarbeiten. Die Städte Grevenbroich, Dormagen und Kaarst sowie die Gemeinde Jüchen hingegen nehmen Daten mit Android-Geräten auf und setzen dann auf die moderne Client-Server-Variante. In Meerbusch wird bereits ebenfalls mobil erfasst, die Nachverarbeitung übernimmt aber ein altes Host-Verfahren. Dort werden zusätzlich zu den modernen Erfassungsgeräten in Kürze mobile Kleindrucker eingesetzt, mit denen dem Verkehrssünder direkt ein Hinweis mit Tatvorwurf, Kassenzeichen und Betrag ausgedruckt und hinter den Scheibenwischer gesteckt werden kann. In Neuss überlegt man hingegen, die bisherigen MDE-Geräte weiterhin in Betrieb zu lassen, selbst wenn die Nachverarbeitung künftig mithilfe des Programms WiNOWiG erfolgt. Diese bunte Welt im Vewarn- und Bußgeldbereich wird noch durch die Anbindung an diverse Software für stationäre und mobile Geschwindigkeitsmessanlagen, Fahrtenschreiberprogramme, Polizeidienstprogramme und vier verschiedene Finanzverfahren vervollständigt.

Die neue Software und die neuen Geräte sind in den ersten Monaten bei allen Kunden sehr gut angekommen. Die Erfassungskräfte vor Ort hatten nach einer kurzen Eingewöhnungsphase keinerlei Probleme mit der Technik und dem intuitiven Erfassungsprogramm. Des Weiteren sind sie froh, nicht mehr mit einer Vielzahl von Geräten (MDE, Kamera und Handy) unterwegs zu sein, sondern alles mit nur einem kompakten und leichten Gerät erledigen zu können. Udo Robling, Fachbereichsleiter des Ordnungsamtes der Stadt Grevenbroich, zeigt sich ebenso wie die weiteren beteiligten Mitarbeiter im Ordnungsbereich von der Technik- und Software-Umstellung begeistert. Für die Zukunft plant er - wie auch andere Kunden - mit der ITK Rheinland die Ausweitung des WiNOWiG-Systems auf die Bearbeitung allgemeiner Ordnungswidrigkeiten. Und vielleicht sieht man dann in Kürze nicht nur die Verkehrsüberwacher, sondern auch Lebensmittelkontrolleure, Schulverwaltungsamtsmitarbeiter und andere städtische Außendienstler mit ihren Smartphones bei der Erfassung und Bearbeitung der Falldaten - modern und mobil.

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2013-05-09 Grevenbroich: Auf Knöllchenjagd mit dem Smartphone
Pressebericht vom 09. Mai 2013
(Quelle: www.ngz-online.de)

Auf Knöllchenjagd mit dem Smartphone

Grevenbroich. Der Außendienst des Ordnungsamts ist jetzt mit Smartphones unterwegs. Die mobilen Alleskönner ersparen den Mitarbeitern viel Arbeit. In der damit gewonnenen Zeit sollen noch mehr Knöllchen geschrieben werden.

Autofahrer aufgepasst! Der Außendienst des Grevenbroicher Ordnungsamtes hat nun noch mehr Zeit zum Knöllchenschreiben. Die sechs Mitarbeiter tragen nämlich jetzt Smartphones mit einer Spezial-Software in den Innentaschen ihrer Dienstjacken – und die ersparen ihnen eine Menge Arbeit. Die gewonnene Zeit soll gut genutzt werden: "Uns erreichen täglich viele Beschwerden über Falschparker aus dem gesamten Stadtgebiet. Künftig können wir noch einigen Fällen mehr nachgehen", sagt Amtsleiterin Rita Blum (60).

Kamera und mobiles Erfassungsgerät in einem: Der Außendienst des Ordnungsamts wurde jetzt mit Smartphones ausgerüstet. Die Arbeit der "Knöllchenjäger" und ihrer Kollegen vom Innendienst wird damit enorm erleichtert. Foto: L. Berns

Die Stadt hat vor einigen Wochen sechs Samsung-Smartphones des Typs "Galaxy S II" erworben. Aus Spargründen wurden zwar nur die Vorvorgänger des aktuellen Modells genommen, doch auch die sind bestens kompatibel mit der Software Winowig. Beides zusammen ersetzt die klobigen "Mobilen Datenerfassungsgeräte" (MDE), die nun endgültig zum alten Eisen zählen. "Wir testen die neue Technik seit einigen Wochen und müssen sicherlich noch lernen. Doch schon jetzt sind alle Mitarbeiter hellauf begeistert", erklärt Rita Blum.

Der Vorteil der Touchscreen-Smartphones: Mit nur wenigen Fingertipps kann der jeweilige Park-Verstoß mitsamt allen notwendigen Angaben in das Gerät eingegeben und mit einem beweissicheren Foto versehen werden. Die Daten werden dann über einen Neusser Server direkt in die Grevenbroicher Ordnungsamtsstuben geschickt und in einer "virtuellen Akte" auf dem PC gespeichert. "Dieses Verfahren erspart sowohl dem Außen- als auch dem Innendienst viel Zeit", berichtet die Amtsleiterin.

Mit dem Einzug der Smartphones in die Knöllchenjäger-Taschen soll auch ein Ärgernis endgültig aus der Welt geschafft werden: die sogenannte Doppelverwarnung. Die kam oftmals zustande, wenn die Nachmittagsschicht einen Parksünder protokollierte, den ein Kollege bereits am Vormittag verwarnt hatte. Der Autofahrer erhielt dann für einen Verstoß gleich zwei Zahlungsaufforderungen vom Ordnungsamt. "Das wird nicht mehr passieren, denn Winowig macht auf solche Doppler aufmerksam", sagt Blum. Der Nachteil für die Autofahrer: Die Software registriert in solchen Fällen auch, wie lange der Wagen schon im Parkverbot steht und ob er zwischenzeitlich bewegt wurde. Je nach Dauer könnte sich ein Zehn-Euro-Knöllchen in dreifache Höhen schwingen.

Die Stadt Aachen hat mit den Smartphones bereits gute Erfahrungen gemacht. Weil die Arbeit optimiert wurde, können jährlich 80 000 Euro gespart werden. Ob sich in Grevenbroich ein ähnlicher Effekt einstellen wird, kann Rita Blum noch nicht sagen: "Das müssen wir abwarten. Für eine solche Prognose ist es noch zu früh."

Obwohl die Ordnungsamts-Mitarbeiter nun mit neuer Technik durch die Stadt patrouillieren, können sie eines damit nicht: im Internet surfen. Diese Funktion wurde deaktiviert. Schließlich soll sich der Außendienst ausschließlich auf seine Arbeit konzentrieren. Zum Leidwesen der kleinen und großen Parksünder in Grevenbroich.

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2013-05-08 Aachen: 3,6 Millionen: Parksünder blechen so viel wie nie
Pressebericht vom 08. Mai 2013
(Quelle: www.aachener-zeitung.de)

3,6 Millionen: Parksünder blechen so viel wie nie

Aachen. Nicht nur Autofahrer dürfen vermuten, dass die Kämmerin auf Parksünder abfährt – natürlich rein metaphorisch und monetär. Zwei Rekorde haben 2012 nämlich mehr Geld denn je in die Aachener Stadtkasse gespült: 285.178 Falschparker zahlten insgesamt 3,612 Millionen Euro.

Das sind fast 250.000 Euro mehr als im Vorjahr und rund 400.000 mehr als 2011. Für 4752 Parksünder hatte die Sache einen weiteren Haken – sie wurden abgeschleppt. Damit wurden 223 Karossen mehr als 2011 zwangsweise abtransportiert, und 957 mehr als 2010 – Höchststand.

Von „Bad Knöllchen“ könne in der Kaiserstadt dennoch keine Rede sein, stellt Ordnungsamtsleiter Detlev Fröhlke am Dienstag auf Anfrage der Aachener Zeitung klar. „Der statistische Vergleich mit ähnlich großen Städten zeigt, dass Aachen bei der Zahl der Knöllchen im Mittelfeld liegt“, sagt er. Einen Spitzenplatz habe Aachen allerdings in Sachen Effizienz erobert. „Im Jahr 2011 kontrollierten 94 Überwachungskräfte den ruhenden Verkehr. Jetzt zählen wir nur noch 81 Stellen“, rechnet er vor. Geringere Personal- und Sachkosten, steigende Fallzahlen, höhere Einnahmen.

Fröhlke führt den Erfolg auf eine Systemumstellung zurück, die deutschlandweit Schlagzeilen machte: Seit zwei Jahren „jagen“ Aachener Politessen per Smartphone Falschparker. Die Online-Übertragung beschleunigte die Verwaltungsarbeit vom Auslesen der Falschparker-Daten bis zur Versendung des Zahlungsbescheides immens. „Gleichzeitig ist die Zahl der Einsprüche von Autofahrern, die ihr Verwarnungsgeld nicht akzeptieren wollen, um 25 Prozent gesunken. Dank der Foto-Dokumentation jedes einzelnen Falls ist die Beweislage viel unproblematischer als früher“, sagt der Ordnungsamtschef. „Auch das spart in der Verwaltung Zeit – und schont das Geld des Steuerzahlers“, fügt Fröhlke hinzu.

Fraglich ist indes, ob die öffentliche Hand 2013 und in kommenden Jahren weiterhin nach mehr Geld der parkenden Blechpiloten greifen kann. Seit April berechnet die Stadt für das kleinste Parkvergehen – ohne Ticket bis 30 Minuten – nicht mehr 5, sondern 10 Euro. „Damit lohnt sich das Pokern nicht mehr“, sagt Fröhlke. Weil Knöllchen doppelt so teuer sind, scheuen offenbar immer mehr Autofahrer das Risiko, „erwischt“ zu werden.

Das führt zu höheren Einnahmen über die Parkscheinautomaten. Von denen gibt es in Aachen aufgrund neuer Anwohnerparkbereiche immer mehr. Hingegen schrumpften innerstädtische Parkzonen am Straßenrand – wie am Büchel und auf der Kleinköln-straße. Ob praller gefüllte Parkautomaten und durchschnittlich höhere Verwarnungsgelder (derzeit im Schnitt 11,66 Euro pro Knöllchen) bei tendenziell weniger Parkvergehen letztlich ein Plus oder Minus im Stadtsäckel verursachen, bleibt abzuwarten. 2011 summierten sich die Erlöse aus den Ticketautomaten auf 2,8 Millionen Euro. Im Jahr 2000 begnügte man sich noch mit 1,7 Millionen.

Damals, also vor 13 Jahren, landeten auch deutlich weniger Autos am Haken: 2902. Nur in den Jahren 2004, 2005 und 2007 kletterte die Abschleppquote deutlich über die 4000er-Marke. Auffällig ist, dass in Aachen wieder erheblich mehr Fahrzeuge kostenpflichtig umgeparkt werden, nachdem das Abschleppunternehmen Peters 2011 den Generalvertrag vom Vorgänger Strang übernommen hat. Zwar sanken die Kosten pro Abschleppvorgang damit von 123 auf 79,73 Euro. Aber die Fallzahlen steigen.

Der Leiter des Ordnungsamtes versichert, dass sich in Sachen Abschleppen nichts an den Regeln geändert habe. „Wer etwa unzulässig auf einem Behindertenparkplatz parkt, wird entfernt. Da bleiben wir rigoros“, sagt Fröhlke.

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2013-04-04 Remscheid: Das Knöllchen-iPhone zahlt sich bereits aus
Pressebericht vom 04. April 2013
(Quelle: www.rga-online.de)

Das Knöllchen-iPhone zahlt sich bereits aus

Von Axel Richter

Seit einem halben Jahr sind die zehn Verkehrsüberwachungskräfte beim Knöllchen schreiben mit dem iPhone ausgerüstet. Es erlaubt Maria Cardoso und ihren Kollegen, weit häufiger auf der Straße unterwegs zu sein als das mit den alten Geräten der Fall war. Foto: Roland Keusch

Remscheid. Die Fünf-Euro-Knolle wird deutlich teurer. Die Stadt rechnet dennoch nicht mit sprudelnden Einnahmen. Wenn die Buchstaben "R" und "S" sich nicht mehr drücken lassen, nutzt Remscheids Politessen das erprobteste Knöllchengerät wenig. "Wir können ja nicht nur die mit GM-Kennzeichen aufschreiben", sagt Jürgen Beckmann, Leiter des Remscheider Ordnungsamtes.

Seit einem halben Jahr verfolgen seine zehn Verkehrs- überwachungskräfte die Falschparker deshalb mit dem iPhone. "Winowig" heißt die dazugehörige Software, die nur auf den teuren Handys läuft, wie Beckmann sagt: "Das ist die ausgereifteste Technik; sie wird auch von der Polizei benutzt."

700.000 Euro nimmt die Stadt pro Jahr dank falsch parkender Autofahrer ein. Bisher. Wie berichtet, müssen die Autofahrer seit dieser Woche zehn statt fünf Euro für das fehlende Parkticket zahlen. Darf die Stadt deshalb nun mit sprudelnden Einnahmen rechnen?

"Das ist zu kurz gedacht", sagt der Ordnungsamtschef. Denn nur die Fünf-Euro-Knolle wird erhöht. Davon stellt die Stadt im Jahr rund 20.000 aus. Macht 100.000 Euro im Jahr. Dass nun (mal zehn Euro) 200.000 Euro zu erzielen sind, sei indes nicht zu erwarten.

Vielmehr dürfte das teurere Knöllchen dazu führen, dass mehr Autofahrer doch lieber ein Ticket ziehen, statt das Risiko einzugehen. "Es wird also Mehreinnahmen geben", sagt Beckmann, "aber nicht im vollen Umfang bei den Knollen."

Weniger als die insgesamt 700.000 Euro dürfte die klamme Stadt gleichwohl nicht einnehmen. Dafür sorgt schon die neue Handytechnik. Sie erlaubt den Knöllchenschreiberinnen weitaus häufiger auf der Straße zu sein als das vorher der Fall war.

Der Touchscreen kennt keine klemmenden Buchstaben

So blieben die Einnahmen konstant, obgleich das Ordnungsamt mit dem Kommunalen Ordnungsdienst - das sind die Streifen zum Beispiel am Hauptbahnhof - neue Aufgaben übernommen hat.

"Sehr zufrieden" ist der Ordnungsamtschef deshalb mit dem Knöllchen-Phone. "Wir haben "alle Informationen vor Ort abrufbar. Wir können sehr schnell sehen, was über ein Fahrzeug bereits registriert ist, ob Parktickets missbräuchlich verwendet werden." Und ein klemmendes "R" und "S" kennt der Touchscreen des Handys auch nicht.

TEURE KNÖLLCHEN

EINNAHMEN 700.000 Euro bescheren die Falschparker in jedem Jahr der Remscheider Stadtkasse. Die Zahl der Knöllchen über fünf Euro beläuft sich auf 20.000.

AUSSICHTEN Wer keine gültiges Parkticket hat, zahlt künftig zehn statt fünf Euro. Mit einer Einnahmen-Verdoppelung rechnet die Stadt nicht. Allerdings dürften mehr Autofahrer das Risiko scheuen und ein Ticket lösen.

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2013-03-26  Mendig: "Knöllchen" per Smartphone
Pressebericht vom 26. März 2013
(Quelle: www.wochenspiegellive.de)

"Knöllchen" per Smartphone

Mendig. Mit der Hand ausgefüllte »Knöllchen« gehören in der VG Mendig der Vergangenheit an. Ab sofort werden Ordnungswidrigkeiten im Straßenverkehr mit dem Smartphone an die Verwaltung übermittelt.

Der »Verkehrssünder« findet dann nur noch einen länglichen Ausdruck hinter den Scheibenwischern vor, auf dem der Verstoß, das Aktenzeichen und die Bankverbindung aufgeführt sind. »Bisher war es so, dass der Mitarbeiter häufig noch im Außendienst war und die Leute schon angerufen haben, warum sie einen Strafzettel bekommen haben. Dann konnte ich ihnen nicht weiterhelfen. Jetzt wird alles per Smartphone direkt in die Verwaltung übermittelt und eine elektronische Akte samt Foto angelegt«, erklärt Otmar Schüller, Leiter des Ordnungsamtes der VG Mendig. Nach der Einweisung in die Hard- und Software kann Mitarbeiter Peter Hermann ab sofort, nur mit einem Smartphone und einem kleinen Drucker ausgestattet, seinen Außendienst antreten. Die »neue Technik« wird unter anderem in der VG Pellenz bereits seit Anfang des Jahres erfolgreich eingesetzt. »Sie ist beweissicher, weitestgehend witterungsunabhängig und spart Zeit, die künftig für andere Arbeiten oder bei Bedarf auch mehr Kontrollen aufgewendet werden kann«, erläutert Otmar Schüller. Da es in der VG Mendig keine bewirtschafteten Parkplätze gibt, richtet sich das Hauptaugenmerk auf Straßen mit begrenzten Parkzeiten, Behindertenparkplätze und Parkverbotszonen. »Es ist ja beispielsweise auch ein Vorteil für unseren Einzelhandel und damit die Kundinnen und Kunden, dass das Parken in der Stadt Mendig kostenlos ist. Damit Dauerparker auf Straßenzüge ausweichen, die keine Parkzeitbeschränkung haben, macht es Sinn, regelmäßige Kontrollen durchzuführen«, so der Leiter des Ordnungsamtes.

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2013-03-01 Grevenbroich: Jeder dritte Parksünder zahlt Knöllchen nicht
Pressebericht vom 01. März 2013
(Quelle: www.ngz-online.de)

Jeder dritte Parksünder zahlt Knöllchen nicht

Grevenbroich. Jährlich werden in Grevenbroich rund 12 000 Parksünder registriert. Doch jeder dritte Autofahrer zahlt sein Knöllchen nicht. Wie die Stadt dennoch auf Einnahmen von 140 000 Euro kommt.

Ein Fünf-Euro-Knöllchen mal einfach ignorieren – oder die Zahlung schlichtweg vergessen: Nach Angaben der Stadtverwaltung geht ein Drittel aller Parksünder in Grevenbroich auf diese Weise vor. Alleine im vergangenen Jahr haben die Mitarbeiter des Ordnungsamtes knapp 12 000 Verstöße im Bereich des ruhenden Verkehrs registriert. Die Einnahmen: etwa 140 000 Euro. Doch innerhalb der vorgegebenen Sieben-Tages-Frist überweisen nur zwei Drittel der Parksünder ihr Knöllchen-Geld an das Grevenbroicher Rathaus. Der Rest lässt es darauf ankommen und wartet ab, ob sich die Stadt meldet.

Damit muss auf jeden Fall gerechnet werden, signalisiert Stadtsprecher Andreas Sterken. Und er warnt: Für Autofahrer, die später dran sind, wird es teuer. Denn wer den Strafzettel und einen weiteren Brief der Ordnungsbehörde ignoriert, bekommt rasch eine Zahlungsaufforderung ins Haus geschickt, die gleich mehr als fünf Mal so hoch ist. "Denn dann wird ein Bußgeldverfahren eröffnet", erläutert Sterken. Ein Fünf-Euro-Verwarngeld wächst mitsamt Bußgeld sowie Postzuschlag und Auslagen auf etwa 28,50 Euro an. Eine empfindliche Strafe.

Anders liegt der Fall, wenn der Parksünder einen guten Grund hatte, warum er im Park- oder Haltverbot stand. "Das könnte etwa sein, wenn er nachweisen kann, dass er einen Motorschaden hatte und deshalb seinen Wagen dort abgestellt hat, um den fließenden Verkehr nicht zu behindern", sagt Stadtsprecher Sterken.

Der Stadtkasse verloren gegangen sei allerdings noch keines der Verwarn- und Bußgelder. "Egal, ob es sich lediglich um ein Fünf-Euro-Knöllchen oder ein Bußgeld in Höhe von 250 Euro handelt – zahlen muss jeder", betont Sterken. Ab März soll es für die Mitarbeiter des Ordnungsamtes noch einfacher werden, uneinsichtige Parksünder zum Zahlen zu bewegen. Denn dank einer neuen Technik können die städtischen Kontrolleure nicht nur mehr Strafzettel schreiben, sondern auch mögliche Einsprüche von vorneherein aushebeln: Mit Smartphones, die die herkömmlichen Mobilen Erfassungsgeräte (MDE) ersetzen werden, kann jeder Verkehrsverstoß gerichtsfest dokumentiert werden. Das Vergehen wird aufgenommen, fotografiert, per Spezial-Software mit der entsprechenden Ordnungswidrigkeit verknüpft und dann über das mobile Internet in nur wenigen Sekunden an den Innendienst gesendet, inklusive "Beweisfoto".

Mit der Umrüstung folgt Grevenbroich dem Beispiel der Stadt Aachen. Dort hatte das Ordnungsamt seine Politessen vor anderthalb Jahren mit iPhones ausgestattet. Rita Blum vom Grevenbroicher Ordnungsamt hatte dieses Modell aufmerksam verfolgt und Kontakt mit ihren Kollegen aufgenommen. Nicht zuletzt auch mit einem Blick auf den Haushalt. Denn in Aachen wurden die Einsparungen durch eine verbesserte Abwicklung beim Ausstellen der Knöllchen auf rund 80 000 Euro pro Jahr beziffert.

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2013-01-14 Mönchengladbach: "Knöllchen" per Handy bewährt sich
Pressebericht vom 14. Januar 2013
(Quelle: www.moenchengladbach.de)

"Knöllchen" per Handy bewährt sich

Nach sechs Wochen zieht das Ordnungsamt eine erste Bilanz.

„Papierknöllchen waren, gestern. Mobile Datenübertragung ist heute“, so fasst Reinhold Gerhards, Leiter des städtischen Ordnungsamtes, das Anfang Dezember eingeführte neue Verfahren zur Erfassung von Ordnungswidrigkeiten im Straßenverkehr zusammen. 1969 hatte der Gesetzgeber die Zuständigkeiten den Kommunen übertragen. Als in den 1980er Jahren vielerorts moderne, aber teure Handerfassungsgeräte eingeführt wurden, beteiligte sich die Stadtverwaltung nicht an der Einführung der neuen Technik und blieb dem alten System, Knöllchen per Hand auszufüllen und hinter den Scheibenwischer zu stecken, treu. Mit dem Einsatz der neuesten Smartphone-Generation gehört der mit Hand ausgefüllte Verwarnzettel nun auch in Mönchengladbach endgültig der Vergangenheit an. Insgesamt 39 nagelneue iPhone 4S hat die Verwaltung für die 33 Politessen im Außendienst sowie für den Kommunalen Ordnungs- und Servicedienst (KOS) angeschafft. „Die Vorteile liegen buchstäblich auf der Hand“, so Reinhold Gerhards nach der sechswöchigen Einführungsphase. „Die Geräte sind einfach zu handhaben, ermöglichen eine schnellere Erfassung und reibungslose Übertragung der Daten in den Innendienst“.

Wer ordnungswidrig parkt, erhält seit Anfang Dezember nur noch ein Kärtchen der Stadt mit dem allgemeinen Hinweis, dass in Kürze mit einem Knöllchen zu rechnen ist. Genaueres über die Ordnungswidrigkeit und die Summe des Verwarngeldes enthält das auf dem Postweg nach fünf bis zehn Tagen zugeleitete amtliche Schreiben, das auch entsprechende von den Politessen vor Ort gefertigte Fotos zum Parkvergehen beinhaltet. Dass mit der Einführung der modernen Technik und der Verwendung der allgemeinen Hinweiskarte die Arbeit der Politessen vor Ort nicht nur praktischer, sondern zugleich auch angenehmer geworden ist, weiß Reinhold Gerhards zu berichten: „Die Zahl der Beschwerden beim Ausstellen der Knöllchen ist deutlich zurückgegangen. Das Verhalten vieler Bürger ist nicht mehr so aggressiv wie früher“. Das bestätigt auch Irene Fromm, die als Politesse täglich unterwegs ist. „Wir haben seitdem wesentlich weniger Ärger mit den Bürgern. Die neue Technik möchte ich nicht mehr missen“, betont sie.

Im vergangenen Jahr wurden insgesamt 122.374 Verwarnungen erteilt und dadurch Einnahmen in Höhe von 1,3 Millionen Euro erzielt. Vor Einführung der neuen Smartphones für die Parküberwachung hatte das Ordnungsamt mit Mehreinnahmen in Höhe von fünf Prozent gerechnet. „Die sechswöchige Einführungsphase zeigt aber, dass wir zum Ende des Jahres wahrscheinlich höher liegen werden“, so Reinhold Gerhards.

Die Verwarnungen vom Ordnungsamt werden mit Hilfe von Smartphones erteilt.

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2012-12  Bad Tölz: Das Staunen der Falschparker
Jahresbericht 2012
vom "Zweckverband Kommunale Verkehrssicherheit Oberland"

Das Staunen der Falschparker

Entweder kann dieser Mensch hellsehen oder er hat Zugang zu topaktuellen Daten. Wolfgang Braun erklärt, warum er oft mehr weiß als die Falschparker, die ihn anrufen. Und was das mit dem neuen Erfassungssystem WiNOWiG Mobil zu tun hat.

Herr Braun, seit Januar 2012 verwendet der Zweckverband Smartphones zur Erfassung von Parksündern. Wie hat sich Ihre Arbeit im Innendienst dadurch verändert?
Wolfgang Braun: Früher hat es 3 oder 4 Tage gedauert, bis die Daten der Falschparker bei uns in der Zentrale eingingen. Heute nehmen unsere Verkehrsüberwacher den Tatbestand mit ihren Smartphones auf und ein paar Sekunden später können wir den Fall online einsehen.

Und was sehen Sie da?
Alles, was der Außendienst aufgenommen hat: Den Grund für die Verwarnung, dazu Fotos, die das Fahrzeug und die Parksituation zeigen.

Was ist daran besser als früher?
Oft rufen die Leute noch von unterwegs an. Sie kommen zu ihrem Auto zurück, sehen den Strafzettel und greifen sofort zum Handy. Sobald mir der Anrufer sein Kfz-Kennzeichen nennt, hole ich mir den Fall auf den Bildschirm. Auf den Fotos sehe ich zum Beispiel, dass der Sonderausweis nicht sichtbar auslag. Damit ist der Fall schnell geklärt, ohne großen Schriftverkehr. Andere wollen wissen, was sie falsch gemacht haben.

Nennen Sie uns ein Beispiel.
Da hat jemand offensichtlich unbemerkt außerhalb der markierten Stellflächen geparkt. Die entsprechende Beschilderung haben unsere Verkehrsüberwacher dokumentiert, die Fotos dazu habe ich vor mir am Bildschirm. Steht der Anrufer noch an seinem Auto, sage ich beispielsweise: "Sehen Sie das rote Haus auf der rechten Seite? Gehen Sie mal hin und schauen Sie, was da auf dem Schild steht: "Parken mit Parkschein in gekennzeichneten Flächen." Das Staunen ist oft groß. Die Anrufer fragen natürlich, wie ich das jetzt "sehen" konnte.

Was hat sich durch das neue Erfassungssystem für die Verkehrsüberwacher draußen geändert?
Das alte Erfassungsgerät wog 1 Kilo, das neue Smartphone kommt auf etwas mehr als 100 Gramm. Ein weiterer Vorteil: Unsere Verkehrsüberwacher können unterwegs auf sämtliche Verwarnungen der letzten Tage zugreifen. Wurde ein Fahrzeug von der Frühschicht verwarnt, kann die Nachmittagsschicht online nachsehen, wie lange das Fahrzeug schon dort steht, und wenn nötig das Verwarngeld erhöhen.

Was haben die Mitgliedsgemeinden vom Erfassen der Falschparker per Smartphone?
Unsere Außendienstmitarbeiter müssen nicht mehr zur Auslesestation in die Zentrale oder die Rathäuser kommen. Die Daten werden ja nun automatisch vom Smartphone übertragen. Das spart Arbeitszeit.

Wie steht es mit der Sicherheit bei der Datenübertragung?
Wir arbeiten mit doppelter Verschlüsselung. Erst werden die Daten vom Erfassungsgerät verschlüsselt, dann erfolgt die verschlüsselte Übertragung an unsere Zentrale. Dort werden sie zur Bearbeitung wieder entschlüsselt.

Hat das neue System auch finanzielle Vorteile für den Zweckverband?
Große sogar. Der Anschaffungspreis für Smartphones, Handyverträge und WiNOWiG-Software ist viel niedriger als für die alten Geräte. Grob gerechnet haben sich für uns die Kosten halbiert.

Wie reagieren die Passanten, wenn sie die Verkehrsüberwacher mit den Smartphones sehen?
Viele sind neugierig und lassen sich das Display zeigen. Ein typischer Kommentar ist auch: "Gibt's do jetzt a scho a App?"

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2012-12-03  Mönchengladbach: Knöllchen per Smartphone - Verwarnungszettel war gestern
Pressebericht vom 03. Dezember 2012
Quelle: www.moenchengladbach.de

Knöllchen per Smartphone - Verwarnungszettel war gestern

Allrounder: mit dem Smartphone können sowohl die Hinweiskärtchen auf den Verstoß angefertigt werden, als auch die Verstöße fotographisch festgehalten werden.

Mit der Hand ausgefüllte Verwarnungszettel gehören bei der Stadt Mönchengladbach der Vergangenheit an. Politessen und Verkehrskontrolleure erfassen Ordnungswidrigkeiten im Straßenverkehr in Mönchengladbach jetzt mit modernen Smartphones. Die dabei gesammelten Daten – einschließlich der gefertigten Fotos – werden unmittelbar mit einer entsprechenden Software online übertragen.

Verkehrssünder finden deshalb ab sofort nicht mehr den per Hand ausgefüllten Verwarnungszettel mit Zahlkarte an der Windschutzscheibe ihres Fahrzeuges, sondern werden mit einem Hinweiskärtchen auf den Verstoß hingewiesen und erhalten innerhalb kürzester Zeit Post von der Bußgeldstelle.

Die Vorteile des neuen Verfahrens, das bereits in Aachen, Ingolstadt, Remscheid und einigen weiteren Städten erfolgreich im Einsatz ist, sind vielfältig: Es ist beweissicher, weitestgehend witterungsunabhängig und spart Zeit, die künftig für mehr Kontrollen aufgewendet werden kann.

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2012-10-22  Aachen: Positive Bilanz
Pressebericht vom Oktober 2012
(Quelle: Fachbereich Presse und Marketing der Stadt Aachen)

Positive Bilanz


Die iPhones rechnen sich bei Verkehrsüberwachung

Private Mails checken? Neue Schuhe online kaufen? Facebooken?

Kontrolle im Team: Die iPhones haben Karina Odekerken-Conrads (vorne) und Birgit Schmitz die tägliche Arbeit erleichtert.

All das können Karina Odekerken-Conrads und Birgit Schmitz natürlich mit ihrem Dienst-iPhone nicht. Trotzdem möchten die beiden Überwachungskräfte für den ruhenden Verkehr das handliche Smartphone nicht mehr missen. „Fotos vom Kennzeichen, Stand des Ventils, vom Fahrzeug oder dem abgelaufenen Parkticket. Eine schnelle Eingabe aller Daten zur Aufnahme des Falls“, schwärmt Odekerken-Conrads. „Bei Dauerfalschparkern den Fall online aufrufen und das Verwarngeld von 5 auf 25 Euro erhöhen.“ Und die Daten gehen – schwupp – auf den Server im Fachbereich Sicherheit und Ordnung zur Auswertung, die nun ebenfalls deutlich schneller geworden ist. Telefonieren geht natürlich auch – etwa um einen Abschleppwagen zu rufen.

Schmitz hat noch mit der alten Technik gearbeitet: „Das Programm zur Fallaufnahme war im Prinzip das gleiche, aber jetzt ist es erweitert und viel benutzerfreundlicher. Früher mussten wir zusätzlich noch mit einem Handy Fotos machen. Und jeden Montag wurden die Daten im Büro ausgelesen.“ Und: „Wir mussten früher das unhandliche, alte Gerät immer in der Hand halten. Das hieß im Winter: zwei Paar Handschuhe“, lacht Schmitz.

Eine positive Bilanz nach einem Jahr zieht auch Fachbereichsleiter Detlev Fröhlke: „Die Anschaffung der iPhones hat sich jetzt schon gerechnet. Alle von uns gemachten Prognosen in der Wirtschaftlichkeitsberechnung sind eingetroffen. Durch mehr Daten, bessere Fotos und schnellere Auswertung gehen die Einsprüche zurück und wir nehmen mehr ein. Es ist ein gutes Beispiel, dass sich mehr Wirtschaftlichkeit und bessere Arbeitsbedingungen nicht ausschließen.“

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2012-07-25  Düsseldorf: Verkehrsüberwachung setzt auf Smartphones
Pressebericht vom 25. Juli 2012
(Quelle: www.duesseldorf.de)

Verkehrsüberwachung setzt auf Smartphones

30 Außendienstkräfte sind ab sofort mit neuer Technik ausgestattet / Weitere 120 Mitarbeiter werden folgen

Sie sind leichter, kleiner und funktionaler - die neuen Smartphones, mit denen ab sofort die ersten 30 Mitarbeiter der Verkehrsüberwachung auf Düsseldorfs Straßen unterwegs sind. Die neuen Geräte lösen die alten, schweren und unhandlichen Datenerfassungsgeräte ab. Seit 1995 waren die Außendienstkräfte damit für den Einsatz gegen Falschparker ausgestattet. Nach und nach bekommen nun alle 150 Mitarbeiter der Abteilung Verkehrsüberwachung des Ordnungsamtes Smartphones.

Die neuen Smartphones ersetzen mit einer App die bisherigen Erfassungsgeräte.

Die Smartphones haben eine an die Bedürfnisse der Verkehrsüberwachung angepasste Software. Möglich wurde die Ausstattung der Mitarbeiter mit den neuen Geräten, weil Smartphones in jüngster Zeit immer leistungsfähiger und preiswerter geworden sind. Eine tätigkeits- und softwarebedingte Spezialhardware, die sich oft in hohen Anschaffungs- und Unterhaltungskosten niedergeschlagen hat, ist angesichts des inzwischen erreichten hohen Leistungsspektrums der Smartphones sowie vieler dazu erhältlicher Programmapplikationen, auf neudeutsch "Apps", annähernd überflüssig geworden.

Bisher mussten die Außendienstmitarbeiter drei Geräte mit sich führen: ein Datenerfassungsgerät zur Registrierung des Verkehrssünders, ein Handy, um zum Beispiel einen Abschleppwagen herbeizurufen, und eine Kamera zur Dokumentation der Situation. Die neuen Smartphones vereinen all diese Anwendungen in einem Gerät. Zum Vergleich: Allein die Altgeräte zur Datenerfassung sind doppelt so groß, nahezu doppelt so schwer und viel dicker als die neuen Smartphones.

Ein Smartphone statt drei Geräten bedeutet auch eine Erleichterung für die Mitarbeiter.

Das technische Potenzial zur Entwicklung und Bereitstellung weiterer Funktionalitäten ist zudem enorm. Ein im Jahr 2011 angelegter Test mit Smartphones bei verschiedenen Außendiensten der Landeshauptstadt Düsseldorf hat diese Einschätzungen laut dem Hauptamt eindrucksvoll bestätigt. Im Falle der Verkehrsüberwachung wird zum Beispiel noch an der automatischen Überprüfung von Parkausweisen und Schwerbehindertenausweisen mittels der neuen Geräte gearbeitet.

Die Einführung von 150 neuen Smartphones für die Verkehrsüberwachung kostet einmalig 17.500 Euro. Die jährlichen Folgekosten, also Gerätemiete inklusive Zubehör, Daten-/Sprachtarife und Verarbeitung und Pflege der Verfahren, zum Beispiel der Ordnungswidrigkeitenverfahren, belaufen sich auf 125.000 Euro. Dies ist, so das Ordnungsamt, unter dem Strich aber günstiger als die bisherige Lösung mit drei Geräten.

Auch auf weiteren Tätigkeitsfeldern städtischer Mitarbeiter werden zukünftig immer mehr Smartphones zum Einsatz kommen. Zum Beispiel bei der Feuerwehr, im Umweltamt, Gartenamt oder im Amt für Verbraucherschutz können sie eingesetzt werden.

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2012-06-21 Gersthofen u. Meitingen: Auf Knöllchenjagd mit dem iPhone
Pressebericht vom 21. Juni 2012
(Quelle: http://www.augsburger-allgemeine.de)

Auf Knöllchenjagd mit dem iPhone

Die Verkehrsüberwachung in Gersthofen und Meitingen hat technisch aufgerüstet. Vergangenes Jahr kassierte sie mehr Geld und weniger Widersprüche.

Mit iPhones auf Knöllchenjagd: Die Verkehrsüberwachung in Gersthofen und Meitingen hat technisch aufgerüstet.

Potenziellen Verkehrssündern ist die moderne Kommunikationstechnik gerne zu Diensten. So bieten Firmen für internetfähige Handys Programme an (so genannte Apps), die vor dem nächsten Blitzer warnen sollen. Doch auch die Gegenseite rüstet auf. So sind die kommunalen Verkehrsüberwacherinnen in Gersthofen und Meitingen mit iPhones ausgestattet.

Diese internetfähigen Handys haben viele Funktionen und erleichtern den drei Kontrolleurinnen und der Verwaltung im Gersthofer Rathaus die Arbeit. Auch andere Städte gehen inzwischen so vor, einer der Vorreiter war das oberbayerische Ingolstadt. Dort laufen die Daten über das Fahrzeug, den Verstoß und das dazugehörige Foto gleich im Paket via Internet auf dem städtischen Rechner ein.

Die neue Qualität der Dokumentation scheint bei Parksündern durchaus Eindruck zu machen. Nach Angaben der Gersthofer Stadtverwaltung ging die Zahl der Widersprüche um ein knappes Drittel zurück, seit die Kontrolleurinnen mir dem iPhone auf Knöllchenjagd gehen.

Diese wurde zudem in Gersthofen verstärkt. Dort sind auf Wunsch des Stadtrates zunehmend Lastwagen ins Visier der Verkehrsüberwachungsdienstes geraten, die wild in den ausgedehnten Gewerbegebieten parken. Seitdem patrouillieren die Damen gelegentlich nachts und haben in der Ballonstadt die Zahl der Strafzettel vergangenes Jahr um rund 30 Prozent erhöht.

In Meitingen ist dagegen ein Rückgang von knapp sieben Prozent zu verzeichnen. Unterm Strich kamen knapp 80.000 Euro herein, die zu zwei Dritteln von auswärtigen Autofahrern berappt werden mussten.

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2012-05-24  Husum: Verkehrsüberwachung per Handy
Pressebericht vom 24. Mai 2012
(Quelle: Stadt Husum)

Husum: Verkehrsüberwachung per Handy

Die Mitarbeiter der Verkehrsüberwachung der Stadt Husum sind jetzt mit Smartphone unterwegs.

Die Umstellung der Verkehrsüberwachung von den mobilen Datenerfassungsgeräten auf das Smartphone bedeutet einen echten Zeitgewinn und eine Erleichterung für die Überwachungskräfte.

Waren die alten Geräte sehr unhandlich, auf die Dauer sehr schwer und das Verfahren umständlich, so profitieren die Mitarbeiter nun von der neuen Technolgie. Statt wie bisher vor Ort alle Daten über das mobile Datenerfassungsgerät zu erfassen und die Windschutzscheibenverwarnung über den ebenfalls mitgeführten Drucker auszudrucken, erhält der Parksünder einen allgemeinen vorgefertigten Hinweis, dass ein Parkverstoß vorliegt und ein schriftlicher Bescheid in den nächsten Tagen zugestellt wird. Die Daten und das Beweisfoto werden jetzt direkt über das Smartphone in das Programm eingepflegt und stehen den Mitarbeitern des Ordnungsamtes in Echtzeit für Auskünfte auf Anfragen zur Verfügung.

Schwere unhandliche Datenerfassungsgeräte, witterungsanfällige Drucker, teure Druckerrollen und das zeitverzögerte aufwändige Auslesen der Daten von den Datenerfassungsgeräten gehören damit der Vergangenheit an.

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2012-04-05  Remscheid: Knöllchenjagd mit dem iPhone
Pressebericht vom 05. April 2012
(Quelle: www.rp-online.de)

Knöllchenjagd mit dem iPhone

Remscheid (RP). Seit dieser Woche sind Verkehrskontrolleure in Remscheid technisch auf der Höhe. Sie erfassen und dokumentieren Parkverstöße mit dem iPhone. Das erleichtert die Abläufe – und beschert mehr Zeit für Kontrollen.

Parkscheibe statt Parkschein: Weil der Halter dieses Autos sich nicht korrekt verhalten hat, müssen die Politessen Claudia Thyzel (l.) und Maria Cardoso ein Knöllchen ausstellen. Seit dieser Woche machen sie das mit Hilfe eines iPhones. Foto: Jürgen Moll

Wer jetzt Politessen mit einem iPhone in der Hand durch die Remscheider Straßen laufen sieht, kann davon ausgehen, dass sie nicht privat simsen, posten, googeln oder fotografieren, sondern rein dienstlich. Mit dem multifunktionalen Handy können sie vor Ort alles dokumentieren, um Falsch- und Dauerparker zur Kasse zu bitten. Denn ihr Arbeitgeber, die Stadt, hat sie seit dieser Woche mit einem iPhone ausgestattet. "Wir können die Daten direkt ins Amt senden – samt Fotos", sagt Verkehrskontrolleurin Claudia Thysel.

Früher war sie – wie ihre acht Kollegen aus dem Bereich Überwachung des ruhenden Verkehrs – mit einem Erfassungsgerät, einer Digitalkamera und Handy unterwegs. "Jetzt reicht das iPhone", sagt Thysel. Um Einsprüchen vorzubeugen, muss jede Verkehrssünde dokumentiert werden – gerichtsfest. Manche Autofahrer klagen sogar gegen Bußgeldbescheide.

"Alles ist komfortabler"

Nicht nur weniger Gewicht im Gepäck ist ein Vorteil. "Das iPhone erleichtert auch den Informationsfluss und die Abläufe. Alles ist komfortabler", sagt Jürgen Beckmann, Leiter des Ordnungsamtes. Auf dem iPhone sei eine Programm hinterlegt, das alle Verstöße im ruhenden Verkehr abdeckt. Früher mussten die Daten "Uhrzeit, Verstoß" in den Amtsstuben später den jeweiligen Fotos von Fahrzeugen, Parkscheibe und der Beschilderung zugeordnet werden. Jetzt laufen die über das Handy übermittelten Daten als ein Paket auf dem städtischen Rechner auf. Das verschafft dem Team Luft für mehr Kontrollen – die Anwohner, Geschäftsleute oder auch Politiker an einigen Stellen einfordern, sagt Beckmann.

Außerdem könne er die Mitarbeiter schneller über aktuelle Änderungen von Parkregelungen auf dem Laufenden halten: Wo gilt etwa aufgrund einer Baustelle ein Parkverbot? Schwerpunkte der Kontrollen sind die Innenstadt, die Kerne von Lennep und Lüttringhausen. Dort werfen die Kontrolleure einen Blick auf die Parkschein- und Parkscheiben-Zone. Sie schauen, ob jemand länger im eingeschränkten oder absoluten Halteverbot steht, "da wird sofort aufgeschrieben", sagt Beckmann, ebenso wenn unberechtigt auf einem Behindertenstellplatz parkt (35 Euro Verwarngeld). Dauerparker und Leute, die Parkscheiben einfach weiterdrehen, müssen mit bis zu 35 Euro Verwarngeld rechnen.

"Keine Abzocke"

Den Vorwurf der Abzocke wehrt Beckmann ab. "Es geht darum, Kurzzeitparken zu ermöglichen, und um die Sicherheit." Bei Festen und Veranstaltungen würden oft Rettungswege zugeparkt, so dass der Löschzug der Feuerwehr am Einsatzort nicht ausreichend Platz hat. In heißen Sommern sei der Kräwi-Freizeitpark ein Einsatzschwerpunkt.

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2012-01-16 Landkreis Miltenberg: Daten werden in Echzeit übertragen
Pressebericht vom 16. Januar 2012
(Quelle: www.verkehrsueberwachung.info)

Knöllchen per Handy - Daten werden in Echzeit übertragen

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verkehrsüberwachung sind neuerdings mit elegantem Smartphone unterwegs. Die Software "WiNOWiG mobil" macht es möglich, dass Knöllchen nebst Beweisfotos von der Überwachungskraft in Echtzeit via UMTS-Mobilfunktechnik gleich in die Geschäftsstelle übertragen werden können.

Für den Verband ein echter Zeitgewinn und eine Kostenersparnis. Seit gut einem Monat setzt der gemeinsame Verband der Kommunen Amorbach, Bürgstadt, Collenberg, Eichenbühl, Elsenfeld, Erlenbach, Kleinwallstadt, Mömlingen, Niedernberg, Obernburg, Schneeberg, Weilbach und Wörth nun das neue System für die Erfassung von Ordnungswidrigkeiten wie Falschparken ein. - Fotodokumentation inklusive.

Waren die alten Geräte sehr unhandlich und das Verfahren umständlicher, so profitieren die Mitarbeiterin und Mitarbeiter nun von der neuen Technolgie, die sogar mit einem Inovationspreis ausgezeichnet wurde. Bislang konnten die Daten der Parksünder erst bei der Rückkehr der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in die Obernburger Geschäftsstelle übertragen und verarbeitet werden. Außerdem waren Anschaffung und Unterhalt der Knöllchengeräte teuer. Für die neue Technik reicht ein Mobilfunkvertrag mit Flatrate. Zudem wird das bisherige Diensthandy überflüssig. Mit der Datenübertragung per Mobiltelefon kann die Ordnungswidrigkeit zeitnaher verarbeitet werden und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Geschäftsstelle unmittelbar Auskunft auf Anfragen geben.

Die Verbandsversammlung hatte Anfang November 2011 der Umstellung zugestimmt.

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2012-01-13 Stadthagen: „Knöllchen“ kommen jetzt aus dem Telefon
Pressebericht vom 13. Januar 2012
(Quelle: www.sn-online.de)

„Knöllchen“ kommen jetzt aus dem Telefon

Schlechte Nachrichten für Parkscheinmuffel: Die Stadtverwaltung hat ihren Mitarbeitern das Verteilen von „Knöllchen“ erleichtert. Das teilte Pressesprecherin Bettina Burger auf SN-Anfrage mit.

Stadt-Mitarbeiter Christian Gathemann beim Verteilen von „Knöllchen“.

Stadthagen (jcp). Statt wie bisher mit den klobigen Erfassungsgeräten sind die vier zuständigen Verwaltungsangestellten jeweils mit einem handlichen Smartphone ausgerüstet.

Deshalb gibt es seit Kurzem auch keine Überweisungsvorlagen mehr zu den Bußzetteln. Weil es mit den alten Geräten nicht möglich war, die Kontodaten der Stadt auf die Verwarnung zu drucken, lag einem „Knöllchen“ bis zur Umstellung immer ein vorgefertigter Überweisungsträger bei. Die Strafzettel werden jetzt mit einem kleinen Zusatzapparat gedruckt, auf den neuen Bescheiden sind Kontonummer und Bankleitzahl mit angegeben. 5000 Euro spart die Verwaltung laut Pressesprecherin Burger an dieser Stelle pro Jahr.

„Unsere Außendienstmitarbeiter müssen ständig erreichbar sein und haben deshalb ein Diensthandy“, erklärt die Pressesprecherin. Als ein Neukauf anstand, habe die Verwaltung sich zu diesem Schritt entschieden. Die entsprechenden Mitarbeiter haben seitdem die Smartphones, auf denen die Anwendung „Winowig“ zum Erfassen von Ordnungswidrigkeiten im Verkehr installiert ist.

Mithilfe der neuen digitalen Technik dauert es nicht mehr wie bisher 24 Stunden, sondern nur noch wenige Minuten, bis alle Daten an die zuständigen Sachbearbeiter übermittelt sind – zum Teil auch inklusive Bildern vom falsch geparkten Auto oder dem überzogenen Parkschein. Wer also noch am selben Tag direkt bei der Stadtverwaltung gegen seine Verwarnung Einspruch einlegen möchte, kann das fortan tun.

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2012-01-06  Lemgo: Neues Verfahren für Ordnungswidrigkeiten im Sozialbereich
Pressebericht vom 06. Januar 2012
(Quelle: www.krz.de)

Neues Verfahren für Ordnungswidrigkeiten im Sozialbereich

Lemgo: Der Kreis Lippe ist seit dem 01.01.2012 Leistungsträger im Bereich SGB II, der bisher von der Arbeitsagentur betreut wurde. Eine Vielzahl von organisatorischen Fragen mussten fristgemäß von den Mitarbeitern/Innen der Kreisverwaltung und dem „Jobcenter Lippe“ umgesetzt werden. Das Kommunale Rechenzentrum Minden-Ravensberg / Lippe (krz) hat gemeinsam mit der GKD Paderborn die Verantwortlichen bei der Lösung vieler Detailfragen unterstützt.

So wurde beispielsweise im Herbst 2011 beschlossen, auch die auftretenden Ordnungswidrigkeiten über ein modernes Verfahren zu steuern. Sofort kam die Idee auf, das derzeitige Verfahren für Ordnungswidrigkeiten, WiNOWiG, das zur Zeit für die allgemeine Verwaltung und die Ordnungswidrigkeiten im Verkehrsbereich eingesetzt wird, entsprechend den Anforderungen der neuen Einrichtung anzupassen. Als Produktverantwortlicher stellte krz-Mitarbeiter Horst Kays die Anforderungen dem Hersteller von WiNOWiG, der Firma Schellhorn GmbH, vor. Bereits binnen eines Monats konnte dem Kreis Lippe ein entsprechend angepasstes Verfahren zur Verfügung gestellt werden. „Aufgrund der Initiative des Kreises Lippe konnten diese Anpassungen erstmals für den Sozialbereich vorgenommen werden. Dank der hohen Flexibilität des Produkts mussten nur geringe Änderungen vorgenommen werden. Eine Realisierung war so kurzfristig möglich.

Bundesweit ist das Jobcenter Lippe einer der ersten WiNOWiG-Kunden“ so der Experte aus Lemgo. Für den Kreis Lippe hat sich dies natürlich auch finanziell ausgezahlt, da in der Hauptsache nur neue Konfigurationen erforderlich waren. „Wir hoffen, mit dieser Lösung auch andere Optionskommunen von der Leistungsfähigkeit der Software überzeugen zu können“, ergänzt krz-Geschäftsbereichsleiter Werner Rabe.

Freuten sich 2011 über die Auszeichnung „Bester Optionsantrag in NRW“ (von lks.): Der inzwischen pensionierte Fachbereichsleiter Bildung, Soziales und Gesundheit Hans Böke, Andrea Berger (Leiterin „Jobcenter Lippe“) und Landrat Friedel Heuwinkel (Bild Kreis Lippe)

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2011-10-26  Rheine: Politessen kommen in Rheine mit dem Smartphone
Pressebericht vom 26. Oktober 2011
(Quelle: www.ahlener-zeitung.de)
APP MACHT WIDERSPRUCH SCHWERER

Politessen kommen in Rheine mit dem Smartphone

Rheine - Seit Wochenanfang servieren die Rheinenser Politessen Parksündern die Knöllchen mit High-Tech-Unterstützung. Der kiloschwere Koloss, der zugleich Drucker für die Strafzettel war, hat ausgedient. Statt dessen erleichtert eine „App“ auf dem Telefon den Damen die Arbeit.

Gisela Wald, Politesse der Stadt Rheine, nutzt beim „Knöllchen“-Schreiben seit Neustem ein Smartphone. Foto: (Sven Rapreger)

Gravierender für Parksünder: Mit dem Smartphone wird ab sofort auch per Foto die Ordnungswidrigkeit samt „Tatort“ dokumentiert. „Wir können zum Beispiel mit dem Bild beweisen, ob jemand auf einem Behindertenparkplatz geparkt hat“, sagt Michael Kramer aus dem Rathaus.

Die App ist mit der Bußgeldsoftware ausgestattet, die schnell das Delikt anzeigt, das bislang mühsam eingetippt werden musste. Ein Straßenverzeichnis wirft beim Antippen weniger Buchstaben den Straßennamen aus.

Neuerdings werden die Daten sofort zur Stadtverwaltung übertragen. Wer sich also künftig beschwert, wenn er ein „Knöllchen“ an seinem Auto findet, der hat gleich einen Ansprechpartner im Rathaus, der über den Sachverhalt samt Foto informiert ist. Bislang mussten die Daten nach der Rückkehr der Politessen im Rathaus erst eingelesen werden.

Die Kontrolleure in Rheine sind übrigens nicht nur von montags bis samstags eingesetzt, sondern sporadisch auch an Sonn- oder Feiertagen tätig...

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2011-10-04  Schwedt: Politessen mit Knöllchen-App
Pressebericht vom 04. Oktober 2011
(Quelle: www.moz.de)

Politessen mit Knöllchen-App

Schwedt (MOZ) Die Stadt hat ihre Politessen mit Smartphones ausgerüstet, die Parksündern elektronische Knöllchen ausstellen. An der Windschutzscheibe der Autos klemmt kein blauer Zahlschein mehr, sondern nur eine Information darüber, dass man bald Post bekommt.

Knöllchen per Handy: Die Stadt kaufte zwei Smartphones mit Software zur Erfassung von Parksündern. Die Autohalter bekommen dann Post von der Bußgeldstelle.

Im Volksmund heißen Verwarnzettel für Falschparker Knöllchen, weil sie gern vor Wut zusammengeknöllt auf den Boden geschmissen werden. Abgesehen davon, dass das schon die nächste Ordnungswidrigkeit wäre – was der Schwedter künftig zusammenknöllen kann, ist eigentlich kein Knöllchen mehr, sondern nur ein orangefarbener Hinweiszettel der Stadt, auf dem steht, dass man bald Post bekommt.

Die Politessen erfassen die Parksünder seit zwei Wochen nur noch per Smartphone mit einer Art Knöllchen-App. Die Frauen geben Straße, Uhrzeit, Kennzeichen, Vergehen und Beweisfotos ins Handy ein, drücken auf Senden und schon existiert die Mini-Akte von den Vorgängen Abgelaufene Parkuhr, Unberechtigtes Parken im Parkverbot oder auf einem Behindertenparkplatz im Computer der Behörde.

„Das System ist eine Arbeitserleichterung für die Politessen. Sie müssen nicht mehr mit klammen Fingern im Winter einen Zahlschein ausfüllen, sondern können die Daten bequem mit einem Stift auf den Touchscreen des Handys eingeben. Das funktioniert auch mit Handschuhen“, erklärt Heike Voigt, Leiterin des Ordnungsamtes.

So unglaublich es klingt, aber das System hat sogar Vorteile für den erwischten Parksünder. Wer bisher sein Knöllchen geknöllt, verloren oder vergessen hatte, bekam als Nächstes sofort einen gebührenpflichtigen Bußgeldbescheid. Jetzt ist das anders. Zunächst erhält der Autohalter das Knöllchen als Brief ins Haus. Erst, wenn er die Zahlungsfrist verstreichen lässt, kommt der zweite Brief mit dem Bußgeldverfahren.

Im Jahr stellen die Schwedter Politessen rund 9000 Knöllchen aus. Die Befürchtung, dass es mit Smartphone und Knöllchen-App deutlich mehr werden könnten, weist Heike Voigt zurück: „In den ersten zwei Testwochen ist die Fallzahl nicht sprunghaft angestiegen.“

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2011-07-27  Aachen: Mit dem Smartphone dem Parksünder "auf der Spur"
Pressebericht vom 27. Juli 2011
(Quelle: http://aktuell.meinestadt.de)

Mit dem Smartphone dem Parksünder "auf der Spur"

Schwedt (MOZ) Die Stadt hat ihre Politessen mit Smartphones ausgerüstet, die Parksündern elektronische Knöllchen ausstellen. An der Windschutzscheibe der Autos klemmt kein blauer Zahlschein mehr, sondern nur eine Information darüber, dass man bald Post bekommt.

Aachen (dapd-nrw). Früher benutzte man Handys schlicht zum Telefonieren. Dann kamen SMS dazu, später Fotos, Spiele und das Internet. Neuerdings schreiben Aachener Politessen mit ihren Smartphones sogar Knöllchen. Seit einiger Zeit ersetzt das 150 Gramm leichte iPhone das 900 Gramm schwere Mobile Datenerfassungsgerät (MDE), die Digitalkamera und das Diensthandy, mit denen die rund 100 Überwachungskräfte für den ruhenden Verkehr – wie die Damen und Herren im Amtsdeutsch heißen – bisher “auf Streife” waren. “Drei in eins”, so nennt Detlev Fröhlke, Leiter des Aachener Ordnungsamtes, die neueste Errungenschaft der Stadtverwaltung, die mit allerhand Vorteilen verbunden sei, wie er sagt.

So lobten die Mitarbeiter vor allem die Praktikabilität des Gerätes sowie die Gewichtserleichterung von fast einem Kilo, sagt Fröhlke. Die Verwaltung indes freue sich besonders über die wirtschaftlichen Vorteile. Denn allein die Einsparungen bei der technischen Abwicklung der Knöllchen brächten der Stadt 80.000 Euro.

Fröhlke zufolge ist Aachen die erste Großstadt, die komplett auf Smartphones umgestellt habe. Eine Softwareanwendung, eine sogenannte App, erlaubt es den Politessen, falsch geparkte Fahrzeuge zu fotografieren – und diese Bilder mit einem von mehr als 100 Ordnungswidrigkeitstatbeständen zu verknüpfen und den Fall dann per mobilem Internet sofort an den Innendienst zu senden. Dort kann das Knöllchen am nächsten Morgen sofort bearbeitet werden. Und schon nach vier Tagen ist der Anhörungsbogen samt Zahlungsaufforderung im Briefkasten des Fahrzeughalters.

Das ging früher nicht so schnell. Da wurden die Daten im MDE gesammelt. Dieses musste einmal pro Woche ausgelesen werden, bevor – nach frühestens 14 Tagen – die Falschparker Post erhielten.

300.000 Knöllchen schreiben die Aachener Politessen pro Jahr. Fröhlke erwartet, dass es nun mehr werden: “Dadurch, dass die Damen und Herren weniger in den Innendienst müssen, können sie nun Beschwerden der Anwohner in Stadtteilen nachkommen, in denen angeblich zu wenig kontrolliert wird.” Zum anderen rechnet der Ordnungsamtsleiter mit einem deutlichen Rückgang “von etwa 40 Prozent” der Einsprüche gegen die Bußgelder. Denn durch die Verbindung von Beweisfotos mit der Erfassung der Daten seien Fehler nahezu ausgeschlossen.

Die Knöllchen per Smartphones sollen aber nur der Anfang sein, sagt Fröhlke. Ordnungsamtsmitarbeiter sollen demnächst auch Vandalismusschäden oder allgemeine Ordnungswidrigkeiten wie wilden Müll oder gar Wildpinkler per App melden können: “Da ist so viel Musik drin in der Geschichte.” Zumal durch die Ausschreibung der Diensthandyverträge sich in der Aachener Stadtverwaltung allein bei der Telefonie rund eine Viertelmillion Euro sparen ließen: “Das ist ein Quantensprung in der Arbeit der Verwaltung”, sagt Fröhlke.

Kein Wunder also, dass auch die Verwaltungsspitzen anderer Großstädte auf das Aachener Modell aufmerksam geworden sind. “Wir gucken uns nach den Sommerferien an, was die Kollegen in Aachen machen. Da kann es dann zu Neid kommen. Aber bei uns steht in nächster Zeit kein Austausch der Mobidat-Geräte an”, sagt Thomas Klein, Sprecher des Kölner Ordnungsamtes. Düsseldorf ist schon einen Schritt weiter und will auch auf die Smartphone-Lösung umstellen. Derzeit wird dort die technische Realisierbarkeit der Umsetzung für rund 350 Geräte geprüft. “Wir versprechen uns davon ein relativ leichtes Gerät, das, weil es Internet-basiert ist, noch viele weitere Einsatzmöglichkeiten bereithält und den Bürgerservice erweitert”, sagt der Leiter des Ordnungsamtes der Landeshauptstadt, Michael Zimmermann.

Auch in Mönchengladbach sei eine Arbeitsgruppe bereits mit dem Thema befasst, sagt der dortige Leiter des Ordnungsamtes, Reinhold Gerhards. Eine Entscheidung für ein bestimmtes Gerät stehe aber noch aus: “Wir wollen von den praktischen Erfahrungen in Aachen profitieren.” Dass eine Umstellung kommen müsse, sei allerdings sicher. Schließlich sei Mönchengladbach eine der letzten Städte, in denen die Politessen die Knöllchen tatsächlich noch von Hand schreiben und hinter den Scheibenwischer stecken.

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2011-07-18  Meschede: "Knöllchen" per Handy: Meschede setzt neues System ein
Pressebericht vom 18. Juli 2011
(Quelle: Sauerland Anzeiger)

"Knöllchen" per Handy: Stadt Meschede setzt neue System ein

Meschede. Ob der Blick aufs Wetter von morgen, die Nutzung als „elektronischer Wegweiser“ oder ganz einfach zum Spielen und Chatten - so genannte „Apps“ machen das Handy zu einem fast grenzenlosen „Multifunktionsgerät“. In Meschede werden seit kurzem auch „Knöllchen“ per Handy ausgestellt: Die Stadtverwaltung setzt für die Überwachung des ruhenden Straßenverkehrs ein neues System ein - und das funktioniert per Mobiltelefon.

Mobiltelefon statt Handgerät: Die Stadt Meschede setzt bei der Parkraumüberwachung ein neues System ein. Bildnachweis: Stadt Meschede

Die Vorteile: Einfachere Handhabung, deutlich geringere Anschaffungskosten - „und vor allem sind die Daten viel schneller verfügbar“, erklärt Jochen Woelke, stv. Leiter des Fachbereichs Ordnung. Nötig wurde die Umstellung, weil die bislang genutzten Handgeräte immer fehleranfälliger wurden. Sie waren vier Jahre in Betrieb - „da haben Wind und Wetter natürlich Spuren hinterlassen.“ Während bislang die Politessen gleich mit vier Geräten - Handgerät, Drucker, Digitalkamera und Mobiltelefon - unterwegs waren, kommen sie nun mit Handy und Drucker aus. Zudem ist das Mobiltelefon wesentlich kleiner und leichter als das bisherige Handgerät.

Im „Falle eines Falles“ erfasst die Politesse nun die Daten per Handy-Programm; der Ausdruck der „Knolle“ erfolgt - wie bisher - über einen mobilen Drucker. Neu ist, dass der Verkehrsverstoß - samt einem Foto, das ebenfalls mit dem Handy aufgenommen wird - per Internet sofort an ein Rechenzentrum übertragen wird. „Dabei ordnet die Software das Foto sofort dem jeweiligen Fall zu“, erläutert Jochen Woelke. In Echtzeit stehen die Daten dann dem Fachbereich Ordnung im Mescheder Rathaus zur Verfügung. Bislang war diese Übertragung deutlich aufwändiger - die Fotos mussten nachträglich manuell „sortiert“ werden. Jochen Woelke: „Auskünfte bei Rückfragen oder Einwendungen konnten wir deshalb meist erst am nächsten Tag geben.“

Das ist ab sofort anders: „Viele Betroffene rufen direkt bei uns an oder kommen persönlich ins Rathaus, wenn sie eine ,Knolle‘ an ihrem Auto vorgefunden haben“, weiß Jochen Woelke. Oft werde Fehlverhalten persönlich gar nicht so wahrgenommen, so die Erfahrung des stv. Fachbereichsleiters - wenn man dann anhand der Fotos zeige, wo das Problem liegt, „kann man ganz anders mit den Leuten reden.“ Das sei durchaus auch „ein Stück mehr Service“. Letztlich sei nicht die Verwarnung das Ziel, sondern richtiges Verhalten im Straßenverkehr - „und wenn man darüber mit dem Bürger sprechen kann, ist das eine gute Sache.“

Auch die Anschaffungskosten sind durch die Umstellung deutlich gesunken. Für einen Austausch der früheren Handgeräte hätte die Stadt Meschede 4.000 Euro - pro Gerät - berappen müssen; „die Handys haben pro Stück 40 Euro gekostet“, berichtet Jochen Woelke. Und auch bei den Betriebskosten besteht praktisch kein Unterschied zur „Vorgänger-Version“. Die ersten Erfahrungen im Einsatz sind bei der Stadt Meschede sehr positiv - Jochen Woelke: „Es funktioniert tadellos.“ Und auch, wenn das neue Verfahren die „Knöllchen“ für deren Empfänger wohl kaum erfreulicher machen dürfte - letztlich liege es an jedem selbst, die ungeliebten Verwarnungen zu vermeiden: „Wir wollen keine Knöllchen ausstellen, wir wollen richtiges und sicheres Verhalten im Straßenverkehr.“

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2011-06-15  Aachen: Für jede Politesse gibts ein neues iPhone
Pressebericht vom 15. Juni 2011
(Quelle: AZ-WEB.DE Aachener Zeitung)

Für jede Politesse gibt's ein neues iPhone

Von Robert Esser

Aachen. Erst reibt man sich verwundert die Augen: Alle Politessen - beziehungsweise Überwachungskräfte - in Aachen sind jetzt von der Stadt mit iPhones ausgestattet worden. 130 dieser exklusiven Smartphones aus dem Hause Apple, die komfortablen Internetzugang bieten und mit endlos vielen Zusatzfunktionen bespielt werden können, erleichtern und beschleunigen nun die Jagd auf Parksünder.

»Wir sind wohl die erste Stadt Deutschlands, die bei der Kontrolle des ruhenden Verkehrs ausschließlich und im großen Umfang auf eine technische Abwicklung via Handy umgestiegen ist«, sagt Detlev Fröhlke auf Anfrage der Aachener Zeitung.

Keine Statussymbole

Der Chef des Ordnungsamtes betont, dass es natürlich nicht um die Anschaffung von luxuriösen Statussymbolen für die Überwachungskräfte ging. Im Gegenteil: »Die Abwicklung der Knöllchen via iPhone spart durch die neue Technologie künftig pro Jahr bis zu 80.000 Euro«, rechnet er vor.

Bislang mussten die Überwachungskräfte nämlich drei technische Utensilien auf ihren Patrouillen mitführen: das klobige Erfassungsgerät, ein Handy und eine Fotokamera. »Die Amtsgerichte erwarten den Fotobeweis mittlerweile bei fast jedem Widerspruchsverfahren«, erklärt der Chef des Ordnungsamtes.

Die Erfassungsgeräte kosteten pro Stück rund 1500 Euro, die regelmäßigen Reparaturen im Durchschnitt etwa 350 Euro. »Da sind wir jetzt dank enorm günstiger Konditionen bei der Sammelbestellung der iPhones deutlich kostengünstiger aufgestellt«, sagt er. Wobei eine spezielle Software den direkten und pausenlosen Online-Kontakt zu den Sachbearbeitern im Ordnungsamt gewährleistet. Früher wurde jeder Knöllchen-Computer nur einmal pro Woche ausgelesen, dann wurden die Verwarnungsbögen inklusive Zahlungsaufforderung verschickt.

Jetzt geht's schneller. »Und außerdem sinkt die Fehlerquote, weil bei jedem Knöllchen intern bis zu fünf Fotos mitgesendet werden, auf denen selbstverständlich auch das Kennzeichen abzulesen ist«, freut sich Fröhlke. Die Überwachungskräfte seien von der neuen Technik begeistert, berichtet er. Rund 300.000 Parksünder werden pro Jahr ertappt und nun über iPhones »abgewickelt«.

Übrigens: Im Internet surfen oder Privatgespräche führen, das dürfen und können die Politessen mit ihren schmucken Smartphones nicht. »Ein spezielles Programm verhindert das«, erklärt Fröhlke. Nur in dieser Hinsicht ist das Ordnungsamt bei Knöllchen noch »schwer auf Draht«. 5,6 Millionen Euro sollen die Strafzettel 2011 in die Stadtkasse spülen.

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2011-04-05 Rhein-Sieg-Kreis: Knöllchen schreiben mit dem Handy
Pressebericht vom 05. April 2011
(Quelle: Rhein-Sieg-Rundschau)

Knöllchen schreiben mit dem Handy

Smartphones ersetzen alte Handgeräte - Daten werden in Echzeit übertragen


Von Klaus Müller-Wolf

Rhein-Sieg-Kreis. In Neunkirchen-Seelscheid und neuerdings auch in Troisdorf ist der Verkehrsdienst des Ordnungsamtes mit elegantem Smartphone unterwegs. Die Software "WiNOWiG mobil" macht es möglich, dass Knöllchen nebst Beweisfotos von der Politesse in Echtzeit via UMTS-Mobilfunktechnik gleich in die Amtsstuben der Rathäuser übertragen werden können.

Für die Kommune ein echter (Zeit)-Gewinn und eine Kostenersparnis, wie Uwe Schulz, Ordnungsamtsleiter von Neunkirchen-Seelscheid, nach mehr als zwei Jahren Erfahrung sagen kann. Seit dem 1. Januar 2009 setzt die Bergische Gemeinde ein Mobiltelefon mit dem Apfel auf der Rückseite für die Erfassung von Ordnungswidrigkeiten wie Falschparken ein. Da ist die Kamera gleich integriert.

"Das alte Gerät war sehr unhandlich und das Verfahren umständlicher", so Schulz. Die Daten der Parksünder konnten nämlich erst bei der Rückkehr ins Rathaus übertragen werden. Fotos mussten separat mit einer Kamera gemacht werden und hinterher dem jeweiligen Fall zugeordnet werden. Außerdem waren Anschaffung und Unterhalt der Knöllchengeräte teuer. Für die neue Technik reicht ein Mobilfunkvertrag mit Flatrate. Zudem wird das bisherige Diensthandy überflüssig. Mit der Datenübertragung per Mobiltelefon kann die Ordnungswidrigkeit zeitnaher verarbeitet werden und das Ordnungsamt unmittelbar Auskunft auf Anfragen geben.

Auch die Stadt Troisdorf schreibt seit Anfang März Knöllchen mit dem Mobiltelefon. Allerdings über Smartphones eines anderen Herstellers aus Südkorea. Für Civitec, den Zweckverband Kommunale Informationsverarbeitung im Kreishaus, der die beiden Kommunen betreut, ist das kein Problem, solange die Telefone die so genannte Android-Technik verwenden.

"Eine Erleichterung im wahrsten Sinne für die vier Außendienstmitarbeiter, die an den Handgeräten schwer zu tragen hatte", sagte Troisdorfs Stadtsprecher Peter Sonnet auf Anfrage. So seien die ersten Erfahrungen durchweg positiv, weil durch das Multifunktionsgerät Parkverstöße und Beweisfotos einfacher zugeordnet werden können. Über einen kleinen mobilen Drucker mit Bluetooth-Funktion können die Politessen das Knöllchen zudem ausdrucken und unter den Scheibenwischer klemmen.

Die entsprechende Software für die Erfassung der Ordnungswidrigkeiten wurde übrigens von dem Rottweiler Unternehmen Schelhorn entwickelt, Civitec macht den Service vor Ort und die Datenverarbeitung, wie Betreuer Robert Mayer sagt. Bisher im Rhein-Sieg-Kreis aber nur bei den erwähnten Kommunen und in Lindlar im Rheinisch-Bergischen-Kreis. Aber der Zweckverband hofft, dass möglichst viele weitere Kommunen auf die neue Technik umsteigen werden.

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2011-03-20 NRW: Strafzettel per Smartphone
Pressebericht vom 20. Februar 2011
(Quelle: Welt am Sonntag)

Strafzettel per Smartphone

Städte und Gemeinden entdecken moderne Handytechnik für sich. Sie nutzen die Anwendungen als Service für Bürger Touristen, aber auch als Arbeitsgerät für Ordnungsbeamte

Karharina Bons

Kein Spielzeug, sondern Dienstgerät: Mit wenigen Klicks können Politessen mithilfe von Smartphones Parksünder erfasse

Von dem kleinen Bildschirm lächeln Gabriele Ohliger ihre beiden Söhne entgegen. Das Foto ist das einzig Private, das sich auf dem iPhone der Solingerin findet. Telefonate mit der Familie sind tabu. Das Smartphone ist ihr Dienstgerät. Mithilfe der handlichen Mischung aus Computer und Handy erfasst die Politesse Parksünder.

Schon länger können Autofahrer Parkgebühren mancherorts per Handy zahlen. Nun hat auch die andere Seite die Mobiltelefone für sich entdeckt: 35 NRW-Städte setzen zur Erfassung von Falschparkern auf herkömmliche Smartphones. Mithilfe einer App, einem Programm eigens für Mobiltelefone, werden sie eine Hilfe für die Politessen.

Entwickelt hat die Software eine Firma aus Baden-Württemberg. Die Bedienung ist einfach: Entdeckt Gabriele Ohliger ein Auto ohne gültigen Parkschein, nutzt sie zuerst die Kamera des Handys: Beweisfotos für die Behörde. Ein Bild vom abgelaufenen Parkzettel, eines von der gesamten Windschutzscheibe, um zu zeigen, dass kein weiteres Ticket vorhanden ist, und ein Foto vom Nummernschild. So werden Tippfehler vermieden. Denn im nächsten Schritt gibt die 54-Jährige das Kennzeichen in ein Formular ein, das tatsächlich wie ein Nummernschild aussieht. Schnell tippt die Politesse noch das Fabrikat, den Straßennamen und eine Nummernkombination ein, hinter der sich der jeweilige Tatbestand verbirgt. Wäre sie sich unsicher, könnte sie mit ein paar Klicks den ganzen Bußgeldkatalog einsehen. Damit nachgewiesen werden kann, dass der Autobesitzer seinen Wagen zwischenzeitlich nicht bewegt hat, notiert sie auch die Ventilstellungen der Räder. Dafür nutzt sie die Tastatur oder dreht mit dem Finger zwei kleine Reifen in die richtige Position. Innerhalb von wenigen Minuten ist der Falschparker erfasst. Ein Klick, und die Daten werden sofort an die Bußgeldstelle gesendet.

Auch wenn es zunächst abwegig scheint, weil die modernen Handys für viele Bürger noch immer Luxus sind: "Solingen spart in diesem Jahr 25 000 Euro dank der Smartphones", sagt Wolfgang Linden, der Leiter der Bußgeldstelle. Im Innendienst sei eine halbe Stelle eingespart worden, weil die Daten nun direkt übermittelt werden und die Geräte nicht mehr ausgelesen werden müssen. Für Falschparker hat das Nachteile: Die Knöllchen werden schneller verschickt, und die Politessen sind länger auf den Straßen unterwegs. Die alten Geräte, die je etwa 3000 Euro kosteten, waren laut Linden zudem wartungsanfälliger. Auch zwei der Smartphones mussten seit Juli ausgetauscht werden. Das habe aber problemlos und schnell funktioniert.

"Die Dinger sind wirklich ganz toll", findet Gabriele Ohliger. Privat nutzt sie zwar noch ein Klapphandy, aber an die Bedienung des Touchscreens hat sie sich schnell gewöhnt. Seit sieben Jahren arbeitet die 54-Jährige als Politesse. Sie ist vor allem froh, nicht mehr das alte, deutlich schwerere Gerät mit sich herumtragen zu müssen. Das hatte ihr bereits einen Tennisarm beschert. Die multifunktionalen Mobiltelefone sind deutlich leichter und ihr Display ist trotzdem größer. Zwar gibt es mittlerweile auch modernere Spezialgeräte für Politessen, die Fotos machen können und handlicher sind als die alten "Keulen", doch die Smartphones haben einen weiterenVorteil: In brenzligen Situationen können die Politessen jetzt Hilfe herbeitelefonieren.

Nicht alle Bürger erkennen den Mehrwert der Handys. Einige beschimpfen die Politessen wegen der vermeintlich zu teuren Geräte. Andere bieten sich und ihr Smartphone als Helfer an. Tatsächlich kann jeder iPhone-Besitzer das Programm herunterladen. Zum Hilfssheriff wird man aber nicht. Um die Daten an die Bußgeldstelle schicken und verarbeiten zu können, zahlen die Städte neben dem Handyvertrag eine Gebühr an die Softwarefirma. 49 Euro kostet die Nutzung im Monat für ein einzelnes Gerät.

Die Städte Moers und Düsseldorf setzen ebenfalls auf Apps. Allerdings als kostenloses Serviceangebot für Bürger und Touristen. Beide Städte haben eigene Handyprogramme entwickeln lassen. Sie sind benutzerfreundlicher als das mobile Surfen auf den stadteigenen Internetseiten. In Düsseldorf kann man sich von der App, die schon 18 300 Mal heruntergeladen wurde, durch die Stadt führen lassen. Die Programme bieten zudem Veranstaltungstipps, lokale Nachrichten und helfen bei der Suche nach Ansprechpartnern. Beide funktionieren bislang allerdings nur auf dem Apple-Handy.

"Der Bürger soll den Kontakt zur Stadtverwaltung quasi in der Hosentasche haben", sagt der Moerser Stadtsprecher Thorsten Schröder. Beschwerden und Anregungen können die Moerser nun mit nur wenigen Klicks hinterlassen und mit Fotos sowie exakten Standortangaben versehen. Seit Dezember hat allerdings nur ein Bürger diesen Service genutzt. Insgesamt wurde die städtische App 800-mal heruntergeladen. Deren Programmierung und Design hätten 7000 Euro gekostet. Da Moers als Pilotkommune mit dem Kommunalen Rechenzentrum zusammenarbeitete, musste die Stadt aber nur die Hälfte zahlen.

Moers ist wie viele andere Städte längst nicht mehr nur mit der Webseite im Netz präsent, sondern auch per Twitter und Facebook. Fundsachen werden per Onlineauktion versteigert. Bis zu 300 Hinweise von Bürgern erreichen das Moerser Rathaus jedes Jahr über das Internet. Andere Kommunen bitten ihre Bürger online explizit um Sparvorschläge.

Eine neue Idee hatte ein Mitarbeiter der Stadt Gladbeck: Er hat das Goldene Buch abfotografiert und ins Netz gestellt. Jeder kann nun von zu Hause die Grüße berühmter Gäste nachlesen.

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2011-02-03  Unna: Das Knöllchen beschert jetzt das Mobiltelefon
Pressebericht vom 03. Februar 2011
(Quelle: Westfälische Rundschau)

Neue Technik erleichtert Ordnungsamts-Mitarbeiter die Arbeit

Das Knöllchen beschert jetzt das Mobiltelefon

Städte und Gemeinden entdecken moderne Handytechnik für sich. Sie nutzen die Anwendungen als Service für Bürger Touristen, aber auch als Arbeitsgerät für Ordnungsbeamte

Karharina Bons

Von Jens Schopp

Reinhard Hemke(l.) mit dem Gerät, mit dem die Ordnungsamts-Mitarbeiter bisher unterwegs waren. Er und sein Kollege Waldemar Kuska schreiben Knöllchen jetzt mit Handy und Minidrucker. Foto: Karl Dittrich

Unna. Das Knöllchen wird jetzt mit dem Handy geschrieben. Die alten Geräte, einem großen Taschenrechner nicht unähnlich, werden nach zehn Jahren ausgemustert. „Die neue Technik bringt wirklich eine Erleichterung für unsere Mitarbeiter mit sich“, sagt Wolfgang Rickert, Leiter des Ordnungsamtes. Das fange schon beim Komfort an. Das alte Gerät wiegt knapp ein Kilogramm. Dazu hatten die Mitarbeiter noch ein Handy und eine kleine Digitalkamera für ein Beweisfoto des falsch geparkten Autos dabei, berichtet Rickert.

Jetzt wird das alles mit einem so genannten Smartphone (Mobiltelefon mit einigen Computerfunktionen) erledigt. Einen kleinen externen Drucker haben die Mitarbeiter am Gürtel oder in der Anoraktasche. Die Technik funktioniert folgendermaßen: Einer von Rickerts Außendienstmitarbeitern entdecktein falsch geparktes Auto. Er zückt das Handy und ruft die Funktion auf, um ein Verwarnungsgeld zu schreiben, wie das Knöllchen offiziell heißt. „Mit Menü wird er durch das Programm gelotst, bis am Ende der kleine Zettel mit dem Tatbestand und dem zu zahlenden Betrag gedruckt wird.“ Musste der Kollege in das alte Gerät eine Nummernkombination für parken auf dem Gehweg oder parken ohne Parkschein eingeben, so tauchen jetzt Symbole auf dem kleinen Bildschirm auf. Tippt er darauf, erscheint sofort wie viel gezahlt werden muss.

Daten werden sofort ans Rathaus übermittelt

„In das ausrangierte Gerät konnten wir gerade mal 40 Zeichen eintippen. Das Handy schluckt unendlich viele Zeichen“, so Ordnungsamtmitarbeiter Waldemar Kuska. Das bedeutet, dass dem Autofahrer auf dem Knöllchenschein, der weiterhin samt Überweisungsträger unter den Scheibenwischer geklemmt wird, keine kryptischen Abkürzungen mehr serviert werden müssen, was er denn falsch gemacht hat, erklärt Wolfgang Rickert. Zum Schluss schießt der Beamte noch ein Beweisfoto. Ist der Vorgang abgeschlossen geht er drahtlos übers Internet sofort auf die Ordnungsamts-Rechner im Rathaus.

Insgesamt zehn Handys samt Drucker hat die Stadtverwaltung angeschafft. Und die kosten die Stadt so gut wie nichts. Sie verlängerte einfach auslaufende Handyverträge mit der Telekom und bekam die Technik für kleines Geld. „Wir haben uns Schritt für Schritt durch das Programm gearbeitet. Man muss schon sehr konzentriert mit der neuen Technik arbeiten“, sagt Reinhard Hemke. „Wir verhängen zwischen 27.000 und 28.000 Verwarnungsgelder im Jahr“, berichtet Wolfgang Rickert. Weil seine Kollegen jetzt mehr Daten aufnehmen können als bisher, sei das neue Verfahren noch wasserdichter als das alte.

Unnas Ordnungsamtsleiter Wolfgang Rickert betont gleichzeitig aber auch: „Die Geräte sind nicht angeschafft worden, um noch mehr Knöllchen zu schreiben.“

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2011-01-14  Solingen: Die App zum Knöllchen schreiben
Pressebericht vom 14. Januar 2011
(Quelle: www.wdr.de)

In Solingen arbeiten Politessen mit dem Smartphone

Die App zum Knöllchen schreiben

Von Robert Franz

Das Smartphone ist für viele Menschen zu einem Statussymbol geworden. Doch für die Politessen in Solingen ist es ein neuartiges Arbeitsgerät. Mit einer speziellen App ausgestattet, lassen sich damit auch Knöllchen schreiben.

Mit der App auf der Jagd nach Falschparkern

Gut ein Dutzend Mitarbeiter der Stadt Solingen wurden technisch aufgerüstet. Sie besitzen jetzt ein Smartphone. Joachim Nohl ist einer von ihnen. Doch zum Telefonieren benutzt er es eher selten. Sein Smartphone kommt beim Knöllchen schreiben zum Einsatz, denn Nohl ist Verkehrs- überwachungskraft. Was andere als Statussymbol mit sich tragen, ist für ihn ein nicht ganz gewöhnliches Arbeitsgerät. "Es macht schon Spaß damit zu arbeiten." Damit die Falschparker in Solingen per Smartphone ihr Knöllchen bekommen, hat es eine spezielle App. Winowig mobil heißt die Software und verwandelt das Handy in ein mobiles Erfassungsgerät.

Einsparung statt Neiddiskussion

Verkehrssünder kommen online ins Büro

Als eine der ersten Städte in Deutschland hat Solingen die Technik eines Softwareherstellers für Bußgeldstellen vor wenigen Monaten eingeführt, ohne das zunächst an die große Glocke zu hängen. Abteilungsleiter Wolfgang Linden wollte keine "Neiddiskussion" um das wertvolle Dienstgerät führen. Doch so paradox es klingt: Die Stadtverwaltung spart mit der Politessen-App sogar Geld. 25.000 Euro sind es laut Linden in diesem Jahr, denn in der Verwaltung konnte eine halbe Stelle eingespart werden. Wie viel die Stadt für die Handys bezahlt, will sie nicht verraten. Man habe aber einen günstigen Großkundenvertrag abgeschlossen, beruhigt Linden. Früher mussten alle in den alten Geräten erfassten Parksünder per Hand in die städtische Bußgeldabrechnung eingegeben werden. Mit der neuen App funktioniert das automatisch. Die Daten landen online auf einem Server.

Zahlungsaufforderung kommt schneller

Abteilungsleiter Linden

Mit der neuen Technik gewinnt die Solinger Bußgeldstelle zudem Zeit, denn die Verwarn- oder Bußgelder können nun meist schon am gleichen Tag verschickt werden. Auch Nachfragen zu einem Protokoll können direkt beantwortet werden. Vorher dauerte die Bearbeitung oft bis zu zwei Wochen. Mit der Politessen-App ist zugleich auch die Fehlerquote gesunken. "Zahlen- und Buchstabendreher kommen jetzt deutlich seltener vor", sagt Abteilungsleiter Linden. Auf die Software war die Verwaltung eher zufällig aufmerksam geworden, als sie sich mit Handyparktickets beschäftigte. Die gibt es in Solingen zwar noch nicht, dafür aber ist das Aufschreiben von Falschparkern nun sehr viel leichter geworden.

Spielerische leichte Eingabe

Ein bisschen am Rad drehen

Die Entwickler haben sich für die oft ungeliebte Arbeit der Politessen einiges einfallen lassen. Die Ventilstellung der Reifen etwa kann über ein drehbares Radsymbol auf dem Bildschirm eingestellt werden. Die Eingabemaske des Kennzeichens ist wie ein Nummernschild gestaltet und Auswahllisten mit Markenzeichen der Hersteller erleichtern die Auswahl des Fabrikats. So erweckt die Politessen-App schon eher den Eindruck eines ungewöhnlichen Spiels als den eines Arbeitsgerätes. Ebenso spielerisch haben die Mitarbeiter die Handhabung erlernt. "Ich habe das Gerät mit nach Hause genommen und einen Nachmittag damit experimentiert", erinnert sich Joachim Nohl. Am nächsten Tag ging es dann direkt auf die Straße.

Beweisfotos vom Parksünder

Drei Fotos pro Auto

Dass der Verkehrskontrolleur mit einem Trendgerät unterwegs ist, fällt vor allem Jugendlichen auf. Die sprechen Nohl gelegentlich auf das Smartphone an und sagen ihm, dass sie ein bisschen neidisch sind. Die Verkehrssünder irritiert vielmehr eine andere Funktion des Handys, die Kamera. Mit der können Nohl und seine 13 Kolleginnen nun auch Beweisfotos machen. Drei pro Fall sind vorgesehen. So beugt sich Joachim Nohl über die Windschutzscheibe eines Autos, um den abgelaufenen Parkschein aufzunehmen. Ein zweites Foto macht er vom Parkplatz, auf dem das Auto steht. Die Bilder werden am Ende der Eingabe direkt an die Bußgeldstelle übertragen.

Dass ihre Autos fotografiert werden, daran müssen sich die Falschparker aber noch gewöhnen. "Warum knipsen sie meinen Wagen", wird Nohl immer wieder gefragt. Erst dann bemerken die Fahrer verblüfft, dass die Ordnungshüter mit modernster Technik ausgestattet sind. Für den 55-Jährigen und seine Kolleginnen hat die aber auch einen konventionellen Nutzen. "Wenn es brenzlig wird, habe ich jetzt endlich ein Handy, mit dem ich Hilfe holen kann."

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2011-01-08  Lüdenscheid: iPhone - Kleiner Ersatz für die großen „Keulen“
Pressebericht vom 08. Januar 2011
(Quelle: www.come-on.de)

iPhone: Kleiner Ersatz für die großen „Keulen“

LÜDENSCHEID · „Das ist auf jeden Fall eine Erleichterung“, sagt Charlotte Lutz. Die 58 Jahre alte Politesse spricht vom iPhone, das vor etwa zwei Jahren das große Eingabegerät für Knöllchen abgelöst hat. Charlotte Lutz und ihre Kollegin Beatrice Dürand nennen es einfach nur „Keule“.

Charlotte Lutz (l.) und Beatrice Dürand sind in Lüdenscheid mit iPhones im Dienst.

Die Keule war ein großes Gerät, in das die Bediensteten der Stadt auf ihren Touren durch Lüdenscheid die ordnungswidrig geparkten Fahrzeuge eingegeben haben. Ein kleiner Drucker war am oberen Ende, mit dem das Knöllchen dann gedruckt wurde. Dazu hatten die Politessen und Stadtstreifen dann noch Handy und Kamera dabei.

Mit dem iPhone gehört dieses Taschen-Triumvirat der Vergangenheit an. Kamera, Handy und Eingabe bzw. Übertragung der aufgenommenen Daten ans Rathaus sind nun in einem Gerät vereint. „Für mich war die Umstellung schon schwer. Ich bin ja schließlich neun Jahre mit der Keule herumgelaufen“, gibt Charlotte Lutz zu. Beatrice Dürand hatte es da leichter: Die 33-Jährige ist mit dem neuen, viel kleineren Gerät in den Beruf hineingewachsen.

Im Regen gern den Dienst versagt

„Das waren einfach recht schwere Klötze“, erklärt Martin Haase vom Ordnungsamt der Stadt Lüdenscheid die Entscheidung, warum man sich von den „Keulen“ verabschiedet hat. Zu dem schweren Gerät kam noch hinzu, dass sie im Regen gerne den Dienst versagten.

Mit der Software „Winowig“ synchronisiert sich das IPhone mit der Datenbank im Rathaus, in der die Daten der Falschparker kurz nach der Eingabe durch die Politessen und Stadtstreifen einlaufen. „Bei uns rufen viele Bürger an, nachdem sie ein Knöllchen bekommen haben, und haben Fragen. Früher mussten wir sie oft vertrösten. Jetzt können wir meistens direkt eine Auskunft geben“, sagt Haase. Die genaue Zahl der iPhones, die im Einsatz sind, weiß er nicht, schätzt sie aber auf „zehn bis 15“. Zu beginn gab es eine kleine Schulung für die Mitarbeiter, das meiste geschieht aber durch „learning by doing“.

2010 etwa 40.000 Verwarnungen

Im Rückblick auf 2010 bleiben etwa 40.000 von den Politessen und Stadtstreifen ausgegebene Verwarnungen, wie Haase sagt. „Das sind rund 500.000 Euro, die die Stadt dadurch eingenommen hat“, erklärt Haase. Im Jahr 2009 waren es noch etwas mehr als 450.000 Euro. „Der Anstieg erklärt sich vor allem dadurch, dass mehr Personal im Einsatz war“, so Martin Haase.

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2010-12-29  Solingen: Knöllchen per iPhone senden
Pressebericht vom 29. Dezember 2010
(Quelle: www.solinger-tageblatt.de)

Knöllchen per iPhone senden

BUSSGELDSTELLE Seit Juli sind alle 14 Politessen mit hochwertigen Handys ausgerüstet.

Von Melissa Wienzek
Bereits seit dem 1. Juli sind alle 14 städtischen Politessen, die zu diesem Zeitpunkt organisatorisch von der Straßenverkehrsbehörde zur Bußgeldstelle gewechselt sind, mit brandneuen iPhone-Handys ausgestattet. Die Stadt hat für jedes der hochwertigen Mobiltelefone einen Zwei-Jahres-Vertrag im T-Mobile-Netz abgeschlossen. Wie viel dafür monatlich aus dem Stadtsäckel entnommen wird, möchte Stadtsprecherin Birgit Wenning nicht verraten. Man habe jedoch Sonderkonditionen bekommen.

Politesse Carmen Hillen ist begeistert von ihrem neuen „Arbeitsgerät“. Daten können sofort per Handy übermittelt werden.

Die Anschaffung der iPhones ist Teil des Sparkurses, den die Klingenstadt weiter verfolgt. Denn durch den Einsatz der Geräte sollen laut Wenning dieses Jahr rund 12 300 Euro, in den Folgejahren je 25 000 Euro eingespart werden. „Die alten Geräte hätten zudem ohnehin ersetzt werden müssen“, sagt die Stadtsprecherin.

Erreicht werden soll der Spareffekt durch mehrere Aspekte: Dank der neuen Software „Winowig Mobil“, die zur Zeit der Anschaffung nur auf dem iPhone funktionierte, sollen „Knöllchen“ viel zügiger beim „Täter“ im Briefkasten landen. „Vorher hat das zwei Wochen gedauert, jetzt können wir schon am nächsten Tag Bescheide rausschicken“, erklärt Wolfgang Linden, Leiter der städtischen Bußgeldstelle. Die Politesse erfasst den Fall auf ihrem iPhone, lädt die Daten sofort auf einen Server in Saarbrücken hoch, der sie blitzschnell verarbeitet. Durch diesen elektronischen Ablauf spart die Stadt eine halbe Stelle ein. Am nächsten Tag können Mitarbeiter bereits Bescheide verschicken.

Was des einen Freud, ist des anderen Leid: „Wir können Bürgern jetzt sofort Auskünfte über Parkverstöße erteilen, durch die schnellere Bearbeitung müssen diese aber auch schneller zahlen.“

Lückenlose Dokumentation dank Foto-Kamera

Ein weiterer Vorteil des neuen iPhone-Verfahrens liegt laut Linden in der lückenlosen Dokumentation. „Mit der Handykamera können Parkverstöße fotografiert und Tippfehler bei Kennzeichen vermieden werden.“ In der Vergangenheit sei das nämlich öfters vorgekommen. Bürgern sowie Richtern könne man nun einwandfreie Beweise vorlegen.

Politesse Carmen Hillen ist von der Vielseitigkeit ihres neuen „Arbeitsgeräts“ begeistert: „Bei Fragen kann ich sofort mit meinen Kollegen oder mit der Dienststelle kommunizieren.“ Der Notfallknopf, der die Politesse im Bedarfsfall sofort mit der Polizei verbindet, gebe zudem ein Stück Sicherheit.

Das neue System geht auf einen Vorschlag von Stefan Gräf von der Bußgeldstelle zurück. Er hat im Rahmen des Ideenmanagements der Stadt dafür sogar eine Prämie erhalten.

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2010-12-26  Altena: iPhone statt Keule: Und Beweisfotos gibt‘s auch
Pressebericht vom 26. Dezember 2010
(Quelle: www.come-on.de)

iPhone statt Keule: Und Beweisfotos gibt‘s auch

ALTENA - Eis und Schnee senkten vor Weihnachten die Knöllchen-Rate. Und weil Politessen nun einmal kein Auto berühren dürfen, um eine Parkzeitüberschreibung festzustellen, kamen viele Dauerparker ohne Strafzettel davon.

Das wird sich ändern, und zwar auch durch die Einführung eines neuen Systems beim Knöllchenschreiben, das die Stadt zum 3. Januar 2011 einführt. Dann haben die so genannten „Keulen“, also die etwa Oberarm langen Eingabegeräte der Außendienstmitarbeiter der Stadt, ausgedient. Stattdessen werden die Frauen und Männer, die dann für das Ahnden von Parkzeitüberschreitungen, Falschparkern oder anderen Ordnungswidrigkeiten zuständig sind, mit einem modernen iPhone ausgestattet.

Das neue System heißt „Winowig“ – weil es auf dem Windows-PC-Programm basiert und für Ordnungswidrigkeiten umgeschrieben wurde. Die Geräte gleichen dabei den handelsüblichen iPhones aufs Haar. Drei Stück hat die Stadt davon angeschafft und die Verantwortlichen erhoffen sich, ihre Außendienstmitarbeiter damit wesentlich mobiler zu gestalten. Wie Klaus-Peter Trappe, Ordnungsamt, auf Anfrage bestätigte, werden mit der neuen Software künftig keine Strafzettel mehr ausgedruckt, aber Beweisfotos gemacht. Die gehen dann sofort, unmittelbar, wenn der Außendienstmitarbeiter tätig geworden ist, in die Datenbank der Stadt. Und die Kollegen, bei denen eventuell Bürger vorsprechen, haben sofort und unmittelbar Zugriff darauf.

Vor Weihnachten lief eine Testphase im Amt. Bei diesem Probebetrieb gab es keine großen Pannen oder Unregelmäßigkeiten.

Von Lüdenscheid lernen.

Wie Klaus-Peter Trappe sagte, war die Umstellung nötig, weil die KDVZ (Kommunale Datenverarbeitungszentrale), mit der die Stadt bisher eng zusammen arbeitete, ein neues System eingeführt hat. Für das hat sich Altena aber nicht entschieden. Die Burgstadt wählte die Variante, mit der die Kreisstadt Lüdenscheid bereits seit geraumer Zeit gute Erfahrungen gemacht hat. Zeitgleich wird das Winowig-System noch in Meinerzhagen eingeführt. Die alten Brikett-Erfassungsgeräte, die Keulen, werden aber nicht verschrottet. Laut Klaus-Peter Trapp kommen sie bei der Marktabrechnung weiter zum Einsatz.

von Johannes Bonnekoh>

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2010-11-30 Schramberg: Knöllchen kommen per iPhone
Pressebericht vom 30. November 2010
(Quelle: Schwarzwälder Bote)

Knöllchen kommen per iPhone

Die "Vollzugsbeamtin" Elisabeth Agosta klemmt nur noch eine Benachrichtigung hinter den Scheibenwischer, die Verwarnung fürs Falschparken kommt direkt nach Hause. Foto: Schuh

Schramberg - Die Stadt hat aufgerüstet und die herkömmlichen Strafzettel abgeschafft. Falschparker werden jetzt mit dem iPhone erfasst und bekommen nur einen Infozettel an die Scheibe, dass sie Post von der Bußgeldstelle erhalten. Schramberg ist eine der ersten und gleichzeitig wenigen Städte, die die neue Technologie nutzt.

Die Daten werden an Ort und Stelle mobil eingegeben und sind innerhalb von fünf Minuten in der Bußgeldstelle abrufbar. "Wir können schnell darauf zugreifen, die App macht uns die Arbeit viel einfacher", so Marina Lota von der Bußgeldstelle in Schramberg. Die Software "Winowig" der Schellhorn Owig Software GmbH in Rottweil hat Vorgaben wie Fabrikat, Kennzeichen oder bisherige Verstöße gespeichert.

"Ich muss nur aus den vorgegebenen Möglichkeiten auswählen, das ist sehr praktisch", so die städtische "Vollzugsbeamtin" Elisabeth Agosta, die ein Häkchen auf dem Display macht, ob das Auto beispielsweise auf einem Behindertenparkplatz steht oder keinen Parkschein hat. Welcher Verstoß begangen wurde, kreuzt sie zudem auf der Rückseite des Infoblatts an, 38 Optionen stehen zur Auswahl.

Die erste Verwarnung speichert das iPhone automatisch, steht der Falschparker später noch da, muss Agosta nur das Kennzeichen eintippen und das Bußgeld erhöht sich nach einem festgelegten Zeitraum von fünf auf zehn Euro.

Mit dem iPhone telefonieren Beweisfotos machen
"Wir können mit dem iPhone telefonieren, Falschparker erfassen und Beweisfotos machen. Falls sich ein Autofahrer bei der Bußgeldstelle beschwert, liegt dort alles vor." Wenn also ein Autofahrer behauptet, er habe den Gehweg nicht zugeparkt, kann ihm die Bußgeldstelle gleich ein Beweisfoto vorlegen.

Das Handy ist aber nicht nur praktischer und kleiner, sondern auch handlicher. Bisher waren ein Erfassungsgerät mit Drucker, ein Handy, eine Digitalkamera und ein Strafzettelblock nötig, um "Knöllchen" zu schreiben. Jetzt brauchen die Beamten in Schramberg nur noch das iPhone und die Infoblätter für die Windschutzscheibe. "Das ist auf Dauer auch eine viel geringere körperliche Belastung", so Lota.

Bisher habe es noch keine Kritik oder Beschwerden wegen der neuen Strafzettel-Praxis gegeben, so heißt es aus dem Rathaus. Nur einen Nachteil hat Agosta bisher entdeckt: Wenn es schneit und große Flocken auf das Display fallen, ist der Touchscreen schwerer zu bedienen, aber da stellt man sich dann einfach unter das nächste Dach", so die Vollzugsbeamtin bei ihrem Kontrollgang durch die Innenstadt.

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2010-11-20 Tönisvorst: NRW-Gemeinde verteilt Knöllchen mit iPhone
Pressebericht vom 20. November 2010
(Quelle: BILD Düsseldorf)
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2010-09-28  Werl: Bislang 9200 Parksünder zur Kasse gebeten - Geld kommt allen zugut
Pressebericht vom 28. September 2010
(Quelle: Soester Anzeiger)

Neues Gerät hilft beim Sparen

Bislang 9200 Parksünder zur Kasse gebeten - Geld kommt allen zugute
WERL ·
Was den einzelnen ärgert, hat doch positive Auswirkungen für alle: Rund 100.000 Euro werden zum Ende des Jahres mehr in der Stadtkasse sein. Angehäuft wird und wurde dieses kleine Vermögen durch ertappte Parksünder in Werl und seinen Ortsteilen.
Bislang liege man bei der Zahl der ausgestellten "Knöllchen" mit rund 9.200 in den ersten neun Monaten durchaus im Schnitt, so Detlef Vellmer, Fachmann der Stadt Werl wenn es um das Thema "ruhender Verkehr" geht. Da diese Einnahmen nicht zweck- gebunden sind, kommen sie eigentlich jedem zugute, denn am Ende werden sie zum Wohle aller wieder investiert.


Daten werden direkt übermittelt

Ganz begeistert ist Detlef Velmer von dem neuen Gerät, mit dem die beiden Politessen seit Kurzem arbeiten: Per iPhone werden die Daten der Parksünder direkt auf den PC Velmers übermittelt, ebenfalls dabei ist das Foto, aufgenommen mit dem iPhone, und telefonieren kann man mit dem modernen Handy natürlich auch noch. Damit würden vormals drei Geräte - Handy, Fotoapparat und das alte, relativ klobige Übermittlungsgerät - druch eines ersetzt, zur großen Freude der Politessen und der Stadt.

Für die Damen gibt es deutlich weniger Gepäck, bei der Stadt landen wesentlich schneller alle notwendigen Daten und Geld gespart habe man damit auch noch reichlich, freut sich Velmer. Die notwenige Software für die iPhones, die zum Verarbeiten der Parksünder-Daten vonnöten sei, ist nämlich deutlich preiswerter.

8000 Euro können in den nächsten fünf Jahren damit pro Jahr eingespart werden und neue iPhones gibt es alle zwei Jahre kostenlos dazu, frohlockt Velmer, der sich intensiv in die Materie eingearbeitet hat. Zu der Umstellung kam es, weil eines der beiden alten Geräte kaputt gegangen war und man vor der Reparatur nach Alternativen suchte.

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2010-06-24  Rheinland-Pfalz: iKnöllchen: Ordnungsämter setzen zunehmend aufs iPhone
Pressebericht vom 24. Juni 2010
(Quelle: www.rhein-zeitung.de)

iKnöllchen: Ordnungsämter setzen zunehmend aufs iPhone

Harald Gebhardt/Yannick Schiep

Rheinland-Pfalz - Ob das der Beliebtheit des iPhones schadet? Auch die Ordnungsämter finden Geschmack daran: Die Verkehrsüberwacher in Bad Kreuznach sind ab Montag mit dem Apple-Handy Parksündern auf der Spur. In Rheinland-Pfalz haben die Politessen in Idar-Oberstein und Alzey bereits Erfahrungen gesammelt, zudem setzen etliche Landkreise das Handy mit der Ordnungswidrigkeiten-Software ein.
Billiger wird's für Falschparker zwar nicht, doch Strafzettel an der Windschutzscheibe sind Geschichte. Stattdessen weist ein blauer Zettel den Fahrzeughalter auf die Ordnungswidrigkeit hin und darauf, dass ihm in den nächsten Tagen eine schriftliche Verwarnung zugesendet wird.
Die Rechnung für die Stadt Bad Kreuznach ist einfach: Die unhandlichen alten Handerfassungsgeräte werden ersetzt, und dabei werden auch noch Verwaltungsaufwand und Kosten reduziert.

Knöllchenaufnahme per Smartphone - ob die Falschparker sie jetzt smarter finden? Für Christian Berkendin und die anderen "Verkehrssicherungskräfte" - so die offizielle Bezeichnung - bei der Stadt Bad Kreuznach wird die Arbeit einfacher als mit den alten Geräten, von denen Berkendin hier auch eines in der Hand hält. Foto: Harald Gebhardt

Ein neues Handerfassungsgerät würde 2500 Euro kosten, die iPhones kommen günstiger. Hinzu kommen allerdings Software und Schulung für 9300 Euro. Sieben Geräte (für fünf Ganztags- und und zwei Halbtagskräfte) sind jetzt im Einsatz. „Da in nächster Zeit einige der alten Geräten hätten ausgetauscht werden müssen, wären hohe Kosten auf uns zugekommen“, erklärt Ordnungsamtsleiter Hans-Dieter Corell. Beim iPhone hingegen kann die Verwaltung nach ihren Angaben alle zwei Jahre die neueste Version zum Preis von 80 Euro erhalten. Corell verspricht sich zudem für den Innendienst weniger Arbeit bei Druck und Versand - bei immerhin mehr als 60.000 Bescheiden im jahr 2009 ... Auch die Kuvertierung erfolgt künftig maschinell.

Das neue Verfahren funktioniert so: Die Daten werden an Ort und Stelle per iPhone ins Mobilfunknetz übermittelt. Von dort können sie vom Sachbearbeiter im Ordnungsamt direkt eingesehen werden. Autofahrer wiederum können sofort im Amt Auskunft bekommen.

Das kann zu kuriosen Situationen führen: Im Ordnungsamt in Idar-Oberstein lief ein Mann auf, der kurz zuvor verwarnt worden war. Keinesfalls habe sein Auto auf dem Bürgersteig gestanden, regte er sich auf. Im Rathaus lag Mitarbeiter Klaus Lorenz dank der Online-Erfassung über das iPhone schon das Bild digital vor. "Ich konnte dem Mann das Foto zeigen, auf dem deutlich sein auf dem Bürgersteig parkender Pkw zu sehen war.“ Resignierte Reaktion des Mannes: „Da hat mich meine Frau also doch belogen.“

Nach fast einem Jahr Erfahrungen hat Lorenz an dem Einsatz der iPhones nichts auszusetzen, das System habe sich bewährt. Und neidvolle Blicke von Passanten auf die Politessen und ihre Smartphones? "Ist mir nichts bekannt."

In der Stadt Koblenz steht die Anschaffung derzeit nicht zur Diskussion: "So lange das, was im Einsatz ist, noch funktioniert, gibt es keinen Bedarf zur Umstellung", sagt Thomas Flöck, stellvertretender Leiter des Ordnungsamts und Abteilungsleiter für den Außendienst.

Für "Verkehrssicherungskräfte" wird die Arbeit mit dem iPhone in jedem Fall einfacher. Sie brauchen nur ein Gerät, um den Verstoß festzuhalten, die Daten einzugeben und zu übermitteln. Die Ordnungswidrigkeiten mit dem jeweiligen Verwarnungsgeld sind einprogrammiert.

Das Programm, die App WiNOWiG mobil, gibt´s kurioserweise in Apples iTunes Store auch kostenlos zum privaten Gebrauch. Fraglich ist nur, was Privatpersonen mit der App anfangen sollen. Ein Nutzer „City-Cop“ zerstreut schon mal Hoffnungen: „kann nicht von jedem genuzt werden . Nix mit Taschengeld aufbessern.“

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2010-06  NRW: Prozessänderung bei der Überwachung des ruhenden Verkehrs bringt erhebliches Einsparpotential
Pressebericht vom Juli 2010
(Quelle: www.regioit-aachen.de)

Prozessänderung bei der Überwachung des ruhenden
Verkehrs bringt erhebliches Einsparpotential

Die Städte Wegberg und Monschau haben erfolgreich eine Umstellung des Prozesses zur Überwachung des ruhenden Verkehrs umgesetzt und damit auf Dauer erhebliche Einsparpotentiale erzielt.

Die Ausschöpfung möglicher Einsparpotentiale bildet ein zentrales Thema in Zeiten leerer öffentlicher Kassen. Hierzu stellten die Städte Wegberg und Monschau den Prozess zur Überwachung des ruhenden Verkehrs auf den Prüfstand und setzen zukünftig für die Aufnahme von Ordnungswidrigkeiten WinOwiG Mobil mit iPhone-Technik ein.

Dabei werden durch die Überwachungskraft unmittelbar bei Feststellung einer Ordnungswidrigkeit vor Ort, die Informationen über eine Applikation auf ihrem iPhone erfasst, online an das Verfahren zur Bearbeitung der Ordnungswidrigkeiten in der Verwaltung übertragen und dort automatisiert bis hin zur fertigen Verwarnung vorbereitet.

Die Technik erlaubt ebenfalls, wie in Monschau praktiziert, die Online – Überwachung von „Handy-Parkern“, also von den Verkehrsteilnehmern, die via Handy Ihre Parkgebühren ent-richtet haben und die immer wichtiger werdende Aufnahme und Online-Übertragung von Beweisfotos.

Durch den Einsatz dieser Technik ergeben sich erhebliche Synergien:

  • Im Ausdruck der Verwarngeldangebote können die Beweisfotos abgebildet werden. Dadurch verringern sich zeitaufwendige Rückfragen im Innendienst – die Zahlungsmoral erhöht sich.

  • Im Bereich des Innendienstes ergeben sich Einsparungen aufgrund geringerer Fallbearbeitungszeiten.

  • Im Bereich des Außendienstes ergeben sich Einsparungen durch den Online-Abgleich der „Handy-Parker“ und den Wegfall von Wegezeiten für die Überbringung der Daten in die Verwaltung. Dadurch entfallen die hier bisher aufgenommenen Vorgänge.

  • Es ergeben sich schnellere Zahlungseingänge und damit eine Entlastung im Finanzbereich für die Kommunen aufgrund der Onlineübertragung und der sofortigen Weiterverarbeitung der Verwarngeldfälle.

  • Der Umstieg von manueller Aufnahme von Ordnungswidrigkeiten (ohne Einsatz einer Technikunterstützung der Überwachungskraft) auf iPhone - Technik ermöglicht Ihnen bei nur 150 Verwarngeldfällen im Monat zeitliche Einsparungen von ca. 1000 Stunden im Jahr (2/3 Stelle).

Sind Sie an einer Prozessoptimierung und den sich daraus ergebenden Einsparungen in diesem Bereich interessiert, dann rufen Sie uns unter Telefon 0241-41359-1587 an.

Gern erarbeiten wir gemeinsam mit Ihnen, den für Sie optimalen Prozessablauf und zeigen Ihnen mögliche Einsparpotentiale auf. Dabei unterstützen wir Sie auch bei der Entscheidungsfindung, ob „Scheibenwischerverwarnungen“ (Ausdruck der Verwarnung vor Ort durch die Überwachungskraft und Hinterlegung unter dem Scheibenwischer) aus wirtschaftlichen Gesichtspunkten lohnenswert sind oder nicht.

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2010-05-15  Alzey: Stadtverwaltung vollzieht Quantensprung
Pressebericht vom 15.05.2010
(Quelle: Allgemeine Zeitung)

Knöllchen mittels iPhone - Alzeyer Stadtverwaltung vollzieht Quantensprung

Die Zeiten der per Hand ausgefüllten Zahlkarten, die die Parksünder hinter dem Scheibenwischer ihrer Fahrzeuge vorfanden, ist längst vorbei. Die Stadtverwaltung hat nun einen Quantensprung bei der Überwachung des ruhenden Verkehrs vollzogen. Die vor neun Jahren eingeführten, über ein Kilo schweren Geräte, mit denen „Knöllchen“ an Ort und Stelle erfasst und ausgedruckt wurden, werden nun durch handliche iPhones ersetzt. Statt der Zahlkarte findet der Parksünder nun eine Karte vor, die ihn darauf hinweist, dass er eine Ordnungswidrigkeit begangen hat und ihm die näheren Einzelheiten per Post zugehen.

Diese Karte ist jedoch nur äußeres Zeichen der Veränderung. Otto Normalbürger hat die Vielseitigkeit der Handys mit eingebautem Software-Paket schon längst für sich entdeckt, seit Freitag vergangener Woche sind auch die vier Vollzugsbeamten der Stadt mit diesen Wunderwerken der Kommunikationstechnik ausgestattet. Nicht nur, dass sie problemlos in einer Hemd- oder Hosentasche Platz finden, erleichtern sie die Arbeit der Ordnungsbediensteten enorm.

Per Knopfdruck gelangen Text und Fotos in die Datenbank der Stadtverwaltung

Statt dreier Geräte - Telefon, Kamera und Erfassungsmodul - gibt es nun nur noch eins. Und mit dem können nicht nur die festgestellten Parkverstöße mittels spezieller Software erfasst werden, sondern die eingebaute Kamera ermöglicht das Ablichten der vor Ort angetroffenen Situation. Per Knopfdruck gelangen Text und Fotos in Sekundenschnelle in die Datenbank der Stadtverwaltung. Dort werden die Vorgänge von Adelheid van der Linde bearbeitet. „Es kommt oft vor, dass die Leute hierher kommen und Fragen zu den festgestellten Vergehen haben. Ihnen kann ich jetzt direkt Auskunft dazu geben und dazu auch die Fotos zeigen“, schildert van der Linde einen weiteren Vorteil des neuen Systems.

Sie erwartet dadurch einen Rückgang der Beschwerdeflut, da man wegen des Wegfalls der verzögerten Bearbeitungszeit den Parksündern die begangenen Verstöße unmittelbar vor Augen führen kann - zumindest jenen, die den Weg ins Rathaus suchen. „Es gibt weniger Diskussionen, weil man die Beweise direkt dokumentieren kann. Das hat was für sich und ist eine echte Arbeitserleichterung“, berichtet Vollzugsbeamter Reiner Bohn von positiven Erfahrungen während der ersten Tage.

Alte Geräte werden nicht mehr hergestellt.

Dass an der Umstellung ohnehin kein Weg vorbeigeführt hätte, unterstreicht Steffen Ferdinand, stellvertretender Leiter des Fachbereichs Bürgerdienste: „Die alten Geräte werden nicht mehr hergestellt und es sind auch keine Ersatzteile mehr zu bekommen.“ Selbst wenn, hätte die Stadt für vier Geräte 10 000 Euro hinblättern müssen. Stattdessen bezahlt man nun an Miete für die iPhones samt Flatrates rund 200 Euro im Monat. Auf die Möglichkeit, die Überwachung des ruhenden Verkehrs mit diesen Multifunktions-Telefonen zu bestreiten, sei man von dem Unternehmen, das die Software herstellt und mit dem man seit Jahren zusammenarbeite, hingewiesen worden.

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2010-02  Rhein-Erft-Kreis: Elektronische Bußgeldakte beim Rhein-Erft-Kreis
Pressebericht vom Februar 2010
(Quelle: www.kommune21.de)

Die elektronische Bußgeldakte beim Rhein-Erft-Kreis

Der Rhein-Erft-Kreis tauscht in Bußgeldfällen elektronische Akten mit dem Amtsgericht Bergheim aus. Realisiert wurde die digitale Datenübermittlung im Rahmen eines Pilotprojektes mit mehreren Personen.

Im Juni 2008 wurde seitens der Kommunalen Datenverarbeitungszentrale Rhein-Erft-Rur (KDVZ) mit der Ablösung eines alten Großrechnerverfahrens zur Bearbeitung von Verkehrsordnungswidrigkeiten begonnen. Als neues Verfahren wird nun das Produkt WiNOWIG der Firma Schelhorn OWiG Software eingesetzt. Das Programm verfügt über eine eigene Archivierung und kann über Barcodes Rückläufe automatisch der jeweiligen elektronischen Fallakte zuordnen.

Der Rhein-Erft-Kreis war die erste Kommune, bei der die KDVZ die neue Lösung eingeführt hat. An der frühzeitigen Umstellung auf das neue Verfahren war der Kreis vor allem deshalb interessiert, um bei steigenden Fallzahlen die Zahl der Sachbearbeiter möglichst gering halten zu können. Die Daten eines Tatbestandes (Verstöße gegen Abstandsregelung im fließenden Verkehr) werden bereits ausschließlich elektronisch übermittelt, ferner stellt die Deutsche Post den Rücklauf der Postzustellungsurkunde zusätzlich in elektronischer Form (gescannt) zur Verfügung.

Die WiNOWiG die Möglichkeit einer elektronischen Akte bietet, wurde geprüft, ob auf eine Papierakte verzichtet werden kann. Anders als in Schleswig-Holstein gibt es Nordrhein-Westfalen derzeit jedoch keine Regelung, die dies erlaubt. In NRW können Papierakten allenfalls nach Abschluss des Bußgeldverfahrens, also nach Zahlungseingang des Bußgeldes, vernichtet werden, wenn die komplett elektronisch vorhanden sind und nur noch für private Gerichtsverfahren benötigt werden.

Trotz dieser ungünstigen Ausgangssituation war und ist der Rhein-Erft-Kreis an einer Verfahrensoptimierung durch elektronische Aktenführung interessiert und führte dazu mit den drei Amtsgerichten im Kreisgebiet und der Firma Schelhorn bereits im Juni 2008 erste Gespräche. Über das Unternehmen kam auch ein Kontakt zur Verfahrenspflegestelle Judica beim Oberlandesgericht Düsseldorf zustande. Das Programm Judica, das bei den Gerichten in Nordrhein-Westfalen im Einsatz ist, kann Falldaten über ein XJustiz-Schnittstelle übernehmen. Der Rhein-Erft-Kreis wurde eingeladen, als Pilot an einem Test der Schnittstelle teilzunehmen. Im Dezember 2008 konnten erstmalig Testdaten an die Verfahrenspflegestelle Judica übermittelt werden. Die Datenübertragung erfolgt über das Elektronische Gerichts- und Verwaltungspostfach (EGVP).

Im März 2009 starteten das Amtsgericht Bergheim und der Rhein-Erft-Kreis dann gemeinsam als Piloten für die Übergabe elektronischer Bußgeldakten in Erzwingungshaftfällen. Dieser Pilotversuch wurde von der Verfahrenspflegestelle Judica beim Oberlandesgericht Düsseldorf und dem Oberlandesgericht Köln begleitet und vom Landgericht Köln, der Kommunalen Datenverarbeitungszentrale Rhein-Erft-Rur und der Firma Schelhorn unterstützt. Seit Oktober 2009 stehen elektronische Akten zur Verfügung, die chronologisch aufgebaut, über das EGVP an das Amtsgericht Bergheim übermittelt und dort in die Software Judica importiert werden können.

Für den Rhein-Erft-Kreis und das Amtsgericht Bergheim ist die Bearbeitung von Erzwingungshaftanträgen Massengeschäft. Die Einführung zusätzlicher elektronischer Akten ist nur akzeptabel, wenn sich der Mehraufwand in engen Grenzen hält. Die Optimierung der Geschäftsprozesse steht bedingt durch die noch erforderliche doppelte Aktenführung ganz am Anfang. Man ist jedoch auf beiden Seiten guten Mutes, dass mit dem Einstieg in den elektronischen Aktenaustausch weiter Optimierungsmöglichkeiten erkennbar werden und realisiert werden können. Zurzeit wird geprüft, inwieweit ein elektronischer Abgleich der Verwaltungs- und Gerichtsgeschäftszeichen möglich ist.

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2010-02-25  Lemgo: Winter 2010: Ein Härtetest für mobile Datenerfassung
Pressebericht vom 25.02.2010
(Quelle: www.krz.de)

Winter 2010: Ein Härtetest für mobile Datenerfassung

Lemgo: Neueste Technik in Form von WiNOWiG mobil ist seit Oktober 2009 bei den Städten Horn-Bad Meinberg und Lemgo im Einsatz. Beide Verwaltungen setzen die I-Phones im Bereich ruhender Verkehr und der allgemeinen Ordnungswidrigkeit ein.

Trotz der sehr extremen Witterungslage sind die kompakten Geräte ohne Probleme im Dauereinsatz. „Bisher bereitete uns das Wetter im Einsatz mit den Geräten keine Probleme. Wir haben die Smartphones mit einer so genannten Otter-Box gegen Feuchtigkeit und Erschütterungen zusätzlich geschützt. Ein Ersatzakku stellt einen intensiven Einsatz im Außendienst sicher.“ So Carla Depping von der Stadt Lemgo. „Für die Mitarbeiter verbinden sich Handy, Datenerfassung und Kamera in einem kompakten Smartphone. Automatische Aktualisierung der Software, direkte Übertragung der erfassten Daten zum krz und auch Integration des Handyparkens sind die wichtigsten Merkmale.“

Immer schneller schreitet die Entwicklung voran: Die Integration der (Beweis-)Fotos im einzelnen Vorgang wurde jetzt auf der KomCom in Hannover vom Hersteller dem Publikum vorgestellt. So können neben den Vorgangsdaten auch beweissichernde Fotos online zur Verfügung gestellt werden. Bisher wurden diese getrennt von den Vorgangsdaten übermittelt und erst im Verfahren vom krz zusammengeführt. Fotos haben zur Folge , dass Diskussionen zum Beispiel über Einstellungen der Parkuhr mit den Verkehrsteilnehmern entfallen. „Die Bedienung des I-Phone ist intuitiv.“ so Horst Kays vom krz. Alle vom Außendienst erfassten Daten werden ohne zeitlichen Verzug zur Weiterverarbeitung in WiNOWiG zur Verfügung gestellt und vom Innendienst importiert. Hierbei ist eine Selektion der Fälle möglich. Nach dem Import erfolgt als erster Schritt eine automatisierte Halterfeststellung durch das krz.“

Und wo bleibt das „Knöllchen“? Knöllchen werden nicht mehr ausgestellt. Die ermittelten Halter werden durch einen allgemeinen schriftlichen Hinweis informiert und dann über das Druck- und Kuvertierzentrum des krz in Lemgo angeschrieben. Dazu C. Depping: „Die Außendienstmitarbeiter/-Innen brauchen das Knöllchen nicht mehr bei Wind und Wetter auszudrucken. Probleme mit den Verkehrsteilnehmern traten hier in Lemgo kaum auf. Unser Fazit: Das geringe Gewicht von Smartphones erleichtert die tägliche Arbeit des Außendienstes enorm und führt zu einer bisher nicht gekannten Handlichkeit.“

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2010-01-27  Ratzeburg mit moderner iPhone-Technik
Pressebericht vom 27.01.2010
(Quelle: www.ratzeburg.de)

Überwachung des ruhenden Verkehrs mit moderner iPhone-Technik

Die modernen Zeiten der Informationsgesellschaft machen sich auch im Arbeitsalltag der Überwacherinnen des ruhenden Verkehrs in Ratzeburg bemerkbar. Seit einigen Wochen erfolgt die Erfassung von Verkehrsverstößen im öffentlichen Parkraum online vermittels einer neuen iPhone-Technik der Firma WiNOWiG.

Neue iPhone-Technik zur Überwachung des ruhenden Verkehrs wird von Frau Jahns genutzt


Im Gegensatz zum bislang eingesetzten MDE-Verfahren (Mobile-Daten-Erfassung), bei welchen die Fahrzeugdaten von Parksündern zunächst in ein tragbares Erfassungsgerät eingegeben wurden und erst nach Dienstschluss ausgelesen werden konnten, werden die Fälle nun mittels eines iPhones der Bußgeldstelle unmittelbar online zur Verfügung gestellt. Damit wird das gesamte Ordnungswidrigkeitenverfahren beschleunigt. So können Nachfragen des Bürgers zu den Hintergründen des vorgeworfenen Verstoßes nun sofort von der zuständigen Sachbearbeiterin Frau Tolksdorf während der Öffnungszeiten beantwortet werden und der Bürger kann ausstehende Verwarngelder umgehend begleichen. Im Rahmen des neuen Verfahrens erhält der Bürger an seinem Fahrzeug hierzu einen entsprechenden Informationszettel, der auf die erfolgte Erfassung wegen eines Verstoßes gegen die Vorschriften der Straßenverkehsordnung (StVO) hinweist, die Erteilung einer schriftlichen Verwarnung ankündigt und die Kontaktdaten der Bußgeldstelle angibt.

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2009-09-15  Ingolstadt: Mit dem Handy auf der Jagd nach Falschparkern
Pressebericht vom 16.12.2009
(Quelle: Donaukurier, Frau Milenz)

Mit dem Handy auf der Jagd nach Falschparkern

Ingolstadt (DK) Bei Wind und Wetter ist Brigitte Säckel im Einsatz. Die Verkehrsüberwacherin ist regelmäßig in der Ingolstädter Innenstadt unterwegs, um dort falsch geparkte Fahrzeuge aufzuschreiben. Nun wurde ihr und ihren Kollegen die Arbeit etwas erleichtert: Statt mit unhandlichen Eingabegeräten und mobilen Druckern sind die Verkehrsüberwacher im vergangenen Monat mit iPhones ausgestattet worden.

„Natürlich nur für den dienstlichen Gebrauch“, betont Gerhard von der Grün, der Chef des städtischen Verkehrsüberwachungsdienstes (VÜD). Mit Hilfe eines eigens konzipierten Programms können die Kontrolleure alle erforderlichen Daten von Falschparkern direkt in das Mobiltelefon eingeben und von dort aus an die Zentrale des VÜD weiterleiten. Von der Grün ist begeistert: „Die Handhabung des Programms ist unglaublich komfortabel und benutzerfreundlich.“

Und auch die Parksünder profitieren seiner Ansicht nach von der Neuanschaffung: „Wenn jetzt jemand Fragen zu seiner Verwarnung hat, kann er sofort hier anrufen. Weil die Daten sofort an uns übertragen werden, können wir viel schneller weiterhelfen.“ Ingolstadt ist eine von bayernweit zwei Städten, die diese neue Methode nutzen. Vorreiter war Immenstadt im Allgäu, wo die Geräte in Verbindung mit dem Programm bereits im Herbst 2008 eingeführt wurden – kurz nachdem die neue Technik erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. „Für uns war es super, dass wir uns erst mal anschauen konnten, wie es in Immenstadt läuft“, sagt von der Grün schmunzelnd. „Wir wollten ja nicht die Katze im Sack kaufen.“

Wie lange halten die Geräteakkus und wie widerstandsfähig sind die Geräte bei Regen? Das waren nur einige der Fragen, die die Ingolstädter Verkehrsüberwacher geklärt haben wollten, bevor sie im vergangenen Monat die Neuanschaffung wagten. „Ich war zu Beginn schon auch skeptisch“, gibt von der Grün zu. „Aber es funktioniert wirklich alles reibungslos, das hat mich überzeugt.“ Und nicht nur der Chef des VÜD, sondern auch seine zehn Außendienstmitarbeiter sind von der Vereinfachung ihres Arbeitsalltags angetan.

Jeder von ihnen wurde mit dem neuen Gerät ausgestattet, darunter auch Brigitte Säckel. Für sie ist es „schon eine Erleichterung, nicht mehr so viel Ausrüstung wie früher herumschleppen zu müssen“. Gerne führt Säckel ihr neues Arbeitsgerät ausführlich vor: Kennzeichen, Fabrikat, Farbe und Felgenstellung des falsch abgestellten Autos – all das kann sie mit einer einfachen Berührung des Bildschirms an die Zentrale übermitteln. Anstelle von mehrstelligen Zahlen, die früher eingegeben werden mussten, um den Tatbestand festzuhalten, reicht heute ein einfacher Druck auf ein Symbolbild. Und mit der eingebauten Kamera können Säckel und ihre Kollegen die Verfehlungen der Autofahrer auch gleich dokumentieren.

Eine der wichtigsten Verbesserungen ist nach Säckels Meinung aber die Tatsache, dass sie Zugriff auf die von ihren Kollegen erhobenen Daten hat. „Wenn ich bei Schichtbeginn an einem Auto vorbeigehe, kann ich mit dem iPhone sofort abgleichen, ob das in der Schicht meines Kollegen auch schon dort stand.“ Doch bei aller Freude über die Neuanschaffung, Säckel bleibt realistisch. „Letzten Endes ist es doch nur ein Arbeitsgerät. Es ist schon praktisch, aber privat müsste ich so ein Telefon, das alles kann, nun wirklich nicht haben.“

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Messen

Kommunale 2019

Bundesweite Fachmesse und Kongress - Kommunaler Bedarf auf den Punkt gebracht!
16. bis 17. Oktober 2019 im Messezentrum Nürnberg


Als Informations- und Kommunikationsplattform ist die Kommunale der ideale Treffpunkt zum Erfahrungsaustausch. Gerne präsentieren wir Ihnen unsere Komplettlösung WiNOWiG für die Erfassung und Bearbeitung von Ordnungswidrigkeiten und für den Bereich Gefahrenabwehr.


Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

GPEC 2020

11. Internationale Fachmesse und Konferenz für Polizei und Spezialausrüstung vom18. – 20. Februar 2020 in der Halle 11 Messe Frankfurt am Main.

Bei der Landespolizei NRW wird WiNOWiG bereits erfolgreich eingesetzt! Informieren auch Sie sich über unsere Softwarelösung zur Erfassung und Vorgangsbearbeitung von Verkehrs- und allgemeinen Ordnungswidrigkeiten.


Wir freuen uns auf Ihren Besuch!